DE278571C - - Google Patents
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- DE278571C DE278571C DENDAT278571D DE278571DA DE278571C DE 278571 C DE278571 C DE 278571C DE NDAT278571 D DENDAT278571 D DE NDAT278571D DE 278571D A DE278571D A DE 278571DA DE 278571 C DE278571 C DE 278571C
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- DE
- Germany
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- shaft
- coupling part
- wedges
- spring
- stop
- Prior art date
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- Active
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 19
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D11/00—Clutches in which the members have interengaging parts
- F16D11/08—Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially
- F16D11/10—Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially with clutching members movable only axially
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 278571 KLASSE 67a. GRUPPE
TH. KIESERLING & ALBREGHT in SOLINGEN.
Die Erfindung betrifft eine Klauenkupplung zur Mitnahme des Werkstückschlittens an
Schleifmaschinen unter Benutzung eines künstlichen toten Ganges zwischen dem antreibenden
Organ und dem angetriebenen Wellenteil. Die Erfindung besteht darin, daß der mitzunehmende
Klauenkupplungsteil, welcher mittels eingebetteter Längskeile, die gegen einen in eine innere Aussparung des Kupplungsteiles
ίο mit seiner Feder hineinragenden Querkeil der
anzutreibenden Welle nach einer Teildrehung stoßen, durch eine einerseits an ihm selbst,
anderseits an dieser Welle befestigte Spiralfeder nach Freigabe durch den anderen Kupplungsteil
so eingestellt wird, daß die in Berührung miteinander tretenden Mitnehmerkeile um etwa 90 ° versetzt zueinander stehen.
Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsforin
der Erfindung in Fig. 1 im Aufriß, in Fig. 2 im Grundriß, teilweise geschnitten nach Linie
A-B der Fig. 1, und in Fig. 3 im Querschnitt nach Linie C-D der Fig. 1 dargestellt. ■
Wie die Zeichnungen zeigen, ist auf eine Tisch α des Maschinengestelles ein Schlitten b
quer zur Hauptantriebsachse c verschiebbar und steht mittels einer an seiner Unterseite
sitzenden Zahnstange d mit einem auf der Welle c aufgekeilten Ritzel e in Eingriff. Die
eigentliche Steuervorrichtung besitzt nur ein einziges Zahnradpaar f, g, dessen beide Räder
ständig in der gleichen Richtung laufen. Das Rad f ist auf der Vorgelegewelle h fest aufgekeilt,
das Rad g dagegen ist auf einer auf der Welle c sitzenden Büchse i lose drehbar
und wird in der Schleifrichtung gedreht (siehe Pfeile Fig. 2). Die Nabe des Zahnrades g ist
dabei auf ihrer einen Seite als Hälfte k einer Klauen- oder Stiftkupplung ausgebildet, und
es kann mit ihr eine auf der Welle c lose, jedoch nur in gewissen Grenzen drehbar und verschiebbar
angeordnete Kupplungshälfte k1 in Eingriff, gebracht werden. Diese Kupplungshälfte k1 ist mit dem einen Ende einer um die
Welle c geschlungenen Schraubenfeder I lest verbunden, deren anderes Ende an dieser selbst
befestigt ist. Sie trägt außerdem in einer Nut schleifend einen Ring m, an welchem ein am
Maschinengestell schwingbarer Winkelhebel η angreift, dessen Lenkstange f mit einstellbaren
Anschlagmuttern p1, p2 versehen ist, die von
einem mit dem Schlitten b wandernden Anschlag 0, wie bekannt, beeinflußt werden. Die
Kupplungshälfte k1 besitzt eine innere Ausdrehung
q von größerem Durchmesser wie der Durchmesser der Welle c. In diese Aussparung
der Kupplungshälfte k1 ragt einesteils ein durch
einen Schlitz der Welle c geführter Querkeil r hinein und anderseits zwei im Teil k1 verkeilte,
bis an die Welle c reichende Längskeile s. Durch die Feder I an der Kupplungshalf
te k1 werden diese und damit die Längskeile
in einer um etwa 90 ° versetzten Stellung zu dem Querkeil r grundsätzlich gehalten.
