DE301253C - - Google Patents

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DE301253C
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/08Indicating faults in circuits or apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Weiterausbildung der in dem Patent 297953 beschriebenen Schaltungsanordnung. Es ist dort ein Abschalterelais beschrieben, welches im Falle eines beispielsweise durch Kurzschluß hervorgerufenen ungewöhnlichen' Stromflusses anspricht, die Störung anzeigt und ein Ab-' fließen von Sprechströmen nach der Kurzschlußstelle verhindert.
Erfindungsgemäß wird dieses Abschalterelais an Stelle des zum Anruf dienenden besonderen Relais des Hauptpatentes als Anrufrelais benutzt. Um dies zu ermöglichen, ist an der Teilnehmerstelle eine besondere Kurzschlußtaste angeordnet, bei deren Niederdrücken das Abschalterelais anspricht. Um der Überwachungsperson an der Zentrale den Anruf als solchen^ zu kennzeichnen, zum Unterschied von einem Störungssignal, wird der anrufende Teilnehmer die Kurzschlußtaste mehrmals hintereinander öffnen und schließen und hierdurch die Störungslampe bzw. die Störungshupe mehrmals ansprechen lassen, während im Störungsfalle die genannten Signalempfänger dauernd bis zur Beseitigung der Störung ansprechen. In der Zeichnung ist "ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Der Einfachheit halber ist nur eine Sprechstelle^ gezeichnet, welche über die Leitungen α, b mit einem Relais i? bzw. mit den gemeinsamen mit -f und — bezeichneten Leitungen verbunden ist. Die Leitungen alt bv a2, δ2 führen an andere, in der Zeichnung nicht dargestellte Sprechstellen. Die gruppenweise Zusammenschaltung dieser Sprechstellen erfolgt in der aus dem Hauptpatent bekannten Weise. Die diesbezüglichen Schälter sind, weil dieselben im vorliegenden Falle nicht interessieren, weggelassen.
Wünscht die Sprechstelle A die Bedienungsperson in der Zentrale anzurufen, so wird sie mehrmals die Kurzschlußtaste T niederdrücken und hierdurch Stromimpulse mit folgendem Verlauf veranlassen: Plusleitung, a, A, T, Wicklung W1 des Relais R, b, Minusleitung. Das Relais R, welches bei gewöhnlichem Strom, hervorgerufen durch Schließen der Sprechtaste Tm, nicht anspricht, wird unter Einwirkung des Kurzschlußstromes mehrmals hintereinander ansprechen und die Störungslampe L ebenso wie die Störungshupe H betätigen. An dem Aufflackern der Störungslampe und an den Hupensignalen erkennt die Bedienungsperson an der Zentrale, daß ein Anruf vorliegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schaltungsanordnung für vorzugsweise auf Kriegsschiffen verwendbare Fernsprechan-■ lagen nach Patent 297953, dadurch gekennzeichnet, daß das als Störungsrelais dienende Abschalterelais (R) gleichzeitig als Anrufrelais dient, indem es unter der periodischen Einwirkung einer an der Teilnehmerstelle angeordneten Kurzschlußtaste (T) seinen Anker in Schwingungen versetzt und Anrufsignale zum Ansprechen bringt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE740119C (de) * 1938-08-25 1943-10-12 Siedle & Soehne Telefon U Tele Schaltungsanordnung fuer Tuerlautsprecheranlagen

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