DE2610221C2 - Verfahren zum Garen von Nahrungsmitteln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Garen von Nahrungsmitteln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE2610221C2 DE2610221A DE2610221A DE2610221C2 DE 2610221 C2 DE2610221 C2 DE 2610221C2 DE 2610221 A DE2610221 A DE 2610221A DE 2610221 A DE2610221 A DE 2610221A DE 2610221 C2 DE2610221 C2 DE 2610221C2
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Description

60
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Garen von Nahrungsmitteln in einem schwenkbar gelagerten Druckbehälter mit Dampf, gewünschtenfalls unter Zugabe einer Flüssigkeit, wobei der Behälter in Intervallen um seine Achse geschwenkt wird.
Ferner betrifft die Erfindung einen Druckkocher zur Durchführung des Verfahrens, mit einem um eine Achse schwenkbar gelagerten Druckbehälter mit einem das zu behandelnde Gut aufnehmenden, eine Einfüllöffnung aufweisenden ersten Bereich.
Aus der DE-PS 8 29 047 ist ein Hochdruckkocher bekannt, der so ausgebildet ist, daß einzuführender Dampf sich im ganzen KGchbehälter gleichmäßig verteilt Zu diesem Zweck ist ein Zwischenboden vorgesehen, der durchbrochen ist Unter und über dem Zwischenboden sind Dampfzuführungen vorgesehen. Dadurch wird das Füllgut mit Dampf von unten und von oben beaufschlagt Die Behandlungszeit mit einem derart ausgebildeten Gerät beträgt zwei Stunden.
Aus der Zeitschrift »Industrielle Obst- und Gemüseverwertung« 4/72 und deren DE-OS 20 60 428 ist es bekannt zum Sterilisieren von Produkten in Dosen diese rotieren zu lassen, damit in den Dosen keine Wärmeschichtung quer zur Dosenachse auftritt, sondern eine möglichst gleichmäßige Erwärmung des Produktes erfolgt
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit dem die Zeit zum Garen von Nahrungsmitteln gegenüber den bekannten Verfahren wesentlich abgekürzt werden kann. Ferner soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen werden.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Patentansprüchen.
Die Erfindung wird in der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren näher erläu»ert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Druckkochers mit einem Druckbehälter, wobei eine Seitenwand weggelassen ist,
F i g. 2 den in F i g. 1 gezeigten Druckkocher von der Seite in Richtung des Pfeiles A,
Fig.3 einen Schnitt durch einen Druckkocher in Einfüllstellung mit arretierter Öffnungs- und Schließvorrichtung,
Fig.4 den in Fig.3 gezeigten Druckkocher mit freigegebener öffnungs- und Schließvorrichtung,
F i g. 5 eine andere Ausführungsform des Druckbehälters in geöffneter Stellung,
F i g. 6 den in F i g. 5 gezeigten Druckbehälter in geschlossener Arbeitsstellung,
F i g. 7 eine Seitenansicht des Druckbehälters in Richtung des Pfeiles B in F i g. 8, in teilweise gebrochener Darstellung, und
F i g. 8 einen Schnitt durch den in F i g. 7 gezeigten Druckbehälter entlang der Linie VI11-VI11.
Ein Druckkocher 1 weist ein Gehäuse 2 mit einem Rahmen 3 auf, an dem ein Druckbehälter 4 schwenkbar gelagert ist. An der Oberseite des Gehäuses 2 ist ein Trichter 55 vorgesehen, der mit der Einfüllöffnung des Druckbehälters abgeglichen ist, wenn sich dieser in der in F i g. 1 gezeigten Einfüllstellung befindet. Im unteren Teil des Gehäuses 2 sind nach unten trichterförmig verlaufende Wände 56, 57 vorgesehen. Unter der so gebildeten trichterförmigen Öffnung 58 ist ein herausnehmbarer, ggf. fahrbarer Behälter 59 vorgesehen, in den das behandelte Gut aus dem Druckbehälter 4 ausgeschüttet und der dann in Richtung der Pfeile aus dem Kocher entnommen wird.