Nach einer bestimmten Drehung der Kupplungshälfte k1 wird sie an den Anschlagkeil r
anschlagen und die Welle c mitnehmen. Der Schlitten b ist oben noch mit einem Handgriff
t, die Vorgelegewelle h mit einer festen und einer losen Riemenscheibe u und ν versehen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :■.■;■'
Bewegt man den Supportschlitten b von Hand, und zwar mittels des Handgriffes t entgegen
der in Fig. 2 angegebenen, seine Schleifbewegung anzeigenden Pfeilrichtung, nachdem
man ihn mit einem Werkstück versehen hat, so wird die Kupplungshälfte k1 beim Anschlag
des Nockens ο an die Stellmuttern p1 des Anschlagbolzens
p durch Vermittlung des Winkelhebels η mit dem sich bis dahin um die Buchse i
ίο und die Welle c drehenden Zahnrad g gekuppelt
und so weit um die Welle c gedreht, bis die Mitnehmerlängskeile s an den Querkeil r anschlagen
und so die Welle c in Drehung versetzen. Diese verschiebt dann den Support-Schlitten
b in der Pfeilrichtung Fig. 2 und bewegt das auf ihm befestigte Werkstück an
der Schleifscheibe o. dgl. vorbei, wobei das Schleifen erfolgt. Da die Feder I die Längskeile
s in der Kupplungshälfte k1 grundsätzlieh
in einer um etwa 90 ° versetzten Stellung zu dem. Anschlagkeil r hält, bleibt der Supportschlitten
nach dem Einrücken der Kupplung k, k1 noch eine kurze Zeit stehen, die dazu
ausreicht, Flächen an Hohlkehlen, Kröpfungen
o. dgl., welche im Winkel zur Hauptschleiffläche stehen, zu schleifen. Am Ende der
Schleifbewegung des Supportschlittens b stößt dieser gegen die Anschlagmutter p2 des Anschlagbolzens
p und rückt die Kupplungshälfte k1 aus dem Zahnrad g aus. Durch die
vorausgegangene Anspannung der Feder I kann diese die Kupplungshälfte k1 nach der Entkupplung
wieder in ihre alte Stellung zur Welle c zurückdrehen, so daß ihre Mitnehmerkeile
s wieder um etwa 90 ° zu dem Anschlagkeil r versetzt stehen. Es kann dann der
Supportschlitten von neuem von Hand zurückbewegt und dabei mit seinem Werkstück versehen
werden, worauf nach Anschlagen seines Nockens 0 an die Muttern p1 sich das Spiel
wiederholt. Anstatt mittels des Handgriffes t könnte die Rückwärtsbewegung des Supportschlittens
auch mittels eines Hand- oder Fußhebels bewirkt werden.
Anstatt zweier Mitnehmerkeile s könnte gegebenenfalls
auch nur ein einziger, vorgesehen sein und dieser durch die Feder I gegebenenfalls
auch mehr oder weniger als 90 ° zu dem Anschlagkeil r versetzt gehalten werden. Ebenso
könnten an dem Supportschlitten b anstatt eines Steuernockens 0 deren mehrere angeordnet
sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Klauenkupplung zur Mitnahme des Werk-Stückschlittens an Schleifmaschinen unter Benutzung eines künstlichen toten Ganges zwischen dem antreibenden Organ und dem angetriebenen Wellenteile, dadurch gekennzeichnet, daß der mitzunehmende Klauenkupplungsteil (k1), welcher mittels ein-. gebetteter Längskeile (s), die gegen einen in eine innere Aussparung (q) des Kupplungsteiles mit seiner Feder hineinragenden Querkeil (r) der anzutreibenden Welle (c) nach einer Teildrehung stoßen, durch eine einerseits an ihm selbst, anderseits an dieser■ Welle befestigte Spiralfeder (I) nach Freigabe durch den anderen Kupplungsteil (k) so eingestellt wird, daß die in Berührung'miteinander tretenden Mitnehmerkeile (s, r) um etwa 90 ° versetzt zueinander stehen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE278571C true DE278571C (de) |
Family
ID=534556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT278571D Active DE278571C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE278571C (de) |
-
0
- DE DENDAT278571D patent/DE278571C/de active Active
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