DE2605638C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schläger für Tennis, Badminton
od. dgl., bestehend aus einem Rahmen mit einem Kopf, einer an
diesem festgelegten Bespannung aus Längs- und Quersaiten und
einer im Griff untergebrachten Spanneinrichtung
für die Saiten, die Durchgangslöcher im Kopf durchgreifen,
wobei die von der Spanneinrichtung, z. B. mittels eines Kabels,
aufgebrachte Zugkraft an jeweils zwei einander benachbarten
Saiten angreift.
Hiermit nimmt die Erfindung Bezug auf einen bekannten Schläger
(US 37 24 850). Diese bekannte Ausführungsform hat den Vor
teil, daß die Bespannung mittels einer einzigen im Griff des
Schlägers untergebrachten Spanneinrichtung auf die gewünschte
Härte eingestellt und auch nachträglich in einfacher Weise
nachgespannt werden kann. Zu diesem Zweck besteht der Kopf
aus einem Hohlprofil mit Durchgangslöchern und weist an seiner
Außenseite eine Rinne auf, in die ein den Kopf außenseitig
umspannendes und mit seinen Enden an die Spanneinrichtung
im Griff angeschlossenes Kabel eingelegt ist. Die Bespannung
wird dadurch hergestellt, daß ein Endlosstrang durch die
Durchgangslöcher im Kopf nach außen gefädelt, um das Kabel
herumgelegt und in das nächste Durchgangsloch wieder eingefädelt
wird. Das Kabel weist eine der Anzahl der Durchgangslöcher ent
sprechende Anzahl von außenliegenden Haken auf, in die die Saite
eingehängt ist. Durch Aufbringen einer Zugkraft an dem Kabel
sollen sämtliche Saiten gleichzeitig gespannt werden. Die Her
stellung der Bespannung mit der ständigen Hin- und Rückführung
der Saite und den vielen Einfädelvorgängen ist äußerst zeit
aufwendig.
Der Zeitaufwand für die Herstellung der Bespannung wird bei
einem anderen bekannten Schläger (GB 3 20 183) dadurch ver
mieden, daß ein die komplette Bespannung bildendes vorge
fertiges Netz verwendet wird, doch wird dieser Vorteil mit dem
Nachteil erkauft, daß das Spannen oder Nachspannen aufwendiger
oder unzuverlässiger ist. Hierbei sind benachbarte Saiten über
eine den Kopf durch zwei Löcher nach außen durchgreifende
Schlinge miteinander verbunden, wobei diese Schlinge zugleich
einen in eine außen offene Rinne des Kopfs eingelegten Schlauch
umschlingt. Zwischen Schlinge und Schlauch sind an dessen Profil
angepaßte Platten untergelegt, um den Druck der Schlinge auf
eine größere Fläche zu verteilen. Das Spannen erfolgt durch
Aufblasen des Schlauchs, der zu diesem Zweck ein Ventil aufweist.
Diese Ausführungsform hat den Nachteil, daß die Schlingen der
Bespannung auf dem Schlauch elastisch gelagert sind, so daß
sich in der Regel eine ausreichend große Härte nicht einstellen
läßt. Hinzu kommt, daß für das Nachspannen eine Luftpumpe not
wendig ist. Im übrigen ist eine Vielzahl von Unterlagplatten
erforderlich, um die von der Spanneinrichtung erzeugte Kraft
auf die Schlingen der Bespannung zu übertragen. Diese Unter
lagplatten müssen genau positioniert und justiert werden, um
ein einigermaßen korrektes Spannen aller Saiten zu gewährleisten.
Ausgehend von dem eingangs genannten Schläger (US-PS 37 24
850), der ein einfaches Spannen und Nachspannen mittels einer
im Griff untergebrachten und an die Bespannung angeschlossenen
Spanneinrichtung gestattet, liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, ein vorgefertigtes Netz unter Beibehaltung der Vor
teile des einfachen Spannens einzusetzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils
zwei einander benachbarte sowohl Längs- als auch Quersaiten
eine gemeinsame Schlinge bilden und jede Schlinge durch ein
einziges Durchgangsloch des Kopfs hindurchgeführt ist und daß
die Zugkraft an den auf der Außenseite des Kopfs liegenden
Schlingen angreift.
