DE2504239B2 - Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Vollbelagscheibenbremse mit konischen Bremsflächen, insbesondere für Motorräder - Google Patents
Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Vollbelagscheibenbremse mit konischen Bremsflächen, insbesondere für MotorräderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vollbelagscheibenbremse mit konischen Bremsflächen, insbesondere für Motorräder,
mit mindestens einem seitlich der Radnabe drehfest angeordneten, mit unem Reibbelag versehenen Betätigungskörper,
der längs der Radachse entgegen Federwirkung in Richtung auf die Bremsscheibe verschieblich
ist und eine zentrale Betätigungspia?.'-· aufweist, in der eine auf der der Bremsscheibe abgewandten Seite
offene Ringnut ausgebildet ist, in welcher ein Ringkolben gleitbeweglich und dicht angeordnet ist, dessen dem
Nutboden zugewandtes Ende mit Druckmittel beaufschlagbar und dessen dem Nutboden abgewandtes Ende
an einem fahrzeugfesten, radial verlaufenden, mindestens die Ringfläche des Ringkolbens überdeckenden
Ringflansch abgestützt ist.
In der US-PS 2102 406 ist bereits eine derartige
hydraulische Betätigungsvorrichtung dargestellt und beschrieben. Dabei ist jedoch der ringförmige Bremskolben
durch Schrauben fest mit dem Bremsschild der Bremse verbunden. Dies ist nachteilig, da der Bremskolben
hierdurch der Bewegung der ihn aufnehmenden Ringnut nicht folgen kann und daher ein klemmungsfreics
Verschieben des Bctätigungskörpcrs gegenüber dem
Bremskolben, insbesondere beim Auftreten großer Bremskräfte nicht möglich ist.
Bei einer Betätigungsvorrichtung wie sie in der DE-OS 23 30 110 beschrieben ist, ist als mit einem
Reibbelag versehener Betätigungskörper eine ringförmige, gegen Drehung festgehaltene, aber axial bewegliche
nicht konische sondern ebene Scheibe vorgesehen, die mit einem zylindrische Bohrungen unterschiedlichen
Durchmessers aufweisenden Ring verbunden ist, wobei der Körper und der Kopf eines Kolbens jeweils in die
Bohrungen eingreifen. Beide Bohrungen und Körper und Kopf des Kolbens sind dabei jeweils durch
Schultern miteinander verbunden, so daß insgesamt ein druckbeaufschlagbarer, ringförmiger Hohlraum ausgebildet
ist und die beiden Schultern durch zugeführtes Druckmittel beaufschlagbar sind. Bei dieser Betätigungsvorrichtung
besteht nachteiligerweise allerdings die Gefahr, daß es wegen der geringen Führungsflächen
nicht möglich ist, die exakte Führung des Bremsbetätigungskörpers auf dem Bremskolben von Klemmkräften
völlig freizuhalten, wenn die Betätigungskräfte eine Verwindung der Rad- und der Betätigungsteile hervorrufen.
Aus der DE-AS 12 02 658 ist eine hydraulische Betätigungsvorrichtung für Fahrzeugbremsen bekannt,
die unter weitgehender Vermeidung von Verklemmungen des Bremskolbens eine gute Führung bewirkt Die
dort vorhandene, drehfest mit dem Achskörper verbundene, aber axial verschiebbare Betätigungsplatte
ist über einen Ring oder eine Buchse radial schwimmend zentriert Die den Kolben aufnehmende Ringnut ist in
dem fahrzeugfesten Ringflansch angeordnet Der Kolben ist über ein zusätzliches Zwischenstück mit der
Beiätigungsplatte verbunden. Zur Vermeidung von Verkantungen und Verklemmungen sowie Gewährleistung
einer befriedigenden Führung ist bei der Betätigungsvorrichtung nach der DE-AS 12 02 658 die
Betätigungsplatte mit dem Achskörper über ein eine Innen- und Außenverzahnung aufweisendes Rohrgelenk
kardanisch verbunden, wobei das Rohrgelenk mit seiner Außenverzahnung in eine Innenverzahnung der
Betätigungsplatte greift, während es mit seiner Innenverzahnung in eine Außenverzahnung einer mit dem
Achskörper fest verbundenen Hülse des Druckzylinders greift Eine derartige kardanische Rohrgelenk-Verbindung
mittels einer zwischengeschalteten Zahnkupplung ist aber äußerst aufwendig.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine hydraulische Betätigungsvorrichtung der gattungsgemäßen
Art zu schaffen, die einfach ausgebildet ist und die ein kraftvolles und dennoch gleichmäßiges, gefühlvolles
Bremsen bei geringer Anstrengung für den Fahrer, unter Vermeidung von Verklemmungen des
Kolbens in seiner Führung ermöglicht
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung für eine VoII-scheibenbremse
mit konischen Bremsflächen, insbesondere für Motorräder, dadurch gelöst, daß der Ringflansch
durchgehend glatt, bohrungsfrei und einstückig mit einer auf die Radachse aufschiebbaren Buchse
ausgebildet ist, und daß der Ringkolben frei an dem Ringflansch anliegt.
