DE3012196C2 - Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät - Google Patents
Bandaufzeichnungs- und WiedergabegerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bandaufzeichnungs- und WiedergaKegerät nach dem Oberbegriff des Patentan-Spruchs
1.
Die in gewöhnlichen Tonbandgeräten verwendeten Schaltmechanismen können grob in mechanisch betriebene
und elektrisch betriebene Schaltmechanismen unterteilt werden. Da letztere die Auswahl der gewünschten
Betriebsweise aufgrund einer leichten Berührung der zugeordneten Taste oder des Schalters gestatten,
haben sie eine große Verbreitung unter den Verbrauchern gefunden. Gewöhnliche elektrisch betriebene
Bandsteuermechanism,*a verwenden jedoch mehrere Solenoide, die mit den verschiedenen Betriebstasten
verbunden sind. Dies erfordert für die Bedienung der verschiedenen mechanischen Elemente eine beträchtliche
Energiemenge, insbesondere deswegen, weil der Schaltkreis so aufgelegt ist, daß die Solenoide während
des Betriebs des Aufzeichnungsgerätes erregt bleiben. Obwohl diese Betriebsart in den Fällen Anwendung finden
kann, in denen die Energie von einer äußeren Wechselstromquelle zugeführt wird, ist eine Verwendung bei
batteriebetriebenen, tragbaren Bandgeräten infolge ihres Energieverbrauchs nicht möglich. Weiter führt die
Verwendung mehrerer Solenoide zu einer relativ großen Baugröße und hohen Herstellungskosten.
Es wurde ferner bereits ein Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät vorgeschlagen, dessen Schaltmechanismus
nur einen einzigen Solenoid aufweist. Ein solches Gerät, das die Merkrrple des Oberbegriffs des PatentansDruchs
1 aufv/eist. ist in der BE-PS 8 72 122 beschrieben. Hiermit läßt sich gegenüber den bekannten Geräten
mit mehreren Solenoiden eine beträchtliche Energiemenge einsparen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät der angegebenen
Art zu schaffen, dessen einen einzigen Solenoid umfassender Schaltmechanismus sowohl während Obergangsals
auch Dauerbetriebsbedingungen eine besonders geringe Energiemenge benötigt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst
Durch den Einsatz der von einem Motor angetriebenen Steuerscheibe ist nur eine sehr geringe Energiemenge
für den Solenoid erforderlich, da die erforderliche Energie zum Betrieb des Hauptteils der Elemente
des Schaltmechanismus von der sicn drehenden Steuerscheibe erzeugt wird. Der Solenoid betätigt lediglich
zwei fedorvorgespannte Hebel unmittelbar, während die anderen Hebel des Schaltmechanismus über die sich
drehende Steuerscheibe betätigt werden. Da auch der Energieverbrauch des Motors zum Antrieb der Drehscheibe
vergleichsweise gering ist, ist der gesamte Energieverbrauch während des Schaltbetriebes vernachlässigba;
klein. Die Erfindung eignet sich daher insbesondere für batteriebetriebene tragbare Kassettenbandgeräte.
Die Drehbewegung der Steuerscheibe wird zur Bewegung des Trägerteils aus der ersten in die zweite
Stellung verwendet, wenn der Solenoid für ein Zeitintervall größer als ein erstes vorbestimmtes Zeitintervall
erregt wird. Insbesondere ist ein Zeitintervall von 0,6 Sekunden für einen Solenoiderregungsimpuls ausgewählt,
der dem Wiedergabe- oder Aufzeichnungsbetrieb zugeordnet ist, so daß während dieses Zeitintervalls
das erste vorbestimmte Zeitintervall verstreichen kann, wodurch bewirkt wird, daß das Trägerteil sich in
die zweite oder Bandberührungsstellung bewegt. Die Rückwärtsbewegung des Trägerteüs von der zweiten
Z!"r ersten Stellung wird in Abhängigkeit der Erregung des Solenoids mittels einer Federwirkung bewirkt. Die
Sperrvorrichtung, die in Abhängigkeit von dem Betrieb des Solenoids arbeitet, kommt mit dem Trägerteil an
einer mittleren Stellung zwischen dessen ersten und zweiten Stellung während seiner Rückwärtsbewegung
in Eingriff, wenn der Solenoid für ein Zeitintervall erregt wird, das größer als ein zweiter vorbestimmter
Wert ist, der kleiner als der erste vorbestimmte Wert ist. In der mittleren Stellung ist der Wandler ein wenig von
der Bandoberfläc'ie entfernt angeordnet, um einen Suchbetrieb oder ähnliches zu ermöglichen. Der Erregungsimpuls
zu diesem Zweck ist so ausgewählt, daß Jas Zeitintervall z. B. 0,3 Sekunden beträgt, welches
kleiner als das erste vorbestimmte Intervall und größer als das zweite vorbestimmte Intervall ist. Mittels Erregung
des Solenoids für ein Zeitintervall, das kleiner als das zweite vorbestimmte Intervall ist, wird das Bandaufzeichnungsgerät
in die Stillstandsstellung geschaltet, wobei die Steuerscheibe in Bewegung gesetzt wird, um
das Trägerteil in seine erste Stellung zurückzuführen. Das Impulsintervall für den Stillstand beträfet 0,1 Sekunden.
Das Umschalten von Suchbetrieb auf Wiedergabebetrieb wird durch Erregung des Solenoids für die gleiche
Zeitdauer erreicht, die verwendet wird, um einen Wiedergabebetrieb aus der Stillstandsstellung zu bewirken.
Die Verwendung eines !mDulses dieser Länee siestat-
tet, daß sich das Trägerteil von der mittleren Stellung in
die Bandberührungsstellung mittels der Drehbewegung der Steuerscheibe bewegen kann.
