DE265776C - - Google Patents
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- DE265776C DE265776C DENDAT265776D DE265776DA DE265776C DE 265776 C DE265776 C DE 265776C DE NDAT265776 D DENDAT265776 D DE NDAT265776D DE 265776D A DE265776D A DE 265776DA DE 265776 C DE265776 C DE 265776C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D21/00—Lasting machines
- A43D21/12—Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
- A43D21/127—Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with wipers
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 265776 KLASSE 71 c. GRUPPE
V. St. A.
Aufzwickmaschine mit Zwickscheren. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1912 ab.
Bei den gebräuchlichen Bettaufzwickmaschinen mit Zwickscheren haben die Teile der
Zwickscheren eine aus Vorwärts- und Seitwärtsbewegung zusammengesetzte Bewegung, um
das Oberleder an den End- und den Seitenflächen über den Leistenboden zu schieben.
Besonders bei der Fersenaufzwickvorrichtung hat diese Bewegung den Nachteil, das Leder
zu viel nach dem Gelenk zu bringen. Besonders dann, wenn der Leisten entsprechend
neueren Formen sehr schräg ist, ist es schwierig, den Schaft im Gelenk richtig an den
Leisten anzuziehen, wenn zuviel Material dorthin gedrängt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden daher die Scherenbacken aus mehreren Teilen
gebildet, die verschiedenartige Bewegungen machen, so daß die auf die hintere Fläche
wirkenden Teile eine Vorwärts- und Einwärtsbewegung ausführen, während die vorderen
Teile keine Vorwärtsbewegung machen oder sogar sich etwas rückwärts bewegen. Es wird
dann der Oberlederrand im wesentlichen senkrecht zur Leistenkante übergelegt. Zweckes
mäßig ist es, an den vorderen Enden der Seitenteile noch besondere Druckstücke oder
Werkzeuge anzubringen, die die in der Nähe des Gelenkes liegenden umzuschlagenden Enden
der Fersensteifkappe des Schuhes richtig formen. Wenn der Leisten ziemlich schräg ist,
so entspricht die von dem bei solchen Maschinen gebräuchlichen Fersenbande umfaßte
■ Umrißlinie der Seitenfläche nicht der Umrißlinie des Leisten bodens, und es wird des weiteren
gemäß der vorliegenden Erfindung eine Verstellung der ganzen Zwickschere gegenüber
j dem Fersenbande ermöglicht, um diesen Unterschied auszugleichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι ist ein Grundriß, Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 ein Schaubild, Fig. 4 ein senkrechter Schnitt; Fig. 5 und 6 sind Schaubilder
von Einzelheiten; Fig. 7 zeigt das mittels der Zwickmaschine fertiggestellte Werkstück; Fig. 8
zeigt eine Einzelheit der Einstellvorrichtung für die Zwickschere.
Die Zwickvorrichtung wird wie bei den gebräuchlichen Bettzwickmaschinen von einem
Wagen 2 getragen, der auf einem Rahmen 4 gegenüber dem Leistenständer 5 durch eine
Sperrvorrichtung 6, 7 in wirksamer Lage gehalten wird. Der Wagen trägt einen beweglichen
Kopf 10, an dem das Fersenband 12 angebracht ist. Die die Zwickschere bildenden
Überschieber sind zwischen der oberen Fläche des Kopfes 10 und einer Deckplatte 22 geführt.
Die hinteren Teile 20 der Überschieber sind miteinander durch eine kreisförmig gebogene
Zunge 21 verbunden (s. Fig, 1 und 5). Sie besitzen Schlitze 25, in welche ortsfeste,
aber verstellbare Führungsstifte 24 eingreifen. Lenkstücke 26 (Fig. 1) verbinden die Teile 20
mit einer Querstange 27, die am vorderen Ende eines Kolbens 28 angebracht ist. Der
Kolben 28 kann durch einen Handhebel 30
(Fig. i) vorwärts und rückwärts bewegt werden. Dabei machen die Teile 20 unter der Wirkung
der Führungen 25, 24 wie die Backen der gewöhnlichen Zwickschere eine Vorwärtsbewegung
und eine Einwärtsbewegung gegen die Mittelebene des Leistens. Die Stifte 24 sitzen an
zwei Schiebern 32, die in der Deckplatte 22 quer zur Längsebene der Maschine geführt
sind und durch eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubenspindel 34 gegeneinander
eingestellt werden können, entsprechend der Breite des Schuhes.
Mit den Teilen 20 sind nun die Mittelteile 35 der Zwickscheren verbunden. Diese nehmen an
der Einwärtsbewegung der Teile 20 teil, nicht aber an der Vorwärtsbewegung. Um den Anschluß
der Mittelteile an die Endteile zu ermöglichen, haben letztere die aus Fig. 5 er-.
sichtliche abgesetzte. Form, so daß die wirksamen Kanten der Endteile und der Mittelteile
in derselben Ebene liegen.
