DE246910C - - Google Patents
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- DE246910C DE246910C DE1909246910D DE246910DA DE246910C DE 246910 C DE246910 C DE 246910C DE 1909246910 D DE1909246910 D DE 1909246910D DE 246910D A DE246910D A DE 246910DA DE 246910 C DE246910 C DE 246910C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L27/00—Modulated-carrier systems
- H04L27/02—Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
- H04L27/04—Modulator circuits; Transmitter circuits
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVi 246910 KLASSE
21 a. GRUPPE
Sendeapparat für selbsttätige elektrische Signalgebung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1910 ab.
Wenn man in Sendern für elektrische Signalgebung (z. B. bei drahtloser Telegraphic) große
Energiemengen anwendet, so bietet die Unterbrechung und Schließung der elektrischen
Ströme oder die Erzeugung von Variationen in diesen, die bezwecken, Übereinstimmung
mit den Telegraphenzeichen herzustellen, Schwierigkeiten, da sich zwischen den Kontaktstücken
Bögen bilden, die die Kontakte schnell zerstören, selbst wenn Platinkontakte angewendet
werden. Die Schwierigkeiten werden noch größer, wenn es sich um Schnelltelegraphie
handelt, da bei dieser die Kontaktstücke leicht sein müssen, wodurch sie der Zerstörung durch
die Bogenbildung noch mehr ausgesetzt sind. Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese
Schwierigkeiten dadurch zu beseitigen, daß die Schließungen und Unterbrechungen oder
die Erzeugung von Variationen im Strome nach einem Apparatteil verlegt werden, an
dem die Bogenbildung auf ein Minimum herabgesetzt werden kann, und welcher diese Bogenbildungen
verträgt (z. B. Kommutatorscheiben), während die Zeichenabgabe von mit den obigen Kontakten in Reihe geschalteten Kontakten
gesteuert wird, welche letzteren (die Kontrollkontakte) zu solchen Zeiten unterbrochen
und geschlossen werden, in welchen diejenigen Stromkreise, in die die Kontakte
eingeschaltet sind, stromlos sind. Nachstehend ist erläutert, wie die Anordnung zum Unterbrechen
und Schließen eines Stromkreises in Übereinstimmung mit Morsezeichen angewendet werden kann.
Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform.
Fig. ι ist die obere Ansicht des Apparates.
Fig. 2 eine Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Apparates in Rückansicht und senkrechtem Schnitt.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3.
Fig. 5 ist ein Schema zur Erläuterung der hauptsächlichsten Vorgänge.
Fig. 6 zeigt einen durchlochten Papierstreifen und
Fig. 7 ein Diagramm.
Der in einem bekannten Lochapparat gelochte Papierstreifen α (Fig. 6) hat außer der
Mittelreihe, welche zur Führung dient, zwei Reihenlöcher. Die Löcher der einen Reihe
entsprechen den Punkten, diejenigen der anderen Reihe den Strichen der Morsezeichen.
Der Papierstreifen wird in den Apparat auf den Umkreis einer Trommel mit federnd angeordneten
radialen Stiften b (Fig. 5) gelegt, welche von dem Papierstreifen zurückgehalten
werden, soweit nicht · die Stifte durch die Löcher im Papier hervortreten können. In
Fig. 5 tragen die Trommeln c und d die beiden Reihen von Stiften, welche den Strichen
und Punkten entsprechen. Am Apparat selbst sind sie nahe beieinander auf derselben Trommel
4 (Fig. 3) angebracht, und zwischen den beiden Reihen der Stifte sind Zähne zur Fortbewegung
des Papierstreifens auf der Trommel angebracht, welche in die mittlere Löcherreihe
des Papierstreifens eingreifen. Die mit
e, f und g bezeichneten drei Trommeln sind auf derselben Welle angeordnet wie die Trommeln
c, d und gleichfalls mit radialen Kontaktstiften versehen. Diese sind mit den Stiften
b der Trommeln c und d derart mechanisch verbunden, daß, wenn ein Stift b der
Trommeln c und d über den Umkreis der Trommeln hinaustritt, der entsprechende Stift
der Trommeln e, f oder g über den Umkreis
ίο hinaustritt. Jedem Stifte auf der Trommel d
entspricht ein Stift auf der Trommel g. Diese Stifte entsprechen den Punkten in Morsezeichen.
Jeder zweite Stift auf der Trommel c entspricht einem Stifte auf der Trommel e
und die dazwischenliegenden entsprechen den Stiften auf der Trommel f. Die Stifte auf
der Trommel c und dementsprechend die der Trommeln e und f entsprechen den Strichen
der Morsezeichen.
