DE2620118B2 - Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn - Google Patents

Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn

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    • D01H1/115Spinning by false-twisting using pneumatic means
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn, bei der ein Faserband über ein Streckwerk zwei hintereinander angeordneten pneumatischen Drallorganen zugeführt wird, deren Lufteinlaßkanäle tangential in den jeweiligen zentralen Faserkanal münden, wobei die Drallorgane eine unterschiedliche Drehrichtung auf das Faserband aufbringen.
Eine Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn dieser Art ist durch die DE-OS 2042387 bekannt. Das Faserband durchläuft hierbei ein ode zwei pneumatische Drallorgane, deren Drehrichtungen einander entgegengesetzt sein können. Die von dem zweiten pneumatischen Drallorgan dem Faserstrang erteilten Drehungen laufen zurück und durch das erste pneumatische Drallorgan hindurch, wodurch sich die Drehungen überlagern und die Fasern eingebunden werden sollen, was aber nur zufällig sein kann. Das so erzeugte Fasergarn hat deshalb eine vollkommen unregelmäßige Drehungsstruktur, die über den gesamten Querschnitt und über die Länge verteilt ist.
Die US-PS 3116588 und die FR-PS 1331130 beschreiben die Herstellung eines Garns mit Drallorganen, die dem Faserband unterschiedliche oder entgegengesetzte Drallwirkung erteilen. Diese bekannten Vorrichtungen zeigen jedoch keine Einrichtungen, die eine freie Ballonbildung in einem Führungsrohr ermöglichen würden.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, die bekannte Vorrichtung so zu verbessern, daß ein gleichmäßigeres und festeres Garn gesponnen werden kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an der Faserbandaustrittsseite des ersten Drallorgans e:ne die Rückdrehung und Ballonbildung des Faserbandes ermöglichemdes Führungsrohr angeordnet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird erreicht, daß die Fasern alle gut eingebunden und verflechtet werden, so daß sich ein Fasergarn von gleichförmigem Aussehen und genügender Festigkeit ergibt. Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 im Schnitt ein Drallorgan mit Lufteinlaßkanälen,
Fig. 3 einen Querschnitt der Lufteiniaßkanäie entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine erläuternde Ansicht der Ballonbildung in der gesamten Vorrichtung,
-'> Fig. 5 und 6 Perspektivansichten des erfindungsgemäßen Führungsrohres, und
Fig. 7 im Schnitt eine andere Ausführungsform eines Drallorgans.
Wie die Fig. 1 zeigt, enthält die mit Druckluftöff- «i nung versehene, erfindungsgemäße Vorrichtung Drallorgane 1 und 2, die zwischen Lieferwalzen 3 und Abzugswalzen 4 angeordnet sind, Ballondiimmringe 5 und 6, die an der Lieferwalzenseite des ersten sowie des zweiten Drallorgans 1 bzw. 2 zur Stabilisiere rung des Fadenballons vorgesehen sind, und ein Führungsrohr 7, das an der Abzugswalzenseite des ersten Drallorga.ns 1 angeordnet ist, um ein Aufdrehen in freier Ballonbildung des Faserbandes zu ermöglichen. Ferner enthält die Vorrichtung Lieierspulen 8 der Faserbändeir 19, die in der Verzugvorrichtung 9, 20,10, 22,3 und 26 auf eine vorbestimmte Breite oder Dicke verzogen werden. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann mit höherem Verzug als bei einer Ringspinnmaschine gearbeitet werden. Versuche zeigten, daß sogar ein 1,5- bis 2f acher Verzug sich nicht schädlich auf die Garnqualität auswirkte. Da der Verzug hoch ist, können der erfindungsgemäßen Vorrichtung dickere Faserstränge zugeführt werden als dies bei einer Ringspinnmaschine der Fall ist.
Das Drallorgan 1 ist mit einer Luftkammer 11 versehen, in die Druckluft eingeführt wird. Die Luftkammer 11 weist mehrere Lufteinlaßdüsen 13 auf, die in einen zentralen Faserkanal einmünden. Die Einmündung der Lufteinlaßdüsen 13 erfolgt in einem Winkel von ot° in bezug auf die Mittelachse des zentralen Kanals 12, wie dies die Fig. 2 zeigt. Wird die Druckluft aus den Lufteinlaßkanälen 13 in den zentralen Kanal 12 des Drallorgans 1 eingestrahlt, so entweicht die Luft im Kanal 12 in schraubenlinienför-iiger Bewegungnachrechts,gemäßderFig, !,wobeigleichzeitig unter der entstehenden Saugwirkung am Einlaß des Kanals 12 des ersten Drallorgans 1 ein Luftsog erzeugt wird. Der zentrale Faserkanal 12 des Drallorgans 1 steht in Verbindung mit einem sich erweiternden Kanal 14, dessen Wände einen Winkel von ß" mit der Mittelachse bilden, wie dies die Fig. 2 zeigt, damit die durch die Lufteinlaßdüsen 13 eingestrahlte Luft in gleichförmiger Weise nach rechts, gemäß der
3 4
Fig. 1, fließen kann. Versuchen zufolge beträgt der 28.
