DE26355C - Einrichtung zum Formen der Drahthäkchen von Kratzenbeschlägen - Google Patents
Einrichtung zum Formen der Drahthäkchen von KratzenbeschlägenInfo
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- DE26355C DE26355C DENDAT26355D DE26355DA DE26355C DE 26355 C DE26355 C DE 26355C DE NDAT26355 D DENDAT26355 D DE NDAT26355D DE 26355D A DE26355D A DE 26355DA DE 26355 C DE26355 C DE 26355C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F45/00—Wire-working in the manufacture of other particular articles
- B21F45/10—Wire-working in the manufacture of other particular articles of cards for fabric-napping machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ein Kreuzsupport, Fig. 1, 2 und 3, ist vor dem Drahteinführungsapparat der Kratzensetzmaschine
angebracht. Der untere Supportschlitten α liegt parallel der Drahtrichtung, während
der obere Supportschlitten, aus zwei Theilen b und b1 bestehend, mit der Drahtrichtung
einen rechten Winkel bildet. Jeder der beiden Theile b und bl trägt einen Stahlzapfen,
worauf eine Stahlrolle beweglich aufgesetzt ist. Zwischen diese Rollen c und cl
wird der Draht geführt.
Mittelst der Schraube d wird der Supportschlitten
b gestellt, so dafs die Rolle c gegen den Draht anliegt. Der Supportschlitten b1 trägt
rechts ein aufgeschraubtes Stahlstück e. Gegen dieses liegt das Stahlstück f, welches durch den
AVinkelhebel g gehalten wird. Der Hebel g hat seinen Stütz- und Drehpunkt bei h und
wird von der Triebachse i der Kratzenmaschme aus mittelst des Excenters k bewegt. Der
untere Supportschlitten α wird ebenfalls von der Triebachse aus durch den Winkelhebel /,
das Stück m, sowie das Excenter η in Bewegung gesetzt. Der ganze Apparat ist durch die
Schraube 0 verstellbar, so dafs die Arbeitsstellen der Rollen geändert werden können. Die Wirkung
des Apparates ist folgende: Der Draht wird zwischen die Rollen c und c1 geführt und
dem Einführungsapparat der Kratzenmaschine übergeben. So lange der Draht mittelst des
letzteren Apparates der Maschine zugeführt wird, kann er die Rollen frei passiren.. Sobald die
Drahtzuführung beendet ist, wird der Draht durch eine Vorrichtung an der Kratzenmaschine
festgehalten und in demselben Moment wird die Rolle c1 durch den Hebel g gegen den
Draht angedrückt. Zu gleicher Zeit kommt auch das Excenter η zur Wirkung, und der
Supportschlitten α und folglich auch die Rollen b und b1 nehmen eine fortschreitende Bewegung
an. Auf diese Weise wird der Draht durch die zwei Rollen geplättet.
Die Länge dieser Plätte wird mittelst des Excenters η, sowie der Stellschraube / bestimmt.
In Fig. 7 ist der Draht vor und nach dem Plätten gezeichnet, unter I, II und III drei
Zahnformen, welche dadurch entstehen, dafs der nach dem Plätten in die Maschine eingeführte
Draht in der Mitte der· Plätten durchschnitten und von der Maschine zu einem Zahn
gebogen wird.
Die Länge der durch den Apparat erzeugten Plätte ist daher jedesmal doppelt so grofs als
die Plätten der einzelnen Spitzen der verlangten Zahnform. Soll die Spitze xy beispielsweise
eine 5 mm ..lange Plätte haben, so mufs der Support α und mit ihm die Rollen einen 10 mm
langen Weg zurücklegen.
Ist die Plätte vollendet, so nehmen g und m
eine rückgängige Bewegung an. Der Draht wird frei und der Maschine wieder zugeführt.
Auf diese Weise wiederholt sich die Manipulation fortwährend.
Die unter I, II, III gezeichneten Zahnformen unterscheiden sich durch den Querschnitt der
Plätte.
Die Form II ist etwas abweichend von I, die Form III ist doppelt convex.
Bei Erzeugung der Form I haben die Rollen c ολ die glatte Cylinderform; zur Erzeugung der
Formen II und III werden dieselben eingedreht. Ebenso läfst sich jede andere Form mit geeig-
Claims (2)
1. Die Einrichtung, den Drahthäkchen der Kratzenbeschläge die unter I, II, III abgebildeten
Formen, sowie jede andere Form zu ertheilen, hervorgebracht durch die freie Bewegung zweier selbstthätigen Rollen.
2. Die Einrichtung, den Drahthäkchen der
Kratzenbeschläge jede beliebige Form zu ertheilen, hervorgebracht durch die bestimmte
Führung der Rollen, Fig. 4 und 5, mittelst der auf der Peripherie derselben eingravirten,
für die Drahthäkchen gewünschten Spitzenform.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26355C true DE26355C (de) |
Family
ID=302739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26355D Active DE26355C (de) | Einrichtung zum Formen der Drahthäkchen von Kratzenbeschlägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26355C (de) |
-
0
- DE DENDAT26355D patent/DE26355C/de active Active
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