Durch die erfindungsgemäße hydraulische Betätigungsvorrichtung wird die Möglichkeit geschaffen,
mittels der Anordnung des Bremskolbens im beweglichen Bremsbetätigungskörper eine Selbstzentrierung
der Bremsflächen und damit des Bremskörpers zu verwirklichen, ohne irgendwelche Verklemmungen des
Kolbens in seiner Führung zu bewirken, was zu einem weichen und wenig kraftraubenden Bremsvorgang
führt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung im
einzelnen erläutert. Dabei zeigt
F i g. I einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen hydraulischen Betätigungsvorrichtung;
und
F i g. 2 eine Seitenansicht einer die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung aufweisenden Bremse,
Fig. I der Zeichnung zeigt einen Axialschnitt durch
ein Rad R eines Motorrades, welches mit einer Scheibenbremse mit einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung
ausgestattet ist. Im oberen Teil der Zeichnung ist das Rad R als Speichenrad gezeichnet und
zeigt lediglich den Nabenteil M, der die eigentliche Nabe 1 und den die Speichen tragenden Flansch umfaßt,
in dessen Bohrungen die Enden der Speichen eingesetzt
werden, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Im
unteren Teil der Fig. 1 ist das Rad R dagegen als Scheibenrad gezeichnet und zeigt — zusätzlich zu dem
Nabenteil M - eine Scheibe D und eine Radfelge C,
welche einen Reifen in der Ausnehmung C" aufnehmen kann.
Die eigentliche Nabe 1 des Rades R ist durch die Enden der Gabelarme 2 des Motorrades abgestützt und
kann sich um eins in bekannter Weise herausziehbare Drehachse 3 aufgrund von Kugellagern 4 drehen, die
mit Abstand an einer Buchse 5 angeordnet sind. Die eigentliche Nabe 1 und der die Speichen tragende
Flansch 6 (oder in entsprechender Weise der Kranz 6', von dem aus sich die Radscheibe D erstreckt) bilden
gemeinsam das Nabenteil des Rades R und sind miteinander durch eine konisch verlaufende Bremsscheibe
7 verbunden, die mit einer Mehrzahl radialer Versteifungsrippen 8 zwischen der Nabe 1 und der
Bremsscheibe 7 und dem Flansch 6 (bzw. dem Kranz 6') versehen ist. Die Achse der Bremsscheibe 7 fällt mit der
Achse A des Rades R zusammen. Die Bremsscheibe 7 erstreckt sich von dem einen Ende der Nabe 1 nach
unten und divergiert zu dem anderen Ende, wo sie mit dem Flansch 6 bzw. dem Kranz 6' verbunden ist. Bei der
Ausbildung des Rades R gemäß dem oberen Teil von Fig. 1 erhält man die Nabe I1 die Bremsscheibe 7 und
den Flansch 6 durch Gießen in einem einzigen Stück. Bei der Ausbildung des Rades gemäß dem unteren Teil von
F i g. 1 werden auch die Scheibe D und die Felge Cdurch gemeinsamen Guß mit der Nabe I1 der Bremsscheibe 7
und dem Kranz 6' in einem einzigen Stuck hergestellt.
