DE247290C - - Google Patents

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DE247290C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B22/00Marine mines, e.g. launched by surface vessels or submarines
    • F42B22/10Moored mines
    • F42B22/14Moored mines at a variable depth setting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

'Sitten "
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 247290 KLASSE 65 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Seeminen, die von einer entfernten Station aus auf elektrischem Wege heb- und senkbar sind, um die Mine in oder außer Tätigkeit zu setzen. Der Zweck der Erfindung ist, den Betrieb und das Ingangsetzen aller erforderlichen Bewegungsvorgänge, der Zündung usw. mittels eines einzigen Leitungsdrahtes zu ermöglichen, und die Erfindung besteht in einer derartigen
ίο Anordnung der verschiedenen Vorrichtungen und Apparate, daß Ströme verschiedener Art den Leitungsdraht gleichzeitig durchlaufen.
Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, ist Fig. ι das Schaltungs- schema des Stromverlaufs in der Mine und Fig. 2 das Schaltungsschema für den Stromverlauf auf der Station.
Die Vorrichtung zum Heben und Senken der Mine wird mittels eines elektrischen Motors ι (in Fig. ι schematisch dargestellt) getrieben. Da die mechanische Beschaffenheit einer derartigen Vorrichtung wohlbekannt ist, dürfte eine nähere Erörterung derselben überflüssig sein. Es ist zum Verständnis der Erfindung nur angegeben, daß . das Kabel aufgewunden wird und die Mine sich senkt, wenn der Motor sich in der einen Richtung dreht, während bei der Umdrehung des Motors in der entgegengesetzten Richtung das Kabel abgewunden wird und die Mine steigt. Der Anker 15 des Motors ist mit zwei Schleifringen 2 und 3 versehen, die je mit einem von zwei gegenüberliegenden Punkten der Ankerwicklung verbunden sind, so daß bei der Umdrehung des Motors ein Wechselstrom erzeugt wird.
Die Bürsten 4 und 5 sind durch die Leitungen 6 und 7 mit der Primärwicklung 8 eines Transformators 9 verbunden, dessen Sekundärwicklung 10 einerseits durch den Kondensator 11 mit dem zu der Minenstation führenden Kabelleiter 12, andererseits mit einer Bürste 31 verbunden ist, die auf einer Scheibe 32 schleift, deren eine Hälfte isoliert ist. Die Scheibe ist auf einer Welle der Aufzugsvorrichtung befestigt, so daß beim Arbeiten des Motors der sekundäre Strom abwechselnd unterbrochen und geschlossen wird. Der Leiter 12 des Kabels ist ferner mit der Feldwicklung 16 des Motors und durch eine Leitung 17 mit den für gewöhnlich offenen Kontaktstellen 18 und 19 der polarisierten Relais 20,21 verbunden, die zur Umschaltung der Motorwicklungen dienen.
Die Wicklungen der Relais 20, 21 sind einerseits durch die Leitungen 22 und 17 mit dem Leiter 12 und andererseits durch die Leittingen 23 und 24 mit den Kontakten 25 und 26 eines Tiefenzeigers 27 verbunden, der mit einer Kontaktstange 28 versehen ist. Diese trägt einen isolierten Teil 29, der bei einem gewissen Druck im Tiefenzeiger sich dem Kontakt 25, bei einem anderen Druck dagegen dem Kontakt 26 gegenüber einstellt. Die Kontaktstange 28 ist an Erde gelegt.
