DE2944950C2 - Belichtungsregelschaltung für einen photographischen Apparat - Google Patents

Belichtungsregelschaltung für einen photographischen Apparat

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Description

Die Erfindung geht aus von einer Belichtungsregelschaltung für einen photographischen Apparat mit einem eine konstante Licht­ menge abstrahlenden Blitzgerät, mit einem Blendenverschluß, mit einem Laufzeitentfernungsmesser und mit einem Photodetektor, an dessen Ausgang ein Lichtmengenintegrator angeschlossen ist, der der ein Verschlußschließsignal liefert.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Belichtungs­ regelschaltung für einen photographischen Apparat, mit dem unter den verschiedensten Aufnahmebedingungen Aufnahmen mit Misch­ licht, d. h. mit Tageslicht und Blitzlicht, vorgenommen werden können. Derartige Mischlichtaufnahmen werden auch bei an sich ausreichendem Tagelicht durchgeführt, wenn ein im Vordergrund befindlicher Aufnahmegegenstand gegenüber einem hellen Hinter­ grund aufgehellt werden soll. Eine solche Belichtungsregel­ schaltung für Mischlichtbetrieb ist aus der US-PS 40 23 187 bekannt. Hierbei wird das Blitzgerät bei geringen Umgebungs­ helligkeiten eine vorbestimmte Zeit nach Einleitung der Belich­ tung gezündet, und bei hohen Umgebungslichtintensitäten wird der Elektronenblitz in Abhängigkeit von der Zeitintegration der Szenenlichtintensität gesteuert, die auf das lichtempfind­ liche Element einfällt, wobei eine Blitzlöschung erfolgt, nachdem ein vorbestimmter Belichtungswert erreicht ist. Hierbei ist es jedoch erforderlich, einen Löschblitz zur Verfügung zu haben, und es ist nicht möglich, ein bestimmtes Verhältnis zwischen Tageslichtanteil und Blitzlichtanteil für die Belich­ tung zur Verfügung zu haben.
Die US-PS 40 79 389 beschreibt eine Kamera, bei der für Misch­ lichtaufnahmen die abgebbare Blitzlichtmenge einstellbar ist, so daß das Tageslicht den Hauptanteil des für die Belichtung erforderlichen Lichtes ausmacht. Dazu wird der Zündzeitpunkt für das Blitzgerät entsprechend dem vorgegebenen Anteil von Tageslicht zu Blitzlicht eingestellt. Bei dieser Kamera wird das durch das Objektiv einfallende Licht gemessen, so daß in die Blitzbelichtungssteuerung die Information sowohl über die Blendenöffnung als auch die Objektentfernung eingeht.
Aus der DE-OS 20 08 124 ist eine Kamera mit automatischer Blitz­ lichtvorrichtung bekannt, die einen Blendenverschluß aufweist, wobei der Zündzeitpunkt für das Blitzgerät entfernungsabhängig geändert wird, um so eine leitzahlgemäße Blendeneinstellung für Blitzlichtaufnahmen mit einem Blitzgerät ohne Lichtmengensteuerung zu erhalten.
Ausgehend von einer eingangs genannten Belichtungsregelschaltung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter allen für Mischlicht denkbaren Aufnahmesituationen eine optimale Filmbelichtung ohne Blitzlichtmengensteuerung dadurch zu bewirken, daß ein bestimmter Anteil, z. B. 70% der den Film treffenden Lichtmenge, vom Tageslicht herrührt, während der Rest (z. B. 30%) durch das Blitzlicht geliefert wird.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungs­ teil des Patentanspruchs 1 angegebene Merkmalskombination. Durch diese Schaltungskombination wird zunächst zwischen Auf­ nahmesituationen bei hellem Tageslicht und solchen bei niedrigem Tageslicht unterschieden. In beiden Fällen wird dann noch über den Laufzeitenentfernungsmesser unterschieden zwischen Auf­ nahmesituationen im Nahbereich, im mittleren Bereich und im Fernbereich. Durch die gewählte Schaltungsanordnung wird er­ reicht, daß unter allen Aufnahmesituationen (mit Ausnahme weit entfernt liegender Gegenstände, die durch das Blitzlicht nicht mehr zu erfassen sind) eine vorbestimmte optimale Lichtvertei­ lung zustandekommt.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Belichtungsregelschal­ tungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 6. Die Funktion der Belichtungsregelschaltung unter den erwähnten sechs unter­ schiedlichen Aufnahmebedingungen ergibt sich aus der nachfol­ genden Beschreibung des Ausführungsbeispiels.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild der erfindungs­ gemäßen Belichtungsregelschaltung für photographische Apparate;
Fig. 2 eine Ansicht des in Verbindung mit der Belich­ tungsregelschaltung benutzbaren Verschlusses;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht des Verschlusses in Schließstellung;
Fig. 4 eine den Fig. 2 und 3 entsprechende Ansicht des Verschlusses in Offenstellung;
Fig. 5 ein Flußschaubild der Arbeitsfolge der Belichtungsregelschaltung nach Fig. 1.
Das Objektiv 12 ist durch eine Zugfeder 18 vorgespannt und wird in einer Anfangsstellung durch eine Klinke 20 in der voll ausgezogen dargestellten Stellung gehalten. Die Feder 18 spannt das Objektiv 12 so vor, daß es sich in die Endstellung bewegt, die strichpunktiert angedeutet ist, wenn die Klinke freigegeben wird. Während sich das Objektiv 12 in seiner Ausgangsendstellung befindet (voll ausgezogen dargestellt) ist ein Aufnahmegegenstand scharf abgebildet, der sich in der kleinstmöglichen Aufnahmeent­ fernung befindet, und wenn sich das Objektiv in der anderen Endstellung befindet (strichpunktiert dargestellt), dann wird ein Aufnahmegegenstand scharf abgebildet, der in der größt­ möglichen Entfernung von der Kamera innerhalb des Aufnahme­ bereichs befindlich ist.
Der photographische Apparat 10 ist mit einem Schall- Laufzeitentfernungsmesser 22 versehen. Dieser Schallentfernungsmesser 22 weist eine Entfernungsmeßschaltung 24 auf, die derart arbeitet, daß ein Signal an einen Schallwandler 29 so ange­ legt wird, daß ein Schallentfernungssignal abgestrahlt wird, welches aus einem Entladungsstoß von Schallenergie besteht, wie bei 30 angedeutet. Der Wandler 28 empfängt dann ein vom Aufnahmegegenstand 16 reflektiertes Echosignal nach einer bestimmten Zeit, die seit der Aussendung des Schallentfernungs­ signals verflossen ist. Dann liefert ein Echodetektor 32 ein Signal, welches diese verstrichene Zeitdauer anzeigt und direkt dem Abstand zwischen Kamera und Aufnahmegegenstand 16 entspricht.
Zwischen dem Objektiv 12 und der Bildebene 14 befindet sich ein Blendenverschluß 34, der zwei einander überlappende Ver­ schlußlamellen 36 und 38 (Fig. 2 bis 4) der sogenannten "Abtastbauart" umfaßt. Die Kamera ist außerdem mit einem Auslöseknopf 40 (Fig. 1) versehen. Das Niederdrücken des Auslöseknopfes 40 bewirkt die Einleitung eines Belichtungs­ intervalls, indem schließlich die Verschlußlamellen 36 und 38 in noch zu beschreibender Weise freigegeben werden.
Im folgenden wird auf die Fig. 2 bis 4 Bezug genommen. Danach weist der Verschluß zwei Verschlußlamellen 36 und 38 auf, welche Primäröffnungen 44 und 46 aufweisen, die zusammen eine sich progressiv ändernde Belichtungsblende gemäß der gleichzeitigen Versetzung der einen Lamelle gegenüber der anderen in Längsrichtung und seitlich bewirken. Die Öffnungen 44 und 46 sind so gestaltet, daß sie die Belichtungsöffnung 48 des Kameragehäuseteils 42 überlappen und dabei eine sich ändernde wirksame Blendenöffnung liefern.