Die Scheiben h, i und k bezeichnen Kommutatorscheiben.
Auf ihnen schleifen Federn m, η und 0. Die Kommutatorscheiben
sitzen alle auf derselben Welle, welche durch Übersetzung' jedesmal eine Viertelumdrehung
zu machen gezwungen wird, wenn ein Stift auf der Trommel g sich auf den Platz des
davor befindlichen Stiftes hindreht. Bei der dargestellten beispielsweisen Ausführungsform
ist die Scheibe k mit vier leitenden Lamellen versehen, welche sich je über Y8 des Umkreises erstrecken, während die Scheiben h
und i je mit zwei leitenden Lamellen versehen sind, welche sich je über 3/8 des Umkreises
der Scheibe erstrecken, aber 90 ° gegenüber den Lamellen der anderen Scheibe
versetzt sind. Die Schleiffedern m, η und 0 sind derart angeordnet, daß die Schleiffedern η
und 0 in der Mitte von je einem isolierenden Teile sind, während gleichzeitig die Kontaktfeder
m in der Mitte einer leitenden Lamelle steht. Wenn die Stifte auf den Trommeln e,
f und g über den Umkreis hervorragen, bewirken dieselben Kontaktschluß zwischen den
Kontaktfedern p, q und r, und die Dauer und der Zeitpunkt eines solchen Kontaktschlusses
sind derart bemessen, daß der Kontaktschluß in dem Augenblicke geschieht, wo die entsprechenden
Kontaktfedern m, η oder 0 sich in der Mitte eines isolierenden Teiles befinden,
während die Unterbrechung des Kontaktes zwischen den Federn p, q oder r stattfindet,
wenn die entsprechenden Kontaktfedern m, η oder 0 sich in der Mitte des folgenden
isolierenden Teiles befinden. Die Leitungen s und t sind die Leitungen, zwischen
denen Schließung und Unterbrechung in Übereinstimmung mit Morsezeichen stattfinden soll;
die Kontakte m und -p, η und q sowie 0 und r
liegen je in Reihe, während die drei Kontaktpaare zu den Leitungen s und t parallel liegen.
Die Wirkungsweise ist, soweit sich diese aus dem Gesagten ergibt, die folgende:
Wenn sich in dem Papierstreifen ein Loch befindet, welches einem Punkt entspricht, und
ein Stift auf der Trommel d durch dieses hervorragt, so ragt der entsprechende Stift auf
der Trommel g hinaus und schließt Kontakt zwischen den Federn r, . wenn derselbe an
diesen während der Umdrehung der Trommel vorbeigeht. Die Kontaktstelle zwischen den
Federn r ist im ersten Augenblick stromlos, weil die damit in Reihe geschalteten Kontaktfedern
0 sich auf einem isolierenden Teile befinden, und der Strom wird erst dadurch geschlossen, daß die Kontaktfedern
0 durch eine leitende Lamelle verbunden werden. Wenn diese an den Kontaktfedern
0 vorübergegangen ist, ist der Strom unterbrochen, und erst danach gestattet der
Stift auf der Trommel g der Kontaktfeder r, sich zu entfernen. Hieraus ergibt sich, daß.
die Dauer des Stromschlusses derjenigen Zeit entspricht, welcher eine leitende Lamelle auf
der Scheibe k bedarf, um sich um ihre eigene peripherische Breite zu drehen. Infolgedessen
erfolgt, was beabsichtigt ist, die Schließung und Unterbrechung und also auch die Funkenbildung
ausschließlich an den genannten Lamellen und nicht an den Kontaktfedern r.
Auf dieselbe Weise, wie hier an einem Punkt der Morsezeichen erläutert wurde, bewirkt ein
einem Striche entsprechendes Loch in dem Papierstreifen einen Stromschluß, z. B. durch
die Kontaktfedern η und q, Welcher dreimal
so lange dauert wie derjenige, welcher einem Punkte entspricht, da die Länge einer leitenden
Lamelle auf der Scheibe i oder h dreimal
so groß ist wie auf der Scheibe k. Mail sieht, daß die den Strichen entsprechenden Stifte
in zwei Teile, je mit einer Kommutatorscheibe, geteilt sind. Dies hat seinen Grund darin,
daß man auf einer Strichen entsprechenden Kommutatorscheibe nur halb so viele Lamellen
unterbringen kann wie auf einer Punkten entsprechenden Kommutatorscheibe, weil ein
Strich plus einem Zwischenraum doppelt so lang sein soll wie ein Punkt plus, einem Zwischenraum
und man hiermit nicht alle denkbaren Kombinationen herstellen kann. Dies ergibt sich bei Betrachtung der Fig. 7. Mit
der Scheibe i kann man eine Reihe Striche I herstellen und mehrere oder weniger von diesen
fortlassen, und mit ■ der Scheibe k kann man eine Reihe Punkte K herstellen, welche, wie
in der Zeichnung dargestellt, im Verhältnisse zu den Strichen gestellt sind, und mehrere
oder weniger dieser Punkte können fortgelassen werden. Mit diesen beiden Scheiben
kann man jedoch nicht alle Kombinationen von Morsezeichen hervorbringen.