Der impulsbetriebene Schaltmechanismus der Erfindung besitzt eine kleine BaugröOe und ist billig. Da die
Drehbewegung einer Scheibe zur Bedienung der verschiedenen mechanischen Elemente verwendet wird,
stellt der Mechanismus einen stoßfreien Schaltbetrieb sicher. Hierdurch wird die Lebensdauer des Gerätes
Verlängert.
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandcs gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines impulsbetriebenen Schaltmechanismus eines Bandaufzeichnungs-
und Wiedergabegerätes, bei der die verschiedenen Elemente in ihrer Sillstandsstellung dargestellt sind;
F i g. 2 eine Darstellung des Mechanismus, bei der die verschiedenen Elemente in ihren Stellungen unmittelbar
nach der Erregung des Solenoids dargestellt sind:
F i g. 3 eine Darstellung des Mechanismus, bei der die
Elemente in ihren Stellungen nach den in F i g. 2 gezeigten Stellungen dargestellt sind, wenn der Solenoid für
eine Zeitdauer von 0.6 Sekunden erregt wird;
F i g. 4 eine Darstellung eines Teils des Mechanismus zur Erläuterung der Betriebsweise ines Hakenhebcls,
wenn er aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung in die in
F i g. 3 gezeigte Stellung übergeht;
F i g. 5 eine Darstellung des Mechanismus, bei der die verschiedenen Teile in auf die in Fig.3 dargestellten
Stellungen folgenden Stellungen nach dem Entregen des Solenoids dargestellt sind;
F i g. 6 eine Darstellung des Mechanismus, der mittels
eines 0,3 Sekundenimpulses geschaltet ist, nachdem der Mechanismus in die Fig.5 (Wiedergabe-)Stellung geschaltet
ist;
F i g. 7 eine Darstellung des Mechanismus in der Stillstandsstellung,
die aufgrund der Aufbringung eines 0.1 Sekundenimpulses auf den Solenoid entritt; und
F i g. 8 eine Einzeldarstellung der Steuerscheibe und einer darauf zur Drehung mit ihr befestigten Kurve.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Kassetten-Bandaufzeichnungsgerätes
mit einem impulsbeiriebenen Schaltmechanismus dargestellt, wobei die verschiedenen Teile in
ihren Stillstandsstellungen gezeigt sind. Es ist ein Abwickelspulenteüer
1, ein Aufwickclspulenteller 2 und ein
Spulenmotor 3 mit einer auf der Rotorwelle des Spuienmotors
3 befestigten Antriebsscheibe 4 zum Antrieb eines der Spulenteller mittels einer Leeriaufrolle 5, die
wahlweise mit den Spulentellern in Eingriff kommt, gezeigt. Mit der Mitte eines mittels gestrichelten Linien
dargestellten Schwungrades 6, das mittels eines Riemens 9 mit einer Riemenscheibe 8 eines Motors 7 verbunden
ist ist eine Treibrolie 10 verbunden. Das Aufzeichnungsband wird zwischen der Treibrolie 10 und
einer Andrückrolle, die aus Einfachheitsgründen nicht dargestellt ist, in gewöhnlicher Weise in Eingriff genommen,
wenn das Aufzeichnungsgerät im Wiedergabebetrieb oder anderen Betriebsarten arbeitet. Eine drehbar
mit der Treibrolle 10 befestigte Zahnscheibe 11 kann
mit einer gezahnten Steuerscheibe IZ die auf einer Welle
13 auf dem Grundrahmen oder der Grundplatte (nicht gezeigt) befestigt ist. in Eingriff treten, um das Bandaufzeichnungsgerät
in die gewünschte Betriebsweise zu schalten, wie dies im folgenden geschrieben wird.
Wie man im einzelnen in F i g. 8 sieht, trägt die Steuerscheibe
12 auf der Welle 13 eine Kurve 14 und Stift« 18 und 19. Die Steuerscheibe 12 ist einstückig mit einei
gezahnten Scheibe 16 kleineren Durchmessers ausgebil det, die eine Nut 17 und einen auf der Unterseite ange
5 ordneten Stift 20 aufweist. Die Steuerscheibe 12 weis eine Aussparung auf, um sie aus der Berührung mit dei
gezahnten Scheibe 16 zu lösen.
Ein federbelastetes Bauteil 21 mit einem Paar Fun
rungsschlitzen, in denen Führungsstifte 22 bzw. 23 vor
ίο gesehen sind, ist bewegbar auf der Grundplatte befe
stigt und wird normalerweise mittels einer Feder 2< nach rechts gedrückt. Am rechten Ende eines Bauteil!
21 ist ein Stift 25 angebracht, der mit der Kurve 14 ir Berührung steht, so daß das Bauteil 21 gegen die Krafi
der Feder 24 bei Drehung der Steuerscheibe 12 nach links bewegt wird, bis es schnell wieder in seine rechte
Position mittels der Feder 24 zurückkehrt, wenn dei Stift 25 die gerade Kante der Kurve 14 erreicht.
Ein schwenkbar am Drehpunkt 27 gelagerter und mit· tels einer Feder 28 im Uhrzeigersinn vorgespannter
Winkelhebel 26 weist an seinem linken Ende einen Stifl 29 auf, der mit einem Anschlag 30 des Bauteils 21 ir
Eingriff kommt, um es gegen die Wirkung der Feder 24 an der Stelle zu sperren, wenn der Winkelhebel 26 mit
dem Stift 18 der Steuerscheibe 12 in Eingriff steht. Der Winkelhebel 26 wird mittels des Stifts 18 im Gegenuhrzeigersim
gedreht, wenn sich die Steuerscheibe 12 im Uhrzeigersinn dreht, so daß das Bauteil 21 aus der Berührung
mit dem Stift 29 gelöst und wieder mittels der Wirkung der Feder 24 in die rechte Position zurückgeführt
wird.
