DE2631270C3 - Probenahmegerät zur Entnahme von Bodenproben aus dem Grund tiefer Gewässer - Google Patents
Probenahmegerät zur Entnahme von Bodenproben aus dem Grund tiefer GewässerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Probenahmegerät zur Entnahme von Bodenproben auf dem Grund tiefer
Gewässer als freibewegliches Gerät mit Auftriebs- und Ballastelementen, mit einer zentralen Verriegelungsvorrichtung
für symmetrisch zur Mittelachse des Geräts angeordnete Greiferschaufeln, die beim Absinken des
Geräts geöffnet sind und beim Auftreffen auf den Boden des Gewässers entriegelt werden, so daß sie zur
Aufnahme der Bodenprobe in Förderstellung gehen und sich schließen können.
Ein derartiges Gerät ist durch die US-PS 35 72 129 schon bekannt geworden. Dabei stehen die Greiferschaufeln
durch elastische Zugmittel in der Ausgangsstellung (Offenstellung) unter Spannung. In dieser
Offenstellung liegen walzenförmige Ballastgewichte frei in Ausnehmungen der Oberseiten der Greiferschaufeln
auf. Nach dem Ausklinken der elastischen Zugmittel durch die Verriegelungsvorrichtung werden die
Greiferschaufeln durch die Kraft der elastischen Seile, anfänglich unterstützt durch das Drehmoment der
Ballastgewichte, in die Schließstellung unter Abwerfen der Ballastgewichte gebracht Es hat sich gezeigt, daß
beim Einsatz dieser bekannten Geräte gewisse Nachteile auftraten: Wenn aus irgendwelchen Gründen die
Greiferschaufeln sich nicht schließen können, sei es, daß ein elastisches Seil gerissen ist oder daß sich die
Greiferschaufeln an Sedimentbrocken verklemmen und nicht schließen können, dann ist das Gerät verloren, weil
die Ballastgewichte nicht abgeworfen werden und das
ίο Gerät infolgedessen nicht aufschwimmen kann. Sollten
die Greiferschaufeln so weit geschwenkt sein, daß die Ballastgewichte gerade abgeworfen sind und sich dann
verklemmen, dann würde aus den halbgeöffneten Greiferschaufeln der größte Teil der eingesammelten
ι? Proben beim Auftauchen wieder herausfallen. Dazu
kommt noch, daß die elastischen Zugmittel ein der Alterung unterworfenes temperaturempfindliches Bauteil
darstellen und außerdem den freien Nutzraum der Greiferschaufeln erheblich beeinträchtigen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Probenahmegerät zu schaffen, das diese Nachteile nicht
aufweist und das sich durch eine sehr robuste, einfache Bauweise und eine kostengünstige Fertigung auszeichnet
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß die Ballastelemente an den oberen Enden langer fast
senkrecht nach aufwärts gerichteter Hebelarme abwerfbar gehaltert sind, und daß die Hebelarme mit den
Greiferschaufeln starr verbunden und zusammen mit
to den Greiferschaufeln um deren Anlenkachse schwenkbar sind.
So werden in überraschend einfacher Weise erhebliche Kräfte für das Schließen der Greiferschaufeln
mobilisiert, zu denen noch die Auftriebskraft des
jo Auftriebskörpers hinzukommt; denn nach Freigabe der
Verriegelung beginnt bereits der Aufstieg des Auftriebskörpers, der die Anlenkachsen der Greiferschaufeln
hochzieht.
Weitere zweckmäßige Ausbildungsformen sind in den
Weitere zweckmäßige Ausbildungsformen sind in den
4(i Unteransprüchen gekennzeichnet.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Probenahmegeräts dargestellt. Es
zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Geräts beim Absinken und Bodenberühren;
F i g. 1 eine Ansicht des Geräts beim Absinken und Bodenberühren;
F i g. 2 dasselbe Gerät beim Anfang der Probenahme; F i g. 3 dasselbe Gerät im Abschlußstadium;
F i g. 4 dasselbe Gerät beim Beginn des Auftriebes;
F i g. 5 eine Ansicht der Verriegelungseinrichtung;
F i g. 4 dasselbe Gerät beim Beginn des Auftriebes;
F i g. 5 eine Ansicht der Verriegelungseinrichtung;
F i g. 6 einen Schnitt VI-VI der F i g. 5.
Nach Fig. 1 besteht das Gerät im wesentlichen aus einem Auftriebskörper 14, aus zwei Greiferschaufeln 1
mit langen, fast senkrecht nach aufwärts gerichteten Hebelarmen 2, an deren freien Enden als Gabel
ausgeführte Mitnehmer 4 von Ballastelementen 3 angeordnet sind. Die erfindungsgemäße Besonderheit
des Probenahmegeräts besteht in Einrichtungen, die in bezug auf Kinematik und Kraftwirkung getrennt sind
und voneinander unabhängig ansprechen: eine Einrich-
bo tung zum Schließen der Greiferschaufeln 1 und eine
Einrichtung zum Abwurf der Ballastelemente 3.
