DE2508170A1 - Lastfahrzeug - Google Patents

Lastfahrzeug

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DE2508170A1
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piston
vehicle
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DE19752508170
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Gunvald Magnus Svante Berger
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/005Suspension locking arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6409Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable details, accessories, auxiliary devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/10Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting by fluid pressure

Description

Herr Gunvald Magnus Svante Berger, S-211 48 MALMö/Schweden,
Helmfeltsgatan 4 A
"Lastfahrzeug"
Vorliegende Erfindung betrifft ein Lastfahrzeug,das mit einem Tragrahmen für wenigstens einen Lastträger und einen Komprimator für jene Feder bzw.Federn versehen ist,die zumindest einen Teil des wenigstens eine Radachse des Fahrzeuges tragenden Federungssystems darstellen,welcher Komprimator ein bewegliches Betätigungsorgan umfasst,das bei Betätigung eine Kraft auf die Federn überträgt,so dass diese komprimiert werden und der Tragrahmen sich der Radachse nähert.
Bei einem derartigen bekannten Lastfahrzeug umfasst der Federnkomprimator zwei Kettenjdie mit ihren einen Enden an einem speziellen Tragrahmen festgehalten sind und die mit ihren anderen Enden über dazwischenliegende Organe an die Hinterachse des Fahrzeuges angeschlossen sind. Bei Komprimierung der Federn wird der spezielle Tragrahmen durch einen in einem am Chassis des Fahrzeuges angebrachten Hydraulikzylinder befindlichen Kolben in eine Stellung im Abstand vom Chassis geschwenkt.Sobald der Hydraulikzylinder beaufschlagt wird, werden die Ketten gestreckt und die Federn komprimiert. Eine Sperreinrichtung
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ist vorgesehen, um die Federn im komprimierten Zustand zu halten. Der größte Nachteil dieses bekannten Lastfahrzeuges ist, daß ein spezieller Tragrahmen zur Komprimierung der Federn angewendet werden muß.
Es sind auch für Fahrzeuge vorgesehene Federkomprimatoren bekannt,| bei denen die Federn des Fahrzeuges
komprimiert werden, um den Tragrahmen und das Chassis in bezug auf den Erdboden zu senken, so daß das Fahrzeug unter einen auf Beinen stehenden Lastträger eingefahren werden kann. Wenn der Lastträger allzu schwer beladen ist, können die Federn nach Freigabe ihrer Kräfte den Lastträger nicht heben, was bedeutet, daß die Beine nicht entfernt oder vom Erdboden hochgeklappt werden können. Auch kann der Tragrahmen und damit der Lastträger in bezug zum Boden nicht gehoben oder gesenkt werden, damit er unabhängig von der Größe der Last in eine Höhe kommt , die an die Höhe gener Ladebühnen angepaßt ist, mit welchen der Lastträger während des Be- und Entladens zusammenarbeitet.
Vorliegende Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen und ein einfaches und billiges Lastfahrzeug zu schaffen, dessen Federnkomprimator keinerlei Zusammenhang mit einem speziellen am Chassisrahmen angeordneten Tragrahmen hat, weshalb der Tragrahmen mit dem Chassis einstückig ausgebildet oder ganz weggelassen werden kann, was eine Verringerung des Eigengewichtes des Fahrzeuges bei unveränderter Festigkeit mit sich bringt (natürlich kann ein spezieller Tragrahmen auch am Lastfahrzeug nach der Erfindung angeordnet werden, doch da dieser unabhängig vom Komprimator
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an das Chassis angeschlossen ist, kann er kippbar oder bei Bedarf abnehmbar ausgeführt werden).
Weiters wird beim Fahrzeug nach der Erfindung erreicht, daß der Lastträger auf einfache Weise auf eine Höhe über dem Erdboden gebracht werden kann, die an die Höhe verschiedener Ladebühnen angepaßt ist und daß die auf dem Boden stehenden Beine des Lastträgers abgenommen oder hochgeklappt werden können, selbst wenn die Summe der Gewichte des Chassis und bzw. oder Tragrahmens, Lastträgers und der Ladung die Kraft der- Federn übersteigt.
Die Erfindung ist demgemäß durch die in den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Zwei Ausführungsfformen der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, in welchen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Lastfahr— zeuges nach der Erfindung ist,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf das Fahrzeug nach Fig. 1 ist,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht des Fahrzeuges nach Fig. 1 und 2 darstellt, jedoch mit einem modifizierten Federnkomprimator,und