Ein als Gleitplatte ausgebildetes Trägerteil 31 (in gestrichelten Linien gezeigt) trägt einen Aufnahme-Wiedergabekopf
32 und einen Löschkopf 33 und kann mittels eines Winkelhebels 37 zwischen der Wiedergabestellung
und der Anhaltestellung bewegt werden. Der Winkelhebel 37 ist schwenkbar am Drehpunkt 38 auf
dem Grundrahmen gelagert und im Gegenuhrzeigersinn mittels einer Feder 39 vorgespannt, um mit einem
auf dem Rahmen befestigten Anschlagstift 40 in Eingriff zu treten. Das Trägerteil 31 ist mit einer öffnung 42
versehen, in die ein Stift 41 des Winkelhebels 37 eingesetzt ist. Eine Drehung im Uhrzeigersinn des Winkelhebels
37 bewirkt somit, daß das Trägerteil 31 in die Wie-
•45 dergabestellung bewegt wird, wobei es mittels der Stifte
34,35 und 36 geführt wird.
Ein Hakenhebel 43 und ein Anstoßhebel 44 sind schwenkbar auf einem Drehpunkt 45 des federbelasteten
Bauteils 21 befestigt und untereinander mittels einer
so Feder 46 verbunden. Normalerweise drehen sici. die Hebel 43 und 44 als ein Teil um ihren Drehpunkt und
werden im Gegenuhrzeigersinn mittels einer Feder 47 vorgespannt Der Hakenhebel 43 weist einen Anschlag
48 auf, der mit einem hakenförmigen Endabschnitt 49 des Winkelhebels 37 in Eingriff tritt, wenn sich das Bauteil
21 in der rechten Stellung befindet wodurch eine nach links gerichtete Bewegung des Bauteils 21 eine
Drehung im Uhrzeigersinn des Winkelhebels 37 bewirkt.
Ein Tauchkern 53 eines Solenoids 50 ist antriebsmäßig mittels eines Stifts 54 mit einem Arm eines Winkelhebels
52 verbunden, der am Drehpunkt 51 auf dem Grundrahmen schwenkbar gelagert ist so daß der Winkelhebel
52 sich im Gegenuhrzeigersinn dreht wenn der Tauchkern 43 in die zurückgezogene Stellung gegen die
Wirkung einer Rückholfeder 55 gezogen wird. Der Tauchkern 53 ist weiter mittels einer Verbindungsstange
59 und einem Stift 58 mit dem Ende eines am Dreh-
punkt 57 schwenkbar gelagerten Hebels 56 verbunden,
der einen Stift 58' aufweist, der mit dem Anstoßhebel 44 in Berührung steht, so daß, wenn der Solenoid 50 zum
Einziehen des Tauchkerns 53 erregt ist, der Hakenhebel 43 und der Anstoßhebel 44 im Uhrzeigersinn geschwenkt werden.
Auf einem Drehpunkt 61 auf dem Grundrahmen ist ein V...ikelhebel 60 schwenkbar gelagert, der mittels
einer Feder 62 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt ist, so daß sein Ende 63 mit der Nut 17 der Steuerscheibe 12
in Eingriff kommt, um die Steuerscheibe im Uhrzeigersinn zu drehen, wenn der Solenoid 50 erregt wird. Der
Winkelhebel 52 hat ein hakenförmiges Ende 64, das mit dem auf der Unterseite angeordneten Stift 20 der Steuerscheibe 12 in Eingriff kommt, wenn der Tauchkern in
seiner herausragenden Stellung angeordnet ist, wenn der Solenoid entregt ist, um zu verhindern, daß sich die
Steuerscheibe 12 im Uhrzeigersinn dreht, wobei unter dieser Bedingung die Steuerscheibe 12 nicht mit der
Scheibe 11 kämmt, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist
Ein auf einem Drehpunkt 66 auf dem Grundrahmen schwenkbar gelagerter Sperrhebel 65 weist einen Anschlag 67 auf, der mit seiner unteren Fläche mit einem
Stift 68 auf dem Trägerteil 31 in Eingriff kommt. Ein am Drehpunkt 70 schwenkbar gelagerter Lösehebei 69 ist
mittels einer Feder 71 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt Eine auf dem Drehpunkt 70 gelagerte Blattfeder
72 spannt den Sperrhebel 65 so vor, daß sein Anschlag 67 mit dem Stift 68 in Eingriff kommt, indem die Blattfeder 72 dem Sperrhebel 65 im Uhrzeigersinn dreht Diese
Drehung im Uhrzeigersinn ist jedoch mittels eines Anschlags 73 begrenzt, wenn letzterer mit einem Arm des
Lösehebels 69 in Eingriff kommt
Der Lösehebel 69 steht mit einem Arm 74 des Winkelhebels 52 mit der Wirkung der Feder 71 in anschlagender Berührung, so daß ein Endabschnitt 84 seines bo-
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der Steuerscheibe 12 gelöst wird, wenn der Solenoid entregt wird.
Ein Winkelhebel 75 zum Bremsen der Spulenteller 1 und 2 ist am Drehpunkt 76 schwenkbar gelagert und
betriebsmäßig mit einem Bremselement 78 mittels eines Stifts 77 verbunden. Das Bremselement 78 ist mit einem
Paar Bremsklötzen 79 und 80 zur Erzeugung eines Reibkontakts mit dem Abwickelspulenteller 1 bzw. dem Aufwickelspulenteller 2 mittels einer auf einem Stift 81 gelagerten Blattfeder 82 versehen, mit dem das Bremselement 78 geführt wird, wenn der Winkelhebel 75 einen
Anschlag 83 des Steuerelements 21 nicht berührt In der dargestellten Anhaltestellung liegt der Winkelhebel 75
an dem Anschlag 83 an, um die Bremsklötze 79 und 80 im Abstand von den Spulentellern 1 und 2 zu halten.