Die Mittelteile 35 besitzen Rippen, die in Schlitze 37 der Endteile 20 eingreifen (vgl.
Fig. 5 und 6). Die Rippen tragen an der oberen Flache je einen runden Zapfen 36, der in
einen querlaufenden Schlitz 38 der Deckplatte 22 eintritt. Infolge dieser Verbindung
nehmen die Mittelteile 35 an der Schließbewegung der Endteile teil- können aber die
Vorwärtsbewegung nicht mitmachen. Sie bewegen sich, wie.die Pfeile in Fig. 1 erkennen
lassen, im wesentlichen senkrecht zur Leistenkante.
Mit den Mittelteilen 35 .sind noch Vorderteile 40 durch Zapfen 42 drehbar verbunden.
Jeder Teil 40 besitzt einen Kurvenschlitz 44, in den: ein am vorderen Ende einer in der
Deckplatte 22 gehaltenen Stange 45 sitzender Stift eingreift. Die Stange 45 bleibt während
der Schließbewegung der Zange fest, und infolge der gewählten Form des Kurvenschlitzes 44
bewegen sich die Enden der Vorderteile bei der Einwärtsbewegung der Teile 35, an denen
die Vorderteile teilnehmen, gleichzeitig nach rückwärts auf das Ende des Leistens zu in
der Richtung des Pfeiles (Fig. 1). Dadurch wird das Leder vom Gelenk weg gegen das
Ferseriende gezogen.
Die hinteren Enden der beiden Stangen 45 tragen einstellbare Blöcke 48, die durch
Schrauben 46 gehalten und eingestellt werden können. An den Blöcken sind Stifte angebracht,
die in schrägen Schlitzen 47 einer quer in einem Bock 75 der Deckplatte verschiebbaren
Stange 50 eintreten. Die Schlitze 47 sind nach entgegengesetzten Seiten schräg, so
daß durch eine Verschiebung der Stange 50 die eine Stange 45 vorgerückt und die andere
Stange zurückbewegt wird. . Dadurch werden die Vorderteile 40 um die Zapfen 42 herum
entsprechend der Gestalt rechter oder linker Leisten verstellt. Die Schrauben 46 ermöglichen
Einstellungen der Teile 40 unabhängig voneinander, entsprechend der Krümmung verschiedener Leistenformen. Die Verschiebung
der Stange 50 wird durch Anschlagblöcke 52 begrenzt, gegen die Stifte 49 am
Schieber treffen. Die Blöcke 52 können durch eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene
Schraubenspindel 54 gleichmäßig eingestellt werden, so daß entsprechend der jeweiligen
Schuhform die Verschiebung beim Übergang vom rechten zum linken Leisten verändert
werden kann.
An den vorderen Teilen 40 der Überschieber ist ein Ausschnitt angebracht, in welchem ein
Gestaltungswerkzeug 60 verschiebbar ist, das auf die Enden der Fersensteifkappe einwirkt
(Fig. 3, 4 und 6). Dieses Werkzeug ist durch einen in einen Schlitz eingreifenden Zapfen 63
und einen abgesetzten Vorsprung 61 in dem Vorderteil 40 verschiebbar geführt. Eine Druckfeder
62, die gegen den Vorsprung 61 wirkt, hält das Gestaltungswerkzeug nach vorwärts,
so daß seine Vorderkante über die Kante des Überschiebers hinausragt, aber eine nachgiebige
Rückwärtsbewegung bis in die in Fig. 3 und 4 gezeichnete Lage ermöglicht ist. Dieses
Gestaltungswerkzeug trifft beim Schließen der Zwickzange zuerst gegen das Werkstück und
preßt den oberen Teil des Endes der Steifkappe in den Winkel zwischen der Sohlenkante
und der Nählippe der Brandsohle oder gegen den Absatz der Federkante bei Sohlen für
Wendearbeit. Bei der Weiterbewegung der Zwickschere reibt dann das Gestaltungswerkzeug
auf der Kante des Werkstückes in der Querrichtung, da es an der Drehung um den
Zapfen 42 teilnimmt. Die Kappe erhält dann die in Fig. 7 dargestellte Form. Bei der
weiteren Schließbewegung gleitet der Überschieber 40 über das Gestaltungswerkzeug hinaus
und biegt den Schaftrand über die Brandsohle hinüber, (s. Fig. 4). Gegen den Schluß
der Bewegung übt dann das Gestaltungswerkzeug einen unnachgiebigen Druck gegen die
Kappe aus.
