DE299398C - - Google Patents

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DE299398C
DE299398C DENDAT299398D DE299398DA DE299398C DE 299398 C DE299398 C DE 299398C DE NDAT299398 D DENDAT299398 D DE NDAT299398D DE 299398D A DE299398D A DE 299398DA DE 299398 C DE299398 C DE 299398C
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DE
Germany
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box
inner ring
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neck insert
box part
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DENDAT299398D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
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    • B31B50/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/002Construction of rigid or semi-rigid containers having contracted or rolled necks, having shoulders

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-..M 299398 — KLASSE 54a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. August 1916 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Pappschachteln mit oder ohne Halseinsatz und ein Werkzeug zur Ausführung des neuen Verfahrens, das auf Reibpressen, Prägepressen oder ähnlichen Maschinen zur Verwendung kommen kann.
Nach diesem neuen Verfahren ist es möglich, Schachtelteile (Schachtelunterteile) mit Halseinsatz herzustellen, ohne daß man den
ίο Halseinsatz durch Hand in den fertigen Schachtelteil einzukleben braucht. Nach dem ■- gleichen Verfahren können auch die Schachtelteile (Schachteldeckelteile) mit einem ringförmigen Einsatz hergestellt werden, so daß eine' vollständige Schachtel mit Halseinsatz in nur zwei Arbeitsgängen gefertigt werden kann. Voraussetzung ist, daß der Zuschnitt der beiden Schachtelteile und das Herstellen des Halseinsatzes oder Innenringes in bekannter
ao Weise vorher fertiggestellt sind.
Ein Beziehen der Schachteln mit Überzugspapier ist dann nicht notwendig, wenn bereits kaschierte, gestrichene, gefärbte oder ähnlich vorgearbeitete Pappe verwendet wird. Besondere Ausstattungsschachteln können in bekannter Weise gerändelt und alsdann aufgeschnitten werden, wie dieses in der Herstellung von Zigarettenschachteln besonders gehandhabt wird. ,
Mit dem Formen des Schachtelteiles können in bekannter Weise der Boden durch Prägungen und die Zargenwandung der Schachtelteile durch Riffelung eine Verzierung erhalten.
Nach erfolgtem Formen des Schachtelteiles kann durch weiteres Niedergehen des Formenstempels ein besonderes Bodenetikett mit 40
kurzem Überschlag über die Zarge auf den Boden aufgeklebt oder aufgepreßt werden, so daß für den eigentlichen Schachtelzuschnitt auch Naturpappe Verwendung finden kann.
In der Zeichnung sind die Einzelteile der zu erzeugenden Schachteln und das hierzu notwendige Werkzeug dargestellt.
Der untere oder obere Schachtelteil ist gemäß Fig. ι in bekannter Form zugeschnitten, und zwar derartig, daß der Boden a des herzustellenden Schachtelteiles mit den hochzuformenden Zargenwänden b ein Ganzes bildet. Um das Formen des Schachtelteiles zu erleichtern, kann dieser Teil an seinen Umbiege- 5°. stellen c in bekannter Weise geritzt, gerillt oder genutet werden. N
Der Halseinsatz für Schachtelunterteile oder der Innenring für die Schachteldeckelteile muß vor dem Formen der Schachtelteile ebenfalls in bekannter Weise, wie aus Fig. 2 ersichtlich, vorgearbeitet sein, da der eigentliche Schachtelzuschnitt um den Halseinsatz oder Innenring geformt wird. Das Formen erfolgt maschinell auf Reibpressen, Prägepressen oder ähnlichen Vorrichtungen, von denen eine in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist.
Um mit dem Formen des Schachtelteiles eine feste Verbindung zwischen Schachtelzuschnitt nach Fig. 1 und Halseinsatz oder Innenring nach Fig. 2 zu erreichen, sind entweder die Zargenwände δ des Schachtelzuschnittes, wie in Fig. 1 schraffiert angedeutet, oder der Halseinsatz oder der Innenring teilweise gummiert.
Das Formen des Schachtelunterteiles nach Fig. 3 und des Schachteloberteiles nach Fig. 4
erfolgt derartig, daß der Halseinsatz oder der Innenring d an den Formstempel e des Werkzeuges angesteckt und der Schachtelzuschnitt a mit den gummierten Flächen nach oben auf den Werkzeugunterteil zwischen die Anlegemarken g gelegt wird.
Der Werkzeugunterteil ist als eine Ziehpresse mit Abstreifvorrichtung für den fertiggeformten Schachtelteil ausgeführt und ist