Die Arbeitsweise des Bandaufzeichnungsgerätes soll nun unter Bezugnahme auf die F i g. 2 bis 7 beschrieben
werden. In dem elektrisch bedienten Bandaufzeichnungsgerät werden die Bedienungssignale durch einen
Steuerschaltkreis erzeugt, wenn die Bedienungsperson eine gewünschte Taste (nicht gezeigt) von Hand bedient F i g. 2 ist eine Darstellung der verschiedenen Teile des Bandaufzeichnungsgerätes, wenn es sich aufgrund
eines den Solenoid 50 erregenden Steuersignals im Betriebszustand befindet Das heißt, der Tauchkern 53 ist
in seiner zurückgezogenen Stellung angeordnet und der Winkelhebel 52 ist im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt,
um sich von der Berührung mit dem Stift 20 der Steuerscheibe 12 zu lösen. Der Hebel 56 wird mittels der Verbindungsstange 59 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt,
um die dazwischen angeordneten Hebel 43 und 44 gegen die Feder 47 im Uhrzeigersinn zu schwenken. Der
Lösehebel 69 ist ebenfalls mittels der Drehung des Winkelhebels 52 gegen die Feder 71 im Gegenuhrzeigersinn
im Uhrzeigersinn geschwenkt, um den Sperrhcbel 65 zu schwenken, bis die untere Fläche des Anschlags 67 mit
dem Stift 68 des Trägerteils 31 in Eingriff kommt. Unter diesen Bedingungen wird die Steuerscheibe 12 nicht in
Drehung versetzt und das federbelastete Bauteil 21 verbleibt mit dem Hebel 26 wie in F i g. 1 gesperrt.
ίο Der Solenoid wird für eine Zeitdauer erregt, die entsprechend der unterschiedlichen Betriebsweisen, einschließlich des Wiedergabebetriebs, das Schnellvorlaufs,
des Rücklaufs und des Suchbetriebs, verändert wird.
Fig.3 ist eine Darstellung der gleichen Teile des in
F i g. 2 gezeigten Schaltmechanismus für ein Bandgerät, wobei die Steuerscheibe 12 aufgrund der Betätigung der
Wiedergabetaste (nicht gezeigt) in Drehung versetzt wurde. Der Solenoid 50 wird für eine Zeitdauer von
etwa 0,6 Sekunden in Abhängigkeit von der manuellen
Bedienung der Wiedergabetaste erregt, wodurch bewirkt wird, daß die verschiedenen Teile des Mechanismus ihre Stellungen von Fig.2 darauffolgend zu den
Stellungen von Fig.3 ändern. Das heißt, daß nach der
Erregung des Solenoids 50 der Winkelhebel 52 von der
Berührung mit dem Stift 20 gelöst wird, wodurch der
Steuerscheibe 12 mitteis der Vorspannung im Gegenuhrzeigersinn des Start- bzw. Winkelhebels 60 ein Drehmoment im Uhrzeigersinn erteilt wird, so daß die Steuerscheibe 12 mit der Scheibe U in kämmenden Eingriff
gelangt Da der Kapstanmotor 7 aufgrund der Bedienung der Wiedergabetaste in Bewegung gesetzt wurde,
wird die Steuerscheibe 12 in eine Drehung im Uhrzeigersinn versetzt, wodurch ihr Stift 18 eine Schwenkung
des Winkelhebels 26 bewirkt, wodurch er aus der Berüh
rung mit dem Anschlag 30 des Bauteils 21 gelöst wird, so
daß letzteres von dem gesperrten Zustand gelöst wird
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lung mittels der Wirkung der Feder 24 bewegt.
Wie man aus F i g. 2 sieht, ist der Anschlag 48 des
Hakenhebels 43 auf der linken Seite des hakenförmigen
Endes 49 des Winkelhebels 37 angeordnet, unmittelbar nachdem der Solenoid 50 erregt ist. Der Anschlag 48 ist
von dem hakenförmigen Ende 49, wie in F i g. 3 gezeigt, verschoben, wie dies unter Bezug auf F i g. 4 beschrie
ben wird.
Da sich das Bauteil 21, sobald es aus dem gesperrten Zustand gelöst ist, nach rechts bewegt, werden ebenfalls
die Hebel 43 und 44 nach rechts bewegt, so daß der Anschlag 48 mit der Nockenfläche des Winkelhebels 37
benachbart zum hakenförmigen Ende 49 in Eingriff kommt, wodurch der Hakenhebel 43 sich um seinen
Drehpunkt 45 gegen die Wirkung der Feder 46 schwenkt (siehe F i g. 4) und dann in die ursprüngliche
Stellung (Fig. 3) zurückkehrt, wenn er sich an dem
hakenförmigen Ende 49 vorbeibewegt hat. Das Bauteil 21 wird dann mittels der Drehung der Kurve 14 nach
links bewegt und der Anschlag 48 kommt mit dem hakenförmigen Ende 49 des Winkelhebels 37 in Berührung, um den Winkelhebel 37 um den Drehpunkt 38 im
Uhrzeigersinn zu schwenken. Dies bewirkt daß das Trägerteil 31 sich in die mittels des Pfeils £ gezeigte Richtung bewegt Während dieser Bewegung steht der Stift
68 mit der Nockenfläche des Anschlags 67 des Sperrhebels 65 in geführter Berührung, so daß letztere ein we·
nig im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, so daß
sich das Trägerteil 31 zu der in F i g. 5 gezeigten Stellung bewegen kann, bis die Führungsstifte 34 und 35
eine weitere Bewegung verhindern. Nach Beenden der
0,6 Sekunden dauernden Erregungsperiode wird der Solenoid 50 entregt, wodurch sein Tauchkern 53 in die
herausragende Stellung bewegt wird, wodurch der Winkelhebel 52 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, wodurch die Hebel 69 und 65 in ihre Anhaltestellungen
zurückkehren. Nach Beendigung der Drehung von der in Fig. 2 geze:«;ten Stellung wird die Steuerscheibe 12
erneut aus der kämmenden Berührung mit der Antriebsscheibe 11 gelöst.