In der Deckplatte 22 sind Schlitze 71 angebracht, die nach Kreisbögen geformt sind'
welche einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt no besitzen, der in der Nähe des hinteren
Endes des Fersenbandes liegt. Durch diese Schlitze sind die Schrauben 70 hindurchgeführt,
die die Deckplatte 22 mit dem Kopf 40 verbinden. Nach Lösung der Schrauben
70 kann daher die Deckplatte und die von . dieser getragenen sämtlichen Teile der
Zwickscheren gegenüber dem Kopf 40 und damit gegenüber dem' Fersenbande verstellt
werden, wie es erwünscht ist, wenn die Umrißlinie der Bodenfläche nicht mit der Umrißlinie
der Seitenfläche des Leistens, an der das
-—
Fersenband anliegt, übereinstimmt. Damit die Querstange 27 dieser Bewegung folgen kann,
ist sie mit dem Kolben 28 durch einen Stift und einen Schlitz verbunden.
Die Verstellung der Deckplatte erfolgt durch einen Hebel 76, der lose drehbar auf dem mittleren Teil der Schraubenspindel 54 gelagert ist und durch eine Feder (vgl. Fig. 2) in der dort gezeichneten Lage erhalten wird.
Die Verstellung der Deckplatte erfolgt durch einen Hebel 76, der lose drehbar auf dem mittleren Teil der Schraubenspindel 54 gelagert ist und durch eine Feder (vgl. Fig. 2) in der dort gezeichneten Lage erhalten wird.
Die Stellung dieses Hebels 76 wird durch Stifte 78 bestimmt (vgl. Fig. 8), die auf Blöcken
sitzen, die durch eine Schraubenspindel 80 mit Rechts- und Linksgewinde gleichmäßig verstellt
werden können. Der Hebel 76 kann entweder mit dem einen oder anderen der Stifte 78 in Eingriff stehen (s. Fig. 8) oder
sich in der Mittelage befinden (s. Fig. 1), je nachdem eine Verstellung der Zwickschere
gegenüber dem Fersenband in der einen oder anderen Richtung nötig oder entbehrlich ist.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Zunächst wird mittels des Hebels 76, falls
erforderlich, die Zwickschere gegenüber dem Fersenbande nach der einen oder anderen
Seite verstellt. Ferner wird durch die Stange 50 eine Verstellung der Endteile der Zwickschere
vorgenommen, je nachdem es sich um rechte oder linke Leisten handelt, und ferner wird
durch die Spindel 34 die Zwickschere gemäß der Leistenbreite eingestellt. Dann wird der
Schuh wie gewöhnlich auf die Leistenstütze 5 aufgesetzt und darauf der Hebel 30 gedreht.
Dadurch werden die Teile der Zwickschere in der beschriebenen Weise bewegt. Durch mehrfaches
Hin- und Herdrehen des Hebels 30 wird die Lederkante genau dem Leisten angeschmiegt,
und darauf bewegt der Arbeiter gewöhnlich die Überschieber etwas zurück, um die Linie freizulegen, in welcher er dann mittels
eines Handnagelapparates die Zwecken einsetzt. Das Gestältungswerkzeug 60 bleibt
bei dieser Rückbewegung in Engriff.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:i. Aufzwickmaschine mit Zwickscheren, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zwickschere bildenden Überschieber aus mehreren Teilen bestehen, von denen die Endteile (20) sich vorwärts und einwärts bewegen können, während die seitlichen bzw. vorderen Teile (35 bzw. 40) nur Einwärtsbewegungen, aber keine Vorwärtsbewegungen machen können.
- 2. Aufzwickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Teile (35) der Überschieber mit den Endteilen (20) und der Deckplatte (22) derart verbunden sind (36, 37, 38), daß bei der Bewegung der Endteile die Seitenteile die einwärts gerichtete Bewegung mitmachen, an der vorwärts gerichteten Bewegung aber nicht teilnehmen.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Teile (40) der Überschieber infolge einer besonderen Führung (44, 45) eine Rückwärtsbewegung gegen das Leistenende ausführen, während sie die Schließbewegung der Zwickscheren mitmachen und die Endteile der Zwickscheren vorwärts gehen.
- 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Teile (40) der Zwickscheren gegenüber den Endteilen (20) entsprechend der Gestalt des Leistens eingestellt werden können, und zwar abhängig oder unabhängig voneinander W2, 44, 45, 48, 47, 50 bzw. 46).
- 5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Mittelteile (35) der Überschieber und die Bewegungen der vorderen Teile (40) ungefähr senkrecht zur Leistenkante stattfinden.
- 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Teil (40) des Uberschiebers ein die Enden der Fersensteifkappe formendes Werkzeug (60) angebracht ist, welches gegen den Überschieber vorspringt, aber nach hinten go zu nachgeben kann (62) und an der Schließbewegung und Rückwärtsbewegung des Vorderteils des Überschiebers teilnimmt, so das es während des Schließens der Zwickzange das Material gegen die Brandsohlenlippe schiebt.
- 7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelstellung der Zwickschere samt ihrem Antriebe (22, 24, 26, 27) in der Ebene des Leistenbodens gegen das Fersenband verstellt werden kann (70, 71, 76).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt in der
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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0
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