DE2655844C3 - Verfahren zur Herstellung antitumorwirksamer Substanzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung antitumorwirksamer Substanzen

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DE2655844C3 DE2655844A DE2655844A DE2655844C3 DE 2655844 C3 DE2655844 C3 DE 2655844C3 DE 2655844 A DE2655844 A DE 2655844A DE 2655844 A DE2655844 A DE 2655844A DE 2655844 C3 DE2655844 C3 DE 2655844C3
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum vorteilhaften Herstellen von antitumorwirksamen Substanzen, die aus stickstoffhaltigen Polysacchariden zusammengesetzt sind, dreh Extraktion des zur Gattung Coriolus genus gehörenden Pilzes der Klasse Basidiomycetes mit einem wäßrigen Lösungsmittel und Reinigen des erhaltenen Extraktes nach den Maßnahmen, die im Patentanspruch im einzelnen angegeben sind.
Es ist bekannt, daß antiiumorwirksame Substanzen, die aus Polysacchariden zusammengesetzt sind, aus Basidiomycetes-Pilzen hergestellt werden können. So werden beispielsweise in der GB-PS 13 31 513 verschiedene Extraktionsverfahren zur Herstellung antitumorwirksamer Polysaccharid-Substanzen aus den Polyporu ceae angegeben, und zwar in Beispiel 2. S. 6; Beispiel 4. S. 10: Beispiel 5. S. 12: Beispiel 6. S. 14; Beispiel 8. S. 22; Beispiel 9. S. 27; Beispiel 10. S 32; Beispiel 11. S. 37; Beispiel 12. S. 42. Beispiel 13. S. 47; Beispiel 14. S. 52; Beispiel 15.S. 57;Beispiel 16.S. 62und Beispiel I9.S. 77.
Es ist insbesondere auch bekannt, daß die aus Polysacchariden zusammengesetzten antitumorwirksa men Substanzen durch Reinigen des von der Extraktion eines Basisdiomycetes-Pilzes erhaltenen Extraktes mit einem v/äßrigen Lösungsmittel unter normalem Druck hergestellt werden können. Dieses bekannte Verfahren besitzt iedoch den schwerwiegenden Nachteil, daß das bei ihm verwendete F.xtraklionsverfahrcn untolerierbar schlecht bezüglich des F.xtraktionswirkungsgrades für die aktiven Komponenten ist. Solch ein geringer Extraktionswirkungsgrad führt zu einem beträchtlichen Verlust der aktiven Komponenten, die in großer Menge in de:n Fxtraktionsresl übriggelassen werden Dies ist nicht nur vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit und Produktivität für die antitumorwirksamen Substanzen, sondern auch vom industriellen Standpunkt unerwünscht, da solch ein Verlust zur Verschwendung und zur Beseitigung als Abfall von wertvolle! Materialien führt und außerdem das Problem dt-r Beseitigung von Abfallmatenalien mit sich bringt.
Im Laufe def Untersuchungen' zur Beseitigung der oben beschriebenen Probleme bei der Herstellung von antiltimorwirksamert Substanzen aus der1 Extraktion des Pilzes der Klasse Basidiöinycelcs mit einein Wäßrigen Lösungsmittel haben die Anmelder1 gefunden, daß eine Substanz, die als stickstoffhaltigem Pölysacchafid zusammengesetzt ist und eine hervorragende antitumorwifksarnd Aktivität besitzt, mit einer höhen Ausbeute erhalten werden kann, wenn der zu der Coriolus genus gehörende Basidiomycetes-Pilz mit einem wäßrigen Lösungsmittel unter Druck und bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 120 bis 2000C extrahiert wird.