Nach Beendigung der nach links gerichteten Bewegung wird das Bauteil 21 erneut mittels des Winkelhebels 26 in der Stellung gesperrt, wobei der Anschlag 83
mit dem Winkelhebel 75 in Berührung steht, um die Bremsklötze 79 und 80 aus ihrer Berührung mit den
Spulentellern 1 und 2 zu lösen. Das Trägerteil 31 wird in der Wiedergabesteilung mittels des Winkelhebels 37 gehalten, da letztere mit dem auf dem Bauteil 21 befestigten Hakenhebel 43 in Eingriff steht, so daß der Wiedergabe/Aufnahmekopf 32 und der Löschkopf 33 in eine
geeignete Stellung in bezug auf das Aufnahmeband (nicht gezeigt) gebracht werden, wobei das Aufnahmeband mittels des Eingriffs zwischen der Treibrolle 10
und der Andrückrolle transportiert wird. Die Leerlaufrolle 5 wird natürlich zu einer Stellung zwischen der
Antriebsscheibe 4 und dem Aufwickelspulenteller in bekannter Weise bewegt.
Das Bandaufzeichnungsgerät kann in bekannter Weise in den Schnellvorlauf geschaltet werden, in dem der
Spulenantriebsmotor 3 mit hoher Geschwindigkeit angetrieben wird, wobei die verschiedenen Teile des Mechanismus in ihren Anhaltestellungen, wie in F i g. 1 gezeigt, angeordnet sind, mit der Ausnahme, daß die Leerlaufrolle 5 zwischen der Antriebsscheibe 4 und dem Aufwickelspulenteller 2 angeordnet ist, wie dies mittels einer gestrichelten Linie dargestellt ist. Da die Bremsklötze im Abstand von den Spulentellern 1 und 2 in ihren
AnnäiicMciiungcri angeordnet sind, ist es nicht notwendig, den Solenoid 50 zu erregen. Ähnlich wird der Rückspulbetrieb in gewöhnlicher Weise bewirkt, in der der
Motor 3 mit hoher Geschwindigkeit in entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben wird, wobei die Lecrlsufrolle 5 zwischen der Antriebsscheibe 5 und dem Abwikkelspuienteller I angeordnet ist.
F i g. 6 ist eine Darstellung des Bandaufzeichnungsgerätes im hörbaren Suchbetrieb, wobei das gewünschte
aufgezeichnete Material mittels Wiedergabe bei einer höheren Bandgeschwindigkeit als der normalen Wiedergabegeschwindigkeit abgesucht wird. Bei diesem
Suchbetrieb wird der Wiedergabekopf 32 ein wenig von der Bandoberfläche entfernt angeordnet, um das Band
leicht zu berühren. Zu diesem Zweck wird das Trägerteil 31 13 mm bis 2 mm von seiner Wiedergabeposition
in Richtung des Pfeils D entfernt angeordnet Aufgrund dieser Verschiebung wird das Aufzeichnungsband nicht
mittels der Treibrolle 10, sondern mit hoher Geschwindigkeit mittels der Spulenteller 1 oder 2, je nach Suchrichtung, angetrieben.
Um das Bandaufzeichnungsgerät vom Wiedergabebetrieb zum Suchbetrieb zu schalten, wird der Solenoid
50 für ein Zeitintervall von etwa 03 Sekunden erregt Während dieser Erregungsdauer befindet sich der Aufzeichnungsmechanismus in der gleichen wirksamen
Stellung wie in F i g. 3. mit der Ausnahme der Stellung des Trägerteils 31. Das heißt in F i g. 6 versetzt die Erregung des Soienoids 50 die Steuerscheibe 12 in eine Drehung im Uhrzeigersinn, die darauffolgend bewirkt daß
der Stift 18 den Winkelhebel 26 schwenkt um das Bauteil 21 aus seiner linken Stellung zu lösen, so daß es sich
in die rechte Sts^'ung bewegen kann. Der Winkelhebel 52 wird gleichzeitig mit der Erregung des Solenoids 50
im Gegenuhrzeijersinn geschwenkt, um den Lösehebel 69 im Uhrzeigersinn zu schwenken, wodurch der Sperr
hebel 65 in eine Stellung bewegt wird, in der er mit dem
Stift 68 der Gleitplatte 31 in Eingriff treten kann. Die nach rechts gerichtete Bewegung des Bauteils 21 bewirkt, daß der Hakenhebel 43 den Winkelhebel 37 im
Gegenuhrzeigersinn schwenkt, so daß das Trägerteil 31
in Richtung des Pfeils D aus der in Fig. 5 gezeigten
Stellung bewegt wird, bis der Stift 68 mit dem Anschlag 67 des Sperrhebels 65 in Eingriff tritt
Nach der Entregung des Solenoids 50 dreht sich die Steuerscheibe 12 im Uhrzeigersinn weiter, worauf nach
is Beendigung einer Umdrehung um 360° der Stift 20 das
hakenförmige Ende 64 des Winkelhebels 52 in Eingrift nimmt, um die Steuerscheibe 12 in der in F i g. 6 gezeigten Stellung anzuhalten, wobei das Bauteil 21 in der
linken Stellung angeordnet ist.