Der Druckbehälter 4 (Fig.3) weist einen ersten zylinderförmigen Abschnitt 5 auf. Dieser ist an seinem einen Ende durch einen bogenförmigen Boden 6 verschlossen und an seinem anderen Ende mit einem zweiten Abschnitt 7 verbunden, welcher die Form eines schiefen Kegelstumpfes hat. An dem Ende des kleinen Durchmessers des Kegelstumpfes hat der zweite
Abschnitt 7 einen Flansch 8. Ein Einfülltrichter 9 mit einem Flansch 10 ist unter Verwendung einer Dichtung W mit dem Flansch 8 verschraubt
Der Boden 6 des Druckbehälters 4 weist einen Ausgang 12 mit einem Flansch 13 auf, durch den eine Kolben-Zylinder-Anordnung 14 in das Innere des Druckbehälters 4 hineinragt, die Ober einen Flansch 15 mit dem Flansch 13 und damit mit dem Druckbehälter 4 verbunden ist Die Kolben-Zylinder-Anordnung dient zum Öffnen und Schließen eines Deckels 16.
Der Druckbehälter 4 (F i g. 7) weist zwei Anschluß-Stutzen 17,18 auf, deren Achse mit der Schwenkachse 29 des Druckbehälters zusammenfällt die durch den Schwerpunkt 60 des Druckbehälters läuft Die Anschlußstutzen 17, 18 sind über Flansche 19, 20 irig.7) über ein Ventil 45 mit einer Eingangswelle 21 und einer Ausgangswelle 22 verbunden, welche wiederum über Stehlager 23, 24 drehbar gelagert sind, wodurch auch der Druckbehälter 4 schwenkbar ist Die Eingangswelle
21 nimmt ein Dampfzufuhrrohr 25 auf, welches in einem Gleitlager innerhalb der Welle gelagert und durch eine Stopfbüchse abgedichtet ist Von diesem wird über einen Hochdruckschlauch 26 die Verbindung zum Dampfanschlußstutzen 27 des Druckbehälters 4 hergestellt. Der Dampfauslaß führt durch die Ausgangswelle
22 über ein Auslaßventil 28.
Die Kolben-Zylinder-Anordnung 14 ist parallel zur Symmetrieachse des zylindrischen Abschnittes 5 gegen diese so versetzt, daß die durch die Kolben-Zylinder-Anordnung hindurchgehende Symmetrieachse 30 durch den Mittelpunkt der kleineren Deckfläche des kegelstumpfförmigen Abschnittes 7 hindurchgeht. Der Schwerpunkt 60 des Druckbehälters 4 liegt zwischen der Symmetrieachse des zylindrischen Abschnittes 5 und der Symmetrieachse 30 der Kolben-Zylinder-Anordnung 14.
In der in Fig.3 gezeigten Einfüllstellung des Druckbehälters 4 zeigt die öffnung des Einfülltrichters 9 nach oben. Zum Eeladen wird der Druckbehälter 4 in die in F i g. 3 gezeigte Stellung geschwenkt. Das zu behandelnde Gut wird eingeführt und rutscht über die schräge Wand des Abschnittes 7 in den Druckbehälter.
Am unteren Teil des Druckbehälters ist ein Zwischenboden 31 vorgesehen, der den Druckbehälter 4 in einen ersten Bereich 32 und einen zweiten Bereich 33 unterteilt. Der Zwischenboden 31 hat siebförmige öffnungen 34, 35, 36, durch die die beiden Bereiche miteinander verbunden sind. Besonders vorteilhaft ist die in F i g. 5 gezeigte Ausführung der Sieböffnung 36, da durch die konvex ausgebildete Form der Siebfläche aus dem zweiten Bereich 33 in den ersten Bereich 32 fließende Flüssigkeit wie bei einer Gießkanne in Form eines Kegels mit großem Kegelwinkel auf das zu garende Gut gesprüht wird. Dadurch entsteht eine optimale Wechselwirkung zwischen zu bearbeitendem Gut und Flüssigkeit.