Der Ausdruck »zur Gattung Coriolus genus gehörender Basidiomycetes-Pilz oder Basidiomycetes fungus (oder einfach Basidiomycetes)« wird hier zur Bezugnahme auf den Piiz der Klasse Basidiomycetes verwendet,
ίο der zu der Coriolus genus der Polyporaceae-Familie in der botanischen Klassifikation gehört, und derartige Basidiomycetes sind bekannt und umfassen z. B. folgende Pilze: Coriolus versicolor (Fr.) Quel, Coriolus hirsutus (Fr.) Quel, Coriolus consors ^Besh.) Imaz, Coriolus conchifer (Schw.) Pat, Coriolus pubescens (Fr.) Quel, Coriolus pargamenus (Fr.) Pat und Coriolus biformis (Kitz.) Pat (Vgl. COLOURED JlLUSTRA-TIONS OF FUNGI OF JAPAN von Rokuya I m a ζ e k i und Tsuguo H ο η go. Bd. 1,1974 und Bd. II, 1975).
Der hier verwendete Ausdruck »zu der Coriolus genus gehörender Basidiomycetes« soli auch so interpretiert werden, daß er die Myzelien oder Pilzgeflechte und Fruchtkörper der Pilzklasse bedeutet.
Daher ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von Substanzen mit hervorragenden antitumorwirksamen Aktivitäten bzw. Wirksamkeit in einer hohen Ausbeute mittels Extraktion von den Myzelien und/oder Fruchtkörpern der zu der Conolus genus gehörenden Basidiomycetes zu schaffen.
jo Das Merkmai dieser Erfindung beruht darin, daß die zur Coriolus genus gehörenden Basidiomycetes mit einem wäßrigen Lösungsmittel unter einem Druck von 1,8 bis 20 kg/cm- und bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 120 ois 200' C extrahiert werden, um
α ein antitumorwirksames. stickstoffhaltiges Produkt zu erzeugen, das so lange gereinigt wird, bis alle niedermolekularen Substanzen mit einem Molekulargewicht von weniger als 5000 entfernt sind.
Es wurde allgemein angenommen, daß die aktiven und wirksamen Bestandteile des Pilzes zersetzt werden, wenn die Basidiomycetes unter hoher Temperatur wie beispielsweise 120 bis 200 C extrahiert werden, so daß es. obgleich es möglich sein könnte, die insgesamte Extraktionsrate zu vergrößern, jedoch kaum möglich wäre, die Ausbeute der erwünschten antitumorwirksamen Substanzen zu verbessern. So wird beispielsweise in der US PS 3883 505 in Spalte I. Zeilen 17 bis 28. angegeben, daß einige Polysaccharide das Wachstum von Sarcoma-180 bei Mäusen herr .ien können, daß diese Polvsaccharide jedoch so schlecht oder gar nicht it- Wasser löslich sind, daß es Schwierigkeiten bereitet, sie zu injizieren Außerdem würden sie auch aus natürlichen Quellen nur in geringen Ausbeuten und darüberhinaus durch Verfahren gewonnen, die so rauh sind, daß sich ihre Struktur ändert, beispielsweise durch alkalische oder saure F.xtraktionsmedien, die bei hohen Temperaturen angewendet werden. Weiterhin wird ab Spalte I. /eile 64. bis Spalte 2. /eile 10. angegeben, daß zur Vermeidung von Nachteilen nur Temperaturen bis zu 40 bis 70' C verwendet werden sollten. Das bedeutet, daß die Meinung vorherrschte, daß hohe Terripertitfen für das Extfaktiöftsveffahföft fiiehi günstig selen,
Durch die vorliegende Erfindung wurde jedoch gefuriden, daß die gewünschte anliuimofwirksnme
Substanz ganz irti Gegensatz zu dieser allgemeinen Annahme tti einer hohen' Ausbeute erhalten werden kann, wenn die Extraktion bei der oben angegebenen Temperatur Unter Drück durchgeführt wird.