Jede der Lamellen 36 und 38 ist zusätzlich mit entsprechenden Sekundäröffnungen 50 und 52 versehen, die die Photo­ zellenblende bilden. Die Öffnungen 50 und 52 sind so ausge­ bildet, daß sie in ihrer Gestalt den Primäröffnungen 44 und 46 der Belichtungsblende entsprechen. Die Sekundäröffnungen 50 und 52 bewegen sich ebenfalls entsprechend den Primär­ öffnungen 44 und 46 und definieren eine kleine Sekundärblenden­ öffnung, die das Licht der Aufnahmeszene nach einem Photodetektor 54 gelangen läßt.
Vom Gehäuseteil 42 steht seitlich der Belichtungsöffnung 48 ein Schwenkstift 56 vor, der in Schlitze 58 und 60 der Ver­ schlußlamellen 36 bzw. 38 eingreift und diese schwenkbar und verschiebbar führt.
Die gegenüberliegenden Enden der Verschlußlamellen 36 und 38 weisen jeweils Fortsätze auf, die an einem Schwinghebel 62 angelenkt sind. Der Schwinghebel 62 ist seinerseits schwenkbar im Gehäuseteil 42 mittels eines Stiftes 64 ge­ lagert, der seitlich der Belichtungsöffnung 48 angeordnet ist. Der Schwinghebel ist schwenkbar an seinen diametral gegenüberliegenden Enden mit den Verschlußlamellen 36 und 38 durch Stifte 66 bzw. 68 verbunden. Die Stifte 66 und 68 stehen durch entsprechende Öffnungen der Verschlußlamellen 36 und 38 hindurch und greifen in kreisbogenförmige Führungen 70 und 72 ein, die im Gehäuseteil 42 ausgebildet sind. Die kreisbogenförmigen Führungen 70 und 72 verhindern eine Versetzung der Lamellen 36 und 38 von ihren jeweiligen Stiften 66 und 68, während eine Belichtung stattfindet.
Es ist ein Antrieb vorgesehen, um den Verschluß 34 zu betäti­ gen. Dieser Antrieb wiest einen Zugelektromagneten 74 auf, der die Verschlußlamellen 36 undf 38 relativ zueinander und zum Gehäuseteil 42 versetzt. Der Elektromagnet 74 besitzt einen zylindrischen Kern 76, der in den Elektromagneten eingezogen wird, wenn die Wicklung des Elektromagneten erregt wird. Der Kern 76 des Elektromagneten weist eine Endkappe 78 an der Außenseite auf und er besitzt einen vertikalen Schlitz 80 innerhalb der Endkappe 78, um lose einen Stift 82 zu erfassen, der vom Schwinghebel 62 nach außen vorsteht. Auf diese Weise ist der Kern 76 des Elektromagneten am Schwinghebel 62 so an­ gelenkt, daß eine Längsverschiebung des Kolbens 76 den Schwing­ hebel um den Stift 64 dreht, so daß die Verschlußlamellen 36 und 38 in entsprechender Weise verschoben werden. Der Antrieb weist außerdem eine Schraubenzugfeder 84 auf, die kon­ tinuierlich die Verschlußlamellen 36 und 38 in ihre Öffnungs­ stellung vorspannt, in der sie die größtmögliche Blendenöffnung über der Belichtungsöffnung 48 definieren.
Die Verschlußlamellen 36 und 38 sind jeweils mit einer dritten Gruppe von Öffnungen 86 und 88 versehen. Das dritte Paar von Öffnungen 86 und 88 überlappt einander und bildet eine Blenden­ öffnung vorbestimmten Wertes, die auf den Photodetektor 54 so ausgerichtet ist, daß das auf den Aufnahmegegen­ stand ankommende Licht auf den Photodetektor 54 auftreffen kann, wenn die Verschlußlamellen 36 und 38 in die in Fig. 3 beschriebene Stellung überführt werden.
Damit die Verschlußlamellen 36 und 38 in ihrer Schließstellung gehalten werden, ohne daß es erforderlich wäre, den Elektro­ magneten 74 ständig erregt zu halten, ist ein Verklinkungs­ mechanismus vorgesehen, der allgemein bei 89 dargestellt ist und eine Klinke 90 aufweist, die einen Hebelarm 92 besitzt, der um einen Schwenkstift 94 schwenkbar ist. Dieser Hebelarm 92 weist einen Armfortsatz 96 auf, der nach außen vorsteht und am Ende einen Haken 98 trägt. Der Haken 98 kommt mit dem Stift 68 in Eingriff, der seitlich vorn am Schwinghebel 62 vorsteht.
Der Haken 98 definiert eine erste Randoberfläche 102, die an den Stift 68 so angreift, daß eine Uhrzeigersinndrehung des Schwinghebels 62 um den Stift 64 verhindert ist. Außerdem definiert der Haken 98 eine zweite Randoberfläche 104, die am Grund des Stiftes 68 angreift, um eine Gegenuhrzeigersinn­ drehung der Klinke 90 um den Schwenkstift 94 zu verhindern. Ein Klinkenfreigabeschlitz ist im allgemeinen bei 106 dargestellt.
Die Klinke 90 ist elastisch im Uhrzeigersinn um den Stift 94 durch eine Zugfeder 108 vorgespannt, die mit einem Ende an der Klinke 90 angreift und mit ihrem anderen Ende am Gehäuse­ teil 42 verankert ist. Ein Antrieb, wie er allgemein bei 110 dargestellt ist, ermöglicht eine Freigabe der Klinke 90 gegen die Vorspannung der Feder 108.
Die Kamera ist mit einem eingebauten Elektronen­ blitzgerät 112 (Fig. 1) ausgestattet. Das Blitzgerät 112 wird vorzugsweise von einer Batterie gespeist, die in die Kamera zusammen mit einem Filmpack eingesetzt wird, wie dies bei Kameras der Type Polaroid SX-70 der Fall ist.
Diese Batterie der Filmkassette wird auch benutzt, um die Schaltung nach Fig. 1 insgesamt über drei Schalter S₁, S₂ und S₃ zu steuern. Die Kamera ist außerdem mit einer Belichtungssteuer- und Folgeschaltung 114 und einer Motor- und Elektromagnet-Steuerschaltung 116 versehen. Motor- und Elektromagnet-Steuerschaltung 116 bewirken eine Steuerung und Stromversorgung für Elektromagnet 74 und Motor 118. Die Filmeinheiten, die in Verbindung mit der Kamera benutzbar sind, sind vorzugsweise von der Selbstentwicklerbauart und der Motor 118 bewirkt den Vorschub und die Behandlung der Selbstentwicklerfilmeinheiten in bekannter Weise.
Im folgenden wird auf Fig. 5 in Verbindung mit Fig. 1 Bezug genommen. Hieraus ergibt sich die Arbeitsfolge, welche die Kamera automatisch durchführt, um mittels des Elektronen­ blitzes 112 eine künstliche Beleuchtung unter verschiedenen Umgebungslichtbedingungen und Aufnahmeentfernungen durchzu­ führen. Bevor der Photograph einen photographischen Belich­ tungszyklus einleiten kann, muß er zunächst das Blitzgerät 112 in Betrieb setzen, indem er manuell einen Blitzlade­ schalter 112′ (Block A) so betätigt, daß der Schalter S₄ ge­ schlossen wird und so das Blitzgerät 112 aufgeladen wird. Während der Aufladung (Block B) wird ein Signal logisch 0 durch das Blitzgerät 112 an eine Eingangsklemme (Blitz­ ladung) eines Exklusiv-ODER-Gatters 120 geliefert. Während der Aufladezeit wird die andere Eingangsklemme (Verzögerung) des Exklusiv-ODER-Gatters 120 ebenfalls auf dem Pegel logisch 0 gehalten. Demgemäß erzeugt das Exklusiv-ODER-Gatter 120 einen logisch 0 Ausgang, der einem NOR-Gatter 123 zugeführt wird. Die andere Eingangsklemme FL des NOR-Gatters 123 wird ebenfalls auf logisch 0 gehalten. Daher wird der Ausgang des NOR- Gatters 123 auf logisch 1 umgeschaltet, so daß eine Leucht­ diode 124 (Block B) während jener Zeit ausgeschaltet wird, die erforderlich ist, um das Blitzgerät 112 voll aufzuladen.
