DE269840C - - Google Patents
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- DE269840C DE269840C DENDAT269840D DE269840DA DE269840C DE 269840 C DE269840 C DE 269840C DE NDAT269840 D DENDAT269840 D DE NDAT269840D DE 269840D A DE269840D A DE 269840DA DE 269840 C DE269840 C DE 269840C
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- DE
- Germany
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- bearing
- driver
- swing
- shuttle
- bearings
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C11/00—Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
- D05C11/18—Shuttles ; Shuttle holders; Shuttle driving arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 269840 KLASSE 52 δ. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. August 1912 ab.
Bisher war es meist erforderlich, die Hebelvorrichtung, die die sogenannte Treiberschiene
in Auf- und Niederschwingung versetzt, so anzuordnen, daß es möglich wurde, die ganze
Vorrichtung einschließlich der Schiffchenbahnen quer zur Maschine zu verschieben, also zurückzufahren.
Es sind auch schon ausschwenkbare Schiffchenantriebe bekannt. Vorliegende
Erfindung bezieht sich auf solche.
ίο Bei ihr sollen in einfacher Weise die schwingenden
Massen im Verhältnis zu bekannten Ausführungsformen vermindert werden. Es sind deshalb kurze feststehende Schrägführungsbolzen
für die Treiberlager angeordnet, an denen unmittelbar die ausschwenkbaren Antriebsgestänge
angreifen. Die Schrägführungsbolzen sind mit dem Ausfahrkloben verbunden, der zwischen den Stößellagern angeordnet
ist. Hierdurch wird eine sichere Lagerung erzielt und, weil die bewegten Teile geringe
Masse erhalten können, ein stoßfreier Gang. Somit ist auch eine erhöhte Tourenzahl
möglich.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 einen Schnitt
2S durch einen Balken α des Hinterwagens einer
Schrägbahnschiffchenstickmaschine dar. In Fig. 2 ist die gesamte Draufsicht auf die
neue Treiberbewegungsvorrichtung angegeben, und Fig. 3 zeigt einen Seitenriß derselben so
dargestellt, daß alle Teile links der Schnittlinie A-B (Fig. 1) weggedacht wurden. Fig. 4
zeigt die Vorrichtung der Fig. 1, jedoch von einer anderen Seite gesehen in Arbeitsstellung,
während Fig. 5 den Hinterwagen zurückgefahren zeigt.
Der Hinterstößel δ, gelagert in dem Stößellager c, trägt verschraubt das Schiffchenlineal d,
auf dem in größerer Anzahl, entsprechend dem gewünschten Rapport, die schrägen Schiffchenbahnen e angeordnet sind. Der Ausfahrkloben
f, in dessen Nut der Zapfen des Ausfahrwinkels g eingreift, hat einen Lappen h,
an dem die Schrägstablager i mit den Schrägbolzen k, auf denen sich die Treiberlager I auf-
und niederschingend verschieben, befestigt sind.
In der angegossenen Nase m des Stößellagers c sitzt der Bundbolzen n, der den als
Winkelhebel ausgeführten Treiberschwinghebel 0 mit dem Gelenkbolzen p trägt, an dem sich
wieder die kurze Schubstange q anlenkt, deren oberes Ende durch einen gleichen Gelenkbolzen
p mit dem Mittelteil / des Treiberlagers I
verbunden ist. Die Messingbüchse dieses Lagers / sichert die Treiberlager gegen Festklemmen
auf dem Schrägbolzen k und ist durch eine Ölbüchse mit dem Mittelteil r verbunden.
Das Treiberlager I trägt die mit den sogenannten Schiffchentreibern in bekannter
Weise versehene U-Eisentreiberschiene u. Der Schwinghebel 0 erhält seine Bewegung durch
die in Längsrichtung der Maschine arbeitende Schubstange v. Durch die ebenfalls in Längsrichtung
der Maschine arbeitende Schubstange ze> wird unter Vermittlung der Kloben χ und der
Zugstängel y der Ausfahrwinkelhebel g bewegt,
der wiederum, in die Nut des Ausfahrklobens f eingreifend, den Hinterstößelbolzen b
samt den daran befestigten Teilen d, e, i, k,
I, u im Stößellager zurückschiebt. Dabei dreht sich die Zugstange q um die Gelenkbolzen
p, und das bewegliche Mittelteil r des Lagers I samt der Büchse s verhindern das
Festklemmen des Lagers I auf dem Bolzen k.
Dadurch entsteht zwischen den Schiffchenbahnen e und dem Nadellineal ζ ein größerer
Zwischenraum, der zum Aufspannen des zu bestickenden Stoffes erforderlich ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Ausschwenkbare Schiffchenantriebsvorrichtung für Schrägbahnschiffchenstickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem zwischen den Stößellagern (c) angeordneten Ausfahrkloben (f) kurze feststehende und den Schiffchenbahnen (e) parallele Führungsbolzen (k) verbunden sind, die als Führungen für die auf und ab bewegten Treiberlager (I) dienen, an denen unmittelbar das ausschwenkbare Antriebsgestänge (q, 0) angreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE269840C true DE269840C (de) |
Family
ID=526660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT269840D Active DE269840C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE269840C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016005334A1 (de) * | 2016-04-30 | 2017-11-02 | Saurer Ag | Schiffchenantriebsstrang für eine Schiffchenstrickmaschine und Schiffchenstrickmaschine |
-
0
- DE DENDAT269840D patent/DE269840C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016005334A1 (de) * | 2016-04-30 | 2017-11-02 | Saurer Ag | Schiffchenantriebsstrang für eine Schiffchenstrickmaschine und Schiffchenstrickmaschine |
| DE102016005334A8 (de) * | 2016-04-30 | 2018-01-04 | Saurer Ag | Schiffchenantriebsstrang für eine Schiffchenstickmaschine und Schiffchenstickmaschine |
| DE102016005334B4 (de) * | 2016-04-30 | 2018-04-26 | Saurer Ag | Schiffchenantriebsstrang für eine Schiffchenstickmaschine und Schiffchenstickmaschine |
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