DE297953C - - Google Patents
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- DE297953C DE297953C DENDAT297953D DE297953DA DE297953C DE 297953 C DE297953 C DE 297953C DE NDAT297953 D DENDAT297953 D DE NDAT297953D DE 297953D A DE297953D A DE 297953DA DE 297953 C DE297953 C DE 297953C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/08—Indicating faults in circuits or apparatus
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- Signal Processing (AREA)
- Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsprechanlage, die vorzugsweise auf Kriegsschiffen
und in Befestigungsanlagen verwen-' det wird und verfolgt den Zweck, eine den
Friedensbedingungen entsprechende Fernsprechanlage durch Anwendung von Unterzentralen
in eine gefechtsbereite umzuwandeln. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, · daß die Teilnehmersprechstellen, die in gewohnlichen
Zeiten ständig mit einer Häuptzentrale verbunden sind und dort in bekannter
Weise miteinander' verbunden werden, über eine Unterzentrale geführt sind, an der
sie in besonderen Fällen bei gleichzeitiger Abschaltung von der Hauptzentrale in Gruppen
zusammengeschaltet werden können. Die Vorteile der Erfindung bestehen u. a. vor
allen Dingen darin, daß nicht sämtliche Teilnehmer von einer einzigen Zentralstelle ab-
2So hängig sind und darum mit dieser außer
Betrieb gesetzt werden können, daß die Teil-• nehmer an der. Unterzentrale in Gruppen zusammengeschaltet
werden und der Sprechverkehr dadurch nach der Zusammenschaltung
unabhängig von einer Bedienungsperson wird. Gerade dieser Vorteil kann nicht hoch
genug bewertet werden, da es während eines Gefechts sehr leicht vorkommen kann, daß
der Raum, in dem die Unterzentrale untergebracht ist, nicht betreten werden kann.
In dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
sind zwei Sprechstellen A, B über eine Unterzentrale C mit der Hauptzentrale
D verbunden. Die Sprechstellen A, B sind in bekannter Weise mit Telephon t,
Mikrophon in und Anrufwecker w ausgerüstet. Die Einschaltung der Sprechapparate
erfolgt mit Hilfe eines Hakenumschalters h. Eine Widerstandspule η, die durch eine
Taste d in den Mikrophonstromkreis eingeschaltet wird, dient dazu, um .den Widerstand
des Mikrophonstromkreises zu erhöhen, so daß die Sprechströme verstärkt über das Telephon
t fließen. Eine Taste 0 dient in Verbindung mit einer Leitung c besonderen
Rufzwecken, wie später noch näher beschrieben wird. Über Leitungen α, b sind
die. Sprechstellen A, B an die Unterzentrale C geführt. In der Unterzentrale ist für jede
. Sprechstelle A, B ein Schalter 5 vorgesehen, dessen Schalthebel in, der auf der Zeichnung
dargestellten Lage gesperrt ist, während beim Umlegen des Hebels nach unten zu die unteren
drei Federn nur so lange umgeschaltet werden, als der Hebel von Hand bewegt wird.
E bezeichnet den Abfrag-eapparat der Unter- zentrale C. R1 bis Rs sind Relais, deren Bedeutung
aus der nachstehenden Beschreibung hervorgeht; das gleiche gilt von den Signalapparaten
f, f\, g, g±. u bezeichnet eine Hupe.
Die Hauptzentrale D ist in bekannter Weise mit Klinken k, Anruf lampen I, Anrufrelais
r und Verbindungsstöpseln i ausgerüstet, die wie üblich, mit Überwachtmgslampen
ü in Verbindung stehen. U stellt eine Rufmaschine dar.
Im Normalzustand der Anlage sind die ,
Sprechstellen A, B, wie auf der Zeichnung angegeben ist, über die Schalter s der Unterzentrale
C mit der Hauptzentrale D ver-' bunden. Verlangt beispielsweise die
Sprechstelle A eine Verbindung, so wird beim Abnehmen des Hörers vom Hakenumschalter
h das , Anrufrelais r in der Hauptzentrale D und das Relais R2 in der
Unterzentrale eingeschaltet (+, dr, i, 2, 3,
10" 32, 4, α, 5, h, 6, 7, 8, d, m, 9, ιό, &,· ii, 12, 13,
14, 15 R2, 17, R1, 56, 55, 18, 19, 20, j-, —),
wodurch die Lampe I auf der Hauptzentrale D und der Signalapparat g an der Unterzentrale
eingeschaltet werden (-f-, I, 21, 22,
23, 24, — bzw. —, g, +) der Signalapparat g kennzeichnet die zugehörige Sprechstelle als
besetzt. Das Relais .R1 ist so eingestellt, daß
es durch den vorhin erwähnten Stromkreis nicht zum Ansprechen gebracht wird, da der
Widerstand der Sprechapparate den Stromkreis entsprechend schwächt.