Das Licht der Leuchtdiode 124 wird dem Photographen sichtbar und liefert ihm demgemäß eine visuelle Anzeige, daß sich das Blitzgerät 112 im Ladezustand befindet und daß der den photo­ graphischen Zyklus einleitende Schalter 40 nicht niedergedrückt werden sollte. Wenn der Photograph jedoch versuchen sollte, den Verschlußauslöser 40 zu betätigen, bevor das Blitzgerät 112 voll aufgeladen ist, und während die Leuchtdiode 124 erregt wird, kann ein System vorgesehen sein, das die Arbeits­ weise der Kamera sperrt und durch den Block C in Fig. 5 angedeutet ist.
Wenn das Blitzgerät 112 voll aufgeladen und für eine Aufnahme bereit ist, dann wird ein logisch 1 Ausgangs-Signal dem Exklusiv-ODER-Gatter 120 zugeführt, wodurch der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 120 von 0 auf 1 umgeschaltet wird. Hierdurch wird wiederum der Ausgang des NOR-Gatters 123 von logisch 1 auf logisch 0 umgeschaltet, wodurch die Leucht­ diode 124 abgeschaltet wird (Block D).
Nachdem einmal die Leuchtdiode 124 abgeschaltet ist, kann der Photograph einen photographischen Belichtungszyklus einleiten, indem er den Auslöser 40 betätigt und den Schalter S₁ schließt (Block E). Durch Schließen des Schalters S₁ wird die Belichtungsfolge­ schaltung 114 erregt, wobei gleichzeitig ein logisch 1 Ein­ gangssignal einer Eingangsklemme S₁ eines UND-Gatters 126 zu­ geführt wird. Das UND-Gatter 126 besitzt zwei weitere Eingangs­ klemmen, die im Augenblick des Schließens des Schalters S₁ auf einem Pegel logisch 1 stehen. Eines der anderen Eingangs­ signale des UND-Gatters 126 an der Eingangsklemme LED wird von der Leuchtdiode 124 über einen Inverter 128 geliefert, während der andere Eingang des UND-Gatters 126 an der Eingangs­ klemme S₃ von dem offenen Schalter S₃ durch einen weiteren Inverter 130 erlangt wird. So wird der Ausgang des UND-Gatters 126 auf ein logisch 1 Signal umgeschaltet, wenn der Schalter S₁ geschlossen wird. Der Ausgang des UND-Gatters 126 wird wiederum einem ODER-Gatter 132 zugeführt, derart, daß der Ausgang des ODER-Gatter auf logisch 1 umgeschaltet wird, wodurch ein Einschaltsignal für den Elektromagneten über die Leitung SDR₂ dem Motor- und Elektromagnet-Steuerkreis 116 zu­ geführt wird. Dieser Steuerkreis 116 für Motor- und Elektro­ magnet erregt den Elektromagneten 74 (Block F), um den Anker 76 nach innen zu ziehen und den Schwinghebel 62 im Gegenuhrzeigersinn aus der Stellung gemäß Fig. 2 in die Stellung nach Fig. 3 zu verdrehen.
Im folgenden wird auf Fig. 3 der Zeichnung Bezug genommen. Hieraus ist ersichtlich, daß sich der Schwinghebel 62 im Gegen­ uhrzeigersinn so gedreht hat, daß der Stift 68 außer Eingriff mit den Verriegelungsoberflächen 104 und 106 gelangt ist und auf den Klinkenfreigabeschlitz 106 ausgerichtet ist. Die Klinke 90 wird danach im Gegenuhrzeigersinn um den Schwenkstift 94 durch den Antrieb 110 gegen die Vorspannkraft der Zugfeder 108 gedreht. Auf diese Weise wird die Klinke 90 im Gegenuhrzeiger­ sinn aus der Stellung gemäß Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 4 überführt, so daß die folgende Drehung des Schwinghebels 62 im Uhrzeigersinn in die maximale Öffnungsstellung möglich wird. Die Bewegung des Antriebs 110 in Richtung der Freigabe des Verklinkungsmechanismus 79 bewirkt auch gleichzeitig ein Schließen der Schalter S₂ und S₃ (Block G).
Ein Schließen des Schalters S₃ bewirkt wiederum, daß der Elektromagnet 78 aus einem Zustand mit hohem Erregerstrom (dieser ist erforderlich, um den Kern 76 einzuziehen) auf einen geringeren Erregerstrom umgeschaltet wird (Block H), der erforderlich ist, um den Kern in der aus Fig. 3 ersicht­ lichen Rückzugsstellung zu halten. Diese Umschaltung des Elektromagneten 74 auf Haltestrom-Arbeitsweise (SHC) wird wie folgt bewirkt: Durch das Schließen des Schalters S₃ wird ein logisch 1 Signal dem Inverter 130 zugeführt, der seinerseits ein logisch 0 Signal der Eingangsklemme S₃ des UND-Gatters 126 liefert. Hierdurch wiederum wird der Ausgang des UND-Gatters 126 von logisch 1 auf logisch 0 umgeschaltet, wodurch der Ausgang des ODER-Gatters 132 von logisch 1 auf logisch 0 umgeschaltet wird, so daß das Elektromagnet-Antriebs­ signal längs der Leitung SDR₂ nach dem Motor-Elektromagnet­ steuerkreis 116 eliminiert wird. Gleichzeitig wird ein Elektro­ magnet-Haltesignal (SHC) durch das logisch 1 Signal des ge­ schlossenen Schalters S₃ geliefert, derein UND-Gatter 134 von logisch 0 auf logisch 1 umschaltet. Das andere Eingangs­ signal des UND-Gatters 134 wird von einem Inverter 137 gelie­ fert und dies ist bereits ein logisch 1 Signal. Demgemäß be­ wirkt das logisch 1 Signal des UND-Gatters 134 eine Schaltung eines ODER-Gatters 136, um ein logisch 1 Ausgangssignal dem Motor- und Elektromagnetsteuerkreis 116 längs der Leitung SHC₂ zu liefern.
Das Umschalten des Elektromagneten 24 in der vorbeschriebenen Weise vom Elektromagnet-Antriebstrom (SDR) auf den Elektro­ magnet-Haltestrom (SHC) bewirkt auch eine Betätigung des Schall­ entfernungsmessers 22, um diesen zu veranlassen, ein Schallent­ fernungssignal 30 (Block H) in der folgenden Weise abzustrahlen. Nach dem anfänglichen Schließen des Schalters S₁ liefert die Belichtungs- und Folgeschaltung 104 ein logisch 1-Elektromagnet- Antriebssignal längs einer Leitung SDR₁ nach einem UND-Gatter 138. Wenn der andere Eingang des UND-Gatters 138 bereits ein logisch 0 Signal aufweist, dann bleibt der Ausgang des UND- Gatters 138 auf logisch 0. Das logisch 1-Elektromagnet-Antriebs­ signal der Belichtungs- und Folgeschaltung 114 längs der Leitung SDR₁ wird außerdem einem Eingang SDR eines ODER-Gatterrs 140 zugeführt. Demgemäß bewirkt der Ausgang des ODER-Gatters 140 so lange der Elektromagnet seinen hohen Strom führt (SDR- Arbeitsweise), d. h. nach dem Schließen des Schalters S₁ und vor dem Schließen der Schalters S₂ und S₃, das Auftreten eines logisch 1 Signals am Schallsperrkreis 142, wodurch die Aussen­ dung eines Schall-Entfernungssignals durch den Schallentfernungs­ messer 22 (Block F) gesperrt wird.