Es handelt sich bei der Bremsscheibe 7 der soweit
beschriebenen Radkonstruktion um die Bremsscheibe der in dem Rad selbst ausgebildeten Scheibenbremse,
wobei diese Bremse einen Betätigungskörper 10 mit einer Betätigungsplatte 11 umfaßt, die nahe der offenen
Seite der Bremsscheibe 7 angeordnet ist und einen mittleren ebenen Abschnitt darstellt, der drehbar auf
einer Buchse 12 angeordnet ist, welche auf die Drehachse 3 aufgepaßt ist und einen breiten Ringflansch
13 aufweist, der an dem einen Gabelarm 2 anliegt. Sie enthält weiterhin einen kegelstumpfförmigen Abschnitt
14, dessen Konizität entgegen derjenigen der Bremsscheibe 7 verläuft, sowie einen an ihrem Umfang
befindlichen kegelstumpfförmigen Abschnitt 15, dessen Konizität richtungsmäßig mit derjenigen der Bremsscheibe
7 übereinstimmt Der Abschnitt 15 des Betätigungskörpers 10 trägi an seiner einen Seite in
einer geeigneten Ausnehmung 16 angeordnete Reibbeläge 17 und ist an seiner anderen Seite gegen jcgüchc
mögliche Drehung auf der Achse A mit der Gabel 2 verbunden, wobei hierfür ein Stift 18 des einen
Gabelarmes 2 in eine geeignete äußere Öffnung 19 des Betätigungskörpers 10 eingreift. Alternativ könnte eine
Festlegung des Betätigungskörpers 10 bezüglich der Gabel 2 zur Verhinderung einer Drehung auch so
geschehen, wie dieses in der F i g. 2 dargestellt ist, in der eine Stange 301 an einer Seit«: mittels einer Schraube
302 an der Gabel 2 und an ihrer anderen Seite mittels einer Schraube 303 an dem Betätigungskörper IO
befestigt ist, auf deren Welle sie sich gemäß der Radachse begrenzt bewegen kann.
Die Reibbeläge 17 können entweder aus einer gewissen Anzahl bestehen, die umfangsmäßig in einer
oder mehreren Ausnehmungen 16 angeordnet sind, oder sie können aus einem einzigen ringförmigen Reibring
bestehen, der in eine einzige Ausnehmung eingepaßt ist. In jedem Fall bestehen die Reibbeläge aus einem für
Bremszwecke geeigneten Material mit hoher Reibung. Der Reibbelag 17 liegt einem sorgfältig bearbeiteten
Teil der Bremsscheibe 7, genauer gesagt einem eingelassenen glatten Ring 20 gegenüber, der mit der
Bremsscheibe 7 in bekannter Weise, beispielsweise durch Schrauben 20', verbunden ist.
Der mittlere Abschnitt 11 des Betätigungskörpers 10
weist auf seiner der Gabel 2 und dem Ringflansch 13 der Buchse 12 zugekehrten Außenseite eine Ringnut 21 auf,
in welcher ein Ringkolben 22 untergebracht ist Hydraulische Bremsflüssigkeit wird durch eine Leitung
23 des Betätigungskörpers 10 zum Boden der Nut 21 geleitet, wobei die Bremsflüssigkeit durch eine flexible
Leitung 24 zugeführt wird, deren mit Gewinde versehenes Ende in eine Gewindebohrung 25 des
Abschnittes 11 des Betätigungskörpers 10 geschraubt ist
Zwischen der Nabe 1 und dem Betätigungskörper 10 ist eine starke zylindrische Schraubenfeder 26 angeordnet,
welche die beiden Bremselement/ auseinanderhält. Sie drückt an ihrer einen Seite den Bclä*igüngskörper
10 und dessen Ringkolben 22 gegen den Ringflansch 13 der Buchse 12 (die ihrerseits wiederum gegen den
rechten Arm der Gabel 2 gedrückt wird) und an ihrer anderen Seite die Nabe 1 gegen den linken Arm der
Gabel 2 (gegen welche ein mit dem Kugellager 4 links zusammenwirkendes Drucklager 27 und eine Kappe 28
drückt).
Am Umfang des Ringflansches 13 dev Buchse 12 ist eine Mehrzahl von Einstellstiften 29 mit Feststellmuttern
30 vorgesehen. Die Einstellstifte 29 gestatten eine Veränderung des Abstandes zwischen Betätigungskörper
10 und dem Ringflansch 13, wenn die Bremse sich nicht im Bremszustand befindet. Drei derartiger
Einstellstifte 29 reichen hierfür aus.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Betätigungsvorrichtung ist wie folgt:
Während des normalen Laufes bzw. der nonnalen Fahrt des betreffenden Fahrzeuges drehen die Nabe 1
und das auf dieser miuels des Flansches 6 und der Speiciien (bzw. des Flansches 6' der Scheibe D und der
Radfelge C) angeordnete Rad R frei auf der Drehachse 3, wobei durch die Wirkung der Feder 26 der
Betätigungskörper 10 nahe am Ringflansch 13 und dieser in Berührung mit der Gabel 2 gehalten ist, so daß
jeglicher Kontakt zwischen den Reibbelägen 17 und dem auf der Bremsscheibe 7 befindlichen Ring 20
ausgeschlossen ist.