Zum Sprengen der Mine ist eine mit dem Kabelleiter 12 verbundene Vorrichtung 30 be-
kannter Konstruktion vorgesehen, die den über die Sprengpatrone 33 verlaufenden Sprengstrom schließt, wenn ein Fahrzeug auf die Mine stößt. Auf der Minenstation (Fig. 2) ist der Leiter 12 für gewöhnlich mit der Batterie 42 verbunden, und zwar über die Wicklung 34 des Relais 35, die Leitung 36, den Umschalterarm 37 und. den Widerstand 38. Der andere Pol der Batterie 42 ist über die Leitung 40 und der Umschalterarm 39 für gewöhnlich an Erde angeschlossen, so daß beim Stoße eines Fahrzeuges gegen die Mine der Stromkreis 42, 38, 37. 36, 34,12, 30, 33, Erde, 42 geschlossen wird. Da an der Mine (Fig. 1) die Relais 20, 21 und die Feldwicklung 16 des Motors 1 mit dem Leiter 12 verbunden sind, so ist der Widerstand 38 (Fig. 2) derart gewählt, daß ein zum Sprengen der Mine genügend starker Strom darüberfließen kann, wogegen der Strom zum Betätigen der Relais 20, 21 und 35 nicht hinreicht. Das Relais 35 dient zugleich als Transformator und hat zu diesem Zwecke eine sekun
42, 40, 37, 36, 34,
däre Wicklung 47, die über die Leitungen 44 und 45 mit einem Wechselstromrelais 46 verbunden ist. Wenn das Relais 46 anspricht, wird ein Kontakt 43 geschlossen, wodurch die Elektroniagnete 48 und 49 über die Leitungen 64,36 und den Umschalterarm 37 mit dem einen Pol der Batterie 42 verbunden werden. Die Magnete 48 und 49 sind Teile eines Indikators 50 bekannter Bauart, bei dem der Zeiger 51 durch schrittweise Bewegung nach rechts oder links gedreht wird, je nachdem der eine oder der andere der Elektroniagnete 49 und 48 erregt wird.
Die Minenstation ist ferner mit einem Umschalter zum Heben und Senken der Mine sowie mit einer Glocke 53 zum Anzeigen von bestimmten Tauchtiefen versehen.
Das beschriebene Minensystem wirkt in der folgenden Weise:
Wenn der Umschalter 37,39,52 auf der Mmenstation beispielsweise nach rechts gedreht wird, so wird folgender Stromkreis geschlossen:
20, 23, 25χ /' 17, 22( )28
Erde, 39, 41, 42.
Hierdurch werden das Relais 35 auf der Minenstation und das Relais 21 in der Mine zum Ansprechen gebracht, während das Relais 20 unwirksam bleibt, weil es in demselben Sinne wie sein Anker polarisiert wird. Wenn das Relais 35 anspricht, wird die Kontakt stelle 55 unterbrochen, so daß die Glocke 53 außer Tätigkeit gebracht wird. Wenn das Relais 21 anspricht, werden die Kontaktstellen 13 und 19 geschlossen, wodurch von der Leitung 17 der folgende Nebenschluß-Stromkreis geschlossen wird:
II. 17, 19, 56, 57, 58, Ankerwicklung des
Motors, 59, 60, 13, 61, Erde.
Dadurch wird der Motor in Gang gesetzt, wobei er sich beispielsweise nach rechts dreht, so daß das Kabel aufgewunden und die Mine gesenkt wird.
Bei der Umdrehung des Motors wird, wie oben erwähnt, ein Wechselstrom erzeugt, der über folgenden Stromkreis fließt:
III. Anker 2, 5, 7, 8, 6, 4, 3, Anker.
Dieser Strom induziert einen sekundären Strom im folgenden Stromkreise:
IV. 10, 11, 12, 34, 36, 37, 40, 42, 41, 39,
Erde, 32, 31,10.
Der letztere Strom induziert seinerseits auf der Minenstation einen weiteren Strom, der folgenden Weg nimmt:
v- 47. 45. 46. 44. 47·
Hierdurch wird das Relais 46 zum Ansprechen gebracht, so daß die Kontaktstelle 43 geschlossen wird, wodurch folgender Stromkreis geschlossen wird:
VI. 42, 40, 37, 36, 64, 43, 63, 49, 62, 52, 39,
41, 42.
