DE246830C - - Google Patents
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- DE246830C DE246830C DENDAT246830D DE246830DA DE246830C DE 246830 C DE246830 C DE 246830C DE NDAT246830 D DENDAT246830 D DE NDAT246830D DE 246830D A DE246830D A DE 246830DA DE 246830 C DE246830 C DE 246830C
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- DE
- Germany
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- line
- magazine
- head
- filing
- stops
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Links
- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 5
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 3
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 2
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/18—Devices or arrangements for assembling matrices and space bands
Landscapes
- Specific Conveyance Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. März 1910 ab.
Die Erfindung betrifft Ablegevorrichtungen für Matrizensetzmaschinen mit mehreren Magazinen,
deren jedes einen Satz von Matrizen in einer bestimmten Schriftart und seine besondere
Ablegeschiene mit allem Zubehör besitzt. Gemäß der Erfindung wird eine aus
irgendeinem der Magazine entnommene Matrizenzeile in das betreffende Magazin dadurch
ablegbar, daß jedes Magazin seinen eigenen,
ίο fest zu ihm angeordneten Ableger besitzt und
die Überführung der Matrizenzeilen von der Gießstelle zu den beiden Ablegern durch einen
einzigen Förderkopf erfolgt, dessen Schwingungsweg durch Anschläge so begrenzt werden
kann, daß der Fördefkopf vor dem Ableger des einen oder anderen Magazins zu stehen
kommt. . · ■
Bei zwei Magazinen kann beispielsweise der den kürzeren Weg des Förderkopfes bestimmende
Anschlag so eingerichtet sein, daß er nach Belieben in oder außer Arbeitsstellung
gebracht werden kann. .
In der ■ Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
beispielsweise an einer Matrizensetzmaschine mit zwei Magazinen dargestellt. Dabei
ist:
Fig. ι eine Seitenansicht von der linken Seite der Maschine, welche die Magazine, deren
Eintrittsmündungen und die darüber liegenden Ableger zeigt,
Fig. 2 eine Rückansicht in Richtung des in Fig. ι eingezeichneten Pfeiles und
Fig. 3 ein senkrechter Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2.
Die beiden die Matrizen B aufnehmenden Magazine A und A1 liegen geneigt übereinander
und tragen an den oberen Enden die die Verbindung mit den Ablegern herstellenden
Magazineintritte D, D1 (Fig. 3). Darüber liegen nebeneinander die beiden Ablegeschienen
E und ZT1 mit den ihnen parallelen Transportschrauben
F, F1. Vor dem vorderen Ende der Ablegeschienen E befinden sich die zugehörigen
Ablegekästen G, G1 (Fig. 1), an deren hinterem Ende die Matrizen durch einen Trennschieber
einzeln von der Zeile abgestoßen und zwischen die Transportschrauben und auf die
Ablegeschienen überführt werden.
Zum Überführen der Matrizenzeile von der Gießstelle nach den Ablegern dient der Ablegeförderkopf
H, der in bekannter Weise in die Ablegezahnung der Matrizen eingreift. Er besteht
aus einer Platte H, die auf einer Seite einen Arm H1 besitzt, der bei h (Fig. 1) am
oberen Ende des Hebels I angelenkt ist. Dieser ist um eine wagerechte Achse i drehbar und
steht unter dem Einflüsse einer Hubscheibe /, die auf einen nachgiebig mit dem Arme I verbundenen
Arm I1 wirkt. Der Arm H1 der Platte H ist mit einem Zapfen A3 am Hebel /
durch eine Feder h1 verbunden, welche die Platte H gewöhnlich in der in gestrichelten
Linien in Fig. 1 gezeichneten Stellung hält, in der der Arm H1 gegen einen Anschlag A2 am
Hebel / anliegt. Diese Verbindung gestattet der Platte H, abwärts zu schwingen, wenn sie
auf Widerstand trifft. Der Förderkopf H schwingt mit seinem Hebel I zur Aufnahme
der Matrizenzeile abwärts und mit der aufgenommenen Zeile aufwärts, bis er sie vor
den einen oder anderen Ablegekasten G oder G1 gebracht hat.
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Claims (2)
1. Ablegevorrichtung für Matrizensetzmaschinen mit mehreren Magazinen, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Magazin seinen eigenen, fest zu ihm angeordneten Ableger besitzt und die Überführung der
Matrizenzeilen von der Gießstelle zu den beiden Ablegern durch einen einzigen Förder kopf erfolgt, dessen Schwingungsweg
durch Anschläge so begrenzt werden kann, daß der Förderkopf vor dem Ableger des
einen oder anderen Magazins zu stehen kommt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den kürzeren
Weg des Förderkopfes bestimmende Anschlag (M) nach Belieben in oder außer
Arbeitsstellung gebracht werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246830C true DE246830C (de) |
Family
ID=505677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246830D Active DE246830C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246830C (de) |
-
0
- DE DENDAT246830D patent/DE246830C/de active Active
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