Das der Sperr-Lösehebel 65 mittels des Eingriffs seines Anschlags 67 mit dem Stift 68 in Stellung gehalten
wird, wird der Sperrhebel 69 gegen den Hebel 65 gehalten, so daß sein bogenförmiges Ende 84 an einer Stelle
angeordnet wird, die durch die Bewegung des Stiftes 19
der Steuerscheibe 12 festgelegt wird (siehe F i g. 6). Der
Stift 68 wird von dem Anschlag 67 gelöst wenn der Sperrhebel 65 mittels des Lösehebels 69 im Gegenuhrzeigersinn gedrückt wird, wenn der Solenoid 50 darauffolgend aufgrund eines Impulses von etwa 0,1 Sekunden
erregt wird, um das Trägerteil 31 zurückzuführen, wie dies im folgenden beschrieben wird. Man sieht daß die
Zeitdauer von C3 Sekunden so gewählt ist, daß der
Sperr-Lösehebel 65 in einer Eingriffsstellung mit dem Stift 68 gehalten wird, bis das Trägerteil 31 zu der Bewe
gung mittels der Wirkung des Winkelhebels 37 in Ab
hängigkeit der oben erwähnten nach rechts gerichteten Bewegung des Steuerelements 21 bewegt wird. Das
heißt, der Solenoid 50 wird entregt, bevor der Hakenhebel 43 mit dem Winkelhebel 37 in Eingriff kommt wenn
sich die Steuerscheibe 12 um annähernd 180° relativ zu
ihrer Anhaltesteliung gedreht hat
Man sieht aus Fig.6, daß sich das Bandaufzeichnungsgerät in der gleichen Betriebsstellung wie in der
Anhaltestellung von F i g. 1 befindet, mit der Ausnahme,
daß das Trägerteil 31 mit dem Sperr-Lösehebel 65 in
Eingriff steht, so daß das Aufzeichnungsgerät wieder von dem Suchbetrieb in den Wiedergabebetrieb mittels
Erregen des Solenoids 50 über eine Zeitdauer von 0,6 Sekunden geschaltet werden kann. Das heißt wenn
so ein Impuls von 0,6 Sekunden dem Solenoid 50 nach Beendigung des Suchbetriebs zugeführt wird, dreht sich
die Steuerscheibe 12 erneut in der gleichen Weise, wie dies unter Bezugnahme auf die F i g. 2 und 3 beschrieben
wurde. Am Ende einer vollständigen Umdrehung der
Steuerscheibe 12 hat das Bauteil 21 seine linke Stellung
erreicht, und während dieser nach links gerichteten Bewegung tritt der Hakenhebel 43 des Bauteils 21 mit dem
Winkelhebel 37 in Eingriff, um ihn im Uhrzeigersinn zur Bewegung des Trägerteils 31 in die mittels des Pfeils E
gezeigte Richtung zu bewegen, wodurch der Stift 68 von
dem Anschlag 67 gelöst und somit das Aufzeichnungsgerät erneut in die Wiedergabeposition gemäß Fig.5
geschaltet wird.
Durch einfaches Lösen des Winkelhebels 52 von dem
Stift 20 kann das Bandaufzeichnungsgerät vom Wiedergabebetrieb in die angehaltene Stellung geschaltet werden. Zu diesem Zweck ist eine Zeitdauer νυη etwa
0,1 Sekunden zur Erregung des Solenoids 50 ausrei-
chend Hierdurch kann die Steuerscheibe >2 mit ihrem
Stift 18 den Hebel 26 in Eingriff nehmen, wodurch er im Gegenuhrzeigersinn zum Entriegeln des Bauteils 21 seschwenkt
wird, wobei sich das Bauteil 21 mittels der Wirkung der Feder 24 nach rechts bewegt. Der Winkelhebel
37, der mit dem Hakenhebel 43 in Eingriff stand, kann sich mittels der Feder 39 im Gegenuhrzeigersinn
schwenken, wodurch sich das Trägerteil 31 für die Köpfe in Richtung des Pfeils D bewegt, !n diesem Fall ist der
Winkelhebel 75 von dem Anschlag 83 gelöst und bringt auf die Spulenteller 1 und 2 eine Bremswirkung auf.
Dieser Bremsbetrieb unterscheidet sich von dem, der bei gewöhnlichen Bandaufzeichnungsgeräten verwendet
wird, insofern, als die Bremswirkung, immer wenn das Bandai-fzeichnungsgerät zu einer anderen Betriebsweise
geschaltet wird, aufgebracht wird. Da das Bauteil 21 mit hoher Geschwindigkeit mittels der Wirkung der
Feder 24 in seine rechte Stellung zurückgebracht wird, wird die Bremswirkung in Abhängigkeit von der Erregung
des Soienoids 5ö schneii aufgebracht, infolge der langsamen Bewegung des Bauteils 21 mittels der Führung
der Drtiikurve 24 nach links, werden die Spulenteller
1 und 2 vollständig angehalten, bevor das Aufzeichnungsgerät zu einer darauffolgenden Betriebsweise geschaltet
wird.
Wenn das Bandaufzeichnungsgerät vom Suchbetrieb angehalten werden soll, wird der Solenoid SO infolge
eines Impulses von 0,1 Sekunden Dauer erregt, wobei das Aufzeichnungsgerät sich in der in F i g. 6 gezeigten
Betriebsstellung befindet Obwo.nl die Aufbringung dieses
Impulses auf den Solenoid bewirken kann, daß der Hebel 69 mittels des Winkelhebels 52 angestoßen wird,
kehrt dieser Hebel in seine ursprüngliche Stellung zurück, bevor der Stift 19 mit dem Ende 84 des Hebels 69
mittels der Drehung der Steuerscheibe 12 in Eingriff kommt, wobei die Steuerscheibe in Abhängigkeit von
der Erregung des Soienoids geschaltet wird.
Da das Gerät während des Schneüvoriaufä öder des
Zurückspulens die gleichen Betriebsstellungen wie in
Fig. 1, mit der Ausnahme, daß der Spulenmotor 3 bei höherer Geschwindigkeit als bei der Wiedergabe oder
Aufzeichnungsgeschwindigkeit läuft, aufweist, ergibt sich der Ahaltebetrieb für derartige Betriebsweisen des
Gerätes aus den in F i g. 7 dargestellten Stellungen, die sich von den in F i g. 1 dargestellten Stellungen insofern
unterscheiden, als die ersteren das Aufbringen der Bremse auf die Spulenteller 1 und 2 beinhalten.