Winkel α der Lufteinlaßdüsen vorzugsweise 40-90° Das Drallorgan 2 ist mit dem Ballondämmring 6
und der Winkel β bei dem sich erweiternden Kanal versehen, der den Ballon in dem Führungsrohr 7 stn-
vorzugs weise 1—3°. bilisicrt, indem er zwangsweise die Stelle bestimmt,
Das Drallorgan 2 ist in ähnlicher Weise ausgebildet '> an der die Ballonbildungsrichtung wechselt. Der BaI-
wie das Drallorgan 1 und weist einen zentralen Faser- londämmring 6 hält den Knotenpunkt des Ballons fest
kanal 15, eine Luftkammer 16, Lufteinlaßdüsen 17, und weist in entsprechenderweise einen kleineren in-
die in den Kanal 15 einmünden, und einen sich erwei- neren Durchmesser auf als das Führungsrohr 7 und
ternden Kanal 18, der mit dem Kanal 15 in Verbin- der zentrische Faserkanal 15.
dung steht, au·. Die Lufteinlaßdüsen 17 des Drallor- iu Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines gans 2 münden vorzugsweise jedoch so ein, daß sie Drallorgans, in dem die zwei Funktionen, die Fasern die Druckluft schraubenlinienförmig in entgegenge- in das Drallorgan hineinzuziehen und unter Ballonbilsetzter Richtung zu derjenigen der Lufteinlaßdüsen dung zu drehen, aufgeteilt sind und durch Lufteinlaß-13 einstrahlen. Bei den Lufteinlaßdüsen 17 und dem düsen 29 und 30 wahrgenommen werden. Die Luftsich erweiternden Kanal 18 sind die jeweiligen Win- r> einlaßdüsen 29 münden im Winkel α zur Achse des kel α und /} vorzugsweise von der gleichen Größe wie zentrischen Kanals ein, um die Faser aufzunehmen bei dem ersten Drallorgan 1. bzw. hereinzuziehen und die Lufteinlaßdüsen 30
Die durch das Lieferwalzenpaar 3 durchgelaufenen münden senkrecht zur Achse des Kanals 31 ein, um
Fasern werden infolge der Saugwirkung, die von den die Druckluft kräftig aus tangentialer Richtung senk-
Lufteinlaßdüsen 13 des Drallorgans 1 hervorgerufen 20 recht auf die Fasern einzustrahlen, so daß eine starke
wird, in dieses aufgenommen und durch den schrau- Drehwirkung auf das Garn ausgr- ibt wird. Die An-
benlinienförmigen Luftstrom 26 bei der Vorwärlsbe- Ordnung der Lufleiniaßdüsen 29 und 30 zueinander
wegung nach rechts im Uhrzeigersinn verdreht, wie kann variieren.
aus der Fig. 4 zu sehen ist Zusätzlich läufr die Dre- Beispiele des Fasergarnspinnens mit der erfin-
hung des Faserbandes in Richtung der Lieferwalzen 3 25 dungsgemäßen Vorrichtung:
im Ballon in entgegengesetzter Richtung, 30 das das
Faserband 24, wenn es an den Lufteinlaßdüsen 13 Beispiel 1
vorbeiläuft, faktische keine Drehung hat. Da die Luft- Vorgarn Kammgarn, Zufuhr von
einlaßdüsen 17 des Drallorgans 2 die Druckluft in zwei Faserbändern 0,8 g/m
entgegengesetzter Richtung zu den Lufteir.laßdüsen jo durchschnittl. Faserlänge 76 mm
13 einstrahlen, entsteht ein entgegen dem Uhrzeiger- Fertiggarnnumerierung . Nm 40
sinn umlaufender, sich nach rechts bewegender Luft- Verzug ca. 30fach
strom, wie in der Fig. 4 ersichtlich ist. Folglich erhal- Zuführgeschwindigkeit . 100 m/min
ten die vor den Lufteinlaßdüsen 17 des Drallorgans 1 Führungsrohr gemäß Fig. 5
befindlichen Fasern eine S-Drehung und diese Dre- r> Luftdruckbedingungen
hung verläuft entlang den Fasern in Richtung der am Drallorgan 1 .... a) 5 bar, b) 4 bar
Lufteinlaßdüsen 13 des Drallorgans 1. In dieser Zone am Drallorgan 2 .... a) 4 bar, b) 3 bar
tritt eine auflockernde und aufdrehende Wirkung auf
die Fasern 19 zwischen den Lufteinlaßdüsen 13 und Bei dem Fasergarn, das mit dem in der Fig. 5 ge-
17 auf. -in zeigten Führungsrohr unter den Luftdruckbedingun-
Das Führungsrohr 7 zwischen den Drallorganen 1 gen a) gesponnen worden war, betrug die in 60 Versu- und 2 kann vorzugsweise die in der Fig. S gezeigte chon ermittelte Reißfestigkeit 150 g (prozentuale Form haben. Bei der Bildung des Fadenballons stoßen quadratische Streuung: 8%). Bei einem unter den die am Faserbandumfang befindlichen Enden der Fa- Luftdruckbedingungen b) hergestellten Fasergarn besern gegen die auf der Innenwand des Führungsroh- 45 trug die Reißfestigkeit 110 g (prozentuale quadrares 7 befindlichen Rillen 27 und werden infolgedessen tische Streuung: 13%). Beide gesponnenen Garne teilweise herausgelöst. Die Rillen 27 bewirken auch waren von fast gleicher Konfiguration, gleichem Ausein gleichförmiges Ablassen der auf den Lufteinlaß- sehen und gleicher Oberflächengüte wie die mit einer düsen 13 eingestrahlten Luft. Es wurde festgestellt, Ringspinnmaschine gesponnenen. Außerdem trat daß diese Faserauflockerung davon abhängt, daß das ~>o kein Fadenbruch auf. Es ist also möglich, daß ver-Faserband zwischen den Lufteinlaßdüsen 13 und 17 schiedene Garne von verschiedener Stärke unter verder beiden Drallorgane 1 und 2 nicht mehr als eine schiedenen Bedingungen mit der gleichen Vorrichvorbestimmte Drehung erhält und das ballonbindende tung gesponnen werden können.