Fig. 4- eine schematische, von hinten gesehene Ansicht des Fahrzeuges nach Fig. 1 und 2 zeigt, jedoch mit einem modifizierten Federnkomprimator.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird das dargestellte Lastfahrzeug von einem Anhänger gebildet und das Be- und Entladen
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eines von diesem getragenen Lastträgers erfolgt auf bekannte Weise. Der hintere Teil des Anhängers ist mit zwei abwärts gerichteten Hebeorganen 9 versehen, von denen jedes, einen am Chassis 5 (das gleichzeitig als Tragrahmen dient) des Anhängers angeschweißten Hydraulikzylinder 9& umfaßt, in dem ein Druckorgan in Form eines Kolbens 1 in vertikaler Richtung beweglich ist.'Die unteren Teile der Kolben, die vergrößert und als Platten ausgebildet sind, sind bei A mittels einer Stange 12 miteinander verbunden, an vielcher zwei Zugorgane in Form von Ketten 2 befestigt sind. Die Ketten 2 sind an ihren Enden mit zwei um die Hinterachse 7 des Anhängers herum angebrachten Klemmen 3 über nicht gezeigte Organe verbunden. An den längs verlaufenden Seiten des Chassis sind zwei Umlenkorgane in Form von Rollen 4 angebracht, über welche die Ke'tten laufen.
Im folgenden wird kurz die Yorgangsweise beim Senken und Heben des Tragrahmens 5 beschrieben. Die Figuren zeigen den Anhänger in einem Zustand, in dem seine Federn nicht beaufschlagt sind und in dem er keinerlei Last trägt.
Mittels einer elektrischen Pumpe (nicht gezeigt) wird Hydraulikflüssigkeit in die Zylinder gepumpt, wobei die Kolben 1 abwärts gedrückt werden. Die Ketten 2 werden dabei etwas gestreckt und übertragen darauf eine Kraft auf die Klemmen 5» was zur Folge hat, daß die Hinterachse 7 bestrebt ist, angehoben zu werden, wobei die Fahrzeugfedern 6, welche aus Blattfedern bestehen komprimiert werden. Im wesentlichen gleichzeitig erfolgt eine gewisse Anhebung des Chassis 5» weil
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die unteren Teile der Kolben 1 gegen den Erdboden gedrückt werden. Darauf v/erden die Federn 6 in komprimiertem Zustand durch eine an sich bekannte und deshalb nicht gezeigte Sperreinrichtung verriegelt. Die Pumpe kann darauf so betätigt werden, daß die Kolben 1 in die in Pig. I gezeigte Stellung zurückgeführt werden, d.h. außer Eingriff mit dem Boden. Hierauf wird der Anhänger unter einen auf vier Beinen stehenden Lastträger zurückgefahren und das Anheben des Lastträgers erfolgt dadurch, daß die Pumpe neuerlich betätigt wird, so daß die unteren Teile der Kolben 1 sich gegen den Erdboden abstützen. Die Beine des Lastträgers können darauf abgenommen oder, weggeschwenkt werden. Die die Federn 6 verriegelnde Vorrichtung wird darauf gelöst und die Pumpe neuerlieh in Betrieb gesetzt, um die Kolben 1 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückzuführen, so daß der Lastträger auf dem Tragrahmen 5 zu liegen kommt und die Federn 6 auf normale Weise arbeiten. Damit die Federung zufriedenstellend funktioniert, sollen die Ketten 2 während des Fahrens etwas durehhängen.
In Fig. 3' ist schematisch eine andere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung gezeigt. Anstelle der Ketten 2 in Fig. 1 und 2 ist am unteren Teil eines (jeden Kolbens 1 ein Hebel 22 befestigt. Die Zylinder 9b sind am Tragrahmen 5 schwenkbar befestigt und entsprechen den Zylindern 9a in Fig. 1 und 2. Ein vertikaler Arm 2$ ist an beiden Seiten des Tragrahmens 5 befestigt und die Hebel 22 sixid in einem vorausbestimmten Abstand von den Kolben 1 drehbar an
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den unteren Enden der Arme 23 befestigt. Die von den Kolben abgewandten Enden der Hebel 22 liegen an der Unterseite der Radachse 7 an. Sobald die Kolben 1 durch eine nach unten gerichtete Kraft beaufschlagt werden, drücken die zuletzt genannten Enden der Hebel 22 die Radachse 7 nach oben, so daß die Federn 6 komprimiert werden und der Tragrahmen 5 aufgrund der Abstützung der Kolben auf dem Boden gehoben wird. Im übrigen arbeitet die beschriebene Vorrichtung auf im wesentlichen die gleiche Weise wie die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2.
In Fig. 4- ist schematisch eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Zwei Hydraulikzylinder 9c sind hier auf zweckmäßige Weise an der Radachse in unmittelbarer Nähe der Federn 6 befestigt und die in den Zylindern befindlichen Kolben 1 sind gegen den Boden gerichtet. Am nach unten gerichteten Ende jeden Kolbens 1 sind zwei Seile 32 befestigt (für jeden Kolben ist lediglich eines gezeigt). Die anderen Enden der Seile 32 sind an den oberen Befestigungen der Federn 6 am Tragrahmen 5 befestigt. Zwischen den unteren Enden'der Kolben 1 ist eine Stange 33 angeordnet, die der Vorrichtung die nötige Stabilität verleiht. Sobald die Kolben 1 durch eine nach unten gerichtete Kraft beaufschlagt werden, werden die Seile 32 gespannt und drücken die Radachse 7 unter im wesentlichen gleichzeitiger Komprimierung der Federn 6 nach oben. Im wesentlichen gleichzeitig wird der Tragrahmen 5 aufgrund der Abstützung der Kolben auf dem Boden angehoben. Im übrigen arbeitet die beschriebene
