DE3033136C2 - Nachlaufwalze für eine Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Nachlaufwalze für eine Bodenbearbeitungsmaschine

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Ary Van Der Maasland Lely
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/048Bar cage rollers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/12Arrangement of the tools; Screening of the tools
    • A01B33/125Arrangement of the tools; Screening of the tools screening of tools rotating about a vertical shaft

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Description

Die Erfindung betrifft eine Nachlaufwalze für eine Bodenbearbeitungsmaschine, wie eine Kreiselegge oder dgl., nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die lösbare Anordnung von Längsstäben an der Nachlaufwalze (DE-OS 21 62 434) ist vorgesehen, um die Walze je nach den Betriebsbedingungen mit einer größeren oder kleineren Anzahl von Längsstäben einsetzen zu können. So ist es beim Arbeiten auf schwerem und nassen Boden zweckmäßig, weniger Langsstäbe vorzusehen, um ein Zusetzen der Walze mit Erde zu vermeiden. Bei der bekannten Nachlaufwalze sind die lösbar gehalterten Langsstäbe gegen Herausfallen aus den Ausnehmungen durch Splinte gesichert, wobei ein axiales Verschieben der Stäbe durch zwei endseitige Splinte und ein radiales Verschieben durch weitere Splinte begrenzt ist, welche die randoffenen Ausnehmungen verschließen. Zum Abnehmen einzelner Stäbe müssen daher am einen Walzenende die dort befindlichen Splinte herausgeschlagen werden; meist müssen aber auch einige der weiteren Splinte entfernt werden, weil die Längsstäbe infolge Verschmutzung der Aufnahmeöffnungen und insbesondere bei wendeiförmigem Verlauf nicht ohne weiteres in Längsrichtung herausgezogen werden können. Für das Umrüsten der Walze ist darum ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abnehmen und Einsetzen der lösbar angeordneten Langsstäbe zu erleichtern.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Da die lösbaren Längsstäbe nur durch zwei Rastverbindungea gegen Herausfallen in analer und in radialer Richtung gesichert sind, können sie einfach radial nach außen abgenommen werden, sobald die Rastverbindung der beiden Halterungen gelöst ist Die sa den Stäben befestigten Halterungen ermöglichen dabei die radiale und axiale Sicherung im Abstand von den Ausnehmungen, in denen die Längsstäbe liegen, so daß dort etwa vorhandene Verschmutzungen das Abnehmen nicht behindern. Da sich das Einschlagen von Splinten vollständig erübrig?, ist auch das Anbringen der Stäbe wesentlich vereinfacht
Es ist weiterhin eine Schrägstab-Krümelwalze mit abnehmbaren Längsdrähten bekannt (DE-AS 11 87 840), bei der die Drähte in Schlitze von mittleren Stützen eingelegt sind. Die Drahtenden sind aber nicht an den Stützen durch Auflagerung abgestützt, sondern hakenförmig in angeschraubte Befestigungsglieder eingehängt Sie sind darum nur unzureichend abgestützt, weil die axial und radial wirkenden Kräfte nur "iber die Befestigungsglieder und nicht direkt von den Stützen aufgenommen werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Nachlaufwalze wird im folgenden in Verbindung mit einer Kreiselegge anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 schematisch in Draufsicht die Gesamtanordnung einer Kreiselegge mit Nachlaufwalze,
F i g. 2 die Nachlaufwalze in Draufsicht, vergrößert und im mittleren Teil abgebrochen dargestellt,
F i g. 3 eine Stirnansicht der Nachlaufwalze in Richtung HI-IIl in F i g. 2,
F i g. 4 einen Schnitt nach IV-IV in F i g. 2, F i g. 5 einen Schnitt nach V-V in F i g. 2,
Fig.6 einen Teil-Längsschnitt der Nachlaufwalze nach VI-VI in F ig. 3.
