DE260457C - - Google Patents

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DE260457C
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chain
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cups
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • B65G17/385Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers adapted to follow three-dimensionally curved paths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
- M 260457 KLASSE 81 e. GRUPPE
J. POHLIG AKT-GES. in CÖLN-ZOLLSTOCK und JENS B. JACOBSEN in CÖLN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. November 1911 ab.
Um auf Schienen laufende Becherwerke 'in beliebigen Raumkurven führen zu können, muß das Organ, welches die Becher bewegt, in einer einzigen Ebene, und zwar in der senkrechten Mittelebene der Becherwerkselemente angreifen. Gleichzeitig ist es zweckmäßig, das die Bewegung übertragende Organ so zu legen, daß es sich möglichst in der Schwerpunktshöhe der Becherwerkselemente
ίο befindet, und daß besonders bei Führung der Becherwerkskette in senkrechter Richtung die Schwerpunkte der Becherwerkselemente in die Ebene des Zugorganes fallen. Dieser Bedingung wird am besten entsprochen, wenn
man die Übertragung der Zugkraft in die horizontale Mittelebene der Laufgestelle, um welche die einzelnen Becher schwingen, verlegt. Es ergibt sich also notwendig als günstigste Linie für die Kraftübertragung von Becherwerkselement zu Becherwerkselement diejenige, welche durch den Schnitt der senkrechten Mittelebene der Becherwerkselemente mit der wagerechten Mittelebene der Laufgestelle der Becherwerkselemente festgelegt ist.
Die bekannten Becherwerkskonstruktionen versuchen dieser Bedingung auf verschiedene Weise gerecht zu werden. Die einen dadurch, daß die einzelnen Becherwerkselemente in der erwähnten günstigsten Linie durch Universalgelenke verbunden werden, welche die Zugkraft übertragen; die andern dadurch, daß in die erwähnte günstigste Linie ein durchgehendes Zugorgan gelegt wird, zu dessen
beiden Seiten die Becher paarweise angeordnet sind. Bei den bekannten Becherwerken der letzteren Art liegt die Schienenführung entweder in Gestalt einer einzigen Schiene ebenfalls in der senkrechten Mittelebene der Becherwerkselemente oder in Gestalt von zwei Schienen dicht zu beiden Seiten dieser Ebene. Die Becher befinden sich daher außerhalb der Schienenunterstützung, und da es praktisch unmöglich ist, die beiden Becher jedes Becherwerkselementes mit genau dem gleichen Gewicht zu beladen, ergibt sich im Betrieb ein Kippen der Becherwerkselemente um ihren Unterstützungspunkt und damit die Notwendigkeit zur Anordnung besonderer Zwangsschienen mit den unvermeidlichen Eckungen und Reibungsverlusten.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Ubelstände der bekannten Becherwerkskonstruktionen mit durchgehenden Zugorganen und zu beiden Seiten derselben angeordneten Bechern dadurch, daß die Laufräder der Becherwerkselemente und dementsprechend die Führungsschienen an die Außenkanten der Becher gelegt sind. Bei dieser Anordnung wird die Spur aber naturgemäß ziemlich breit und es würde ohne Anwendung besonderer Vorkehrungen, z. B. bei der üblichen Lagerung der Becher an in dem Zugorgan befestigten Achsen, in Horizontalkurven ein äußerst starkes Ecken der einzelnen Fahrwerke auftreten. Dies wird nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Becher und ihre Laufrollen

Claims (2)

in Bügeln gelagert sind, durch welche die Kette hindurchgeführt ist. Eine Ausführungsform der Anordnung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι ein Stück der Becherwerkskette, welches in einer Horizontalkurve geführt ist, in Ansicht von oben. Fig. 2 zeigt den Übergang von einer Vertikalstrecke zu einer Horizontalstrecke in Seitenansicht. In Fig. 3 ist ein Becherwerkselement in größerem Maßstab in der Ansicht von oben dargestellt. Das durchgehende Zugorgan ist als Gliederkette mit zwei verschiedenartig geformten Gliedern 1 und 2 ausgebildet. Das Glied 1 sitzt mit seinem kugelförmig gestalteten Ende 3 in dem Gliede 2, welches bei 4 eine Kugelpfanne trägt, so daß sich an dieser Stelle die beiden Kettenglieder innerhalb der praktisch erforderlichen Grenzen nach jeder Richtung des Raumes gegeneinander verstellen können. Die Becher 5 sind beiderseitig bei 6 und 7 in einem Doppelbügel 8 gelagert; der innere, die beiden Becher 5 tragende Zapfen verbindet gleichzeitig die beiden Glieder ι und 2 der Gliederkette. An dem Bügel 8 befindet sich die Lagerung der Laufrollen 9. Die Kettenglieder 2 sind bei 10 durch eine Öffnung in dem Bügel 8 mit ganz geringem Spiel hindurchgeführt. Wie aus dieser Darstellung ersichtlich, kann sich dieses Becherwerk nach allen Richtungen des Raumes verdrehen und bedarf zu seiner Unterstützung nur der üblichen zwei Schienen, welche die Kette derartig unterstützen, daß auch bei ganz verschiedenartiger Beladung der auf verschiedenen Seiten des Zugorganes liegenden Becher kein Kippen der Kette um ihre Horizontalachse eintreten kann. Ein Ecken der einzelnen Fahrgestelle in Horizontalkurven kann nicht stattfinden, denn die Kettenglieder 2 wirken beim Kurvenfahren in Verbindung mit den Bügeln 8 in der Art einer Deichsel auf das Fahrgestell. Diese Wirkung wird sofort klar, wenn man sich den Bügel 8 als gekröpfte Achse der Laufräder vorstellt. Das Zugorgan und die Bügel lassen sich im einzelnen auf verschiedene Weise ausbilden; · wesentlich für die Erreichung des Erfindungszweckes ist nur, daß die Becher mit ihren außen befindlichen Laufrollen an Bügeln gelagert sind, die von dem Zugorgan getragen werden. Paten τ-An Sprüche:
1. Raumbewegliches, auf Schienen laufendes Becherwerk mit einem einzigen Zugorgan und zu dessen beiden Seiten angeordneten Bechern, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (5) in Bügeln (8) gelagert sind, durch die das Zugorgan (1, 2) hindurchgeführt ist.
2. Becherwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Becherwerkslaufrollen (9) in den Bügeln an der Außenseite der Becher gelagert sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1556567B1 (de) * 1968-01-24 1970-11-12 Gough Econ Ltd Becherfoerderer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1556567B1 (de) * 1968-01-24 1970-11-12 Gough Econ Ltd Becherfoerderer

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