Durch Schließen der Schalter S₂ und S₃ wird der Elektromagnet 74 auf Haltestrom (SHC) umgeschal­ tet und das logisch 1 Ausgangssignal von der Belichtungs- und Folgeschaltung 114 nach der Eingangsklemme SDR des ODER-Gatters 140 wird auf logisch 0 umgeschaltet, wodurch der Ausgang des ODER-Gatters 140 auf logisch 0 umgeschaltet wird, so daß die Sperrung des Schallentfernungskreises 22 durch die Sperrschal­ tung 142 aufgehoben wird. Auf diese Weise wird die Schallent­ fernungsmeßschaltung 22 betätigt, um ein Sendebeginn-Signal dem Schallwandler 14 zu übermitteln (Block H).
Die Klinke 20 wird gemäß der Aussendung des Befehls der Ent­ fernungsschaltung 24 weggezogen, wodurch das Objektiv 12 frei­ gegeben wird und sich von der Naheinstell-Stellung (voll aus­ gezogen) in die Fernstellung (strichpunktiert) bewegen kann. Ein Objektiv-Stillsetzungsmechanismus 33 arbeitet gemäß dem Ausgang des Echo-Detektors 32, der das Echo-Signal empfängt, welches vom Aufnahmegegenstand 16 nach einem Zeitintervall nach Aussendung empfangen wurde (Block I). Der Stillsetzungsmechanismus 33 bewirkt daher eine Unterbrechung der Bewegung des Objektivs 12, nach dessen anfänglicher Versetzung von der Naheinstellung nach der Zeit die verstreicht, bis nach der Abstrahlung das Echo-Signal empfangen wurde. Auf diese Weise wird der Aufnahmegegenstand nach dem verstrichenen Zeitinter­ vall (Realzeit) zwischen Aussendung des Entfernungssignals und Empfang des Echos durch den Entfernungsmesser 22 scharf eingestellt.
Ein Schließen der Schalter S₂ und S₃ zum Herunterschalten der Leistung des Elektromagneten 74 in seiner Haltestellung (SHC) betätigt außerdem einen Vor- Rück-Zähler 14 (Block H) in der folgenden Weise: Anfangs ist der Zähler 144 leer und eine Zählerstandschaltung 146 stellt den Zählerstand des Zählers 144 fest und liefert ein logisch 1 Signal als Anzeige dafür, daß der Zähler 144 leer ist. Der Ausgang der Zählerstandschaltung 146 wird einem UND- Gatter 148 zugeführt, das wiederum einen logisch 0 Ausgang erzeugt, da die andere Eingangsklemme REC ein logisch 0 Signal ist, bevor das Bereichssignal durch den Echodetektor 32 empfangen wurde. Das logisch 0 Ausgangssignal des UND-Gatters 148 wird wiederum einem ODER-Gatter 150 zugeführt. Die andere Eingangsklemme S₃ des ODER-Gatters 150 wird von dem Schalter S₃ durch einen Inverter 152 abgeleitet und nimmt demgemäß den Wert logisch 1 an, bevor der Schalter S₃ geschlossen wird, und danach erfolgt eine Umschaltung auf einen logisch 0 Eingang­ signalpegel, wenn der Schalter S₃ geschlossen wird. Der Vor- Rück-Zähler 144 wird durch ein logisch 1 Eingangssignal von dem ODER-Gatter 150 abgeschaltet, bevor der Schalter S₃ ge­ schlossen wird, während der Elektromagnet 74 sich im Antriebs­ zustand (SDR) befindet, und er wird danach durch ein logisch 0 Ausgangssignal des ODER-Gatters 150 zur Zählung freigegeben, nachdem der Schalter S₃ geschlossen ist.
Die Taktfrequenz wird dem Vor-Rück-Zähler 144 durch einen Oszillator 156 zugeführt, der einen 30 kHz Taktausgang liefert. Dieser 30 kHz Taktausgang des Oszillators 156 wird gleichzeitig einem ersten Teiler 158 zugeführt, wo der 30 kHz Taktimpuls durch 3 geteilt wird, um einen Ausgangstaktimpuls von 10 kHz zu erzeugen und es wird außerdem der Ausgang des 30 kHz Oszillators einem weiteren Teiler 160 zugeführt, der den Taktimpuls durch 2 teilt, um einen 15 kHz Ausgangstaktimpuls zu liefern. Der 10 kHz Takt­ impuls wird einer Eingangsklemme (10 kHz) eines UND-Gatters 162 zugeführt, worauf der Ausgang des UND-Gatters einem ODER-Gatter 164 zugeführt wird. Das UND-Gatter empfängt an einem weiteren Eingang ein logisch 1 Signal vom Inverter 163 vor Empfang des Entfernungssignals durch den Echodetektor 32. Der andere Eingang SHC des UND-Gatters 162 empfängt ein Eingangssignal vom Schalter S₃ über das UND-Gatter 134 und das ODER-Gatter 136. Demgemäß wird durch Schließen des Schalters S₃ ein logisch 1 Signal dem Eingang SHC des UND-Gatters 162 geliefert, so daß das UND-Gatter 162 frei geschaltet wird, um den 10 kHz Taktimpuls dem ODER-Gatter 164 zuzuführen. Das ODER- Gatter 164 schaltet seinerseits den 10 kHZ-Taktimpuls nach dem Vor-Rück-Zähler 144. Der erwähnte lgoisch 1 Signalpegel des Inverters 163 wird außerdem dem Vor-Rück-Zähleingang des Zählers 144 zugeführt und bewirkt ein Setzen des Zählers 144 auf "Vor­ wärtszählen", bevor das Entfernungssignal durch den Echo-Detektor 32 empfangen wird. Auf diese Weise wird ein Vor-Rück-Zähler 144 veranlaßt, den 10 kHz-Takteingang von jenem Augenblick an vorwärts zu zählen, in dem das Schallentfernungssignal durch die Schallentfernungsmeßschaltung 22 abgestrahlt wird.
Die Bewegung des Verschlusses 34 aus der Stellung gemäß Fig. 2 in die Stellung gemäß Fig. 3 bewirkt außerdem, daß das dritte Paar von Öffnungen 86 und 88 in die Überlappungsrichtung überführt wird, so daß das Licht des Aufnahmegegenstands auf das lichtempfindliche Element 54 auftreffen kann. Das lichtempfindliche Element 54 spricht auf das einfallende Licht an und liefert einer Helligkeitsmeßschaltung 166 (Block H) ein Ausgangssignal. Die Helligkeitsmeßschaltung 166 liefert ihrerseits ein logisch 0 Ausgangssignal, wenn die Intensität des empfangenen Szenenlichts unter einem vorbe­ stimmten Pegel liegt, und es wird ein logisch 1 Ausgangssignal erzeugt, wenn die Intensität des festgestellten Aufnahmelichts über diesem vorbestimmten Pegel liegt. Der Bestimmungspegel, über welchem die Helligkeitsmeßschaltung 166 ein logisch 1 Signal erzeugt, und unter der ein logisch 0 Signal erzeugt wird, liegt vorzugsweise bei 10 Cd/ft² (107,53 Cd/m²).
