DE2821547A1 - Antrieb fuer geschwindigkeitsbegrenzer und den zugeordneten sicherungsmitteln bei aufzuegen verschiedenster bauart - Google Patents

Antrieb fuer geschwindigkeitsbegrenzer und den zugeordneten sicherungsmitteln bei aufzuegen verschiedenster bauart

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DE2821547A1
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DE
Germany
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safety
rope
pulley
catch
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DE19782821547
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English (en)
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Karl Balzarek
Arturo Dipl Ing Cescati
Heinz Rohs
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IND AUFZUEGE GmbH
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IND AUFZUEGE GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B9/00Tramway or funicular systems with rigid track and cable traction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10Cable traction drives
    • B61B12/105Acceleration devices or deceleration devices other than braking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/04Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions for detecting excessive speed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • Antrieb für Geschwindigkeitsbegrenzer
  • und den zugeordneten Sicherungsmitteln bei Auf zügen verschiedenster Bauart Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Geschwindigkeitsbegrenzer und den zugeordneten Sicherungsiitteln bei Aufzügen verschiedenster Bauart wie schrägaufzüge, Aufzüge mit nicht geraden Führungsschienen und/oder unterschied~ licher Steigung, Vertikalaufzüge nit großen Förderhöhen usw.
  • Die Erfindung dient des Zweck, den Fahrkorb bzw. Fahrwagen eines Aufzuges bein Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeitsgrenze in Abwärtsrichtung in den Fangzustand zu bringen bzw. aus da Fangzustand in Aufwärtsrichtung wieder fahrbereit zu flachen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Geschwindigkeitsbegrenzer (GB) entsprechend der Geschwindigkeit des Fahrwagens anzutreiben und Fangvorrichtung und/oder Sicherheitsschalter im erforderlichen Maße auszulösen.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art werden komplizierte Ubertragungsmittel benutzt, um dem an sich bekannten Geschwindigkeitsbegrenzer die erforderlichen Impulse zu übermitteln. Außerdem werden auch meist zwei oder drei Sicherheitsschalter benötigt, um das System dann ausschalten zu können, sobald die maximal zulässige Geschwindigkeit überschritten wird.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch ein dem Fahrwagen zugeordnetes in Fahrtrichtung gespanntes Seil, das - zweckmäßig über Umlenkrollen - um eine Antriebsscheibe geführt und diese an dem GB angeordnet ist, während der GB an einer Schwenkscheibe befestigt ist, und daß zwischen Schwenkscheibe und einem an einer Fangwelle befestigten Fanghebel ein Seil (Stange oder dgl.) bei Betriebsgeschwindigkeit gespannt gehalten ist.
  • Ein anderer selbständiger Lösungsweg ist gekennzeichnet durch eine Antriebsscheibe, um die ein z.B. mittels Spannrolle belasteter Keilriemen gelegt und der in einer Keilriemenscheibe geführt ist, daß die Keilriemenscheibe mittel- oder unmittelbar durch die Laufräder antreibbar ist, während der GB an einer Schwenkscheibe befestigt ist, und daß zwischen Schwenkscheibe und einem an einer Fangwelle befestigten Fanghebel mindestens ein Seil, Stange oder dgl. bei Betriebsgeschwindigkeit in gespannter Stellung gehalten ist.
  • Des weiteren ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß an der Fangvelle ein Spannhebel, ein Hebel, ein Fanghebel und eine Schaltkurve angeordnet sind, wobei die Schaltkurve mit einem Sicherheitsschalter korrespondiert.
  • Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß der Fahrvagen bei einer vorbestiniten Geschwindigkeits grenze in den Fangzustand gebracht wird und dann ein weiches, jedech wirkungsvolles Abbremsen erzielbar ist, und dies mit sehr viel vereinfachten und zuserlãssig arbeitenden Mitteln.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Prinzipskizze der Vorrichtung in Ansicht, Fig. 2 ebenfalls in Ansicht eine andere Nöglichkeit, eine Geschwindigkeitsbegrenzerscheibe anzutreiben, Fig. 3 im Prinzip eine Aufsicht auf ein Fahrgestell mit den zugeordneten einzelnen, dort untergebrachten Teilen, Fig. 4 eine schematische Darstellung der Betätigung eines Sicherheitsschalters beim Fangen und Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Sicherheitsschalters beim Durchhängen des Seiles.
  • Schematisch angedeutet ist der Fahrwagen 29 mit seinen zugeordneten Rollen 28, die, wie bekannt, auf Schienen 38 laufen (siehe Fig. 1). Ein Seil 4 ist um eine Antriebsscheibe 5 gelegt, dann zu den Umlenkrollen 2 geführt und dient der Antriebsscheibe 5 als Antriebsmittel. Das eine Ende 31 dieses Seiles 4 ist z.B. an der Schachtwand befestigt. Das andere Ende 32 des Seiles 4 kann an einer ebenfalls im Schacht oder an der Schachtwand drehbar befestigt ten Wippe, die mindestens ein Spanngewicht 9 tragt (das Seil 4 wird dadurch in einem angemessenen Spannungszustand gehalten), befestigt sein. Außerdem ist ein Sicherheitsschalter 39 vorgesehen, der z.B. bei Bruch oder bei zu starkem Durchhängen des Seiles 4 oder dgl. einen Schalthebel betätigt, damit das System still gesetzt wird.