F i g. 1 zeigt schematisch in Draufsicht eine Schrägstabwalze 8 in Verbindung mit einer Kreiselegge, deren als Kastenbalken 1 ausgeführtes Gestell von der nachlaufenden Walze auf dem Boden abgestützt wird. Der Kastenbalken ist mit einem Anbaubock 32 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers angeschlossen. An ihm sind die vertikalen Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3 gelagert, die in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und paarweise gegensinnig von einem Stirnradgetriebe 33 angetrieben werden, das im Kastenbalken liegt und über ein oberhalb einer der mittleren Kreiselwellen liegendes Hauptgetriebe 34 und eine Gelenkwelle von der Schlepperzapfwelle angetrieben wird. Die Werkzeugkreisel 3 tragen je zwei nach unten gerichtete Zinken und bearbeiten den Boden lückenlos über die gesamte Arbeitsbreite der Maschine, während die mit den Werkzeugkreiseln zusammenarbeitende Nachlaufwalze 8 den Boden nachkrümelt und rückverfestigt, so daß ein ebenes Saatbett entsteht
Der Kastenbalken 1 ist an seinen Enden mit Seitenplatten 4 abgeschlossen, an denen mit je einem Querzapfen 5 je einer von zwei Tragarmen 6 der Nachlaufwalze 8 angelenkt und mit einem Steckbolzen 7 in mehreren Schwenkstellungen verriegelbar ist. Durch Höhenverstellen der Walze mittels ihrer Tragarme wird die Eingriffstiefe der Zinken und damit die Arbeitstiefe der Maschine eingestellt. Seitlich neben dem Kastenbalken 1 stehen in Arbeitsrichtung A der Maschine zwei Schilde 26, die mittels auf dem Kastenbalken gelagerter Bügel 25 schwenkbeweglich angeordnet sind und an ihrer Rückseite je eine Führung 27 tragen, die ein in Richtung auf die Nachlaufwalze verlaufendes Verteiierelement 29 zur Bodenebnung aufweist
Die Nachlaufwalze 8 hat sechs robxförmige, an scheibenförmigen Stützen 9 starr befestigte Längsstäbe 10, die über den Walzenumfang in gleichmäßigen Abständen verteilt angeordnet sind. Es sind insgesamt fünf Stützscheiben 9 vorhanden, die in Achsrichtung der Walze gleiche Abstände voneinander haben. Die aufeinanderfolgenden Befestigungsstellen jedes Längsstabes sind fortschreitend um je 18° gegeneinander versetzt so daß die Stäbe entlang von Schraubenlinien verlaufen. Zur Befestigung sind am Rand der Stützscheiben Ausnehmungen vorgesehen-, dort sind die im Querschnitt kreisrunden Stäbe 10 an die Stutzscheiben angeschweißt (vgL F i g. 3 bis 5).
Wie F i g. 2 zeigt tragen die beiden endseitigen Stützscheiben 9 je einen nach außen gerichteten Zapfen 11, der in einem am zugehörigen Tragarm 6 befestigten Lager 12 drehbar gelagert ist
An der Walze sind außerdem jeweils zwischen zwei Längsstäben 10 weitere Längsstäbe 14 lösbar zu befestigen. Hierfür sind am Rand der Stützscheiben 9 kreisbogenförmige Ausnehmungen 13 vorhanden, wie die F i g. 3 bis 5 zeigen, aus denen die Anordnung eines der ebenfalls rohrförmigen Längsstäbe 14 ersichtlich ist Zur Befestigung der Längsstäbe 14 sind in den beiden äußeren Stützscheiben 9 Bohrungen 15 vorgesehen, von denen je eine mittig zu einer der Ausnehmungen 13 liegt. Die Längsstäbe 14 tragen nahe an ihrem einen Ende eine als Halterung dienende Zunge 17 (F i g. 5 und 6), an der ein Raststift 16 befestigt ist Dieses Rastglied greift in die dem Längsstab 14 zugeordnete Bohrung 15 ein. Am anderen Ende jedes Längsstabes 14 sind als zweite Halterung zwei Zungen 18 befestigt (F i g. 3 und 6), welche die zugehörige Stützscheibe 9 im Bereich der jeweiligen Ausnehmung 13 umgreifen. An der äußeren Zunge 18 ist eine geschlitzte Hülse 19 befestigt in der ein ebenfalls als Rastglied dienender Stift 21 geführt ist der von einer Druckfeder 20 belastet ist und in der verriegelten Lage des Längsstabes 14 zwei fluchtende Bohrungen in den Zungen 18 sowie die zugehörige Bohrung der Stützscheibe durchsetzt, wie F i g. 6 zeigt. An seinem der Hülse 19 zugekehrten Ende ist der Raststift 21 mit einer knebelartigen Handhabe 22 versehen, die aus den beiden einander diametral gegenüberliegenden Schlitzen 23 der Hülse 19 nach außen ragt (vgl. F i g. 3 und 7), so daß der Raststift 21 mittels der Handhabe gegen die Kraft der Druckfeder 20 aus den Bohrungen herausgezogen werden kann. Anstelle dieser Rastvorrichtung kann auch ein einfacher Steckbolzen verwendet werden.
Die Längsstäbe 14 tragen über ihre Länge verteilt angeordnete Widerlager 24, die den Ausnehmungen 13 der Stützscheiben 9 zugeordnet sind. An den endseitigen Stützscheiben 9 sind die Längsstäbe mittels dieser Widerlager 24 so abgestützt, daß die Raststifte 16 und 21 genau zu den zugehörigen Bohrungen 15 auszurichten sind (F i g. 6). Infolge ihrer schraubenlinienförmigen Anordnung sind die Längsstäbe 14 in den Ausnehmungen 13 der Stützen 9 mittels der Widerlager 24 verspannt.