Über ein Ventil 37 (F i g. 7), Verbindungsleitungen 38, 39 und eine Bohrung 40 in der Ausgangswelle 22 kann Wasser in den Druckbehälter 4 geführt werden. Bei der in den F i g. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform wird das Wasser über ein Sprührohr 41 in den Druckbehälter 4 eingesprüht. Dadurch wird eine besonders gute Verteilung erreicht. Zusätzlich ist die Verbindungsleitung 39 über ein Ventil 66 wahlweise mit einer Quelle für überhitzten Dampf und/oder einer Quelle für eine ein Würzmittel aufnehmende Flüssigkeit verbunden. Dabei kann erforderlichenfalls ein Injektor vorgesehen sein.
Der Deckel 16 wird mit Hilfe einer öffnungs- und Schließvorrichtung bewegt In den F i g. 3 und 4 ist eine öffnungs- und Schließvorrichtung gezeigt die in einem um eine senkrecht zur Zeichenebene, im Raum etwa horizontal liegende Achse drehbar gelagerten Druckbehalter 4 eingebaut ist Diese weist den nach innen zu öffnenden Deckel 16 und eine Sperrklinke 41a auf, die durch ihr Eigengewicht bewegbar ist Sie ist um eine im wesentlichen parallel zur Schwenkachse 29 des Druckbehälters 4 liegende Achse 62 kippbar. Ihr
ίο Schwerpunkt liegt zwischen dieser Achse und dem Haken, so daß sie mit ihrem Haken mit dem vollgeöffncten Deckel 16 (F i g. 4) des Druckbehälters in Eingriff gelangt sobald der Druckbehälter 4 in der durch den Pfeil angezeigten Drehrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn um einen gewissen Winkel in eine erste Drehstellung gedreht wird. Sie hält den Deckel 16 bis zu einer zweiten Drehstellung des Druckbehälters 4, in der der Deckel 16 aufgrund der Schwerkraft von selbst in seiner geöffneten Stellung verbleibt, in seiner geöffneten Stellung.
Die öffnungs- und Schließvorrichtung hat einen in den Druckbehälter 4 hineinragenden Druckzylinder 63 mit einem Kolben 64, der durch eine Kolbenstange 65 mit dem Deckel 16 verbunden ist Die öffnungs- und Schließvorrichtung wird durch den in den Zylinder 63 oberhalb des Kolbens 64 eingeführten Dampf gesteuert Die Sperrklinke 41a ist an dem Druckzylinder 63
schwenkbar befestigt Sie gelangt mit einem mit dem Deckel 16 verbundenen Bund eines Sperrgliedes 42, welches in einem Abstand von dem Deckel 16 angeordnet ist, in Eingriff.
Im folgenden wird die Arbeitsweise eines Druckkochers mit einer in den F i g. 3 und 4 gezeigten Öffnungsund Schließvorrichtung gezeigt Der Deckel 16 ist aufgrund seines Eigengewichtes in der in Fig.4 gezeigten Stellung des Druckbehälters in die zurückgezogene Stellung gelangt. Die Sperrklinke 41a gelangt mit dem Sperrglied 42 in Eingriff, wenn der Druckbehälter sich aus der Stellung gemäß F i g. 4 in die Einfüllstellung gemäß F i g. 3 dreht. Jetzt wird das zu bearbeitende Gut durch den Trichter 55 des Gehäuses und den Trichter 9 des Druckbehälters eingeführt. Anschließend wird das Auslaßventil 28 geschlossen und die Kolben-Zylinuer-Anordnung 14 mit dem Dampf beaufschlagt Dadurch wird der Deckel 16 in die in den Fig.6 und 8 dargestellte geschlossene Stellung in Kontakt mit der Dichtung 11 gebracht. Gleichzeitig mit dem Auftreffen des Deckels 16 auf den Rand der öffnung werden Dampfaustrittsöffnungen 43, 44