Zur Durchführung der Extraktion unter Druck gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Ausgangsmaterial, die Myzelien und/oder Fruchtkörper der zu der Coriolus genus gehörenden Basidiomycetes, in ein Druckgefäß wie z. B. einen Autoklav für Chargenbetrieb oder einen rohrförmigen Extraktor vom Durchflußtyp zusammen mit einem wäßrigen Lösungsmittel eingebracht, und das Material wird darin bei einer Temperatur von 120 bis 2000C extrahiert Der bei dieser Behandlung anzuwendende Druck ist von einer Größe, die dem gesamten Dampfdruck des in dem Gefäß enthaltenen wäßrigen Lösungsmittels äquivalent ist. Er ist nicht höher als 20 kg/cm2, vorzugseise geringer als 16 kg/cm2, aber auch nicht niedriger als 1,8 kg/cm2. Die Extraktionszeit kann in Abhängigkeit von der verwendeten Temperatur geeignet eingestellt werden, liegt jedoch im allgemeinen vozugsweise innerhalb des Bereiches von 5 bis 360 Minuten. Das bedeutet, daß eine geeignete Extraktionszeit innerhalb des oben angegebenen Bereiches gemäß der angewandten Temperatur, die innerhalb des Bereiches von 120 bis 200° C Hegt, ausgewählt wird. Wenn die Extraktionstemperatur niedriger als 1200C ist, kann keine zufriedenstellende Extraktion erfolgen, wenn dagegen die Temperatur 2000C überschreitet, kann Zersetzung der aktiven Grundbestandteile auftreten und da 5 Verfahren praktisch unanwendbar machen. Es sollte ebenfall bemerkt werden, daß eine Extraktionszeit, die kürzer als 5 Minuten ist, zu einer geringen Extraktionswirkung führt, während die Extraktionszeit von mehr als 360 Minuten Zersetzung der aki. /en Bestandteile verursachen kann.
Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung kann der Extraktionsbetrieb wiederholt unter den oben angegebe-.en Bedingungen durchgeführt werden, oder das Ausgangsmaterial (Basidiomycetes) kann bei einer Temperatur unterhalb 1000C vor der eigentlichen Extrakton in ein wäßriges Lösungsmittel eingetaucht werden oder andererseits kann der erhaltene Extrakt mit einem wäßrigen Lösungsmittel bei einer Temperatur von weniger als 1000C nach der Extraktion ausgewaschen werden.
Das in der Erfindung verwendete wäßrige Lösungsmittel kann von der Art sein, die üblicherweise in den bekannten Verfahren verwendet wird, wie beispielsweise reines Wasser, wäßrige Säure oder alkalische Lösung, wäßrige Harnstofflösung und Aminosäure-Lösung. Ein derartiges wäßriges lösungsmittel wird üblicherweise in dem Verhältnis von fünfmal bis einhundertmal, vorzgsweise zehnmal bis fünfzigmal (bezogen auf das Gewicht) bezüglich des Ausgangsmaterials verwendet. Das am meisten /u bevorzugende wäßrige Lösungsmit tcl für die Verwendung in dieser Erfindung ist Wasser oder eine verdünnie alkalische Lösung von weniger als I N.
Der so erhaltene Extrakt wird dann durch I !Itrafiltrie rung (Ultrafiltration), Aussalzen. Dialyse, umgekehrte Osmose oder andere Mittel raffiniert und gereinigt, die entweder allein oder in Kombination angewendet werden können, um die niedermolekularen Substanzen (solche mil Molekulargewicht Yon weniger als 5000) aus ■ilcni Extrakt ZU entfernen. Diese; Raffinicrilngsbehand-= king liefert dirt slicksloffhäligcs Poiysäöchänd, das eine hervorragende anlilumorcrzcügeride Wirksamkeit be^ sit/.t.
Die aus den stickstoffhaltigen Polysacchariden zusammengesetzten Substanzen, die nach dem Verfahren der Erfindung erhalten werden, zeigen eine hervorragende antiUirnörerzeUgclide Aktivität mit insbesondere hoher Inhibitionswirkung gegen festen Sarcoma-180-Krebs (Sarcoma-180 solid cancer), und das nicht nur bei intraperitonealer Verabreichung sondern uuch bei oraler Verabreichung an Mäusen. Das bedeutet, daß die stickstoffhaltigen Polysaccharide dieser Erfindung ein hervorragendes Antikrebsmittel liefern können, und eine solche Wirkung ist in vielen Experimenten bestätigt worden. Die Verwendung der gemäß der Erfindung erhaltenen Substanzen ist nicht auf die oralen Verabreichungen zur Erzeugung der antitumorerzeugenden Wirksamkeit beschränkt; sie stimulieren auch Immunitätsreaktionen. Genauer gesagt es wurde festgestellt, daß diese Substanzen nicht nur zur Verhinderung von Nebenwirkungen bei den chemischen therapeutischen Behandlungen von Patienten, die Tumor" hatten und erhöhte Anfälligkeit bei Bestrahlungsbehandlungen zeigten, wirksam waren sondern auch zum Hemmen einer Abnahme der Immunität oder der physischen Kräfte des Patienten, die von einer Operation oder Bluttransfusion herrührte, wirksam waren oder Widerstandskraft gegen Virus- oder Bakterieninfektion verliehen, wenn die Immunität oder die physischen Kräfte des Patienten gering waren. Es wurde ebenfalls festgestellt, daß orale Verabreichung der erfindungsgemäßen Substanzen eine hervorragende Wirkung zur Verbesserung der Leberfunktion ausübten, Appetit anregten, inttstinale Störungen heilten und Urinieren förderten. Sie erwiesen sich ebenfalls bei der Behandlung von Lepra als wirksam.