Das Aufleuchten der Lampe I veranlaßt die Bedienungsperson an der Hauptzentrale D,
einen Stöpsel i in die zugehörige Klinke, k einzuführen, wodurch der Kontakt 22 unterbrochen
und die Lampe I ausgeschaltet wird. Der Teilnehmer der Sprechstelle A gibt "der
Bedienungsperson an der Hauptzentrale D seine Wünsche bekannt und die verlangte Verbindung
wird in bekannter Weise hergestellt. Angenommen, der Teilnehmer der Sprechstelle
A wünscht von der Hauptzentrale D abgetrennt und mit der Sprechstelle B oder mit
mehreren Sprechstellen dauernd verbunden zu werden, so gibt die Bedienungsperson der
Hauptzentrale D diesen Befehl nach der Unterzentrale C nachdem sie sich durch Einführen
eines Stöpsels i in die nach dem Abfrageapparat E der Unterzentrale führende
Klinke mit der Bedienungsperson der Unterzentrale C verbunden hat. Diese legt die zu
der rufenden Sprechstelle bzw. zu den verlangten Sprechstellen gehörenden Schalter .?
in die Mittelstellung, so daß der an der Zeich-
45- nung umgelegt dargestellte obere Federsatz in die untere oder Ruhestellung gelangt, während
der untere Federsatz unverändert bleibt. Durch Unterbrechung der Kontakte 2, 18
werden die -Sprechleitungen a, b von der, Hauptzentrale D abgeschaltet und gleichzeitig
über die Kontakte 25, 26 an die gemeinsame Batterieleitung 34, 58 gelegt. Die Sprechstellen A, B können durch Umschaltung
des unteren Federsatzes der Schalter ί von der Unterzentrale C aus angerufen werden.
(Vgl. beispielsweise den Anrufstromkreis bei der Sprechstelle B: + u, 33, 34, 52,
53, 54, 51, b, 38, w, 39, 40, 41, α, 42, 43, 44,
28 +). Außerdem kann jede Sprechstelle
alle anderen an die gemeinsame Batterieleitung 34, 58 der Unterzentrale C angeschlossenen
Sprechstellen durch Niederdrücken der Taste 0 anrufen. Wenn beispielsweise
die Sprechstelle A die Sprechstelle B anrufen will, so wird beim Niederdrücken
der Taste 0 das Relais i?5 zum Ansprechen kommen. (—, Rn, 29, 30, c, 31, 0,
5, a, 4, 32, 3, 2, 25, -f.) Das Relais R5 schaltet
den Rufstrom an die Leitungen a, b der Sprechstelle B, so daß der Anrufwecker w er-.tönt.
( + , U, 33, 34, 35, 36, 37, b, 38, w, 39,
40, 41, a, 42, 43, 44, 28, +.) Bei denjenigen Sprechstellen, welche den Hörer vom Hakenumschalter
h abgenommen haben, werden die 'zugehörigen Relais R2, K4 auf der Unterzentrale
C eingeschaltet - (vgl. beispielsweise Sprechstelle A: —,d, 45, 26, 55, 56, R1, 17,
R2, 15, 14, 13, 12, 11, b, 10 ,9, m, d, 8, 7,
6, h, 5, a, 4, 32, 3/2, 25, +), so daß die Schauzeichen g, gt eingeschaltet werden. Die
Relais R1, R3 bleiben dagegen in Ruhe, da dieser
durch das Mikrophon geschwächte Stromkreis zum Einschalten der Relais nicht ausreicht.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, wird durch das Relais R5 auch die Hupe ti eingeschaltet.
