DE3025616A1 - Tandemschleppnetz - Google Patents

Tandemschleppnetz

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DE3025616A1
DE3025616A1 DE19803025616 DE3025616A DE3025616A1 DE 3025616 A1 DE3025616 A1 DE 3025616A1 DE 19803025616 DE19803025616 DE 19803025616 DE 3025616 A DE3025616 A DE 3025616A DE 3025616 A1 DE3025616 A1 DE 3025616A1
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Germany
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trawl
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fish
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DE19803025616
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Rolf Duerr
@@ Litschko Hans Georg
Uwe Lorenzen
Wolfgang Rehme
@@ Thiele Wilfried
Rainer Trekel
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VEB FISCHFANG ROSTOCK
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K73/00Drawn nets
    • A01K73/02Trawling nets

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Tandeasohleppnetz Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein Pischfanggerät zur Anwendung auf Becktrawlern der Hochsee- und Küstenfischerei. Charakteristik der bekannten technischen lösungen: Mit den bekannten Schleppnetzen wird durch eine Ansanmlung von Fischen geschleppt, indem versucht wird, mit einer möglichst großen Netzöffnung den gesamten Schwarm zu erfassen· Der von der Schleppnetzöffnung erfasste Schwarm wird durch Mitschwimmen innerhalb des Schleppnetzes ermüdet, durch die Netzform bedingt verdichtet und in den Steert geleitet· Netzflügel und der größte Seil des Bellys der bekannten Schleppnetze bestehen aus widerstandearmen Elementen wie Netzlegern, übergroßen Maschen 4n Viereck- oder Sechseckform oder aus Kombinationen dieser.Elemente. Das anschließende Bellyteil sowie Trichter, funnel und Steert bestehen aus Netstuch, dessen Maschenweite sich abschnittsweise oder kontinuierlich in !Richtung Steert verringert· Bedingt durch die Belastungen des Trichterteile beim Hieven auf den Heoktrawlern ist in diesem Bereich der bekannten Schleppnetze Netztuch mit relativ dicken Netzfäden erforderlich« Diese Netzfäden sind bei ausschließlicher Betrachtung der wirÄenden hydrodynamischen Kräfte in ihrem Durch-
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messer überdimensioniert· Sie verursachen einen hohen Strömungswiderstand und beeinflussen dadurch die Schleppgesohwindigkeit· Die erforderliche Geschwindigkeit des Schleppens ist abhängig von der Schwimmgeschwindigkeit der Fische und deren spezifischen Verhaltenswelsen am Schleppnetz· Durch direkte Beobachtungen unter Wasser und die praktischen Tangerfolge mit den bekannten Schleppnetzen ist erwiesen, daß nur ein Teil des von der Schleppnetzöffnung erfaßten Sohwarmes in den Steert gelangt· Einem oftmals erheblichen Teil der Fische gelingt die Flucht durch die Netzblätter hindurch· Infolge des andauernden kräftezehrenden Ifitsohwlmmens der vom Schleppnetz erfaßten Fische verlieren diese an Geschwindigkeit und fallen langsam in den kegelförmigen Sohleppnetzberelch zurück· Die damit verbundene Verdichtung des Sohwarmes bewirkt,daß die Fische mit panikartigen Bewegungen versuchen, durch die Netzwände zu flüchten. Das gelingt einem Teil des Schwärmes, der nooh nioht in die «ngaaeohigtn Zonen des Netzes zurückgefallen ist bzw· den Fischen, die träftemäßig noch in der Lage sind, aus dem Trichterteil des Netzes wieder nach vorne zu schwimmen, um auf diese Weise durch die großmaschigen Netzwände im hinteren Bellybereioh zu entkommen·
Unterwasserbeobachtungen ergaben, daß ausgebroohene Fische außerhalb des Netzes nur langsame Bewegungen ausführen und gegenüber den vorübergleitenden Netzteilen keine merkliohen Reaktionen zeigen·
Bei den bekannten Schleppnetzen wurde versucht, dem Entweichen der Fische durch die Netzblätter mit einer Erweiterung und Verlängerung der Netzbereiche mit Mindestmaschenweiten entgegenzuwirken d«h· Steert- und Triohterumfang wurden vergrößert und der Trlchterbereioh verlängert» Der laohteil dieser Lösung Besteht darin, daß dieser vergrößerte Bereich kleinmaschigen Netztuches durch seinen hohen Strömungswiderstand die Schleppgeschwindigkeit senkt.
Es wurde bereits vorgeschlagen, im Schleppnetz ein elektrisches Feld aufzubauen, um die Fische durch Scheuchen und Narkotisieren am Entweichen zu hindern· ( DL 61 67o ) Diese Lösung erfordert aufwendige Ausrüstungen zur Erzeugung von Elektroenergie und deren Weiterleitung zum Netz·