Wie oben beschrieben wurde, können gemäß dem Verfahren dieser Erfindung die stickstoffhaltigen Polysaccharide, die eine hervorragende antitumorerzeugende Wirksamkeit nicht nur bei intraperitonealer Verabreichung sondern auch bei oraler Verabreichung zusätzlich zu den anderen Wirkungen wie sie oben erwähnt sind, erzeugen, in einer hohen Ausbeute und mit einem relativ einfachen Verfahren erhalten werdon. wie es in den folgenden Ausfiihningsformen der Erfindung noch näher beschrieben wi-.d Daher liefert die vorliegene Erfindung einen hohen technischen Beitrag zur industriellen Herstellung von Antikrebssubstanzen von Basidiomycetes.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele detaillierter beschrieben.
Beispiel 1
My/ele von C'oriulus versicolor (Fr.) Quel. die durch
so künstliche Kultur erhalten worden waren, wurden bis auf 10% Wassergehalt getrocknet und in fünf Abschnitte unterteilt, und dann wurde jeder Abschnitt mit der 12.5fachen Wassermenge (bezogen auf das Gewicht) gemisch! und in einen Autoklav gegeben.
woraufhin Extraktion in dem Autoklav unter den in Tabelle 2 angegebenen Extraktionsbedingungen folgte. Der von jedem Abschnitt erhaltene Extrakt wurde dann filtriert, um die Extraktlösung allein /u fraktionieren, und die erhaltene Extraktlösung wurde einer 72stündi-S— FÜeßwasserdialyse bei VC unterworfen, indem ein pialyserohr (Visking Tube Mfd. Von Union Carbide Cörp.) gemäß einem normalen Verfahren verwendet wufde< Durch diese diaiyiische Behandlung würden die Substanzen mit niedrigem Molekulargewicht (solche
es rnit Molekulargewicht Von weniger als 5000) aiis dem Extrakt eliminiert, Die Diiilysällosung wurde weiter konzentriert, Urn leberbraunes Pulver mit Wassergehalt vofi 7% zu erhalten· Öicses pulverfofmige Material
besaß ein mittleres Moleklargewicht von mehr als 10 000, und die Ergebnisse der Elementaranalyse und verschiedene Farbreaktionstests, die in Tabelle 1 angegeben sind, bestätigen, daß dieses Material ein stickstoffhaltiges Polysaccharid war.
Tabelle 1
Farbreaktionstests
Farbreaktion
Farbe Bemerkungen
ff-NaphthoI-Schweielsäurereaktion Rot
(Molish-Reaktion)
Indol-Schwefelsäure-Reaktion (Dish-Reaktion) Braun
Anthron-Schwefelsäure-Reaktion Grünlich-blau
Phenol-Schwefelsäure-Reaktion Braun
Tryptophan-Schwefelsäure-Reaktion Rötlich-braun
Lowry-Folin-Verfahren Blau
Nir.'hydrin-Reaktion nach Chlorwasserstoff- Rötlich-blau säure-KydroIyse
Saccharid wurde festgestellt
Dito
Dito
Dito
Dito
Peptidbindung wurde festgestellt
^-Aminosäure vrnrds festgestellt
Aus den Ergebnissen von den oben angegebenen Tests ist ersichtlich, daß die Produkte dieser Erfindung Polysaccharide sind, die hauptsächlich peptidgebundenen Stickstoff enthalten.