so (F i g. 6) freigegeben, durch die der Dampf in das Innere des Druckbehälters 4 gelangt. Der sich im Inneren des Druckbehälters ausbreitende Druck drückt den Deckel 16 verstärkt auf den Rand. Gleichzeitig baut sich innerhalb weniger Sekunden der maximale Arbeitsdruck in dem Druckbehälter 4 auf. Über die Bohrung 40 und das Sprührohr 41 wird jetzt eine von dem zu behandelnden Gut abhängige Menge Wasser in den Druckbehälter gegeben. Gegebenenfalls kann über das Ventil 66 zur Erzeugung eines Temperaturschocks überhitzter Dampf oder auch zum Würzen eine die Gewürze mitführende Flüssigkeit in den Druckbehälter eingegeben werden. Gleichzeitig wird der Druckbehälter 4 in bestimmten zeitlichen A-bständen um seine Ach^e geschwenkt bzw. gedreht. Das Wasser kommt so mit dem zu behandelnden Gut in Kontakt und läuft in der in F i g. 6 gezeigten Arbeitsstellung des Druckbehälters durch die siebförmigen öffnungen 34,35,36 in den zweiten Bereich 33 des Druckbehälters. Sobald der
Druckbehälter aus der in F i g. 6 gezeigten Stellung in die in F i g. 8 gezeigte Stellung gedreht wird, läuft das Wasser aus dem zweiten Bereich 33 in den ersten Bereich 32 zurück und fließt über das zu bearbeitende Gut. Dieser Vorgang des Übergießens erfolgt mehrmals während des Bearbeitungsvorganges.
Ist die Garzeit beendet, wird das Ventil 45 für die Dampfzufuhr geschlossen und das Auslaßventil 28 geöffnet. Sobald sich nahezu atmosphärischer Druck in dem Druckbehälter einstellt und der Druckbehälter sich im Gegenuhrzeigersinn weiterdreht, fällt der Deckel 16 aufgrund seines Eigengewichtes in seine zurückgezogene offene Stellung zurück. Bei Fortsetzen der Drehung des Druckbehälters im Gegenuhrzeigersinn schwenkt die Sperrklinke 41a aufgrund der Schwerkraft um ihre Achse und gelangt mit dem Bund wieder in die in F i g, 3 gezeigte Eingriffstellung. Dann wird der Druckbehälter in Richtung des Pfeiles in den F i g. 3 und 4 nach links gedreht, so daß die Behälteröffnung nach unten zeigt. Das behandelnde Gut rutscht dann über den Trichter 9 und die öffnung 58 in dem Gehäuse in den Behälter 59 und kann dem Druckkocher durch Herausnehmen des Behälters 59 entnommen werden.
Durch die Wasserzufuhr über das Sprührohr 41 kann der Druckbehälter auf einfache Weise anschließend gespült werden, so daß der Kocher nacheinander für verschiedene Produkte verwendbar ist.
Die in den F i g. 5 und 6 gezeigte Ausführungsform der Öffnungs- und Schließvorrichtung unterscheidet sich von der oben beschriebenen Öffnungs- und Schließvorrichtung dadurch, daß die Klinke 41a und der Bund des Sperrgliedes durch eine Feder 46 ersetzt sind, die den Deckel ohne anliegendes Druckmedium in der zurückgezogenen offenen Stellung hält. Das Schließen des Deckels erfolgt in der gleichen Weise durch j5 Beaufschlagen der Kolben-Zylinder-Anordnung 14 mit dem Druckmedium. Bei Druckentlastung zieht die Feder 46 den Deckel 16 wieder in die in F i g. 5 gezeigte geöffnete Stellung zurück, sobald sich in dem Druckbehälter nahezu atmosphärischer Druck eingestellt hat.