Bei dem erfingungsgemäß ausgebildeten Schläger ist die gesamte
Bespannung als vorgefertiges Netz am Rahmen auswechselbar
festgelegt. Durch die Zusammenführung jeweils benachbarter
Saiten in einer Schlinge können die Saiten jeweils paarweise
durch Einfädeln jeder Schlinge in ein einziges Durchgangsloch
auf die Außenseite des Rahmens geführt werden. Auf diese Weise
läßt sich ein vorgefertigtes Netz in den Rahmen einsetzen und
- im Falle des Verschleißes - nach Lösen der Spanneinrichtung
in kurzer Zeit gegen ein neues vorgefertigtes Netz austauschen.
Das Anbringen der Bespannung am Schläger erfordert weder be
sondere Geschicklichkeit, noch besondere Aufmerksamkeit und
auch keine gesonderten Werkzeuge. Dadurch, daß die von der
Spanneinrichtung im Griff aufgebrachte Zugkraft an jeder
Schlinge angreift, ist eine gleichmäßige Spannung des gesamten
Netzes möglich, ohne daß der Kopf durch die Spannkräfte un
symmetrisch belastet oder gar verformt wird.
Die Schlingen benachbarter Saiten können an einem den Kopf
umschlingendes und an die Spanneinrichtung angeschlossenes Kabel
angreifen und durch Anziehen des Kabels gespannt werden, statt
dessen kann vorgesehen sein, daß jede Schlinge von der jeweils
benachbarten, dem Griff näher liegenden Schlinge durchgriffen
ist und die dem Griff nächstliegenden Schlingen mit der Spann
einrichtung verbunden sind. Hierbei wird also die Zugkraft von
Schlinge zu Schlinge übertragen, ohne daß es eines gesonderten
Kabels bedarf.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen
3 bis 7 gekennzeichnet. Bei dem Ausführungsbeispiel des An
spruchs 3 stützt sich das Kabel auf den konvex ausgebildeten Zwischenstücken
ab und zeigt dabei einen wellenförmigen Verlauf, wobei jeweils
im Bereich zwischen den Abstützstellen die Schlingen der Saiten
angreifen. Durch Spannen des Kabels mittels der im Griff
untergebrachten Spanneinrichtung wird das Kabel glattgezogen
und werden damit die Saiten nach außen gezogen, so daß sich
die Bespannung strafft.
Die vorgenannte Ausführungsform kann gemäß Anspruch 4 dadurch
abgewandelt werden, daß die Schlingen nicht unmittelbar das
Kabel umschlingen, sondern auf das Kabel aufgesetzte Reiter
umgreifen, so daß das Kabel innenseitig auf den Zwischenstücken
aufgelagert und außenseitig an den Reitern abgestützt ist und
dabei wiederum einen wellenförmigen Verlauf nimmt. Beim Spannen
des Kabels werden die Reiter unter Glätten des Kabels nach außen
gedrückt und die Spannkraft über die Reiter und die Schlingen
auf die Bespannung übertragen. Einzelheiten dieser Ausführungs
formen, die inden Ansprüchen 5 und 6 gekennzeichnet sind, sind
in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben.