Das Ausgangssignal der Helligkeitsmeßschaltung 166 wird einem Eingang BM eines ersten UND-Gatters 168 zugeführt, das ein logisch 1 Signal empfängt, wenn die Messung der Szenenlicht­ intensität eine Helligkeit von mehr als 107.53 Cd/m² ergibt, und außerdem wird das Ausgangssignal einem Eingang eines zweiten UND-Gatters 170 geliefert, das ein logisch 1 Signal über einen Inverter 172 empfängt, wenn die Messung der Lichtintensität einen Wert von weniger als 107,53 Cd/m² ergibt. Der Ausgang der Helligkeitsmeßschaltung 166 wird außerdem über einen weiteren Inverter 174 einem Eingang eines ersten UND-Gatters 176 und einem weiteren Eingang eines zweiten UND-Gatters 178 geliefert. Die UND-Gatter 176 und 178 empfangen demgemäß ein logisch 1 Signal an ihren jeweiligen Eingängen über den Inverter 174, wenn die Messung der Szenenhelligkeit ergibt, daß sie unter 107,53 Cd/m² liegt.
Der Empfang des Echo-Signals durch den Wandler 28 (Block I) zeigt an, daß der Echo-Detektor 32 ein Ausgangssignal liefert, um eine Echo-Empfangsverriegelungsschaltung 180 zu schalten. Der Ausgang der Echo-Empfangsverriegelungsschaltung 180 wird wiederum einem ODER-Gatter 122 zugeführt und schaltet das Ausgangssignal vom ODER-Gatter 122 von dem Wert logisch 0 auf den Wert logisch 1, nachdem das Echo-Signal durch die Ent­ fernungsschaltung 22 empfangen wurde. Das logisch 1 Ausgangs­ signal des ODER-Gatters 122 wird wiederum durch den Inverter 163 in ein logisch 0 Signal umgewandelt, das seinerseits das UND-Gatter 162 abschaltet, um den 10 kHz Taktimpuls an einem weiteren Vorwärtszählen im Zähler 144 zu hindern (Block J).
Die Änderung im Ausgangssginal vom Inverter 163 von einem logisch 1 Ausgangssignal auf einen logisch 0 Ausgangssignal bewirkt außerdem eine Änderung des Zählers 144 von Vorwärtszählen auf Rückwärtszählen (Block J).
Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 122 wird ebenfalls einem Eingang des UND-Gatters 138 zugeführt, um das UND-Gatter 138 zu veranlassen, einen logisch 1 Ausgang gemäß einem logisch 1 Eingang, der durch die Belichtungs- und Folgeschaltung 114 längs der Leitung SDR₁ geliefert wird, zu erlangen. Das logisch 1 Ausgangssignal des ODER-Gatters 122 wird wiederum durch den Inverter 137 zu einem logisch 0 Signal invertiert und dem UND- Gatter 134 zugeführt. Der Ausgang des UND-Gatters 134 wird demgemäß auf logisch 0 geschaltet und schaltet seinerseits das Ausgangssignal des ODER-Gatters auf logisch 0. Der Ausgang des ODER-Gatters 136 wird daher über eine Leitung SHC₂ dem Motor- und Elektromagnet-Steuerkreis 166 zugeführt, um den Elektromagneten 174 zu entregen und den Belichtungs­ zyklus (Block J) einzuleiten.
Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 122 wird ebenfalls ver­ zögert, und zwar vorzugsweise um 10 Millisekunden, und diese Verzögerung wird durch eine Verzögerungsschaltung 184 bewirkt. Das verzögerte Signal wird danach dem Exklusiv-ODER-Gatter 120 zugeführt, um dessen Ausgang von logisch 1 auf logisch 0 zu schalten. Der logisch 0 Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 120 wird danach dem NOR-Gatter 123 zugeführt, um dessen Ausgang von logisch 0 auf logisch 1 zu schalten. Der logisch 1 Ausgang des NOR-Gatters 123 erregt wiederum die Leuchtdiode 124.
Wenn der Aufnahmegegenstand im Unendlichen liegt, d. h. im Hinblick auf das Kameraobjektiv in einem Abstand größer als etwa 10 m, dann wird der Zähler 144 gefüllt und liefert ein logisch 1 Ausgangssignal an der Klemme ∞ (Block K). Dieser logisch 1 Ausgang des Zählers 144 wird wiederum einem Eingang α des UND-Gatters 176 und einem weiteren Eingang und dem UND-Gatter 178 über einen Inverter 179 zugeführt. Das logisch 1 Ausgangssignal von dem gefüllten Zähler 144 wird ebenfalls nach einem weiteren Eingang des ODER-Gatters 122 gerichtet, so daß der Ausgang des ODER-Gatters 122 von logisch 0 auf logisch 1 geschaltet wird.
Jeder Empfang eines Echos durch den Entfernungsmesser 22 oder ein Auffüllen des Zählers 144 bei in "unendlichem" Abstand be­ findlichen Aufnahmegegenstand bewirkt eine Beendigung der Vorwärtszählung durch den Zähler 144, wobei gleichzeitig der Elektromagnet 74 entregt wird, um die Verschlußlamellen 36 und 38 freizugeben und den Belichtungszyklus einzuleiten. Die Leuchtdiode 124 wird denach erregt, um ein Licht abzustrahlen, und zwar 10 Millisekunden nach Freigabe der Verschlußlamellen. Die Entregung des Elektromagneten 74 führt zu einer Uhrzeiger­ drehung des Schwinghebels 62 unter der Vorspannkraft der Zug­ feder 84 aus der Schließstellung gemäß Fig. 3 in die Öffnungs­ stellung gemäß Fig. 4. Der Schwinghebel 62 muß über einen be­ grenzten Schwenkbereich verdreht werden, bevor die Primärszenen­ licht-Blendenöffnungen 44 und 46 überlappen und über die Be­ lichtungsblende Licht in die Bildebene 14 fallen lassen. Da sich die Photozellen-Sekundärblendenöffnungen 50 und 52 ent­ sprechend den Primärblendenöffnungen 44 und 46 bewegen, muß der Schwinghebel 62 über einen begrenzten Winkelbereich gedreht werden, bevor das erste Szenenlicht ebenfalls den Sekundär­ blendenöffnungen 50 und 52 zugeführt wird und auf den dahinter befindlichen Photodetektor 54 gelangen kann.
Die Leuchtdiode 124 kann koaxial gegenüber dem Photodetektor 54 auf der gegenüberliegenden Seite der Ver­ schlußlamellen 36 und 38 ausgerichtet sein, um eine Beleuchtung zu erzeugen, die durch den Photodetektor 54 fest­ stellbar ist, wenn die Sekundärblendenöffnungen 50 und 52 einander überlappen, ohne daß dadurch der Durchtritt von Szenen­ licht durch die Blendenöffnungen 50 und 52 beeinträchtigt wird. Statt dessen können getrennte Öffnungen vorgesehen werden, um Licht von der Leuchtdiode 124 nach dem Photodetektor 54 synchron zum Beginn der Belichtung gelangen zu lassen. Wie erwähnt, wird die Leuchtdiode 124 erregt, um 10 Millisekunden nach Freigabe der Verschlußlamellen 36 und 38 (Block L) ein Licht zu erzeugen. Die 10 Millisekunden-Verzögerung bei der Erregung der Leuchtdiode 124 gewährleistet, daß das Licht von der Leuchtdiode durch das dritte Paar von Öffnungen 86 und 88 nicht nach dem Photodetektor 54 gelangen kann. Auf diese Weise wird unabhängig von der tatsächlichen Umgebungslicht­ bedingung eine Anzeige im ersten Augenblick geliefert, wenn die Primäröffnungen 44 und 46 überlappen, so daß Szenenlicht nach der Bildebene 14 gelangen kann, wobei das Licht von der Leuchtdiode 124 dem Photodetektor 54 in dem Augenblick zugeführt wird, in dem die Sekundärblendenöffnungen 50 und 52 einander überlappen.