Die Greiferschaufeln 1 sind mit Zugstangen 5 versehen, bei denen jeweils das eine Ende gelenkig an
den Greiferschaufeln 1, das andere Ende gelenkig an
bs einer Verriegelungsvorrichtung 6 (Fig.5, 6) befestigt
ist. Die Verriegelungsvorrichtung 6 ist verschiebbar auf einer Führungsstange 7 befestigt, die mit einer
Arretierung zusammenwirkt, die aus gelenkig an der
Führungsstange 7 befestigten L-förmigen Hebeln 8 (F i g. 5, 6) besteht die mit ihren freien Enden in der
Verriegelungsvorrichtung 6 mit Verschlußfenstern 9 sitzen. Die L-förmigen Hebel 8 wirken mit einem in der
Führungsstange 7 verschiebbaren Hauptstab 10 zusammen, der durch eine Feder 12 abgefedert ist und einen
Profilabschnitt 11 aufweist Am Oberteil des Probenahmegeräts ist mittels einer Flanschverbindung 13 ein
Auftriebselement 14 montiert
Nachdem das Probenahmegerät ins Wasser befördert ι <> worden ist sinkt es, weil es wegen der Ballastelemente 3
schwerer als Wasser ist mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 1,2—1,5 m/s bis zum Boden des
Gewässers ab. Bei Anschlag gegen den Boden wird der Hauptstab 10 im Inneren der Führungsstange 7 aufwärts
verschoben und berührt durch seinen Profilabschnitt 11
die L-förmigen Hebel 8 der Arretierung, was ein Ansprechen der Arretierung und ein Lösen der
Verschlußfenster der Verriegelungsvorrichtung 6 von den Hebeln 8 verursacht
Die Hebelarme 2 sind normalerweise in Ausgangsstellung aufwärts gerichtet und liegen verhältnismäßig
nahe am zentralen Hauptstab 10, mit dem sie durch starre Zugstangen 5 verbunden sind. Die oberen freien
Enden der Hebelarme 2 sind mit offenen Ausschnitten 4 versehen, in denen die Ballastelemente 3 liegen, die eine
walzenförmige Gestalt aufweisen, um aus den Ausschnitten 4 bei entsprechender Schwenkung der
Hebelarme 2 leicht herausfallen zu können.
Die Greiferschaufeln 1 mit den Hebelarmen 2 und abzuwerfenden Ballastelementen 3 schwenken, indem
sie einen Schwerpunkt exzentrisch in bezug auf das Gelenk 15 haben, unter Einwirkung der Trägheitskraft,
schürfen dabei am Boden ab und nehmen eine Schicht der Ablagerungen mit. Erreichen die Hebelarme 2 eine
etwas nach unten geneigte Stellung, so erfolgt unter Einwirkung der Zentrifugalkraft der automatische
Abwurf der Ballastelemente 3 aus den Ausschnitten 4. Nach dem Abwurf der Ballasteiemente 3 enthält die
Einrichtung einen Auftrieb und taucht mit der entnommenen Ablagerungsprobe zur Wasseroberfläche
auf, von der sie an Bord des Schiffes gehoben wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Probenahmegerät zur Entnahme von Bodenproben aus dem Grund tiefer Gewässer als
freibewegliches Gerät mit Auftriebs- und Ballastelementen, mit einer zentralen Verriegelungsvorrichtung
für symmetrisch zur Mittelachse des Geräts angeordnete Greiferschaufeln, die beim Absinken
des Geräts geöffnet sind und beim Auftreffen auf den Boden des Gewässers entriegelt werden, so daß
sie zur Aufnahme der Bodenprobe in Förderstellung gehen und sich schließen können, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ballastelemente (3)
an den oberen Enden langer fast senkrecht nach aufwärts gerichteter Hebelarme (2) abwerfbar
gehaltert sind, und daß die Hebelarme (2) mit den
Greiferschaufeln (1) starr verbunden und zusammen mit den Greiferschaufeln (1) um deren Anlenkachse
(15) schwenkbar sind.
2. Probenahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferschaufeln (1) mit
starren Zugstangen (5) gelenkig verbunden sind, die an ihrem oberen Ende an die Verriegelungsvorrichtung
(6) angelenkt sind, und daß die Hebelarme (2) an ihren freien Enden offene gabelförmige Ausschnitte
(4) tragen, in denen die Ballastelemente (3) liegen.
3. Probenahmegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung
in Achsrichtung von einer Feder (12) beaufschlagt und im Inneren einer Führungsstange
(7) angeordnet ist, die einen Hauptstab (10) umgibt und mit dem Auftriebskörper (14) verbunden ist und
einen verringerten Profilabschnitt (11) aufweist, der mit einer auf der Führungsstange (7) sitzenden,
abschaltbaren hebeiförmigen Arretierung der Zugstangen (5) zusammenwirkt.
4. Probenahmegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Greiferschaufel
(1) gemeinsam mit dem starr von ihr ausgehenden Hebelarm (2) einen Schwerpunkt aufweist, der in bezug auf den Schwerpunkt der
Greiferschaufeln (1) exzentrisch ist, so daß die Greiferschaufeln (1) unter Einwirkung der Schwerkraft
sich beim Lösen der Zugstangen (5) schließen.
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