Gemäß Anspruch 7 sind, wie an sich bekannt, die mittleren
Längssaiten, die sich auf die vorbeschriebene Weise nicht
spannen lassen, in den Griff hineingeführt und dabei paarweise
über eine Schlinge verbunden, die ihrerseits an die Spannein
richtung angeschlossen ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispielen erläutert. In der Zeichnung
zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht
eines Schlägerrahmens mit Bespannung;
Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1,
in größerem Maßstab;
Fig. 3 einen Schnitt III-III gemäß Fig. 1,
in größerem Maßstab;
Fig. 4 eine Ausführungsform einer Schlinge;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Rahmens
im Schnitt gemäß Fig. 2;
Fig. 6 eine Draufsicht eines Reiters;
Fig. 7 einen Schnitt VII-VII gemäß Fig. 6;
Fig. 8 einen Reiter gemäß Fig. 6 in Seiten
ansicht;
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Reiters;
Fig. 10 einen Schnitt X-X gemäß Fig. 7;
Fig. 11 einen Teil des Rahmens im Schnitt
mit einer anderen Ausführungsform
der Bespannung;
Fig. 12 einen Längsschnitt durch den Stiel
des Schlägers;
Fig. 13 eine andere Ausführungsform einer
Schlinge.
Fig. 1 zeigt einen Schläger mit einem Kopf 101, einem nur
angedeuteten Griff 111 und einem dazwischenliegenden Herz, das
von den Streben 131, 132, 135 gebildet ist. Die Bespannung des
Schlägers besteht im wesentlichen aus längs- und querver
laufenden Saiten, die über Durchgangslöcher 104 (Fig. 2) den
Rahmen durchgreifen. Es bilden jeweils zwei Saiten paarweise
eine Schlinge B. Einige Längssaiten der Bespannung sind bis ins
Innere des Schaftes bzw. des Griffs 111 verlängert, wobei sie
die Querstrebe 135 über darin angebrachte Löcher 136 durch
greifen. Ein Kabel 110 umspannt den Rahmen an dessen Außen
fläche, ist an den Innenflächen der Seitenstreben 131, 132
geführt und erstreckt sich ebenfalls ins Innere des Griffs 111.
Der in Fig. 2 dargestellte Ausschnitt eines Teils des Kopfs
101 zeigt die Durchgangslöcher 104 für die Schlingen B, die
von dem sich an den stegförmigen Zwischenstücken 98 abstützen
den Kabel 110 durchgriffen sind. Die Durchgangslöcher 104 lie
gen zwischen den Seitenflanschen 102, 103 (Fig. 3) des Kopfs
101 und sind so dimensioniert, daß sie die die Schlinge B be
grenzende Hülse 80 (Fig. 3) bzw. den Knoten 81 (Fig. 4) auf
nehmen können.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Rahmens, bei
dem die Durchgangslöcher 201 für die Saiten 216 zwischen im
wesentlichen runden Zwischenstücken 202 ausgebildet sind. Die
Saiten 216 werden in diesem Fall über Reiter 210 und 218 vom
Kabel 215 gehalten.
Eine andere Ausführungsform der Festlegung
der Bespannung zeigt Fig. 11, wobei benachbarte Schlingen
141, 143 ineinander eingefädelt und an die Spanneinrichtung
angeschlossen sind. Die Spanneinrichtung, die im Griff 111
des Schlägers untergebracht ist, ist in Fig. 12 wiedergegeben.
Die Herstellung der Bespannung und ihre Anbringung am Rahmen
geschieht wie folgt:
Das die Bespannung bildende Netz wird
in herkömmlicher Weise auf einem Nagelbrett erzeugt. Die äußeren
Kreuzungspunkte, in denen die Saiten orthogonal verlaufen,
werden mit einer in einem härtbaren Harz, beispielsweise einem
Epoxidharz, imprägnierten Schnur umwickelt. Nach ihrer Aus
härtung bleibt beim Lösen des Netzes vom Nagelbrett die Form
erhalten und es werden die Hülsen 80 bzw. Knoten 81 im Bereich
der Schlingen angebracht. Danach werden die Schlingen in die
dafür vorgesehenen Durchgangslöcher 104 des Kopfs 101 geführt
und die verlängerten Längsseiten im mittleren Bereich der Be
spannung durch die Durchgangslöcher 136 des Quersteges 135
gezogen und in den Griff 111 eingeführt. Zur Festlegung der
Schlingen B wird das Kabel 110 bzw. 215 um den Kopf 101 herum
gelegt und durch die in die Durchgangslöcher 104 eingeführten
Schlingen der Bespannung hindurchgeführt. Das Kabel, das eben
falls mit der Spanneinrichtung verbunden ist, verläuft über den
Kopf und durch das Herz, wo es sich an den Innenseiten der
beiden Seitenstege 131, 132 anlegt, in den Griff 111 des
Schlägers.