Infolgedessen zwingt der Indikatormagnet den Zeiger 51, sich einen Schritt nach rechts zu bewegen. Wenn die Scheibe 32 eine halbe Umdrehung gemacht hat, wird der Stromkreis IV unterbrochen, wobei der Strom im Stromkreise V aufhört und das Relais 46 seinen Anker freigibt, so daß der Stromkreis VI beim Kontakt 43 unterbrochen wird. Der Elektromagnet 49 hört dann auf zu wirken, bis die Scheibe 32 ihre Umdrehung vollzogen hat, worauf der Magnet 49 den Zeiger noch einen Schritt nach rechts dreht usw.
Hierdurch wird offenbar der Indikatorzeiger gezwungen, sich synchron mit der Aufzugs- no trommel zu bewegen, so daß er in jedem Augenblick die aufgewundene Kabellänge anzeigt und eine vollständige Kontrolle der Minenbewegung ergibt.
Die Bewegung der Mine kann durch Zurückführen des Umschalters in seine Normallage an irgendeinem beliebigen Punkte angehalten werden. Würde man indes dies unterlassen, so. wird die Mine an der Maximaltiefe, für welche der Tiefenzeiger eingestellt ist, z. B. 9 m, selbsttätig stillgesetzt.
Wenn die Mine gesenkt wird, drückt das
Wasser den Tiefenzeiger mit der Kontaktstange 28 nach oben, bis der isolierende Teil 29 die Erdverbindung des Kontakts 26 unterbricht. Hierbei wird der Stromkreis I mit Bezug auf das Relais 21 an dem erwähnten Kontakt unterbrochen, so daß das Relais in die Ruhestellung zurückgeht, wobei es den Stromkreis II an den Kontakten 13 und 19 unterbricht. Infolgedessen hört der Strom im Motor anker und damit auch die Bewegung der Mine auf.
Die Wicklung 34 des Relais 35 muß so gewählt sein, daß dieses jetzt infolge der Strom-. abnähme in die Ruhestellung zurückgeht und damit den Kontakt 55 schließt, so daß der folgende Stromkreis entsteht:
VII. 42, 40, 37, 53, 55, 63, 49, 62, 52, 39,
41, 42.
Die Glocke läutet nun und macht so darauf aufmerksam, daß die Mine an einer Tiefe von 9 m stillgesetzt worden ist, und daß der Umschalter in seine Normallage zurückzuführen ist. Wenn die Mine gehoben werden soll, wird der Umschalter nach links gedreht, wobei ein Stromkreis entsteht, der mit dem Stromkreise I mit der Ausnahme übereinstimmt, daß der Strom jetzt in entgegengesetzter Richtung fließt, so daß (statt des Relais 21) nun das Relais 20 anspricht und seine Kontakte 14 und 18 schließt. Strom fließt jetzt vom positiven Pol der Batterie in dem folgenden Nebenschlußstromkreise :
VIII. Erde, 61, 14, 57, 58, Ankerwicklung,
59, 60, 18, 17,
d. h. in derselben Richtung wie in dem Stromkreise II. Da aber der Strom in der Feldmagnetwicklung 16 jetzt in entgegengesetzter
^0 Richtung gegen früher fließt, so wird der Motor in Bewegung gesetzt und dreht sich nach links, so daß die Mine gehoben wird.
Die Stromkreise III, IV und V bleiben unverändert. Beim Schließen des Kontakts 43 entsteht aber ein neuer Stromkreis:
IX. 42, 40, 39, 52, 66, 48, 67, 43, 64, 36,
37. 54, 42,
so daß der Indikatormagnet 48 den Zeiger nach links bewegt und damit die abgewundene
Länge des Kabels angibt.