Der den Solenoid erregende Impuls unterschiedlicher Zeitdauer kann von einem Impulserzeugerschaltkreis in
Abhängigkeit von der Bedienung eines der verschiedenen Betriebstasten oder Schalter entsprechend ihrer besonderen
Funktionen erzeugt werden. Der Impuls kann ebenfalls mittels eines Schaltkreises erzeugt werden, der
für unterschiedliche Untervalle in Abhängigkeit von der
winkligen Stellung der Steuerscheibe 12 betrieben wird.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Solenoid 50 für eine kurze Zeitdauer (0,1 Sekunden) zur Bewirkung
eines Anhaltebetriebs durch einfaches Lösen der Steuerscheibe 12, um sie in Bewegung zu setzen, erregt
wird. Ein Absuchbetrieb oder ähnliches wird während des Wiedergabebetriebs durch Erregen des Solenoids
für eine mittlere Zeitdauer von 03 Sekunden erreicht, die im wesentlichen gleich der Zeitdauer ist, die aufgrund
des Lösens der Steuerscheibe 12 aus der angehaltenen Stellung beginnt und aufgrund des Eingriffs des
Trägerieils 3i mit dem Sperrhebei 65, endet, wenn erstere
in ihre Anhaltestellung zurückkehrt Der Wiedergabe- oder Aufzeichnungsbetrieb wird entweder aus
der Anhaltesiellung oder aus der Suchstcllung mittels
Erregen des Solenoids für eine Zeitdauer von 0,6 Sekunden
erreicht, die im wesentlichen der Zeitdauer entspricht, die in Abhängigkeit vom Lösen der Sleuerscheibe
12 beginnt, wodurch das Bauieil 21 in die rechte Stellung zurückkehrt und in Abhängigkeit \ jn? Eingriff
des Hakcnhebcls 43 mit dem Winkelh^bel 37 mittels der
nach links gerichteten Bewegung des Bauteils 21 infolge der Führungswirkung der Kurve 14. endet, wobei der
ίο Eingriff nur dann stattfindet, wenn der Solenoid für ein
Zeitintervall größer als 03 Sekunden erregt wird.
Mit Ausnahme der federvorgespannten Hebel 52 und 56 ist eine sehr geringe Energiemenge für den Solenoid
50 erforderlich, um die anderen Hebel des Mechanismus zu betreiben, da die erforderliche Energie zum Betrieb
der anderen federvorgespannten Elemente, wie z. B. das Bauteil 21, der Sperrhebel 69, das Sperr-Löseelement
65, der Winkelhebel 26, von der sich drehenden Steuerscheibe 12 erzeugt wird. Da die Steuerscheibe 12 weiter
mitteis des Kapstanmotors 7 über ein zweistufiges Getriebe
oder Reduktionsgetriebe einschließlich Riemenscheibe 8, Riemen 9, Schwungrad 6 und gezahnter
Scheibe 11, angetrieben wird, ist das erforderliche Drehmoment für den Motor 7 vergleichsweise gering, so daJ
der Energieverbrauch während des Schaltbetriebs vernachlässigbar klein ist. Wegen der kurzen Dauer der
dem Solenoid 50 zugeführten Impulse, die 0,6 Sekunden nicht überschreiten, ist der Energieverbrauch des Solenoids
ebenfalls beträchtlich kleiner als der gewöhnlicher elektrisch beschalteter Bandaufzeichnungsgeräte.
In gewöhnlichen elektrisch geschalteten Bandaufzeichnungsgeräten
sind stoßerzeugende Wirkungen eingeschlossen, die eine Verschiebung einer Kassette
aus ihrer eingesetzten Stellung bewirken können. Gemaß der Erfindung wird hingegen ein stoßfreier, weicher
Schaltbetrieb infolge der Tatsache sichergestellt, daß die verschiedenen Betriebselemente in einer Rotation-
zu Tfänxiäiionsbewegung betrieben werden, die hauptsächlich von der Steuerscheibe 12 angetrieben
wird.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. B&ndaufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit einer Anzahl von handbedienten lasten zur Ausfüh- s
rung verschiedener Funktionen, einem elektromagnetischem
Wandler, einem Motor, einem Trägerteil, auf dem der elektromagnetische Wandler angeordnet
ist und das zwischen einer ersten Stellung, in der der Wandler vom Aufzeichnungsband entfernt
angeordnet ist, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der der Wandler das Aufzeichnungsband voll
berührt sowie in eine Stellung zwischen der ersten und der zweiten Stellung bewegbar ist, in welcher
dieser das Band leicht berührt, einem auf die Impulse verschiedener, von der wahlweisen Betätigung der
Tasten abhängigen Dauer ansprechenden Solenoid, einer Einrichtung zur Bewegung des Trägerteils in
Abhängigkeit von dem Solenoid und einer das Trägerteil in de. Zwischenstellung sperrenden Einrichiung.
dadurch gekennzeichnet,
— daß die Impulse eine lange und eine kurze Dauer sowie eine zwischen diesen beiden Werten
liegende Dauer aufweisen,
— daß eine Steuerscheibe (12) über ein Antriebsrad (11) vom Motor (7) zur Bewirkung einer
360°-Umdrehung aus einer vorbestimmten Winkellage in Abhängigkeit von der Erregung
des Solenoids (50) antreibbar ist,
— daß die bewegungseinrichtung (21, 37, 43, 14)
unter Ausnutzung der Drehkraft der Steuerscheibe (12) das Trägerteil (31) in die zweite
Stellung bewegt, wenn das Solenoid (50) über die lange Dauer erregt wird, sowie das Trägerteil
(31) in Abhängigkeit von einer nachfolgenden Erregung des Solenoids (50) aus der zweiten
Stellung in die erste Stellung bewegt.
— und daß die Sperreinrichtung (52,65,69) aus der
zweiten Stellung in die Zwischenstcllung zur
Verriegelung des Trägerteils in dieser Zwischenstellung und von dort in die erste Stellung
bewegbar ist. wenn das Solenoid (50) nacheinander über die Dauer des dazwischen liegenden
Wertes und über die kurze Dauer erregt wird.
2. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
(21, 37, 43, 14) zur Bewegung des Trägerteils (31)
— ein zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bewegbares, normalerweise in Richtung
der ersten Stellung vorgespanntes, federbelastetes Bauteil (21),
— eine auf der drehbaren Steuerscheibe (12) zur Drehung mit derselben befestigte Kurve (14)
zur Bewegung des federbclasteten Bauteils (21) von seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung
minds Drehen der Steuerscheibe (12), bO
— eine Einrichtung (26) zum Sperren des federbclasteten
Bauteils (21) in seiner zweiten Stellung beim Erreichen der zweiten Stellung des fcderbclastctcn
Bauteils (21) und zum Lösen des fcderbelastctcn Bauteils (21) aus der /weiten Stel·
lung in Abhängigkeit von der Erregung des Solenoids (50). und
— eine Einrichtung mit einem schwenkbar auf
dem federbelasteten Bauteil (21) zum Eingriff mit dem Trägerteil (31) befestigten Hebel (43,
44), wenn das federbelastete Bauteil (21) aus seiner ersten Stellung zu einer vorbestimmten
mittleren Stellung mittels der Wirkung der Kurve (14) während der Zeitdauer der Erregung des
Solenoids (50) bewegt wurde, so daß das Trägerteil (31) von seiner ersten zu seiner ,weiten
Stellung bewegt wird, aufweist
3. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve
(14) einen geraden Kantenabschnitt und eine mit dem federbelasteten Bauteil (21) in Berührung stehende
geformte Nockenfläche aufweist wobei der gerade Kantenabschnitt mit der vorbestimmten
winkligen Stellung der Steuerscheibe (12) zusammenfällt so daß das federbelastete Bauteil (21) längs
des geraden Kantenabschnitts in Richtung seiner ersten Stellung bewegbar ist wenn das federbelasiete
Bauteil (2i) geiösi ist
4. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Sperreinrichtung
(52,65,69) eine federbelastete, schwenkbare, in Abhängigkeit von der Erregung des Solenoids
(50) betätigbare Einrichtung zur Bewegung von einer wirkungslosen zu einer wirksamen Stellung
aufweist in der die federbeiastetc, schwenkbare Einrichtung mit dem Trägerteil (31) in Eingriff ist wenn
sich das Trägerteil (31) von der zweiten zur ersten Stellung bewegt und die von dem Trägerteil (31)
gelöst ist, wenn das Trägerteil (31) vom Eingriffspunkt zur zweiten Stellung bewegt wird.
5. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die federbclastete,
schwenkbare Einrichtung
— ein erstes schwenkbares Sauteil (69),
— eine Feder (71) zur Bewegung des ersten schwenkbaren Bauteils (69) in eine Richtung,
— ein zweites benachbartes zum ersten schwenkbaren Bauteil (69) angeordnetes schwenkbares
Bauteil (65), das mit dem ersten schwenkbaren Bauteil (69) mittels der Wirkung einer Feder
(72) nachgiebig bewegbar ist und einen Anschlag (67) aufweist und
— eine Einrichtung (52) zur Bewegung des ersten und zweiten schwenkbaren Bauteils (69,65) gegen
die Wirkung der Feder (71), während der Erregungszeit des Solenoids (50), wodurch der
Anschlag (67) mit dem Trägerteil (31) in Eingriff tritt, wenn sich das Trägerteil (31) in der mittleren
Stellung befindet, aufweist und daß
— das erste schwenkbare Bauteil (69) einen mit der Steuerscheibe (12), wenn die von einer vorbestimmten
winkligen Stellung winklig versetzt wird, in Eingriff bringbaren Endabschnitt (84)
aufweist, um den Anschlag (67) von dem Trägerteil (31) mittels Drehen der Steuerscheibe
(12) zu lösen,
6. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Übertragung der Drehbewegung des Motors (7) auf die Steuerscheibe (12) eine Geschwindigkeitsverminderungseinrichtung
vorgesehen ist.
7. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß die Stcu-
erscheibe (12) mit einem gezahnten Abschnitt und mit einer Aussparung (15) am Umfang versehen ist,
daß die Geschwindigkeitsverminderungseinrichtung ein mit dem gezahnten Abschnitt der Steuerscheibe
(12) während der Erregungszeit des Solenoids (50) kämmende gezahnte Scheibe (16) aufweist, die während
der Entregungszeit des Solenoids (50) in der Aussparung angeordnet ist, und daß der Solenoid
(50) einen Tauchkern (53) aufweist, der einen kämmenden Eingriff der Steuerscheibe (12) mit der gezahnten
Scheibe (16) in Abhängigkeit von der Erregung des Solenoids (50) bewirkt
8. Bandaufzeichnung*- und Wiedergabegerät nach Anspruch 7, dadurch, gekennzeichnet, daß die gezahnte
Scheibe (11) auf der Achse einer Treibrolle (10) zur Drehung mit ihr koaxial befestigt ist
9. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach einsm der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß die Funktionen der Bedienungstasten den Wiedergabe-, Aufzeichnungs-, Such-,
Schnell-Vorlauf-, Aufspul- und Anhaltebetrieb des Aufzeichnungsbandes umfassen, wobei der ir. Abhängigkeit
von der Bedienung der Tasten zur Wiedergabe und Aufzeichnung erfolgte Impuls die lange
Dauer, der in Abhängigkeit von der Bedienung der Tasten zum Suchen, Schnell-Vorlauf und Aufspulen
erzeugte Impuls die mittlere Dauer, und der in Abhängigkeit der Bedienung der Taste zum Anhalten
die kurze Dauer besitzt
10. Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
lange Dauer im wesentlichen der Zeit entspricht, die
zur Durchführung einer 360°-Umdrehung der drehbaren Steuerscheibe (12) erforderlich ist
35
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