Beim Anziehen des Kabels 110 mit der Spanneinrichtung legt sich
dieses auf den Stützflächen 105 der Zwischenstücke 98 auf und
zieht die Schlingen B durch die Durchgangslöcher 104 des Kopfs
nach außen. Dabei glättet sich das ursprünglich wellenartig
verlaufende Kabel 110. Die Schlingen B sowie das Kabel 110
sind innerhalb des Kopfs 101 angeordnet und werden durch die
beiden Seitenflansche 102, 103 abgedeckt.
Zum Schutz der Schlingen B, 205, die das Kabel 110, 215 durch
greifen, sind entweder Schutzhüllen 82 (Fig. 4) oder die Rei
ter 210, 218, in die die Schlingen eingelegt sind, vorgesehen.
Die Reiter 210, 218 haben die Aufgabe, die an den Schlingen
angreifende Zugkraft auf eine gewisse Länge der Schlingen zu
verteilen, sowie die Biegeradien der Saiten 216 und des Kabels
215 zu vergrößern, um dadurch die Bruchgefahr der Schlingen
zu verringern. Der Reiter (210) hat eine im wesentlichen
scheibenförmige Gestalt mit zwei zueinander senkrecht ver
laufenden Ausfräsungen 208, 211 (Fig. 7). Die Ausfräsung 211
bildet eine Führung für das Kabel 215, das zwischen den seit
lichen Stegen 212, 213 (Fig. 8) auf dem konvex geformten Grund
214 der Ausfräsung aufliegt. Die für die Schlinge 205 benach
barter Saiten dienende Ausfräsung 208 besitzt eine stärkere
Krümmung als die Ausfräsung 211 und weist eine im wesentlichen
U-förmige Gestalt auf (Fig. 7 und 9). Die Schlinge 205 liegt
auf dem Grund dieser Ausfräsung 211 zwischen den seitlichen
Stegen 206, 207, die zwei Flanken 223, 224 an ihrem Auslauf
aufweist. Bei Verwendung der Reiter 210 oder 218 bedarf es eines
Kopfs 221 anderer Ausführung, bei der anstatt der nierenförmigen
Zwischenstücke 98 (Fig. 2) Zwischenstücke 202 mit rundem
Querschnitt vorhanden sind und diese Zwischenstücke 202 grö
ßere Durchgangslöcher 201 zwischen sich bilden (Fig. 5).
Eine andere Ausführungsform (Fig. 11) zur Festlegung der Be
spannung am Kopf 101 des Schlägers kommt ohne Verwendung eines
Kabels aus. Dabei ist vorgesehen, daß sich die Schlingen 141,
143 gegenseitig durchgreifen. Die Verknüpfung der Schlingen
beginnt mit der am Kopfende des Schlägers liegenden Schlinge.
In Fig. 11 ist gezeigt, wie die Schlinge 141 von der nächst
folgenden Schlinge 143 derart durchgriffen wird, daß die
Schlinge 141 die Schutzhülle 142 dieser nächsten Schlinge 143
umgreift und diese in Richtung zur nächstfolgenden Schlinge
weist. Die Schlinge 143 ist von dieser nächstfolgenden Schlinge
durchgriffen, wobei die Schlinge 143 wiederum deren Schutzhülle
144 umgreift. Bei sukzessiver Fortsetzung dieser Verknüpfung
kommt die letzte Schlinge 145 mit ihrer Schutzhülle 146 mit der
vorangehenden Schlinge in Eingriff, wobei die Schlinge 145 dann
bis ins Innere des Griffs 111 geführt und dort an der Spann
einrichtung festgelegt ist. Durch Anziehen der Schlinge 145
legen sich die anderen Schlingen nacheinander an den Stütz
flächen 105 der Zwischenstücke 98 an.