Um die antitumorerzeugende Wirkung der gemäß der vorliegenden Erfindung erhaltenen stickstoffhaltigen Polysaccharide zu bestimmen, wurde der folgende Test durchgeführt.
Testverfahren:
Sarcoma- 180-TumorzeIlen wurden in die Abdominalhöhlen von Mäusen verpflanzt, und sieben Tage später (nach ausreichender Vervielfältigung der Zellen) wurden 106 Stücke der Zellen weiter in subcutane Bereiche der Ac'.selhöhlen von anderen Gruppen von Mäusen transplantiert, um feste Tumore zu entwickeln. Intraperiloneale Verabreichung der Substanz dieser Erfindung wurde von der 24. Stunde nach der Transplantation begonnen. Die Substanz wurde zehnmal, einmal am Tag, jedoch nur jeden zweiten Tag, in der Dosis von lOmg.'kg pro Verabreichung Lr die gesamte Menge von 0,2 rnl/20 g (Körpergewicht der Maus) verabreicht. Am 25. Tag nach der Transplantation wurde der Tumor in jeder Maus ausgeschält und dessen Gewicht gemessen. Die Leistungsfähigkeit der Tumorwachsturnshemmung der Substanz dieser Erfindung wurde aus dem rriltleren Gewicht von Tumoren in der Gruppe von Mausen, denen die Substanz dieser Erfindung verabreicht worden war. und dem mittleren Gewicht von Tumoren in dem Kontrollbeispiel berechnet.
Im folgenden werden das Testverfahren sowie Einzelheiten näher beschrieben, nach denen die in Tabelle 2 angegebenen Daten erhalten wurden.
Einer Maus vom ICR-ICL-Siamm. die 20 g wog, wurden Sarcoma-180-Tumorzcllen vom festen Typ Hitraperitoneal eingeimpft. Nach einer Woche, als sich die transplantierten Zellen in der Maus hineichend vermehrt halten, wurden die Tumorzellen der Maus in den Achselhöhlenbereich einer anderen Gruppe von Mäusen des gleichen Stammes mit einer Rate von IxIO6 Zellen/Maus subkutan transpiafitiert. Diese Mause wurden ir mehrere Gruppen unterteilt (in diesem Falle in sieben Gruppen, wobei eine Gruppe aus IO Mäusen bestand), und die siebente Gruppe wurde für Verjleichszwecke verwendet Die erste Verabreichung der Polysaccharide wurde intraperitoneal nach 24 Stunden nach der Transplantation durchgeführt, und die Verabreichung wurde danach einen um den anderen Tag neunmal wiederholL Diese Mause wurden bis fünf Tage nach der letzten Verabreichung (der zehnten) JO beobachtet, und nachdem ihre jeweilgen Körpergewichte durch Wiegen bestimmt worden waren, wurden sie getötet, und jeder Tumor wurde aus dem Körper herausgeschnitten.
Das Gewicht (g) des Tumors in jeweils einer Maus der Gruppe 5 (Probe Nr. 5 wurde in diesem Falle verabreicht) betrug:
0,3 [T1), 0,4 (T2), 0,3 (T3), 0,2(ΤΛ), 0,1 (T5). 0,2 (T6),
0.3(T7), 0,2 (T8), 0,1 (T9), 0,2 (T10).
40
45 ...T= 0,23 =
10
wobei T1 die spezifische Zahl von jedem Tumor von jeder Maus war, die mit dem Produkt Nr. 5 der vorliegeden Erfindung behandelt worden war.
Das Gewicht (g) des Tumors einer jeden Maus der
so Vergleichsgruppe (bei der iransplantiert worden war, der jedoch nur eine wäßrige (Koch-) Salzlösung, die nicht das Produkt der Erfindung enthielt, verabreicht worden war) betrug:
55
60 5,21C1). 5,6 (C2), 5,2 (C3), 5,0 (Q), 4,7 (C5), 4,4 (C6). 4.2(C7). 3,5(Ci), 3,8(C). 3,5(C10).