Der Photodetektor 54 spricht demgemäß auf Licht an, welches von der Leuchtdiode 124 in einem Augenblick abge­ strahlt wird, in dem die Sekundäröffnungen 50 und 52 anfänglich einander überlappen, um ein Ausgangssignal an den Lichtmengenintegrator 186 über eine Sample and Hold-Schaltung 188 zu liefern. Diese Sample and Hold-Schaltung 188 verarbeitet das Ausgangssignal des Photodetektors 54 in bekannter Weise, und danach wird das verarbei­ tete Ausgangssignal dem Lichtmengenintegrator 186 zugeführt, wenn nicht ein Anhalten in der nachstehend beschriebenen Weise sig­ nalisiert wird. Der Lichtmengenintegrator 186 wird gleichzeitig mit der Leuchtdiode 124 über einen Schalter S₅ angeschaltet, der gemäß dem Empfang eines logisch 0 Signals öffnet, das durch einen Inverter 190 von der 10 Millisekunden-Verzögerungs­ haltung 184 geliefert wird. Der Ausgang des Lichtmengenintegrators 186 wird wiederum den drei Schwellwertschaltern LD1, LD2 und LD3 zugeführt. Das Ausgangssignal vom Schwellwertschalter LD1 schaltet von einem logisch 0 Ausgangssignal auf ein logisch 1 Ausgangs­ signal um, wenn das erste Licht empfangen wird, welches von der Leuchtdiode 124 geliefert wird. Beispielsweise kann der Schwellwertschalter LD1 so eingestellt werden, daß eine Auslösung bei einer Eingangsspannung von 0,1 Volt erzeugt wird.
Das logisch 1 Ausgangssignal vom Schwellwertschalter LD1 wird wiederum einem NOR-Gatter 123 zugeführt, um dessen Ausgang von logisch 1 auf logisch 0 zu schalten, wodurch die Leuchtdiode 124 abge­ schaltet wird (Block M).
Der Ausgang des Schwellwertschalters LD1 wird ebenfalls den UND- Gattern 168 und 170 zugeführt, um eines der UND-Gatter durch­ zuschalten und einen Taktimpuls dem Zähler 144 über das ODER- Gatter 164 als Ergebnis der vorangegangenen Helligkeitsmessung zuzuführen (Block N). Wie erwähnt, befindet sich der Zähler 144 im Rückzählbetrieb und er zählt die entsprechenden Takt­ impulse, die durch das ODER-Gatter 164 geliefert werden, zurück. Bei geringer Umgebungslichthelligkeit, wenn die Aufnahme-Licht­ intensität kleiner ist als 10 Cd/ft² (107,53 Cd/m²) wird das UND-Gatter 170 durchgeschaltet, um den 10 kHz Taktimpuls dem Zähler 144 zu liefern, und der Zähler 144 zählt rückwärts nach unten mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der er vorher in Vorwärtsrichtung gezählt hat (Block 0).
Umgekehrt wird unter hellen Umgebungsbedingungen über 10 Cd/ft² (107,53 Cd/m²) das UND-Gatter 168 geschaltet, um dem Zähler 144 15 kHz zuzuführen, und der Zähler 144 zählt rückwärts mit einer Geschwindigkeit, die um 1,5mal größer ist als die Geschwindig­ keit, mit der die vorangegangene Vorwärtszählung erfolgte (Block P).
Unter Bedingungen mit niedriger Aufnahmehelligkeit von weniger als 10 Ct/ft² (107,53 Cd/m²) wird der Zähler 144 leer, bevor der Ausgang des Lichtmengenintegrators 186 den Schwellwertschalter LD2 (Block Q) triggert. Wenn sich der Zähler 144 leert, dan schaltet die Zählerstandschaltung 146 von logisch 0 Ausgang auf logisch 1 Ausgang und liefert demgemäß ein logisch 1 Ein­ gangssignal dem UND-Gatter 148. Der andere Eingangssignalpegel an der Klemme REC nach dem UND-Gatter 148 befindet sich bereits auf logisch 1, weil das Echosignal vom Entfernungsmesser 22 geliefert wurde. So schaltet das Ausgangssignal des UND-Gatters 148 auf logisch 1, um das ODER-Gatter 150 zu schalten und ein logisch 1 Ausgangssignal zu erzeugen, wodurch der Zähler 144 abgeschaltet wird. Das logisch 1 Ausgangssignal des UND-Gatters 148 wird außerdem einem ODER-Gatter 196 zugeführt, das wiederum auf logisch 1 umschaltet, um einen Blitzzündimpulskreis 198 zu triggern. Der Blitzzündimpulskreis 198 liefert seinerseits einen 29 Millisekundenblitzzündimpuls, um die Blitzröhre 112 zu zünden (Block R).
Demgemäß liefert der Zähler 144, indem er die 10 kHz Eingangs­ impulse rückwärts zählt, ein von der Entfernung abhängiges, zeitlich bestimmtes Signal, welches mit der Einleitung des Be­ lichtungsintervalls beginnt und nach einem Zeitintervall endet, welches der Aufnahmeentfernung entspricht. Die aus Zählerstands­ schaltung 146, UND-Gatter 148, ODER-Gatter 196 und Blitzzünd­ impulsschaltung 198 bestehende Einrichtung spricht zusammen auf die Beendigung dieses Entfernungssignals (Zähler leer) an, um die Erregung des Blitzgerätes einzuleiten.
Das Ausgangssignal der Blitzzündimpulsschaltung 198 wird durch den Inverter 200 invertiert und einem Eingang des UND-Gatters 202 zugeführt. Das Eingangssignal der Blitzzündschaltung 198 wird dem anderen Eingang des UND-Gatters 202 zugeführt. Demgemäß liefert das UND-Gatter 202 ein logisch 0 Ausgangssignal während der 29 Millisekundendauer des Blitzzündimpulses der Blitzzündimpulsschaltung 198. Nach Abschluß der 29 Millisekunden- Blitzzündimpulses schaltet das UND-Gatter 202 und liefert ein logisch 1 Ausgangssignal, das dem jeweiligen Eingangs der UND-Gatter 176 und 178 zugeführt wird. Wenn der Aufnahme­ gegenstand vorher als im Unendlichen liegend durch Entfernungs- Meßschaltung 22 festgestellt wurde, dann wird das UND-Gatter 176 durch das logisch 1 Signal geschaltet, das vorher an der Eingangsklemme α lag , und es schaltet von logisch 0 auf logisch 1 um, wenn das logisch 1 Ausgangssignal vom UND-Gatter 202 em­ pfangen wird. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 176 wird danach durch eine Verzögerungsschaltung 204 um eine Sekunde verzögert, um einen verzögerten logisch 1 Eingang dem ODER-Gatter 206 zu liefern (Block S). Das ODER-Gatter 206 schaltet seinerseits auf ein logisch 1 Ausgangssignal, wodurch ein Steuersignal dem Motor- und Elektromagnetsteuerkreis 116 zugeführt wird, um den Elektromagneten 74 zu erregen und die Belichtung in bekannter Weise zu beenden (Block T).
Wenn jedoch durch den Lichtdetektor 54 festgestellt wird, daß eine genügende Aufnahmehelligkeit vorhanden ist, und wenn durch Integration mittels des Lichtmengenintegrators der Pegeldetektor LD2 ausgelöst wird, bevor die erwähnte Einsekunden­ verzögerung abgelaufen ist, dann wird die Belichtung beendet, bevor diese Einsekundenverzögerung abgelaufen ist, und zwar in der folgenden Weise (Block U). Wenn die Eingangsspannung nach dem Schwellwertschalter LD2 seine Schwellspannung erreicht, die bei­ spielsweise bei 0,7 V liegt, dann schaltet der Schwellwertschalter LD2 von einem logisch 0 Ausgangssignal auf ein logisch 1 Ausgangs­ signal um, wodurch ein logisch 1 Eingangssignal einem Eingang LD2 des UND-Gatters 214 zugeführt wird. Der Ausgang des ODER- Gatters 212, der nach dem UND-Gatter 214 führt, hat ein logisch 1 Signal, weil das UND-Gatter 148 auf ein logisch 1 Ausgangs­ signal geschaltet hat, wenn der Zählerstandsdetektor 146 fest­ gestellt hat, daß der Zähler 144 leer ist. Das UND-Gatter 214 liefert dann ein logisch 1 Signal, um das ODER-Gatter 206 zu schalten und liefert ein Belichtungsendsteuersignal infolge der Triggerung des Schwellwertschalters LD2 vor Ablauf der Einsekunden­ verzögerung. Wenn umgekehrt der Aufnahmegegenstand vom Entfer­ nungsmeßkreis 22 als in einer Entfernung liegend erkannt wird, die geringer ist als unendlich, dann wird das UND-Gatter 178 geschaltet, um ein logisch 1 Ausgangssignal unmittelbar nach Empfang des logisch 1 Ausgangssignals vom UND-Gatter 202 beim Abschluß der 29 Millisekunden-Zeitverzögerung zu erzeugen.