  • ri rd Wird der Fahrwagen 29 bewegt, dann die Umlenkrollen 2, aber auch die Antriebsscheibe 5 angetrieben. Damit entspricht die Umfangsgeschwindigkeit der Antriebsscheibe 5 der der Fahrgeschwindigkeit des Fahrvagens 29. Das Seil 4 wird durch Sicherheitseinrichtungen 8 ständig überwacht.
  • Die gleiche Wirkung wird erreicht (s. Fig. 2), wenn man z.B. der Rolle 28 eine Keilriemenscheibe 3 zuordnet. Legt man einen Keilriemen 4a um die Keilriemenscheibe 3 und um die dann keilförmig ausgebildete Antriebsscheibe 5, dann entspricht die Ui£angsgeschwindigkeit der Antriebsscheibe 5 auch hier der Fahr geschwindigkeit des Fahrwagens 29; dem Keilriemen 4a ist zweckmäßig eine bekannte Spannrolle 2a zugeordnet. Die Sicherheitseinrichtung 8 überdacht den Keilriemen 4a ständig.
  • Bei Detriebsgeschwindigkeit dreht sich also nur die GB-Antriebsscheibe 5; sie wird, wie vorstehend dargelegt, vom Seil bzv. Keilriemen 4a angetrieben. Der GB-Halterahmen 1 ist an der Schwenkscheibe 7 befestigt; die Schwenkscheibe 7 wird zusammen mit dem GB la durch einen eigenen Haltebolzen von einem am Fahrvagen befestigten Haltelager drehbar gehalten. Beim Erreichen der Auslösegeschvindigkeit vird, durch den inneren Mechanismus des QB bedingt (Schwenkhebel/Sperräder usw.), die GB-Antr iebsscheibe 5 lit dem GB-Halterahxen 1 zusaasengekuppelt; dadurch erfolgt die Teildrehung (siehe Halterahmen einmal in durchgezogenen Linien und einmal in gestrichelten Linien dargestellt), und damit wird der Fanghebel 14 durch das Ziehen des Seiles bzv. Zugstange 10 betätigt, das um die Schwenkscheibe 7 gelegt und daranbefestigt ist.
  • Das Seil 10 liegt in einer taille (nicht zwingend) der Schwenkscheibe 7 und ist mit seinem tde dort oder unxittelbar an der Schwenkscheibe 7 befestigt z.B. angeschraubt oder dgl.
  • Die Antriebsscheibe 5 und die Schwenkscheibe 7 sind zweckmäßig auf einer gemeinsamen Welle gelagert (aber nicht zwingend).
  • Beim Verdrehen der Schwenkscheibe 7 wird das Seil 10 also angezogen und der Fanghebel 14 bringt über die Fangielle 18 die Fangkeile 30 in Einrttckstellung. Unmittelbar danach klemmen sich die Breis-Fangorgane der Fangvorrichtung yon selbst auf die Laufschiene und der Fangzustand des Fahrwagens 29 ist damit erreicht. Beim Ansprechen des GB 1a öffnet sich der Sicherheitsschalter 6 und der Fanghebel 14 öffnet durch die mitgenommene Schaltkurve 16 den Sicherheitsschalter 13 (s. Fig. 4).
  • Befindet sich die Fangvorrichtung im Fangzustandl lösen sich bei Aufw;irtsfahrt die Fangorgane von selbst von der Laufschiene ab. Durch eingebaute Federn 19 und die eigene Schwerkraft werden die Fangvorrichtung und der GB 1 a in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
  • Gleichzeitig wird die Schaltkurve 16 durch Schwerkraft bzw. durch eingebaute Feder in ihre Ausgangslage zurückgedreht und der Sicherheitsschalter 13 schließt sich (s. Fig. 1). Die Schaltkurve 16 und der Spannhebel 11 sind beide auf der Fangwelle 18 drehbar gelagert. Beim Durchhängen oder Bruch des Seiles 10 wird die Schaltkurve 16 vom Spannhebel 11 mitgenommen und auch in diesem Fall wird der Sicherheitsschalter 13 geöffnet (s. Fig. 5).
  • Wie aus Fig. 3 entnehmbar ist, besitzt die Fangvorrichtung zwei Fangorgane 24, die an den Enden einer Verbindungsstange 20 befestigt sind, wobei die Verbindungsstange 20 am Fahrgestell angeordnet ist. Die Führungsbolzen 21 verhindern zusammen mit dem am Fahrgestell befestigten Gehäuse 22 ein Quer- und Längsverschieben der Fangvorrichtung, bezogen auf den Fahrwagen.
  • Die Fangvorrichtung kann in der schienensenkrechten Richtung zum Fahrgestell unabhängig sein und wird bloß von den Lauf- bzw. Führungsschienen gestützt; sie ist also frei beweglich geführt. Eine oder mehrere (nach Bedarf) an den Fangorganen verstellbar befestigte Führungsrollen 23 (in Fig. 3 sind es zwei Stück) ermöglichen beim Ruhestand der Fangvorrichtung das ständige Einhalten des benötigten Abstandes zwischen den Fangorganen und den Lauf-bzw. Führungsschienen.
