DE294591C - - Google Patents

Info

Publication number
DE294591C
DE294591C DENDAT294591D DE294591DA DE294591C DE 294591 C DE294591 C DE 294591C DE NDAT294591 D DENDAT294591 D DE NDAT294591D DE 294591D A DE294591D A DE 294591DA DE 294591 C DE294591 C DE 294591C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
parts
box
cover plate
mold core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT294591D
Other languages
English (en)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE294591C publication Critical patent/DE294591C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/88Printing; Embossing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • B31B2105/002Making boxes characterised by the shape of the blanks from which they are formed
    • B31B2105/0022Making boxes from tubular webs or blanks, e.g. with separate bottoms, including tube or bottom forming operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping

Landscapes

  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- J& 294591 KLASSE 54«. GRUPPE
in DRESDEN.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Herstellen von Schachtelunter- oder -Oberteilen aus Boden, Zarge und Deckscheibe.
Bei den bekannten Werkzeugen dieser Art ist der eigentliche Formkern, der der Form des herzustellenden Schachtelteiles entspricht und über den die Zarge des herzustellenden Schachtelteiles gesteckt wird, von einem in der Höhe einstellbaren, jedoch sonst starren Rahmen, auf dem die Zarge aufsitzt, umschlossen.
Dieser Rahmen wird der herzustellenden Schachtelteilhöhe entsprechend eingestellt, und zwar so, daß der in die Zarge einzulegende Boden genau mit dem oberen Zargenrande abschneidet. Die Böden werden vielfach durch das Stanzen oder Zuschneiden wellig. Hierdurch ist ihr sicheres und schnelles Einlegen in die Zargen schwer möglich, auch verlieren sie den sicheren Halt in dem um die genaue Bodenstärke über den Formkern stehenden Zargenrande, so daß im letzten Augenblick vor dem Verpressen von Zarge, Boden und Deckscheibe der in die Zarge eingelegte Boden sich verschieben kann und ein nicht zu verwendender Schachtelteil erzeugt wird.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Werkzeuge besteht darin, daß beim Herstellen von Schachtelteilen mit gewölbten Böden die letzteren in einem besonderen Arbeitsgang erst vorgewölbt werden müssen.
Diese Mängel der bekannten Werkzeuge zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung. Sie besteht darin, daß der den eigentlichen Formkern umschließende starre Rahmen, auf dem die Zarge der herzustellenden Schachtelteile aufsitzt, in der Höhe geteilt ist und beide Teile federnd gegeneinander abgestützt sind. Hierbei steht die Zarge um die Höhe der Federung, die den jeweiligen Verhältnissen angepaßt wird, zuzüglich der Bodenstärke über den eigentlichen. Formkern vor. Infolgedessen erhält der in die Zarge eingelegte Boden sicheren Halt. Er kann sich auch während des Prägens nicht mehr verschieben, da sich der Prägestempel flach auf die Zarge aufsetzt und der Boden in einem vollkommen in sich abgeschlossenen Hohlraum zu liegen kommt.
In diesem neuen Werkzeug können ohne weiteres auch Schachtelteile mit gewölbtem Boden hergestellt werden, ohne daß die Böden vorher gewölbt zu werden brauchen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die fertigen Schachtelteile von dem Formkern leicht abgehoben werden können, da der in sich federnde Rahmen, auf dem die Zarge des fertigen Schachtelteiles aufsitzt, den fertigen Schachtelteil um die Höhe der jeweilig vorgesehenen Federung aushebt.
Die Zeichnung zeigt als Beispiel ein Werkzeug für viereckige, mit abgerundeten Ecken versehene Schachtelteile, und zwar in:
Fig. ι in lotrechtem Querschnitt vor Beginn des Prägens, in
Fig. 2 im Grundriß ohne Prägestempel, und in
Fig. 3 in lotrechtem Querschnitt am Ende des Prägens.
Die auf dem Werkzeug herzustellenden Schachtelteile bestehen aus den drei Einzelteilen : der Zarge a, dem Boden b und der gummierten Deckscheibe c. Der den eigentlichen Formkern d umschließende Rahmen besteht aus den durch die Federn / und I1 gegeneinander abgestützten Rahmenteilen e und ex. Auf dem oberen Teil e sitzt die Zarge α auf. Der ebenfalls federnd angeordnete Anlegerahmen / für die Deckscheibe c umgibt die Rahmenteile e und ex. Der obere Prägestempel be-■ steht aus dem federnden Prägekern g und dem starren Rahmen h, der die Deckscheibe c an die Zarge α seitlich anpreßt.
Die Rahmenteile e und ex sind der Höhe der jeweilig herzustellenden Schachtelteile entsprechend einstellbar. Der untere Rahmenteil ex ist auf dem Formkern d in der Höhe verschiebbar und wird mit ihm durch die beiden Prismaschrauben i und ix starr verbunden. Er dient zur Begrenzung der Federung nach unten. Die Begrenzung der Federung nach oben wird durch die Köpfe der Federschrauben k und kx erzielt. Die Federung des Rahmenoberteiles e wird durch die Druckfedern I und Ix bewirkt.
Das neue Werkzeug .wird in einer der bekannten Pressen in bekannter Weise verwendet. Die Oberteile g und h werden gegen den auf dem Maschinentisch befestigten Unterteil bewegt, nachdem die Einzelteile a, b und c gemäß Fig. ι eingelegt worden sind. Der starre Rahmen h drückt den unter Federdruck stehenden Anlegerahmen / der Deckscheibe c nach unten. Die Federung des Prägestempels g ist stärker als die des Rahmens e; sobald daher der Prägestempel g auf die Deckscheibe c und die Zarge α aufsetzt, wird durch das weitere Herunterbewegen der Oberteile g und h der Rahmenoberteil e . ebenfalls nach unten gedrückt, bis sich dieser Oberteil e auf den Unterteil ex aufsetzt.
Während dieses Vorganges wird bei Herstellung von Schachtelteilen mit gewölbtem Boden der in die Zarge eingelegte Boden b um die Wölbung des Formkernes d herumgelegt, ohne daß der Boden b aus der Zarge α herausspringen kann.
Bei dem weiteren Senken der Oberteile g und h wird die Federkraft des Prägestem- , pels g überwunden. Der starre Rahmen h zieht die über den Zargenrand vorstehende Deckscheibe c über die Zarge α und verpreßt die Deckscheibe seitlich mit der Zarge, wie Fig. 3 zeigt. . :
Die Oberteile g und h sind angewärmt, so daß der auf der Deckscheibe aufgetragene Leim gelöst wird und Boden b, Zarge α und Deckscheibe c durch den Preßvorgang eine innige Verbindung erhalten. ■