... C = 4,51 =
10
Wobei Q die spezifische Zahl von jedem Tumor jeder Maus für den Vergleich wan
Das »Hemmungsverhältnis (%)«, das die Antitumorwirksamkeit des Produktes Nr. 5 in der vorliegenden Erfindung darstellt, wurde durch die folgende Formel erhalten:
Hemmungsverhältnis (%)
C-T
4,51 - 0,23
0,23
100
100 = 94,9% .
Die Ergebnisse der Messungen sind in Tabelle 2 in zusammengefaßter Form angegeben. Die speziellen Daten zur Herstellung der jeweiligen Proben, die in diesem Tesi verwendet wurden, d. h. die Menge des verwendeten wäßrigen Lösungsmittels (Wasser), Ex^ traktioflsleiriperatur und -zeit, Exlfaktiönsfale, Selektivität und Ausbeute sind ebenfalls in Tabelle 2 angegeben.
Tabelle 2
Probe-Nr. Wassermenge Tempe
ratur
Zeit P Extraktions
rate
Selek
tivität
Ausbeute
bzgl. Pilz
Hemmung
gegen
Sarcoma-180
Stickstoff
gehalt
(Gewichts
verhältnis
zum Pilz)
(C) (Min.) (kg/cm2) (%) (%) (%) (%) (%)
1 12,5 120 360 2,0 34,5 52,2 18,1 89,9 0,71
2 12,5 150 60 5,0 51,5 52,5 27,1 87,9 0,72
3 12,5 160 60 6,3 62,0 68,1 42,4 91,0 0,72
4 12,5 165 30 7,2 68,8 59.0 40,6 93,0 0,73
5 12,5 180 20 10,2 80,6 70,6 57,0 94,9 0,73
Vergl.
Beispiel
12,5 98 360 21,6 47,9 10,4 89,8 0,71
Bemerkungen:
(1) Das Vergleichsbeispiel ist eine Probe, die unter Verwendung der gleichen Basidiomycetes wie bei den erfindungsgemäßen Proben 1 bis 5 hergestellt worden war, wobei jedoch unter einem normalen Druck gemäß einem herkömmlichen Verfahren extrahiert worden war.
(2) »Extraktionsrate« ist der gelöste Anteil Pilze, der als Ausgangsmaterial verwendet wurde, ausgedrückt durch Gewichts-%.
(3) »Selektivität« ist die prozentuale Ausbeute an stickstoffhaltigen Polysacchariden mit Molekulargewichten von mehr als 10000, die von dem Extrakt erhalten wurden.
(4) »Ausbeute bzgl. Pilzen« ist die prozentuale Ausbeute bezüglich der gesamten zugeführten Pilze an stickstoffhaltigen Polysacchariden mit Molekulargewichten von mehr als 10000.
Aus den in Tabelle 2 angegebenen Ergebnissen ist ersichtlich, daß in den Tests, die an den Mäusen durchgeführt worden waren, denen subcutan Sarcoma-180-TumorzelIen eingepflanzt worden waren, jedes der stickstoffhaltigen Polysaccharide, die unter den Extraktionsbedingngen gerrüß der Erfindng erhalten worden waren, eine gleiche oder höhere antitumorerzeugende Wirksamkeit im Vergleich zu den ähnlichen Präparationen zeigte, die unter den herkömmlichen Extraktionsbedingungen erhalten worden waren, und es soll besonders festgestellt werden, daß die Ausbeute bezüglich der Menge der verwendeten Pilze bemerkenswert verbessert wurde.
