DE295606C - - Google Patents
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Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S9/00—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
- B60S9/02—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
- B60S9/04—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVS 295606 -KLASSE 63 c. GRUPPE
Vorrichtung zum Heben von Motorwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. August 1915 ab,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Heben von Motorwagen, bei der das Bewegen der Stützorgane vom Wagenmotor aus mittels
eines verschiebbaren Stirnräderwendegetriebes erfolgt. Das Kennzeichen der Vorrichtung
besteht darin, daß durch Verschiebung des das Wendegetriebe tragenden Rahmens ein
besonderes Rad mit einem am Wagenrahmen gelagerten, von Hand zu drehenden Rade in
ίο Eingriff gebracht werden kann.
Auf der Zeichnung, welche den Erfindungsgegenstand beispielsweise darstellt, zeigt
Fig. ι einen Grundriß des Untergestelles eines mit dem Hebezeug versehenen Motorwagens;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 in Fig. 3; Fig. 3 zeigt das Getriebe zum Antrieb des
Hebezeuges vom Wagenmotor aus;
Fig. 4, 5 und 6 sind Fig. 3 entsprechende Ansichten des Getriebes in verschiedenen Betriebsstellungen.
Auf der Längswelle 16, die in üblicher Weise in dem Wagenuntergestell 15 gelagert
ist, ist ein Zahnrad 17 o. dgl. an geeigneter Stelle, z. B. an dem Schwungrad, befestigt.
Parallel mit der Welle 16 erstreckt sich die bei 18 gelagerte Welle 19, die an den Enden
je ein Winkelrad 20 bzw. 21 trägt, das in ein Winkelrad 22, 23 eingreift, welches auf der
Welle 24, 25 befestigt ist. Die Wellen 24 und 25 drehen sich in Lagern 26 und 28 bzw. 27 und 28
und tragen je eine Schnecke 29, welche in die Zähne einer der Zahnstangen 31 greift.
Auf der Welle 19 sitzt eine verschiebbare Hülse 33, die sich aber mit der Welle dreht.
. Auf derselben sind die Zahnräder 37, 38 und 39 und das Winkelrad 40 befestigt, von denen
das Zahnrad 37 mit dem Zahnrad 17 in Eingriff kommt, wenn der Rahmen 35 und die
Hülse 33 in der Stellung nach Fig. 4 sich befinden. Das Zahnrad 38 greift in ein Zahn
rad 41 ein, das von dem an dem Rahmen 35 befestigten Arm 42 drehbar getragen wird.
Dieses Rad 41 greift in das Rad 17 ein, wenn der Rahmen 35 in die in Fig. 5 dargestellte
Stellung gebracht wird. Steht das Zahnrad 37 mit dem Zahnrad 17 in Eingriff, so dreht der
Motor 43 durch die Zahnräder 17 und 37, Hülse 33, Welle 19 und Winkelräder 20, 22
bzw. 21,23 die Wellen 24, 25 und Schnecken 29 in einem Sinne, während beim Eingriff der
Zahnräder 41 und 17 die Wellen 24, 25 und
Schnecken 29 in dem entgegengesetzten Sinne gedreht werden. Infolgedessen wird je nach
der Stellung des Rahmens 35 der Wagen vom Motor 43 entweder gehoben oder gesenkt. Sobald
die Schnecken 29 die gewünschte Stellung in bezug auf die Zahnstange 31 erreicht
haben, verschiebt man den Rahmen 35 in die Stellung nach Fig. 3, in welcher das Zahnrad
39 in die Zähne eines an dem Arme 45 vorgesehenen Segmentes 44 eingreift. In dieser
Stellung ist eine Drehung der Hülse 33 und Welle 19 unmöglich.
Will man die Welle 19 von Hand drehen, so wird der Rahmen 35 in die in Fig. 6 veranschaulichte
Stellung gebracht, in welcher das Winkelrad 40 mit dem Winkelrad 46 in Eingriff kommt, welches auf einer zum Wagenuntergestell
quer liegenden Welle 47 befestigt ist. Das äußere Ende der Welle 47 ist mit einem Vierkant 0. dgl. versehen, so daß sie
durch eine Kurbel gedreht werden kann. Durch ein Sperrad 50 und eine Klinke 51
wird ein Zurückdrehen der Welle 47 verhindert.
Die Verschiebung des Rahmens 35 wird durch einen Hebel 52 (Fig. 3) bewirkt, der
durch eine Pleuelstange 54 mit einem Lappen 53 an dem Rahmen 35 verbunden ist.
Zum Festlegen des Hebels 52 in der gewünschten Stellung kann eine Verriegelungsvorrichtung
bekannter Bauart verwendet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Heben von Motorwagen, bei der das Bewegen der Stützorgane vom Wagenmotor aus mittels eines verschiebbaren Stirnräderwendegetriebes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verschiebung des das Wendegetriebe tragenden Rahmens (35) ein besonderes Rad mit einem am Wagenrahmen gelagerten, von Hand zu drehenden Rade (46) in Eingriff gebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE295606C true DE295606C (de) |
Family
ID=550068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT295606D Active DE295606C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE295606C (de) |
-
0
- DE DENDAT295606D patent/DE295606C/de active Active
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