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Vorrichtung auf im wesentlichen gleiche Weise wie die Vorrichtung nach 3?ig. 1 und 2.
Die oben beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen stellen lediglich Beispiele für die Verwirklichung der Erfindung dar und die Erfindung ist deshalb nicht auf diese beschränkt. So. kann der Federnkomprimator anstelle der in den Figuren gezeigten, aus Federnkomprimator und Chassishebeeinrichtung zusammengesetzten Vorrichtung von der Hebeeinrichtung getrennt ausgebildet werden, wobei die Hebeeinrichtung von einer besonderen, sich gegen den Erdboden abstützenden oder zwischen der Radachse und dem Chassis wirkenden Kolben-Zylinderanordnung gebildet und der Federnkompx'imator auf hsrkömmliche Weise ausgeführt werden kann.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche :
    (l. lastfahrzeug, das mit einem Chassis und einem Tragrahmen für wenigstens einen Lastträger und einen Komprimator für jene Feder bzw. Federn versehen ist, die zumindest einen Teil des wenigstens eine Radachse des Fahrzeuges tragenden Federungssystems darstellen, welcher Komprimator ein bewegliches Betätigungsorgan umfaßt, das bei Betätigung eine Kraft auf die Federn überträgt, so daß diese komprimiert werden und der Tragrahmen sich der Tragachse nähert, dadurch, gekennzeichnet, daß der Tragrahmen von einem Teil des Fahrzeugchassis gebildet ist oder unabhängig vom Komprimator an dieses angeschlossen ist und daß eine Hebeeinrichtung vorgesehen ist, die bei Betätigung das Chassis und damit den Tragrahmen so anhebt, daß dieser im wesentlichen unabhängig von der Größe der vom Lastträger getragenen Ladung eine bestimmte Höhenlage in bezug auf die Bodenebene einnimmt.
  2. 2. Fahrzeug nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung mit dem Komprimator verbunden ist oder einen Teil desselben bildet.
  3. 3- Fahrzeug nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch.gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung von wenigstens einem Element gebildet ist, das in bezug zum Tragrahmen beweglich ist und bei Betätigung mit dem Boden in Eingriff bringbar ist, um den Tragrahmen anzuheben.
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  4. 4. Fahrzeug nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung von einer Kolben-Zylinderanordnung gebildet ist, deren Kolben das am Boden eingreifende
    Element darstellt.
  5. 5- Fahrzeug nach Patentanspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben mit einem die Federn beeinflussenden Organ verbunden ist.
  6. 6. Fahrzeug nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Federn beeinflussende Organ von wenigstens
    einer Kette oder einem Seil gebildet ist, deren bzw. dessen
    eines Ende am Kolben befestigt und dessen anderes Ende an der Radachse angeschlossen ist.
  7. 7- Fahrzeug nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette über ein am Fahrzeugchassis angebrachtes
    Umlenkorgan zur Führung der Richtung der Kettenzugkraft läuft.
  8. 8. Fahrzeug nach Patentanspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das die Federn beeinflussende Organ von einem Hebel gebildet ist, dessen eines Ende mit dem Kolben und dessen anderes Ende mit der Tragachse verbunden ist, und daß ein am
    Chassis befestigter Arm den Hebel zwischen dessen beiden Enden schwenkbar festhält.
  9. 9. Fahrzeug nach Patentanspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das die Federn beeinflussende Organ von wenigstens
    einer Kette oder einem Seil gebildet ist, dessen bzw. deren eines Ende am Kolben befestigt ist und dessen bzw. deren anderes Ende am Tragrahmen oder an jenen Enden der federn angeschlossen ist, die mit dem Tragrahmen in Verbindung stehen.
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  10. 10. Fahrzeug nach einem der Patentansprüche 4 bis % wobei zwei Zylinder und zwei Kolben für jede Radachse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Boden zugewandten Enden der Kolben mittels eines starren Elementes verbunden sind.
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DE19752508170 1974-02-26 1975-02-26 Lastfahrzeug Pending DE2508170A1 (de)

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JP (1) JPS599375B2 (de)
CA (1) CA1015793A (de)
CH (1) CH593156A5 (de)
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DK (1) DK145797C (de)
FI (1) FI750510A (de)
FR (1) FR2261900A1 (de)
GB (1) GB1472236A (de)
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