Faserband nicht mehr als eine vorbestimmte Spannung aufweist. Insbesondere läßt sich die Faserauflok- > > Beispiele
kerung regeln durch Einstellen des Druckes bei den Unter Verwendung derselben Voniohtung wie Lufteinlaßdüsen 13 und 14 und des Abstands zwi- beim Beispiel 1, jedoch mit einem änderen, in der sehen den Lufteinlaßdüsen 13 und 17 sowie durch die Fig. 6 gezeigten Führungsrohr mit vier Rillen und unWahl der Form und des Materials des Führungs- ter Luftdruckbedingungen von S bar am Drallorgan 1 rohrs 7. ho und 4 bar am Dmllorgan 2 ergab sich die bei 60 Ver-
Das Drallorgan 1 ist mit einem Ballondämmring 5 suchen ermittelte Reißfestigkeit des gesponnenen
versehen, der einen Ring 28 trägt, welcher in ähnlicher Garns zu 13Sg (CV: 15%). Eine Mikrcskopauf-
Weise ausgebildet ist wie das Führungsrohr 7 zur Be- nähme des gesponnenen Garns zeigte, daß bei diesem
Stimmung der Größe des durch die Lufteinlaßdüsen Garn eine verstärkte Ballonbildung aufgetreten war
13 gebildeten Ballons auf ein vorbestimmtes Maß, so t.5 und daß es dicker aussah als die im Beispiel 1 unter
daß die Ballonwirkung stabilisiert wird, so daß auch den Druckluftbediitgungtn a) gesponnenen Garne, so
hier eine Faserauflockerung stattfindet bei Reibung daß sich in klarer Weise erwies, daß die Faserauflok-
zwischen dem Ballon und der Innenwand des Rings kerung von den gewählten Bedingungen abhängt.
S 6
Beispiel 3 am Drallorgan 1 .... 2 bar
am Drallorgan 2 .... 6 bar Vorgarn Polyester 65%, Baumwolle 35%, Zufuhr von Bei diesem Beispiel wurden kurze Fasern gesponzwei Faserbändern i nen. Der Abstand zwischen den Dralldüsen wurde
durchschnittl. Faserlänge 27 mm verkürzt. Die bei 60 Versuchen ermittelte Reißfestig-
Fertiggarnnumerierung . Nm 30 keit des gesponnenen Oarns betrug 334 g (prozen- Verzug ca. 50fach tuale quadratische Streuung: 8%). Die Konfiguration Zuführgeschwindigkeit . 120 m/min und Oberflächengüte des auf diese Weise gesponne-
Führungsrohr gemäß Fig. 6 π ncn Garns waren für praktische Zwecke ausreichend
Luftdruckbedingungen und es entstand kein Fadenbruch.
Hierzu 2 Hlatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn, bei der ein Faserband über ein Streckwerk zwei hintereinander angeordneten pneumatischen Drallorganen zugeführt wird, deren Lufteinlaßkanäle tangential in den jeweiligen zentralen Faserkanal münden, wobei die Drallorgane eine unterschiedliche Drehrichtung auf das Faserband aufbringen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Faserbandaustrittsstelle des ersten Drallorgans (1) ein die Rückdrehung und Ballonbildung des Faserbandes ermöglichendes Führungsrohr (7) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkanäle (13, 17) der Dralldüsen (1 und 2) im Winkel von 40-90° zur Mittelachse des jeweiligen zentralen Faserkanals (12, 15) einmünden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentralen Faserkanäle (12, 15) in Fadenlaufrichtung gesehen, in Verbindung mit sich erweiternden Kanälen (14 bzw. 18) stehen, deren Wände Winke! von !-3° mit der Mittelachse bilden.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (7) eine mit Rillen (27) versehene zylindrische Innenwand aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Drallorgan (1) an der Fadeneinlaufseite mit einem Ballondämmring (5) vr sehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Drallorgan (2) an der Fadeneinlaufseite mit einem Ballondämmring (6) versehen ist.
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