Bei der in F i g. 6 gezeigten Ausführungsform ist in dem zweiten Bereich 33 des Druckbehälters ein Kondensatableiter 47 vorgesehen. Dadurch ist es möglich, gewünschtenfalls während des Garens in dem Druckkocher eine Dampfströmung zu erzielen, die dazu beiträgt, daß das zu behandelnde Gut gleichmäßig mit dem Dampf in Wechselwirkung tritt. Der Kondensatableiter 47 dient auch zur Regulierung der Höhe des Wasserspiegels im zweiten Bereich 33. Insbesondere kann erreicht werden, daß der Wasserspiegel in der in F i g. 6 gezeigten Stellung stets unter dem Zwischenboden 31 liegt, damit das zu garende Gut nicht in einem Wasserbad liegt.
Gemäß der Erfindung ist eine nichtgezeigte Steuervorrichtung vorgesehen, bei der die zuzugebende Wassermenge, die Druckhöhe und die Behandlungszeit eingestellt werden. Nach Ablauf des Behandlungsvorganges wird der Druckbehälter automatisch geöffnet und in die Entleerungsstellung gedreht, so daß das Produkt automatisch in den Behälter 59 fällt Dadurch wird stets die gewünschte Garungszeit eingehalten. Die Steuerung weist eingegebene Programme auf, nach denen sie insbesondere den Ablauf der im weiteren beschriebenen Verfahren automatisch steuert.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der zweite Bereich 33 stets dadurch gebildet, daß in dem Druckbehälter ein Zwischenboden vorgesehen ist. Gewünschtenfalls können die beiden Bereiche 32 und 33 aber auch als getrennte Druckbehälter ausgebildet sein, wobei der erste Bereich 32 die Form des in den Figuren gezeigten Druckbehälters 4 haben kann. Der den zweiten Bereich 33 bildende Druckbehälter ist beispielsweise aus zwei einander zugekehrten Korbbogenböden gebildet und über eine entsprechende Leitung und gegebenenfalls eine zweite Belüftungsleitung über den Boden 6 des Druckbehälters mit diesem verbunden. Die Flüssigkeit läuft über die Verbindungsleitung in den durch den zweiten Behälter gebildeten zweiten Bereich und bei entsprechender Stellung des Druckbehälters (beispielsweise F i g. 8) wieder in den Druckbehälter zurück.
Ferner ist es möglich, gewünschtenfalls die Verbindungen zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich durch geeignete Ventile in einer oder in beiden Richtungen zu sperren. Auf diese Weise kann z. B. beim Garen von Fleisch der Fleischsaft in dem zweiten Bereich separiert werden.
Im folgenden werden Verfahren beschrieben, die gemäß der Erfindung mit dem oben beschriebenen Druckkocher durchführbar sind.
Zum Garen von in den Druckbehälter eingegebenem Reis wird Wasser in einer Menge zugegeben, welche etwa der Reismenge entspricht. Durch Zugeben von Sattdampf wird ein Druck von 1,5 bis 2,6 bar (vorzugsweise bis 2,2 bar) in dem Druckbehälter aufgebaut. In bestimmten Abständen von etwa 0,5 Minuten wird der Druckbehälter aus der in Fig.6 gezeigten Stellung in die in F i g. 8 gezeigte Stellung hin- und zurückgeschwenkt und somit der Reis von dem im zweiten Bereich angesammelten Wasser übergössen. Die Behandlungszeit beträgt bei nichtvorbehandeltem Reis je nach der Sorte desselben zwischen 6 und 12 Minuten. Nach dem Ablauf der Garungszeit wird der Reis durch aus dem Sprührohr 41 austretendes kaltes Wasser besprüht, wodurch erreicht wird, daß der Reis keine Klumpen bildet. Ein ganz besonders hervorragendes Ergebnis wird bei einem Druckaufbau mit Sattdampf von 1,7 bar, einer Garungszeit von 10 Minuten und einem Umschwenken des Behälters in einem Abstand von jeweils 0,5 Minuten erreicht. Nach Ablauf dieses Verfahrens ist der Reis fertig gekocht, wobei eine ausreichende Körnigkeit erhalten bleibt.
