DE25005C - Neuerung an der unter Nr. 1766 geschützten Vorrichtung zur Herstellung mehrerer paralleler Sticknähte vermittelst mehrerer Nadeln - Google Patents

Neuerung an der unter Nr. 1766 geschützten Vorrichtung zur Herstellung mehrerer paralleler Sticknähte vermittelst mehrerer Nadeln

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DE25005C
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Germany
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DENDAT25005D
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English (en)
Original Assignee
E. CORNELY in Paris
Publication of DE25005C publication Critical patent/DE25005C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C7/00Special-purpose or automatic embroidering machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 52: Nähmaschinen.
EMILE CORNELY in PARIS.
Sticknähte vermittelst mehrerer Nadeln.
Viertes Zusatz-Patent zu No. 1766 vom 24. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. April 1883 ab. Längste Dauer: 23. August 1892.
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Abänderung des Hebelmechanismus, der in den Fig. 4 und 5 des Patentes No. 20444 (3. Zusatz zu P. R. No. 1766) dargestellt ist. Diese Abänderung wurde für nöthig gefunden, um eine gröfsere Geschwindigkeit in dem Betrieb der Maschine zu erzielen.
In obigem Patent wurde der Antrieb der Hülse S vermittelst der Hebel U und Y bewerkstelligt, welche von der Stange N aus durch die Scheibe T und den Konus X getrieben wurden. In der vorliegenden Verbesserung wird die Hülse .S in ihrem Auf- und Niedergang nur durch einen einzigen Hebel getrieben.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht des besagten Mechanismus dar,
Fig. 2 einen Grundrifs des genannten Hebelsystems ;
Fig. 3 sind Details.
Wie im Patent No. 20444 wird das Hebelsystem durch die hin- und hergehende Bewegung der Stange N getrieben, auf deren Ende sich eine Hülse A befindet, in deren Hals eine Gabel b eingreift. Letztere ist auf einer Gleitstange ν befestigt, die im Gestell H hin- und herspielt und auf welcher am anderen Ende eine Hülse C sitzt, welche den Schieber D treibt; letzterer gleitet auf der horizontalen Stange E, welche am Gestell Z befestigt ist. Der Hebel G ist durch den Zapfen i am Gestell Z befestigt und ist mit einem Gleitröllchen d versehen, welches in der Nuth e des Schiebers D spielt. Ein Theil der Nuth e ist horizontal, der andere Theil geneigt, und letzterer wirkt bei der horizontalen Bewegung des Schiebers D auf das Gleitröllchen d und den Hebel G und treibt denselben je nach der Bewegungsrichtung des Schiebers D auf- oder abwärts, während der horizontale Theil der Nuth e den Hebel G während einer gewissen Zeit festhält.
Das gabelförmige Ende des Hebels G ist mit Zapfen 5 versehen, die in den Hals 7 der Hülse »S eingreifen, letztere auf- und abtreiben und somit die Bewegung des Hebels Va und der damit verbundenen Greiferzähne auf die Nadeln bewirken, wie bereits im Patent No. 20444 beschrieben ist.
Je nach der verschiedenen Stichlänge und Natur des Fadens ist es nöthig, die Greiferzähne, die auf die Fäden wirken, vor- oder rückwärts stellen zu können, um den Nadeln mehr oder weniger Faden zuzuführen. Diese Adjustirung geschieht vermittelst des Knopfes k, der auf der Achse / des Röllchens d befestigt ist. Die Ache/ ist in einer Nabe des Hebels G eingepafst und mit einem excentrischen Zapfen 2 versehen, auf dem das Röllchen d sitzt. Durch Verstellung des Knopfes k wird der excentrische Zapfen 2, somit das Röllchen d, Hebel ' G, Hülse S und Hebel V gehoben oder gesenkt und die. Greiferzähne von den Nadeln entfernt oder ihnen genähert, wodurch sie je nach Be-
dürfnifs den Nadeln weniger oder mehr Faden zuführen. Der Knopf k ist mit Zähnen versehen, in welche ein an einer Feder g befestigter Zahn eingreift, um denselben in der gewünschten Stellung zu halten.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    Zur Bewegung der unter Anspruch 2. des Patentes No. 1766 geschützten Greiferzähne:
    i. Der Antrieb der Hülse S vermittelst des Stückes C, Schiebers D, Röllchens d, welches in einer Nuth c des Schiebers D läuft, und Hebels G.
    ■2. Die Adjustirung der auf den Faden und die Nadeln wirkenden Greiferzähne vermittelst des Knopfes k, Röllchens d, Hebels G, der . Hülse S und des Hebels Va.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT25005D Neuerung an der unter Nr. 1766 geschützten Vorrichtung zur Herstellung mehrerer paralleler Sticknähte vermittelst mehrerer Nadeln Active DE25005C (de)

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