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Werkzeug zum Herstellen von Pappschachteln aus Boden, Zarge und Deckscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß der ( ""den Formkern (d) umschließende Rahmen (e, e±), auf dem die Zarge (α) aufsitzt, geteilt ist, beide Teile {e, et) durch Federn (/,Z1) gegeneinander abgestützt sind und der untere Teil (^1) auf dem Formkern \ (d) in der Höhe verschiebbar und feststellbar ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT294591D Expired DE294591C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE294591C true DE294591C (de) 1900-01-01

Family

ID=549139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT294591D Expired DE294591C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE294591C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3871820T2 (de) Flexodruckplatte.
AT208681B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungsbehältern
DE294591C (de)
DE60121752T2 (de) Verfahren und presse zur herstellung von tabletten
DE3446936C2 (de) Werkzeugstempelhalterung in einer doppeltwirkenden Ziehpresse zur Verformung von großflächigen Metallblechen
DE642913C (de) Maschine zum Lochen von Karten
DE299398C (de)
DE308801C (de)
DE3606130A1 (de) Vorrichtung zum ausrichten von grob zugeschnittenen textilen kleinteilen
DE597907C (de) Verfahren zur Herstellung von Loechern mit verstaerktem Rande in eisernen Schwellen
DE254956C (de)
DE204191C (de)
DE185163C (de)
DE176042C (de)
DE257802C (de)
DE508213C (de) Herstellung der Schraubenloecher in Schienenunterlagsplatten fuer Holzschwellen
DE423011C (de) Vorrichtung fuer Praegepressen zum Begrenzen der Tiefe des Typeneindrucks
DE420690C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelteilen
DE2014936A1 (de) Metallfliese und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE17665C (de) Neuerungen in der Fabrikation von Holzkisten, sowie an den dazu verwendeten Maschinen
DE166211C (de) Werkzeug zum gleichzeitigen Kerben und Salben von Brötchenteig.
DE182249C (de)
DE182033C (de)
DE245125C (de)
AT157592B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelteilen aus Zuschnitten durch Umbiegen oder Ziehen der an dem Zuschnitt vorgesehenen Zargen in einer Preßvorrichtung.