(■—, 49, 50, u, -J-.) Dieses Signal
hat den Zweck, die Unterzentrale C von den Sprechstell'en A, B unabhängig von der Hauptzentrale D anrufen zu können. Die Bedie-
nungsperson der Unterzentrale C würde sich auf einen derartigen Anruf hin durch Umlegen
ihres Schalters s auf die gemeinsame Leitung 34, 58 einschalten und die anrufende
Sprechstelle durch Umlegen des zugehörigen Schalters ί 'gleichfalls auf die gemeinsame
Leitung 34, 58 legen.
Da die Sprechstellen A, B beim Umlegen der Schalter s sämtlich an die gemeinsame
Batterieleitung 34, 58 gelegt werden, so wird ein Abfließen des Stromes stattfinden, sobald
bei einer Sprechstelle die Leitungen a, b kurzgeschlossen sind, wodurch die Sprechverständigung
unterbunden wird. Um dies zu verhindern, sind die Relais R1, R3 vorgesehen,
welche ansprechen, sobald der Stromkreis —, ö!,-58, 45, 26, 18, R1, 17, R2, is, 14,
1.3, 12, 11, b, a, 4, 32, 3, 2, 25 +. infolge des
Kurzschlusses der Leitungen a, b geschlossen wird. Durch Unterbrechung der Kontakte 32, iic
12 bzw. 43, 51 infolge des jetzt stattfindenden Ansprechens des Relais R1 bzw. R3 werden
die Sprechleitungen a, & abgeschaltet und gleichzeitig wird der Signalapparat f bzw. ^1
eingeschaltet, wodurch angezeigt wird, nj welche Sprechstelle beschädigt ist. Das Relais
R1 bzw. R3 bleibt erregt über seinem
Kontakt 57, und zwar das Relais R1 durch den Stromlauf: +, ds, 57 13, 14, -15, R2, 17,
^u 56. 55. 26, 45, 58, d, —. Die Abschaltung 12c
der Sprechleitungen α, b kann auch von Hand erfolgen, sobald der Signalapparat f,fi eingeschaltet
wird'.,
, In gewöhnlichen Zeiten wird sich der Verkehr im allgemeinen über die Hauptzentrale D
abwickeln, ohne daß .die Unterzentrale C in Anspruch genommen wird. Wird die Anlage
dagegen gefechtsbereit gemacht, so kann sich der Verkehr zunächst in der soeben beschriebenen
Weise abwickeln, d. h. Haupt- und Unterzentrale können beide in Anspruch genommen
werden. Im Falle ernster Gefahr wird jedoch die Gruppenschaltung an der Unterzentrale ohne weiteres vorgenommen werden,
und die Bedienungsperson,, kann alsdann den Raum verlassen. Wenn dieser beispielsweise
voll Wasser laufen sollte, so würde der Sprechverkehr in der Gruppe nicht beeinträchtigt
werden, da die Unterzentral'e selbstverständlich in einem wasserdichten Gehäuse
untergebracht ist. Durch die gruppenweise Zusammenschaltung werden die zusammengehörigen
Stationen miteinander verbunden, beispielsweise der feuerleitende Offizier mit den
ihm unterstellten Batterien, der leitende Ingenieur mit den ihm unterstellten Beamten.
Aus diesem Grunde ist auch die Anzahl der Unterzentralen eine unbeschränkte.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für vorzugsweise auf Kriegsschiffen verwendbare
.Fernsprechanlägen, dadurch gekennzeichnet, daß die nach einer Hauptzentrale (D)
geführten Sprechstellenleitungen (a, b) über eine Unterzentrale (C) verlaufen,
an der sie unter Abtrennung von der Hauptzentrale" in Gruppen zusammengeschaltet weiden können, zu dem Zw:ecke,
eine den Friedensbedingungen entsprechende Fernsprechanlage durch Anwendung von Unterzentralen in eine gefechtsbereite
umzuwandeln.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Unterzentrale (C) Schalt- und Signaleinrichtungen (R1, Rs, f, /j vorgesehen
sind, welche bei eintretender außergewöhnlicher Widerstandsverminderung (beispielsweise
Kurzschluß) in den Sprechleitungen (a, b) selbsttätig zum Ansprechen
gebracht werden und dadurch das Abfließen der Sprechströme nach den beschädigten
Leitungen anzeigen bzw. verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Publications (1)
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