Beispiel 2
Die Mycele des gleichen Basidiomycete. der in Beispiel 1 verwendet worden war, wurden in acht Gruppen unterteilt, und jede Gruppe wurde zusammen mit der 12,5fachen Menge (bezogen auf das Gewicht der Mycele) einer alkalischen oder im wesentlichen neutralen wäßrigen Lösung, die in Tabelle 3 angegeben ist, in einen Autoklav gegeben, worauf Extraktion unter den Druck- und Temperaturbedingungen erfolgte, die •ebenfalls in Tabelle 3 angegeben sind. Nach der Extraktion wurde das Material in dem Autoklav neutralisiert und filtriert, um die Extraktlösung durch Abtrennen der unlöslichen Bestandteile als ExtraktiOi.-C-rest zu fraktionieren. Diese Extraktionslösung wurde einer Dialysebehandlung gemäß dem Verfahren, das in -Beispiel 1 beschrieben ist, unterworfen um die Substanzen mit einem mittleren Molekulargewicht von mehr als 10 000 zu gewinnen. Als diese Substanzen durch verschiedene Farbreaktionen, die in Tabelle 1 angegeben sind, getestet wurden, wurde bestätigt daß sie stickstoffhaltige Polysaccharide waren. Um die antitumorerzeugende Wirkung der so erhaltenen stickstoffhaltigen Polysaccharide zu bestimmen, wurden die Proben I bis 8 dieser Substanzen Mäusen verabreicht, denen subcutan Sarcoma-180 transplantiert worden war. Die Ergebnisse zeigten, daß diese
" Substanzen gleiche oder höhere antitumorerzeugende Wirkung im Vergleich zu den stickstoffhaltigen Polysacchariden, die gemäß dem herkömmlichen Heißwasser-Extraktionsverfahren unter normalem Druck erhalten worden waren, erzeugten.
ίο
Tabelle 3
Pröben- Lösungsmittel Tempe- Zelt P Extrak Selek Ausbeule Hemmung SticksiolT-
Nr. fatur tionsrate tivität bzgl. Pilze gegen gehalt
Sarcomat-
180
("Q (Min.) (kg/cm2) (%) (%) (%) (%) (%)
1 0,1 N-NaI ICOj 120 60 2t0 40,0 58,0 21,2 92 4,92
2 2 N-NallCOj 150 60 6,3 74,4 36,6 27,0 90 4,12
3 0,1 N-NaI I COj 160 60 6,3 50,7 46,8 24,6 92 3,65
4 0,1 N-NaIICOj 180 20 10,2 57,4 51,9 29,8 92 2,12
5 0,1 N-NaMGOj 200 20 15,5 84,3 50,3 42,4 98 1,25
6 0,1 N-NaOH 180 60 10,2 72,6 50,0 38,1 91 2,39
7 146ANIl4OH 180 180 18,0 68,9 30,5 21,0 94 5,29
O 1 ft/ I /11..^ i_ IiV tee oc- i CC I
O I /O Li-VJIUIcIfIfIII IXJ IJ,J OJ1I JJjI yz J,4Z
Vergl. Oj N-NaOIi 98 60 22,3 38,1 8,5" 90 4,91
Beispiel
Bemerkungen:
f I) Das Vergleichsbeispiel ist eine Probe, die unter Verwendung desselben Basidiomycetes wie bei den erfjndungsgemäßeri
Proben 1 bis 8 nach dem herkömmlichen Normaldruck-Heißwasszer-Extraktionsverfahren hergestellt worden war. (2) Die anderen Angaben sind die gleichen, wie sie in Verbindung mit Tabelle 1 erklärt wurden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung antitumorwirksamer Substanzen, die aus stickstoffhaltigen Polysacchariden zusammengesetzt sind, durch Extraktion des Pilzes der Klasse Basisdiomycetes mit einem wäßrigen Lösungsmittel und Reinigen des erhaltenen Extraktes, dadurch gekennzeichnet, daß der zu der Coriolus genus der Polyporaceae-Familie gehörende Pilz mit einem wäßrigen Lösungsmittel unter einem Druck von 1,8 bis 20 kg/cm2 bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 120 bis 200° C extrahiert und das so erhaltene Produkt so lange gereinigt wird, bis alle niedermolekularen Substanzen mit einem Molekulargewicht von weniger als 5000 entfernt sind.
DE2655844A 1975-12-18 1976-12-09 Verfahren zur Herstellung antitumorwirksamer Substanzen Expired DE2655844C3 (de)

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DE2655844A1 DE2655844A1 (de) 1977-07-07
DE2655844B2 DE2655844B2 (de) 1979-06-07
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AU (1) AU496814B2 (de)
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