Nach einem weiteren Verfahren werden in dem Druckkocher Spaghetti gekocht. Es wird etwa die gleiche Menge Wasser wie Spaghetti in den Druckbehälter eingegeben. Dann wird der Druckbehälter mit Sattdampf mit einem Druck von 1,3 bis 2,8 bar, vorzugsweise von 1,8 bis 2,2 bar, beaufschlagt. In kurzen Abständen wird der Behälter geschwenkt, so daß die Teigwaren regelmäßig mit dem im zweiten Bereich angesammelten Wasser Übergossen werden. Nach einer Behandlungszeit von etwa 6 bis 12 Minuten, in Abhängigkeit von der Art der Teigwaren, sind diese gekocht. Der Dampf wird dann abgelassen, und die Teigwaren werden mit aus dem Sprührohr austretenden Wasser übersprüht, damit ein Verkleben derselben vermieden wird. Ein ganz besonders gutes Ergebnis wird bei Sattdampf mit einem Druck von 1,5 bar erreicht, wobei der Druckbehälter während der ersten zwei bis drei Minuten zunächst dauernd rotiert und dann jeweils nach einer halben Minute eine Umdrehung vollführt. Die Garungszeit beträgt bei Spaghetti, für die nach normaler Behandlung eine Kochzeit von 25 Minuten angegeben ist, 8 Minuten.
Nach einem weiteren Verfahren werden mit dem Druckkocher Bohnen und Erbsen aufgeschlossen. Zu
den Früchten wird etwa die gleiche Menge Wasser wie Früchte gegeben. Der Druckbehälter wird mit Sattdampf von 1,4 bis 2,5 bar beaufschlagt. Die Behandlungszeit liegt je nach Art der Früchte zwischen 8 und 20 Minuten, wobei der Druckbehälter in gleichmäßigen Abständen eine Umdrehung macht und somit die Hülsenfrüchte von dem Wasser aus dem zweiten Bereich übergössen werden. Dabei ist es besonders wichtig, daß am Anfang der Behandlung Umdrehungen erfolgen, damit der Sattdampf und das Wasser gut mit dem zu behandelnden Gut in Kontakt gelangen. Nach der Behandlungszeit sind die Bohnen bzw. Erbsen gleichmäßig aufgequollen, ohne daß die Schalen bereits abgestoßen sind. Gewünschtenfalls kann ein vollständiges Garen der Hülsenfrüchte durch Verlängern der Behandlungszcit erfolgen. Ein ganz besonders gutes Ergebnis beim Aufschließen von Erbsen wird erreicht, wenn der Druckbehälter zunächst während 5 bis 8 Minuten mit einem Sattdampf mit einem Druck von 1,3 bis 1,5 bar und anschließend während etwa 3 Minuten mit einem maximalen Druck bis zu 3 bar beaufschlagt wird. Im Anschluß daran wird der Druck in einem Zeitraum von ca. 2 Minuten langsam auf den Umgebungsdruck abgesenkt. Die Rotation bzw. Schwenkung des Druckbehälters erfolgt wie in dem vorhergehenden Beispiel.
Nach einem weiteren Verfahren wird mit dem Druckkocher Fleisch gebräunt und gegart. Zu diesem Zweck wird nach dem Eingeben des Fleisches in den Druckkocher der Druckbehälter mit Sattdampf mit einem Druck von 1,5 bis 4,5 bar beaufschlagt. Es hängt von der Art des Fleisches ab, ob Wasser in den Druckbehälter eingeführt wird. Eine gewisse Menge Wasser entnimmt das Fleisch dem Sattdampf, so daß nicht in jedem Fall Wasser hinzugeführt werden muß. Der Fleischsaft sammelt sich in dem zweiten Bereich des Druckbehälters und wird bei jeder Umdrehung desselben über das Fleisch gegossen. Die Behandlungszeit wird in Abhängigkeit von der Fleischart gewählt. Sie beträgt etwa 50% der Garzeit, die in einem herkömmlichen Druckkocher erforderlich ist. Soll beispielsweise der Extrakt aus Fleisch mit Knochen ausgekocht werden, dann wird der Druckbehälter zunächst mit Sattdampf mit einem Druck zwischen 1,2 und 1,3 bar beaufschlagt, der langsam bis zum Maximaldruck von 4,5 bar erhöht wird. Dadurch ergibt sich eine ausgezeichnete Ausbeute am Fleischsaft. Soll dagegen Fleisch gegart werden, bei dem der Fleischsaft erhalten bleiben soll, dann wird der Druckbehälter sofort mit Sattdampf mit Maximaldruck zwischen 3,5 und 4,5 bar, bevorzugt 4,5 bar, beaufschlagt. Dadurch schließen sich die Poren, so daß der Saft im Fleisch verbleibt. Es kann zu Beginn des Garens zunächst überhitzter Dampf in den Druckbehälter gegeben werden, durch den ein Hitzeschock zum Schließen der Poren erzeugt wird. Anschließend erfolgt dann das Bräunen und Garen mit Sattdampf.