Ein logisch 1 Ausgangssignal des UND-Gatters 148 schaltet sofort das ODER-Gatter 206, um das erwähnte Belichtungsendsteuersignal dem Motor- und Elektromagnetkreis 116 zu liefern (Block V). Auf diese Weise werden bei geringer Umgebungshelligkeit von weniger als z. B. 107,53 CD/m² (10 Cd/ft²) die Verschlußlamellen 36 und 38 ausgelöst, um 29 Millisekunden nach Einleitung des Blitzzünd­ impulses zu schließen, wenn der Aufnahmegegenstand in einer Ent­ fernung befindlich ist, die kleiner als unendlich ist und eine Sekunde nach Abschluß des Blitzzündimpulses, wenn der Aufnahme­ gegenstand in einer Entfernung liegt, die gleichwertig unendlich ist, d. h. größer ist als etwa 10 m. Stattdessen kann die Belichtung vor Ablauf der Einsekundenzeitverzögerung beendet werden, wenn genügend Licht vorhanden ist, um den Lichtintegrator 186 zu veranlassen, den Schwellwertschalter LD2 zu schalten.
Unter Bedingungen, bei denen die Umgebungslichtintensität größer ist als 107,53 Cd/m² (10 Cd/ft²) liefert die Helligkeits­ meßschaltung 166 ein logisch 1 Signal, das das UND-Gatter 168 schaltet und damit den 15 kHz Taktimpuls nach dem ODER-Gatter 164 gelangen läßt, während das UND-Gatter 170 gesperrt wird und den 10 kHz Taktimpuls abschaltet. Demgemäß bewirkt das erste Licht, das von der Leuchtdiode 134 auf das lichtempfind­ liche Element 54 gelangt, eine Schaltung des Schwellwertschalters LD1 in der vorerwähnten Weise, wodurch ein logisch 1 Signal am Eingang des UND-Gatters 168 erscheint, so daß die Rückzählung des Zähler 144 synchron mit der Einleitung der Filmbelichtung bewirkt wird (Blocvk P). Auf diese Weise wird ein auf die Ent­ fernung ansprechendes Zeitsignal erzeugt, das mit der Einleitung des Belichtungsintervalls beginnt und nach Ablauf einer Zeit endet, die der Entfernung zwischen Kamera und Aufnahmegegenstand entspricht.
Wenn der Aufnahmegegenstand so nahe an der Kamera liegt, daß der Zähler 144 auf 0 zurückgezählt hat, bevor das Ausgangssignal von der Integratorenschaltung 186 den Schwellwertschalter LD2 getriggert hat, ändert sich der Ausgang der Zählerdetektorschaltung 146 von logisch 0 auf logisch 1, wie dies oben beschrieben wurde. Das logisch 1 Ausgangssignal von der Zählerdetektorschaltung 146 schaltet den Ausgang des UND-Gatters 148 auf logisch 1, was wiederum zur Folge hat, daß der Zähler 144 in der erwähnten Weise abgeschaltet wird.
Der Ausgang des UND-Gatters 148 schaltet wiederum den Ausgang vom ODER-Gatter 196 auf logisch 1, wodurch die Blitzzündimpuls­ schaltung 198 betätigt wird und einen Blitzzündimpuls der Blitzröhre 112 liefert (Block W). Gleichzeitig mit Zündung der Blitzröhre 112 wird eine Halteimpulsschaltung 216 betätigt, die einen Einemillesekunde dauernden Halteimpuls über einen Inverter 217 an die Sample and Hold-Schaltung 188 liefert.
Vom Empfang des Halteimpulses von der Halteimpulsschaltung 216 bewirkt die Sample and Hold-Schaltung 188, daß die Ausgangsspannung des lichtempfindlichen Elementes 54 abgetastet wird und die abge­ tastete Ausgangsspannung direkt dem Lichtmengenintegrator 186 zugeführt wird. Das invertierte logisch 0 Ausgangssignal des Inverters 217 ändert den Modus der Sample and Hold-Schaltung 188 von Abtasten auf Halten. Demgemäß wird die abgetastete Spannung des vom Szenenlicht beaufschlagten Photodetektors 54 u einem Zeitpunkt, bevor sich der Ausgang des Inverters 217 von logisch 1 auf logisch 0 ändert, während der Dauer einer Millisekunde des Halteimpulses gehalten. Diese Integrationsschaltung 186 empfängt weiterhin die Spannung, die durch die Sample and Hold-Schaltung 188 gehalten wird, unab­ hängig von der tatsächlichen Änderung in der Spannung des Photodetektors 54, und auf diese Weise wird die künstliche Beleuchtung, die durch die Blitzröhre 112 geliefert wird, vermindert. Die Einsekundendauer des Halteimpulses ist so ge­ wählt, daß sie etwas kleiner ist als die Dauer des Lichtimpul­ ses der Blitzröhre 112.
Nach Ablauf des Einmillisekunden-Halteimpulses der Haleteimpuls­ schaltung 216 wird die Aufnahmehelligkeit weiter integriert, und schließlich wird der Schwellwertschalter LD2 geschaltet und liefert ein logisch 1 Ausgangssignal der Klemme LD2 des UND-Gatters 214. Der logisch 1 Eingangssignalpegel am anderen Eingang des UND-Gatters 214 wird vom ODER-Gatter 212 geliefert, das vorher so geschaltet wurde, daß ein logisch 1 Ausgangssignal vom UND- Gatter 148 erhalten wurde, wenn der Zähler 144 auf 0 zurück­ gestellt war. Demgemäß liefert das UND-Gatter 214 einlogisch 1 Ausgangssignal dem ODER-Gatter 206, das wiederum ein logisch 1 Ausgangssignal liefert, um den Motor- und Elektromagnet-Steuer­ kreis 116 zu veranlassen, den Elektromagneten 74 zu erregen und dadurch die Belichtung zu beenden (Block X).
Auf diese Weise werden Mittel geschaffen, um die künstliche Beleuchtung durch die Blitzröhre 112 so zu verringern, daß ein gewählter Anteil eines optimalen Filmbelichtungswertes direkt vom Umgebungslicht geliefert wird, während der restliche Anteil für die optimale Filmbelichtung direkt durch das künstliche Licht der Blitzröhre 112 geliefert wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird 30% der Filmbelichtung durch die Blitz­ röhre 112 geliefert, während 70% der Filmbelichtung direkt vom Umgebungslicht herrühren. Diese Anteile werden beispielsweise durch den 0,7 Volt Triggerpegel des Schwellwertschalters LD2 geschaffen und einen 1,0 Volt Triggerpegel für den anderen LD3. In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß der Schwellwertschalter LD3, der bei 1 Volt getriggert wird, eine optimale Filmbelichtung repräsentiert, indem die Belichtungszeit nach Triggerung des Schwellwertschalters LD2 bei 0,7 Volt beendet wurde, nachdem die künstliche Beleuchtung der Blitzröhre 112 verringert wurde, und dadurch wird gewährleistet, daß wenigstens 30% der optimalen Filmbelichtung durch das Blitzgerät 112 geliefert werden.