Da die Längsstäbe 14 lösbar zu befestigen sind, können sie nach Wahl an den Stützen 9 angebracht werden, so daß die Nachlaufwalze je nach den Arbeitsbedingungen, die von der Bodenbeschaffenheit abhängig sind, mit sechs oder mit mehr als sechs Längsstäben eingesetzt werden kann. Beispielsweise werden auf leichtem Bo-
den alle zwölf Längsstäbe 10 und 14 verwendet. Zum Nachbearbeiten von schwerem und insbesondere nassem Boden werden die Längsstäbe 14 zweckmäßig abgenommen. Dadurch sind die Lücken zwischen den Stäben größer und es kann sich weniger leicht Erde im Innenraum der Walze ansammeln.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
10
20
25 30
40 45 50 55
60 65

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Nachlaufwalze für eine Bodenbearbeitungsmaschine, wie eine Kreiselegge oder dergleichen, mit zur Walzenachse etwa senkrechten flachen Stützen, die randoffene Ausnehmungen zur Aufnahme von Längsstäben aufweisen, von denen mindestens einige lösbar und gegen Herausfallen aus den Ausnehmungen gesichert an den Stützen gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem lösbaren Längsstab (14) zwei Halterungen (17 und 18) befestigt sind, die benachbart zu je einer der Stützen (9) in der Nähe von deren den Längsstab (14) teilweise umgebenden Ausnehmung (13) angeordnet und mit diesen Stützen (9) mittels Rastgliedern (16; 21) verbunden sind.
2. Nachlaufwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder zur Stabachse etwa parallele Raststifte (16; 21) sind.
3. Nachlaufwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen aus Zungen (17; 18) bestehen, die sich von dem Längsstab (14) aus etwa parallel zu der Stütze (9) erstrekken.
4. Nachlaufwalze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststifte (16; 21) in den Stützen (9) vorgesehene Bohrungen (15) durchsetzen, die jeweils mittig zu der zugehörigen, dem Längsstab (14) zugeordneten Ausnehmung (13) liegen.
5. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Längsstäbe (14) in den Ausnehmungen (13) der Stützen (9) mittels je eines Widerlagers (24) abgestützt sind, das am Rand der zugehörigen Ausnehmung (13) anliegt und vorzugsweise mit dem Längsstab (14) starr verbunden ist
6. Nachlaufwalze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzfläche zwischen dem Rand der Ausnehmung (13) und dem vorzugsweise stegförmigen Widerlager (24) kreisbogenförmig gekrümmt ist.
7. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 2 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Raststifte (16; 21) an der zugehörigen Halterung (18) axial verschieblich geführt ist.
8. Nachlaufwalze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der axial verschiebliche Raststift (21) federbelastet ist. so
9. Nachlaufwalze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den verschieblichen Raststift (21) aufnehmende Halterung zwei Zungen (18) aufweist, die beiderseits der Stütze (9) liegen.
10. Nachlaufwalze nach Ansprüche oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der den verschieblichen Raststift (21) aufnehmenden Halterung (18) eine geschlitzte Hülse (19) befestigt ist, in der eine den Raststift (21) belastende Druckfeder (20) abgestützt und in deren Längsschlitz (23) eine am Raststift (21) angreifende Handhabe (22) geführt ist.
11. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Raststift (16) starr mit der zugehörigen Halterung (17) verbunden ist.
12. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Längsstäbe zur Walzenachse wendelförmig verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß
die lösbaren Längsstäbe (14) in den Ausnehmungen
(13) verspannt sind.
13. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung der Walze aufeinanderfolgend abwechselnd lösbare und starr befestigte Längsstäbe (14 bzw. 10) angeordnet sind.
14. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (9) ausschließlich durch die Längsstäbe (10 und 14) miteinander verbunden sind.
15. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der die Stützen als Scheiben ausgebildet sind, die am Umfang radial nach außen gerichtete Stege aufweisen, in deren randoffenen Ausnehmungen Längsstäbe liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Ausnehmungen der Stege liegenden Längsstäbe (10) mit den Stützscheiben (9) starr verbunden sind, und daß die Übergangsbereiche zwischen den Stegen konkav verlaufen und die Ausnehmungen (13) zur Aufnahme der lösbaren Längsstäbe
(14) bilden.
16. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 15. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halterungen (17 und 18) im Abstand der beiden äußeren Stützen (9) an dem jeweiligen lösbaren Längsstab (14) befestigt sind.
17. Nachlaufwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 16, bei der die Längsstäbe rohrförmig mit insbesondere kreisrundem Querschnitt ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Längsstäbe (10 und 14) über den Umfang der Stützen (9) überstehen.
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