Wenn die Mine zu einer Minimaltiefe, ζ. Β. 4 m, für die der Indikator eingestellt ist, gestiegen ist, unterbricht der isolierende Teil 29 den Stromkreis des Relais 20, so daß die Mine
stillgesetzt wird. Wenn der Kontakt 55 jetzt geschlossen wird, entsteht ein neuer Signalstromkreis:
X. 42, 40, 39, 52, 66, 48, 67, 55, 53, 37, 54.42,
so daß die Glocke läutet.
Aus dem Obigen geht hervor, daß durch die Verwendung von übereinander gelagerten Strömen sämtliche Operationen, die zum Heben und Senken der Mine, zum Anzeigen der erwähnten Bewegung, zur Angabe der Tiefe und zum Sprengen der Mine erforderlich sind, von einem entfernten Punkt aus ohne Verwendung von mehr als einem metallischen Leiter ausgeführt werden können.
Da viele Abänderungen des beschriebenen Systems gemacht und viele beim ersten Anblick ganz verschiedene Ausführungsformen der Erfindung ausgeführt werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, so ist die dargestellte und beschriebene Vorrichtung nur als eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung anzusehen, ohne sie in konstruktiver Hinsicht zu begrenzen.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Von einer Station aus auf elektrischem Wege heb- und senkbare Seemine, deren Stromquelle sich außerhalb der Mine befindet, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betrieb und die Überwachung aller erforderlichen Bewegungsvorgänge, der Zündung usw. nur ein einziger Leitungsdraht verwendet wird, den Ströme verschiedener Art gleichzeitig durchlaufen.
2. Seemine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verbindungskabel (12) eine Leitung (6,7) bzw. Wicklung (8) o. dgl. vereinigt ist, in der bei der Umdrehung des Motors (1) ein elektrischer Strom fließt, der unmittelbar oder durch einen Transformator (9) über dieselbe Verbindungsleitung (12), über die der Motor (1) mit Strom von der Station aus gespeist wird, an die Station zurückgeleitet wird.
3. Seemine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Verbindungskabel (12) vereinigte Leitung (6, 7) vom Anker (15) des Motors abgezweigt ist.
4. Seemine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit dem Verbindungskabel (12) vereinigten Stromkreis bzw. in Verbindung mit der Sekundärwicklung (10) des Transformators (9) ein vom Motor (1) aus getriebener Stromunterbrecher (31, 32) eingeschaltet ist, der den in der Verbindungsleitung zwischen der Station und der Mine fließenden Rückstrom periodisch unterbricht.
5. Seemine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (15) des Motors (beispielsweise der Anker) an die Verbindungsleitung (12) und Erde (Wasser) durch Kontakte (13, 14, 18, 19) angeschlossen ist, die von einem oder mehreren zwischen die Verbindungsleitung (12)
und Erde (Wasser) eingeschalteten Umschaltrelais (20, 21) beeinflußt werden.
6. Seemine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitung des oder der Umschaltrelais (20,21) bzw. des Motors ein oder mehrere Kontakte (25, 26) eingefügt sind, die derart von einem Tiefenzeiger (27) beeinflußt werden, daß der Strom über das wirksame Relais (20 bzw. 21) bzw. den Motor in einer bestimmten Tiefenlage der Mine unterbrochen wird.
7. Seemine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Station eine von dem Tiefenzeiger (27) der Mine beeinflußte Kontaktvorrichtung (55) sich befindet, die bei Aussendung von Strom von der Station aus unterbrochen ist, bis der Tiefenzeiger (27) bei··einer , bestimmten Tiefenlage der Mine durch Unterbrechung des Stromes (bei 26 bzw. 25) ühgfjias wirksame Umschaltrelais (20 bzw. 21) bzw. den Motor den von der Station über die Verbindungsleitung (12) fließenden Strom unterbricht oder schwächt.
8. Seemine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Station ein Transformator (34,47) eingesetzt ist, der den pulsierenden Strom in der Verbindungsleitung (12) in Wechselstrom transformiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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