Findet ein Bremsvorgang statt, so bewirkt der von dem Fahrer des betreffenden Motorrades oder eines
anderen mit einem Rad R ausgerüsteten Fahrzeuges eingeleitete Bremsvorgang ein Einfließen von Bremsflüssigkeit
zum Boden der Nut 21 und ein Austreiben des Ringkolbens 22 aus der Nut 21. Da die Auswärtsbewegung
des Ringkolbrns 22 durch den RingfJansch S3
begrenzt wird, wird der Betäligungskörptr 10 verschoben und demgemäß gegen die Nabe 1 gepreßt. Als Folge
hiervon werden die Reibbeläge 17, die gegen eine Drehung zum Betätigungskörper 10 verriegelt sind, mit
dem eingesetzten Ring 20 der sich drehenden Bremsscheibe 7 in Reibeingriff gebracht und verlangsamen
die Drehung der Bremsscheibe 7 bis zum Stillstand, wobei sie die Nabe 1 und damit das Rad R des
Fahrzeuges abbremsen.
Aufgrund der konischen Form der mit dem Ring 20 versehenen Scheibe 7 und der konischen Ausbildung der
mit der Oberfläche der Bremsscheibe 7 in Eingriff gelangenden Reibbeläge 17 auf dem Betätigungskörper
10 beginnt der Bremseingriff zwischen den Teilen sehr
allmählich. Er entwickelt sich jedoch aufgrund eines bemerkenswerten »Keileffektes« sehr intensiv und
wirkungsvoll, wenn er erst einmal begonnen hat. Das Ergebnis ist ein sehr sanftes Bremsen mit einem großen
Komfort für den Fahrer, aber auch ein sehr kraftvolles und wirkungsvolles Bremsen, welches von dem Fahrer
nur eine sehr geringe Anstrengung erfordert.
Da andererseits die Bremse im wesentlichen in der Symmetrieebene des Rades rechtwinklig zu dessen
Achse zentriert ist und die aufgrund der Reibung cr/.eiigte Wärme, die sich zwischen den Teilen 17 und 20
entwickelt, leicht und schnell aufgrund der besonderen Ausbildung der Bremse abgeführt wird, sind weder
Ursachen für Ungleichheiten vorhanden noch findet .inch eine Überhitzung statt, die geeignet wäre, die
Effizienz der Betätigungsvorrichtung während ihrer ausgedehnten Benutzung herabzusetzen.
Es sei weiterhin daraul hingewiesen, daß es bei der vorstehend beschriebenen Betätigungsvorrichtung
möglich ist, bei einem gewissen Verschleiß der Reibbeläge 17 ein einfaches Nachstellen durchzuführen.
Hierfür reicht es aus, die Muttern 30 der Einstellstifte 29 zu lösen und die Einstellstifte 29 so einzuschrauben, daß
sie mit einem größeren Abschnitt über den Flansch 13 in Richtung des Betätigungskörpers 10 vorstehen. Danach
brauchen lediglich die Feststellmuttern 30 wieder angezogen zu werden.
Auf diese Weise ist der freie Hub der Platte in Richtung auf die Bremsscheibe vor Eingriff der
Reibbeliige 17 mit dem Ring 20 auf das auslcgiingsgemaß
vorgesehene Maß zurückzuführen.
Eine Bremse mit der erfindungsgemäßen hydraulischen Betätigungsvorrichtung weist demgemäß alle
Eigenschaften auf. die zu ihrer Anwendung besonders bei Motorrädern, wünschenswert sind, da derart eine
hohe Leistungsfähigkeit mit Komfort und Sicherheit vereint wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Vollbelagscheibenbremse mit konischen Bremsflächen, insbesondere für Motorräder, mit mindestens einem seitlich der Radnabe drehfest angeordneten, mit einem Reibbelag versehenen Betätigungskörper, der längs der Radachse entgegen Federwirkung in Richtung auf die Bremsscheibe verschieblich ist und eine zentrale Betätigungsplatte aufweist, in der eine auf der der Bremsscheibe abgewandten Seite offene Ringnut ausgebildet ist, in welcher ein Ringkolben gleitbeweglich und dicht angeordnet ist, dessen dem Nutboden zugewandtes Ende mit Druckmittel beaufschlagbar und dessen dem Nutboden abgewandtes Ende an einem fahrzeugfesten, radial verlaufenden, mindestens die Ringfläche des Ringkolbens überdeckenden Ringflansch abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch (13) durchgehend glatt, bohrungsfrei und einstückig mit einer auf die Radachse (A) aufschiebbaren Buchse (12) ausgebildet ist, und daß der Ringkolben (22) frei an dem Ringflansch (13) anliegt
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