ίο für den eigentlichen Arbeitsvorgang in bekannter Weise angewärmt. Durch Niedergehen des Formstempels e mit daranhängendem Halseinsatz oder Innenring d werden die Zargenwände des Schachtelzuschnittes a ari den Umbiegestellen hochgebogen. Durch Senken des Formstempels e in die öffnung h des Unterstempels werden die Zargenwände fest an den Halseinsatz oder an den Innenring d angepreßt. Die Wärme des Stempels löst den Klebstoff des Zuschnittes α oder des Halseinsatzes oder Innenringes auf, so daß nach erfolgtem Durchstoßen des geformten Schachtelteiles α durch die öffnung h eine feste Verbindung zwischen Schachtelzuschnitt α und.
Halseinsatz oder Innenring d gegeben ist. Der Formstempel mit dem auf ihm sitzenden Boden- oder Deckelteil a, d wird darauf weiter nach unten bewegt und trifft auf ein ebenfalls gummiertes Etikett, das bei weiterem
Senken des Stempels mit kurzem Überschlag über die Zargenwände auf den Boden des fertigen Schachtelteiles a, d aufgeklebt oder aufgepreßt wird; sodann kann der Stempel e sich noch weiter senken, bis er auf die glatte oder erhabene Bodenplatte i des Werkzeugunterteiles aufsitzt oder aufschlägt, wodurch der Boden des Schachtelteiles einem starken Druck ausgesetzt wird und hierdurch ein schönes Aussehen oder eine Prägung erhält.
Die das Etikett aufnehmende Bodenplatte i des Werkzeugunterteiles kann als Schieberplatte ausgebildet werden.
Die Einführung eines solchen Bodenetikettes in den Werkzeugunterteil kann durch bekannte Hilfsmittel selbsttätig erfolgen. Desgleichen kann auch der auf den Werkzeugunterteil aufzulegende Schachtelzuschnitt α durch bekannte Hilfsmittel selbsttätig unter den Formstempel gebracht werden, so daß nur der Halseinsatz oder Innenring d von Hand an den Formstempel β angesteckt zu werden braucht.
Sobald der Formstempel in seine Höchststellung zurückzukehren beginnt, wird der fertiggeformte Schachtelteil ä, d in bekannter Weise vom Formstempel e abgestrichen und bleibt in der im Werkzeugunterteil vorgesehenen Durchbruchsöfmung liegen. Durch bekannte selbsttätige Auswerfvorrichtungen wird der fertige Schachtelteil aus dem Werkzeugunterteil ausgeworfen, so daß ein neuer Schachtelteil geformt werden kann.
Durch die bekannte Anordnung der Anlegemarken g auf dem' Werkzeugunterteil ist es möglich, ohne jede Verstellung dieser Anlegemarken Zuschnitte für beliebig hohe Schachtelteile zu verarbeiten. Um auch den Formstempel e für verschieden hohe Schachtelteile verwenden zu können, sind für den Halseinsatz oder Innenring d die Gegenanlegemarken I verstellbar angeordnet. Sie stehen mit dem Stellrahmen m in fester Verbindung; dieser Rahmen m ■ wird durch die Prismaschrauben n, die sich in den im Formstempel e befindlichen Prismanuten 0 führen, in der jeweilig benötigten Stellung fest mit dem Formstempel verschraubt. Durch diese Anordnung kann der Formstempel e für verschieden hohe Schachtelteile Verwendung finden.
Das gleiche Verfahren kann auch für beliebig anders gestaltete Schachteln, wie Rund- und Ovalschachteln, zur Anwendung kommen.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Pappschachteln mit 'Halseinsatz oder Innenring, dadurch gekennzeichnet, daß der Halseinsatz oder Innenring (d) auf einer Ziehpresse durch einen Oberstempel (e) in den auf dem Unterstempel (A) liegenden Schachtelteil («) eingepreßt und hierbei eingeklebt wird, und daß nach diesem Formen durch weiteres Senken des Oberstempels im, Unterstempel ein ebenfalls gummiertes Etikett mit kurzem Überschlag über die Zargenwände auf den Boden des fertigen Schachtelteiles aufgeklebt oder aufgepreßt wird.
2. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberstempel (β) ein in der Höhenrichtung verstellbarer Rahmen (to) mit daran befestigten, aus schwachen Stahlbändern bestehenden Anlegemarken (I) für den Halseinsatz oder Innenring vorhanden ist, die bei dem Formen des Schachtelteiles mit in die Öffnung (h) des Unterstempels eintreten können.
3. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Werkzeugunterteil angeordnete Bodenplatte (i) als Schiebeplatte ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT299398D Expired DE299398C (de)

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Publication Number Publication Date
DE299398C true DE299398C (de) 1900-01-01

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DENDAT299398D Expired DE299398C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE299398C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6966200B2 (en) 2000-04-26 2005-11-22 Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. Evaporator and refrigerator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6966200B2 (en) 2000-04-26 2005-11-22 Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. Evaporator and refrigerator

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