Das Einstellen der Härte der Bespannung erfolgt mit der im
Griff 111 des Schlägers angeordneten Spanneinrichtung. Das
Spannen der mittleren Längssaiten, die mit ihren Schlingen B′
Rollen 128 umgreifen (Fig. 12) erfolgt durch Verdrehen des
Knopfes 123, der mit einer Rändelung 129 versehen ist. Die
ser Knopf 123 setzt sich innerhalb des Griffs 111 in einer
Hülse 124 fort, die über ein Gewinde 125 mit einer Hülse 126
verbunden ist. An diese Hülse 126 ist in Verlängerung eine
Zunge 127 angebracht, die nun wiederum mit den Rollen 128 in
Verbindung steht. Die Drehbewegung des Knopfes 123 wird über
das Gewinde 125 in eine Längsbewegung der Rollen 128 überführt.
Das Einstellen aller anderen Saiten der Bespannung über das
Kabel 110, 215 bzw. über die Schlinge 145 erfolgt durch Ver
drehen der Schraube 120. Diese Schraube 120 ist koaxial im Knopf
123 angeordnet und an ihrem einen Ende mit einem Außengewinde
119 versehen. Dieses Außengewinde greift in ein kohärentes
Innengewinde an den Rollen 117, in deren Rillen 115, 116
Schlingen 112, 113 festgelegt sind. Diese Schlingen 112 mit
den Knoten 114 (Fig. 13) sind an den Enden des Kabels 110,
215 gebildet. Der Knopf 123 und die Schraube 120 erlauben eine
individuelle Einstellung der Härte der Bespannung.
Claims (7)
1. Schläger für Tennis, Badminton od. dgl., bestehend aus
einem Rahmen mit einem Kopf (101), einer an diesem fest
gelegten Bespannung aus Längs- und Quersaiten und einer
im Griff (111) untergebrachten Spannein
richtung für die Saiten, die Durchgangslöcher (104) im Kopf (101)
durchgreifen, wobei die von der Spanneinrichtung, z. B.
mittels eines Kabels (110, 215), aufgebrachte Zugkraft
an jeweils zwei einander benachbarten Saiten angreift,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einander benach
barte, sowohl Längs- als auch Quersaiten eine gemeinsame
Schlinge (141, 143, 205) bilden und jede Schlinge (141, 143,
205) durch ein einziges Durchgangsloch (104, 201) des
Kopfs (101) hindurchgeführt wird, und daß die Zugkraft an
den auf der Außenseite des Kopfs (101) liegenden Schlingen
(141) angreift.
2. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Schlinge (141) von der jeweils benachbarten, dem
Griff (111) näher liegenden Schlinge (143) durchgriffen
ist und die dem Griff (111) nächstliegenden Schlingen (145)
mit der Spanneinrichtung verbunden sind.
3. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Kabel (110, 215) aus konvex ausgebildeten Zwi
schenstücken (98, 202) abstützt, die jeweils zwischen
zwei Flanschen (102, 103) des Kopfs (101) angeordnet
sind und zwischen sich die Durchgangslöcher (104) für die
Schlingen (B, 205) bilden.
4. Schläger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich die Schlingen (205) an dem Kabel
(215) über auf das Kabel (215) aufgesetzte und von den Schlingen (205)
übergriffene Reiter (210, 218) abstützen.
5. Schläger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Reiter (210) eine äußere Quernut (208) zum Einlegen
einer Schlinge (205) und eine innere Längsnut (211) zum
Aufsetzen auf das Kabel (215) aufweisen.
6. Schläger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reiter (218) zumindest auf der oberen Hälfte
des Schlägers dessen Umfangsfläche nach außen nicht über
ragen.
7. Schläger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mittleren Längssaiten in den Griff (111)
hineingeführt und paarweise über eine Schlinge (B′)
verbunden sind, die ihrerseits mit der Spanneinrichtung
verbunden ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
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