Bezeichnet man die Länge eines Morsepunktes und auch die Länge eines Zwischenraumes
auf dem Papier mit L, so erfordert das Morsesystem, daß man von einem bestimmten
Punkte 0 in Fig. 7 aus ein Zeichen (Punkt oder Strich) in einem Abstande von
2 L, 4L, 6 L usw. beginnen kann. In betreff der Punkte kann die Scheibe k die Forderung
erfüllen, während die Scheibe i einen Strich nur in einem Abstand von 2 L, 6 L,
10 L usw. beginnen lassen kann.
Falls man noch über eine Scheibe h verfügt, mit deren Hilfe man eine Reihe Striche H herstellen
kann, welche zu den übrigen Strichen und Punkten in der aus Fig. 7 ersichtlichen
Weise versetzt sind, kann man mit dieser in einem Abstande von 4L, 8 L, 12 L usw. beginnende
Striche herstellen.
Selbstredend soll die gezeigte Ausführungsform nur ein Beispiel sein, man kann eine
andere Anzahl Stifte und Lamellen als die dargestellte benutzen, ohne daß dadurch am
Wesen der Sache etwas verändert wird.
Bei der praktischen Ausführung eines entsprechend arbeitenden Apparates ist in Betracht
zu ziehen, daß die Arbeit, welche der Papierstreifen dadurch ausführt, daß er die Stifte
der Trommeln c, d eindrückt, nicht groß sein darf, da das Papier dann durchgedrückt werden
würde. Man kann deshalb nicht die Stifte auf den Trommeln c, d mit den entsprechenden
Stiften auf den Trommeln e, f : und g auf solche Weise verbinden, daß das
Eindrücken eines Stiftes auf der Trommel c, d ein Zurückziehen eines durch Feder beeinflußten
Stiftes auf den Trommeln e, f oder g bewirkt, da hierzu ein so bedeutender Arbeitsaufwand
erforderlich sein würde, daß der Papierstreifen von den Stiften durchgedrückt würde. Es ist deshalb die Anordnung getroffen,
· daß die Stifte auf den Trommeln e, f und g, bevor dieselben wirken sollen, sich in
einer zurückgezogenen, durch Federn beeinflußten festgestellten Stellung befinden und das
Niederdrücken eines Stiftes auf der Trommel c, d nur eine Auslösung des betreffenden
Stiftes auf der Trommel e, f oder g bewirkt, kurz bevor der Stift in Tätigkeit treten soll.
Die Zurückführung des betreffenden Stiftes gegen die Federspannung und das Festschließen
geschieht unter Benutzung der Energie, durch die die Trommeln umgedreht werden.