Dadurch, daß mit einer größeren Taktfrequenz von 15 kHz zurückgezählt wird, ergibt sich eine Verringerung in der Dauer des auf die Entfernung ansprechenden Zeitsignals, und zwar eine Verringerung um einen konstanten Faktor 1,5 bei einer hohen Umgebungslichtintensität über 107,53 Cd/m² (10 Cd/ft²). Die Verringerung der Dauer des auf den Entfernungs­ bereich ansprechenden Signals bewirkt eine Zündung der Blitz­ röhre 112 in kürzerer Zeit nach Beginn des Belichtungsinter­ valls, als es der Fall ist, unter geringen Umgebungslichtbe­ dingungen, die unter 107,53 Cd/m² (10 Cd/ft²) liegen. Da die Öffnungsgeschwindigkeit für die Verschlußlamellen 36 und 38 allgemein konstant ist, ergibt sich, da die Blitzröhre 112 früher gezündet wird und bei einer kleineren Blendenöffnung, wenn eine hohe Umgebungshelligkeit vorhanden ist als bei Aufnahmen mit geringer Aufnahmehelligkeit.
Aufnahmegegenstände können sich in so großen Abständen von der Kamera befinden, daß die erwähnte Proportion zwischen Umgebungslicht und Kunstlicht nicht aufrechterhalten werden kann, und ein solcher Fall tritt auf im Übergangsbetrieb, wenn der Schwellwertschalter LD2 getriggert wird, um ein logisch 1 Signal zu erzeugen, bevor der Zähler 144 auf 0 zurückgestellt ist.
In diesem Fall triggert die Integrationsschaltung 186 den Schwellwertschalter LD2 um ein logisch 1 Ausgangssignal zu er­ zeugen, das wiederum das ODER-Gatter 196 triggert, um ein logisch 1 Ausgangsmaterial zu erhalten, wodurch wiederum der Blitzzündimpulskreis 198 erregt wird, um die Blitzröhre 112 in der beschriebenen Weise zu zünden (Block Y). Gleichzeitig mit der Zündung der Blitzröhre 112 wird der Halteimpulskreis 216 in der vorbeschriebenen Weise betätigt, um die Sample and Hold-Schaltung 188 von dem Abtastbetrieb in den Haltebe­ trieb zu schalten, wodurch der Integrator 186 so gesteuert wird, daß die von der Blitzröhre 112 gelieferte künstliche Beleuchtung verringert wird.
Wenn der Aufnahmegegenstand nahe genug bei der Kamera be­ findlich ist, so daß der Zähler 144 leer wird, bevor der Szenenlicht-Integrator den Schwellwertschalter LD3 triggert, ergibt sich ein logisch 1 Eingang am ODER-Gatter 212, und dies be­ wirkt zusammen mit dem logisch 1 Ausgangssignal des Schwell­ wertschalters LD2, daß das UND-Gatter 214 auf einen logisch 1 Ausgang geschaltet wird, was wiederum zur Folge hat, daß das ODER-Gatter 206 das Belichtungsendsignal der Motor- und Elektromagnetsteuerschaltung 116 liefert (Block Z₁).
Wenn im Gegensatz dazu der Aufnahmegegenstand in einer so großen Entfernung befindlich ist, daß der Pegeldetektor LD3 durch das Ausgangssignal des Integrators 186 getriggert wird, bevor der Zähler 144 auf 0 zurückgestellt ist, dann wird ein logisch 1 Ausgangssignal am ODER-Gatter 212 erzeugt, das wie­ derum einen logisch 1 Eingang am UND-Gatter 214 zur Folge hat, was wiederum eine Triggerung zur Folge hat, wodurch ein logisch 1 Eingangssignal dem ODER-Gatter 206 zugeführt wird, wodurch ein die Belichtung beendendes Befehlssignal der Motor- und Elektromagnet-Steuerschaltung 116 zugeführt wird (Block Z₂).
Während dieses Übergangsbetriebs fällt der Anteil des Film­ belichtungswertes, der direkt von der künstlichen Beleuch­ tung der Blitzröhre 112 abhängt, von dem vorerwähnten 30%- Wert direkt proportional mit dem Ansteigen der Aufnahmeent­ fernung ab, bis die künstliche Beleuchtung keinen Anteil zur Filmbelichtung liefert, was dann der Fall ist, wenn der Schwellwertschalter LD3 das die Belichtung beendende Befehls­ signal liefert, bevor der Zähler 144 auf 0 zurückgestellt ist.

Claims (6)

1. Belichtungsregelschaltung für einen photographischen Apparat mit einem eine konstante Lichtmenge abstrahlenden Blitz­ gerät (112), mit einem Blendenverschluß (36, 38), mit einem Laufzeitentfernungsmesser (22) und mit einem Photodetektor (54), an dessen Ausgang ein Lichtmengenintegrator (186) angeschlossen ist, der ein Verschlußschließsignal liefert, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • - an den Ausgang des Lichtmengenintegrators (186) ist ein Schwellwertschalter (LD2) angeschlossen, der bei Erreichen eines vorbestimmten Umgebungslichtanteils ein erstes Signal liefert;
  • - das Laufzeitentfernungsmesser (22) ist an einen Zähler (144) angeschaltet, der vor Verschlußauslösung während der Laufzeit vorwärtszählt, zu Beginn des Verschlußablaufes auf Rückzählung geschaltet wird und bei Rückzählung auf Null ein zweites Signal liefert;
  • - als Blitzzündsignal wird das zeitlich zuerst ein­ treffende erste oder zweite Signal wirksam;
  • - das Blitzzündsignal liefert während der Blitzbrenn­ dauer an eine Sample and Hold-Schaltung (188), die zwischen Integrator (186) und Detektor (54) geschaltet ist, ein Halte­ signal während einer vorgegebenen Zeitdauer, die im wesent­ lichen zeitgleich mit der Blitzbrenndauer ist.
2. Belichtungsschaltregel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufzeitentfernungsmesser (22) ein Schallentfernungsmesser ist, der ein Ausgangssignal bei Empfang eines Echos von dem zu photographierenden Aufnahme­ gegenstand liefert, wobei die Laufzeit direkt proportional ist dem Abstand zwischen den Kameras und Aufnahmegegenstand, und daß in Abhängigkeit von der Laufzeitmessung eine Scharfeinstel­ lung des Kameraobjektivs (12) erfolgt.
3. Belichtungsregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (144) über einem Takt­ geber (156, 158) im Vorwärtszählbetrieb mit einer ersten Takt­ frequenz gespeist wird, und daß die Rückzählung helligkeits­ abhängig mit der ersten Taktfrequenz (170) (bei geringer Um­ gebungshelligkeit) bzw. mit einer zweiten erhöhten Taktfrequenz (160, 168) (bei größerer Umgebungshelligkeit) geschaltet wird.
4. Belichtungsregelschaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Helligkeitsmeßstufe (166) vor dem Verschlußablauf über Photozellenblendenöffnungen in den Verschlußlamellen und den Photodetektor (54) gespeist wird, die helligkeitsabhängig die Taktfrequenz des Rückzählens (168, 170) umschaltet.
5. Belichtungsregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lichtmengenintegrator (186) ein Schwellwertschalter (LD3) nachgeschaltet ist, der bei Errei­ chen der vollen Belichtungsmenge (1,0) ein Verschluß­ schließsignal liefert.
6. Belichtungsregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lichtmengenintegrator (186) ein Schwellwertschalter (LD1) nachgeschaltet ist, der eine Ladekontrollampe (124) bei Erreichen einer vorbestimmten Licht­ menge (ungefähr 0,1 V) abschaltet.
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