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Bekannt sind weiterhin Zuaatzvorrichtungen an Schleppnetzen in Form von kleinmaschigen Säckchen an den Schleppnetzblättern sowie die Verwendung von Hülleteerten und Doppelet eert en bei biologiechen Forschungsarbeiten zur Bestimmung der Selektivität eines Schleppnetzes. Diese Vorrichtungen sind für eine produktionsmäßige Fischerei ungeeignet. Vorgeschlagen wurde auch bereits ein sogenanntes Bachnets als zusätzliche Einrichtung an einem Grundschleppnetz. (SS 9i6oo3) Hierbei wird das Oberblatt des Netzes von einem zweiten breiteren Blatt überspannt. Der unter das Bachnetz gelangte Fisch soll über eine öffnung im Oberblatt wieder in das Schleppnetz zurückgeleitet werden· Der Nachteil dieser Lösung liegt in der festen Verbindung des Bachnetzes mit dem Oberblatt· JUn Ende des Dachnetzes kommt es zur Bildung von Beuteln, in denen sich der Fisch ansammelt und verfängt. Bie Deformierungen des Schleppnetzkörpers führen zu Netzschäden. Des weiteren wurde ein Fischfanggerät vorgeschlagen, das aus einem den Fang sammelnden Netzsaek und aus einem Fangteil, der mit Netzsack durch ISngsleinen verbunden ist und aus einem oder mehreren hintereinander und mit freien Zwischenräumen angeordneten kegelstumpff9naigen Spreizelementen gebildet wird. ( SU 4o3 386 s Su 515 5o1 ) Ber Hangel dieser Konstruktion liegt darin, daß sich die versprochene Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit bzw. die Sogwirkung des Wassers innerhalb des Fangteiles nicht in der erwarteten Stärke einstellt und damit auch, nicht die Fängigkeit des Gerätes beeinflußt wird· Selbst bei engmaschigem Netztuch beträgt die Erhöhung der Geschwindigkeit am Ende eines Kegelstumpfmantels in unmittelbarer Nähe der Netzwand nicht mehr als 5 Prozent· Bie Nachlaufstrimung hinter dem Netzkegelstumpfmantel, die hier als Wirbelschleppe bezeichnet wird, .bedeutet für Fische kein scheuchendes Hindernis und ist geeignet, das Entweichen der Fische durch die zwischen den Spreizelementen befindlichen freien Zwischenräume wirksam zu unterbinden.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist es, die Fangeffektivität von Schleppnetzen zu verbessern und den Materialaufwand für den
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lau von Schleppnetzen zu senken·
Darlegung dee Wegen der Erfindung: ||naoh0ereioht|
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit für die Wiedererfassung der vor dem engmaschigen Trichterteil dee Schleppnetzes entwichenen Fische za schaffen und unter den Bedingungen gleichgroßer Schleppnet»öffnungen und gleicher Sehleppgeschwindigkeiten die für den lau von Schlepp* netzen erforderlichen Mengen an Netz- und Tauwerk zu verringern»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine tandemähnliohe Anordnung eines HauptSchleppnetzes und eines daβ Hauptschleppnetz teilweise einhüllenden Steertnetzes gelöst. Sa· Hauptschleppnetz besitzt keinen Steert. Seine Stile und Retzfäden sind wesentlich dünner ausgelegt, als bei den bekannten Schleppnetzen. Das hinter dem Hauptsohleppnet« als Umhüllung desselben angeordnete Steertnetx ist durch Stander mit dem Vorgeschirr des Hauptschleppnetzes verbunden« Hauptschleppnetz und Steertnetz haben während des Schleppvorganges im umhüllten bzw. umhüllenden Seil keine kraftschlüssige Verbindung. Das Steertnetz und das Endteil des Hauptschleppnetzes übertragen deshalb im Sohleppzustand aufeinander keine Zugkräfte, so daß beide Nets· sowohl im umhüllenden als auoh im umhüllten Bereich keinen deformierenden Einfluß aufeinander ausüben· Das Steertnetz nimt die Fische aus dem Hauptschleppnetz auf und erfaßt zusätzlich die vor dem Trichterteil des Hauptschleppnetzes entwichenen Fische» Bei entsprechender Dimensionierung des Steertnetzes übersteigt der Strömungswiderstand des Tandemnetze· als Gesamtkonstruktion nicht den entsprechenden Strömungswiderstand der bekannten Schleppnetze. Durch das extrem dünne Netzmaterial des HauptSchleppnetzes sind beim Bau des Tandemnet zee geringere Materialmengen erforderlich.
Aueführungsbeispiel: Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein Tandemnetz in der Draufsicht·
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Sas Tandeanetz besteht aas einem Hauptschleppnetz 1 und einem Steertnetz 2 · Bas Steertnetz 2 ist über Stander 3 mit dem Vorgeschirr 6 des Hauptschleppnetzes 1 verbunden. Das Trichterteil des HauptSchleppnetzes 1 ragt in das Steertnetz 2 hinein· Bas Steertnetz 2 hat einen Tunnel 4 und einen Steert 5· Die Zugkräfte des Steertnetzes 2 werden über die Stander 3 in geeignete zugkraftübertragende Teile des HauptSchleppnetzes 1 oder in dessen Vorgeschirr eingeleitet·
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Claims (2)

  1. Erf indungsanaprach:
    1J Tandemschleppnetz, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus V_/ extrem dünnem Netzmaterial bestehendes Haupt schleppnetz ( 1 ) ohne Steert von einen hinter ihm angeordneten Steertnetz ( 2 ) teilweise umhüllt wird·
  2. 2. Tandemechleppnetz nach Funkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptschleppnetz ( 1 ) und das Steertnetz ( 2 ) während des SchleppVorganges im umhüllten bzw· umhüllen den Bereich nicht kraftSchlussig miteinander verbunden sind·
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DE19803025616 1979-07-18 1980-07-05 Tandemschleppnetz Withdrawn DE3025616A1 (de)

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