In Fig. ι bezeichnet 1· eine Fundamentplatte,
auf welcher zwei Lagerböcke 2 angeordnet sind, welche Lager für eine Welle 3
für die Trommeln 4, 5 und 6 (Fig. 3) tragen; die Trommel 4 ist die den Trommeln c, d der
Fig. 5 entsprechende; die Trommel 5 entspricht der Trommel g und die Trommel 6
den Trommeln e und f der Fig. 5. Die Welle 3 trägt an dem einen Ende ein Zahnrad 7
(Fig. ι und 2), welches in den Trieb 8 der
Welle 9 eingreift. Diese trägt drei Kommutatorscheiben 10, 11 und 12, welche den Scheiben
h, i und k der Fig. 5 entsprechen. Während in Fig. 5 nur wenige Lamellen auf den
Kommutatorscheiben dargestellt sind, wird in der Praxis eine größere Anzahl verwendet,
aber das Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Wellen 3 und 9 wird immer derart
gewählt, daß die Wirkungsweise dieselbe ist, d. h. daß ein Stift auf der Trommel 4 sich
auf den Platz des davor befindlichen Stiftes dreht, während eine Lamelle auf der Scheibe
10 sich auf den Platz der nächsten Lamelle bewegt. Die Länge der leitenden Lamelle auf
den Scheiben 11 und 12 ist etwa dreimal so
groß wie die Länge einer Lamelle auf der Scheibe 10. Die Welle 9 wird mittels eines
Motors und der Schnurscheibe 13 umgedreht. Die isolierenden Teile auf den Scheiben 10, 11
und 12 sind in der Zeichnung mit einem Kreuz markiert. Am Umfang jeder der Scheiben
10, 11 und 12 schleifen Kontaktfedern
14, 15, 16, 17 und 18, 19, welche den Kontaktfedern
m, η und 0 der Fig. 5 entsprechen. Die Kontakte, welche den' Kontakten p, q und r
entsprechen, sind mit 20, 21; 21, 22 und 23, 24 bezeichnet und bestehen aus Federn, welche
in leitende Verbindung miteinander gebracht werden, wenn die auf den Trommeln 5 und 6
angebrachten Stifte 25, 26 und 27 sich in vorstehender Stellung befinden. Diese tragen
an den Enden isolierte Rohrstücke 28, welche die leitende Verbindung bewerkstelligen, wie
deutlich aus Fig. 1 hervorgeht.
Die Trommel 4 ist teilweise von einem festen Ring 29 (Fig. 3) umgeben, und der Papierstreifen
wird zwischen diesen und die Scheibe eingeführt. Der Ring ist gegenüber den Stiftreihen auf Scheibe 4 mit Rillen versehen.
Die mittlere Stiftreihe 30 dient in bekannter Weise zur Führung des Papiers; die Stiftreihe 31 entspricht den Punkten und
die Stiftreihe 32 den Strichen. Bei Einführung des Papierstreifens werden die Stifte
niedergedrückt mit Ausnahme derjenigen Stifte, die im Papier Löcher vorfinden, durch die sie
hindurchgehen können, um. sich in die Rillen im Ringe 29 zu legen. Die Stifte 31 und 32
sind an den Seiten mit Einschnitten 33 versehen und werden mittels je einer Feder 34
nach außen gedrückt. Für jeden Stift 31 und 32 ist ein wagerechter Stab 35 vorgesehen,
welcher von einer Feder 36 beeinflußt wird, die den Stab gegen die Seite der Stifte 31
und 32 andrückt. Die Federn 36 gehen durch Löcher in den Stäben 35 hindurch und können
durch einen Ring 37 beeinflußt werden, welcher sich um die Trommel 5 oder 6 dreht
Claims (3)
1. Sendeapparat für selbsttätige elektrische Signalgebung, bei welcher ein gelochter
Papierstreifen bei der Zeichengebung benutzt wird, gekennzeichnet durch zwei in Reihe geschaltete, im Linienstromkreis
gelegene Kontaktanordnungen, von welchen die eine, die Kontrollkontakte, das Aussenden der Signale steuert, die andere
das eigentliche Senden bewirkt, wobei die Kontrollkontakte unmittelbar vor dem
Schließen der Sende- oder Signalkontakte geschlossen und unmittelbar nach der Unterbrechung der letzteren unterbrochen
werden, zum Zweck, die Funkenbildung an den Kontrollkontakten zu vermeiden.
2. Eine Ausführungsform des Serideapparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beweglichen Teile der Kontrollkontakte sich in einer federbeeinflußten
zurückgezogenen verriegelten Lage befinden, von welcher dieselben dadurch ausgelöst werden können, daß Stifte
durch die Perforierung im Papierstreifen hervortreten, während die Zurückführung
der ausgelösten Kontaktteile durch die
Energie der den Apparat antreibenden äußeren Kraftquelle erfolgt, um dadurch
die von dem Papierstreifen zu leistende Arbeit möglichst klein zu halten.
3. Eine Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontrollkontaktteile, welche die den Strichen in Morsezeichen entsprechende
Stromschließung bewirken, in zwei zueinander versetzten Reihen verteilt sind, wobei
für jede dieser Reihen eine Kommutatorscheibe (h, i) angewendet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE246910T | 1909-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246910C true DE246910C (de) |
Family
ID=5935248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1909246910D Expired - Lifetime DE246910C (de) | 1909-04-05 | 1909-04-05 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246910C (de) |
| FR (1) | FR414405A (de) |
-
1909
- 1909-04-05 DE DE1909246910D patent/DE246910C/de not_active Expired - Lifetime
-
1910
- 1910-04-02 FR FR414405D patent/FR414405A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR414405A (fr) | 1910-09-02 |
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