  • Die durch die Führungsrollen 23 erreichte Stellung der Fangorgane ist zweckmäßig federnd ausgeführt, so daß beim Ansprechen der Fangvorrichtung die Fangfunktion ungehindert ausgeübt werden kann. Die schienensenkrechten Gehäusewände bieten den Fangzangen 24 die nötigen Anschlagflächen beim Fangen bzw. beim Auslösen der Fangvorrichtung.
  • Alle Sicherheitsschalter dienen also dazu, den E-Motor auszuschalten, um das System zum Stillstand zu bringen.
  • Zur Verdeutlichung sei noch einmal das Folgende ausgeführt. Wird die Schwenkscheibe 7 entsprechend verdreht, dann werden sowohl die Fangvorrichtung als auch der Sicherheitsschalter 13 betätigt.
  • Bei Bruch des Seiles 10 (s. Fig. 5) wird nur der Schalter 13 betätigt. Man kann aber auch eine entsprechende Mitnehmereinrichtung schaffen (z.B. Schaltkurve 16 und Hebel 12 miteinander befestigen oder entsprechende Mitnehmer vorsehen), damit in diesem Fall auch die Fangvorrichtung noch zusätzlich betätigt wird.

Claims (16)

  1. Patent ansprüche 1. Vorrichtung als Antrieb für GB bei Aufzügen, gekennzeichnet durch ein dem Fahrwagen (29) zugeordnetes in Fahrtrichtung gespanntes Seil (4), das - zweckmäßig über Umlenkrollen (2) - um eine Antriebsscheibe (5) geführt und diese an dem GB (la) angeordnet ist, während der GB (ia) an einer Schwenkscheibe (7) befestigt ist, und daß zwischen Schwenkscheibe (7) und einem an einer Fangwelle (18) befestigten Fanghebel (14) ein Seil (10) (Stange oder dgl.) bei Betriebsgeschvindigkeit gespannt gehalten ist.
  2. 2. Vorrichtung als Antrieb für GB bei Auf Zügen, gekennzeichnet durch eine Antriebsscheibe (5), um die ein z.B. mittels Spannrolle (2a) belasteter Keilriemen (4a) gelegt und der in einer Keilriemenscheibe (3) geführt ist, daß die Keilriemenscheibe (3) mittel-oder unmittelbar durch die Laufräder antreibbar ist, während der GB (ia) an einer Schwenkscheibe (7) befestigt ist, und daß zwischen Schwenkscheibe (7) und einem an einer Fangwelle (18) befestigten Fanghebel (14) mindestens ein Seil (10), Stange oder dgl. bei Betriebsgeschwindigkeit in gespannter Stellung gehalten ist.
  3. 3. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (31/32) des Seiles (4) zweckmäßig im Fahrendenbereich ihr Widerlager (z.B. im Schacht) finden (ist an den LauBbahnenden befestigt).
  4. 4. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Seil (4) ein Spanngevicht (9) und/oder ein Sicherheitsschalter (39) zugeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangwelle (18) eine Schaltkurve (16) und Sicherheitsschalter (13) zugeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fanguelle (78) ein Spannhebel (11), ein Hebel (12), ein Fanghebel (14) und eine Schaltkurve (16) angeordnet sind, wobei die Schaltkurve (16) mit einem Sicherheitsschalter (13) korrespondiert.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Spannhebel (11) eine Rolle (25) befestigt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über Hebel (12) und zugstangen (15) die Fanguelle (18) mit auf einer Verbindungsstange (20) angeordneten Fangzangen (24) (Fangkeilen (30)) kraftschlüssig verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach venigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkurve (16) durch eine z.B. eingebaute Feder (beispielsweise Torsions- oder Zugfeder) bzw. (eigene) Schverkraft in ihre Ausgangslage rückführbar ist, vodurch z.B.
    der Sicherheitsschalter (13) sich schließt.
  10. 10. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkurve (16) und der Spannhebel (11) frei bewegbar (begrenzt) auf der Fangvelle (18) gelagert sind.
  11. 11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Fangzangen in schienensenkrechter Richtung vom Fahrgestell frei sind, d.h.
    sich nur auf den Lauf- und Führungsschienen abstützen.
  12. 12. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschuindigkeit der Antriebsscheibe (5) der der Fahrgeschwindigkeit des Fahrkorbes (Fahrvagens) entspricht.
  13. 13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (10) an der Schwenkscheibe (7) befestigt ist.
  14. 14. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittelbar durch die Schvenkscheibe (7) eine Fangvorrichtung und/oder ein Sicherheitsschalter durch deren Verdrehen betätigbar ist.
  15. 15. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fangvorrichtung und/oder ein Sicherheitsschalter (13) durch Bruch des Verbindungsmittels zvischen Fangwelle (18) und Schwenkscheibe (7) betätigbar ist.
  16. 16. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangvorrichtung Federn, insbesondere zugfedern (19), zugeordnet sind.
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