Durch die Behandlung der zu garenden bzw. aufzuschließenden Produkte ist die zuzugebende Wassermenge nicht kritisch, wird zu viel Wasser zugegeben, dann läuft dieses in den zweiten Bereich ab. Wird zu wenig Wasser zugegeben, dann entzieht das zu behandelnde Produkt dem Sattdampf die. erforderliche Feuchtigkeit Bei häufigerem Drehen bzw. Schwenken des Druckbehälters genügt ein geringerer Wasserzusatz, da die Wasseraufnahme durch das Produkt durch das häufigere Übergießen besser ist.
Selbstverständlich ist es möglich, mit dem Druckkocher gewünschtenfalls auch ohne Wasserzugabe und ohne Rotation oder Schwenkung zu arbeiten.
Dem einzufüllenden Wasser lassen sich für die Garverfahren die jeweils gewünschten Gewürze zugeben. Beispielsweise ist das zum Garen von Spaghetti hinzuzugebende Wasser in gewünschtem Maße salzhaltig.
Hierzu S Blatt Zeichnungen

Claims (11)

1 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Garen von Nahrungsmitteln in einem schwenkbar gelagerten Druckbehälter mit Dampf, gewünschtenfalls unter Zugabe einer Flüssigkeit, wobei der Behälter in Intervallen um seine Achse geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Nahrungsmittel in Intervallen mit Flüssigkeit Übergossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf ein Sattdampf mit einem Druck zwischen 1,2 bar und 4,5 bar ist
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des Garens im Inneren des Druckbehälters eine leichte Dampfströmung aufrechterhalten wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Nahrungsmittel Fleisch ist, wobei der Druckbehälter kurzzeitig zunächst mit überhitztem Dampf und anschließend mit Sattdampf beaufschlagt wird.
5. Druckkocher zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einem um eine Achse schwenkbar gelagerten Druckbehälter mit einem das zu behandelnde Gut aufnehmenden, eine Einfüllöffnung aufweisenden ersten Bereich, dadurch gekennzeichnet, daß zum Boden (6) des Druckbehälters (4) hin ein mit dem ersten Bereich (32) verbundener zweiter Bereich (33) vorgesehen ist.
6. Druckkocher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste (32) und der zweite (33) Bereich durch einen eine siebförmige Öffnung (34, 35, 36) aufweisenden Zwischenboden (31) getrennt sind.
7. Druckkocher nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wasserzuführung (40, 41) vorgesehen ist.
8. Druckkocher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzufuhr über ein sich durch das Behälterinnere im ersten Bereich (32) to erstreckendes Sprührohr (41) erfolgt.
9. Druckkocher nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zweiten Bereich (33) ein Kondensatabscheider (47) vorgesehen ist.
10. Druckkocher nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Bereich (32, 33) als separate, durch Rohrleitungen verbundene Druckbehälter ausgebildet sind.
11. Druckkocher nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (29) so gelagert ist, daß sich die Einfüllöffnung in einer ersten Drehstellung oberhalb der Achse und in einer zweiten Drehstellung unterhalb der Achse befindet.
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