DE2461644C2 - Toner für elektrostatographische Entwickler - Google Patents
Toner für elektrostatographische EntwicklerInfo
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Description
-OH
| —c— | —S— π |
| O oder O Μ |
Il O |
| Il —s— Il |
|
| I! O |
|
| bedeutet und | < H > |
Cyclohexyl ist
15
wobei χ 0 oder 1 ist, R Alkylen mit einem bis 5 Kohlenstoffatomen, Schwefel, Sauerstoff,
20
25
30
35
und der Rest der Polyolkomponente aus einer oder mehreren Polyester bildenden Polyolen besteht und
zu 0 bis 10 Mol-% aus einem weiteren Polyol besteht, wobei der Polyester einen Erweichungspunkt
von 100 bis 145° C hat, der Toner 1 bis 20 Gew.-Teile Färbemittel und 80 bis 99 Gew.-Teile
Bindemittel enthält, wovon 55 bis 100 Gew.-% vom Polyester gebildet werden, und der Rest ein
Bindemittel mit einem Erweichungspunkt von 80 bis 150°C ist und aus Polystyrol, Maleinsäureharz,
Erdölharz oder Epoxiharz besteht.
2. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Dicarbonsäuren im Polyester bis
zu 50 Mol-% Itaconsäure, Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Cyclohexandicarbonsäure,
Adipinsäure, Sebacinsäure, Malonsäure oder Oxalsäure enthalten sind.
3. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als weiteres Polyol im Polyester bis zu
90 Mol-% Äthylenglycol, Diäthylenglycol, Triäthylenglycol, 1,2-Propandiol, 1,4-Butandiol, Neopentylglycol,
1,4-bis(Hydroxymethyl)-Cyclohexan, Polyoxyalkylen-bis-phenol
A, Glyzerin oder Pentaerythrit enthalten sind.
60
Die Erfindung betrifft einen Toner für elektrostatographische Entwickler gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1.
Aus der DE-PS 12 33 266, der DE-AS 11 15 581 und
der DE-OS 22 21 028 ist die Aufgabe und deren Lösung bekannt, negativ geladene Toner herzustellen.
Die Verwendung von Polyestern in Tonern als Bindemittel ist aus der DE-OS 17 72 570 bekannt Hier
werden auch teilweise Dicarbonsäuren eingesetzt, wie sie gemäß vorliegender Erfindung verwendet werden.
Auch die Vermischung mit anderen Harzen ist aus dieser Druckschrift bekannt
Die Aufgabe, die vorliegender Erfindung zugrunde liegt, besteht in der Schaffung von Tonern für
elektrostatographische Entwickler, die eine starke negative tribo-eiektrische Ladung aufnehmen können,
während ihrer Verwendung und Lagerung keinesfalls zusammenbacken, sich leicht pulverisieren lassen,
sowohl auf elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterialien wie auf gewöhnlichem Papier sich gut fixieren
lassen und mit allen Farbstoffen gut verträglich sind.
Gegenstand der Erfindung ist die aus Anspruch 1 ersichtliche Tonerzusammensetzung.
Gegenüber dem eingangs genannten Stand der Technik weist die Erfindung insofern einen technischen
Fortschritt auf, als für den Toner mit Ausnahme des Farbstoffs nur eine einzige Komponente, nämlich das
Bindemittel, erforderlich ist, der Zusatz eines sonstigen für unentbehrlich gehaltenen Steuerstoffs oder der
Einsatz mehrerer Bindemittel dagegen entfällt. Im übrigen konnte der Fachmann nicht voraussehen, daß
alle notwendigen Eigenschaften eines Toners in einem einzigen Molekül vereinigt werden können, ohne
andere schwerwiegende Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, da die zur Lösung der Aufgabe, negative Toner
herzustellen, nach dem Stande der Technik gewählten Wege wesentlich komplizierter sind.
Es ist kritisch, daß die Dicarbonsäure-Komponente, die für die Herstellung des Polyesterharzes der
Erfindung verwendet wird, aus 50 bis 100 Mol-% Fumarsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure oder einem
ihrer Anhydride besteht. Der Rest der Dicarbonsäurekomponente, d. h., 0 bis 50 Mol-%, besteht aus einem
oder mehreren anderen ungesättigten oder gesättigten aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffdicarbonsäuren,
wie Itaconsäure, Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Cyclohexandicarbonsäure, Adipinsäure,
Sebacinsäure, Malonsäure oder Oxalsäure.
Bei der Polyolkomponente ist es entscheidend, daß sie aus 50 bis 100 Mol-% eines Glykols der Formel
HO-
-OH
besteht.
Typische Beispiele für Glykole dieser Formel sind
Typische Beispiele für Glykole dieser Formel sind
2,2-bis-(4-Cyclohexanol)propan,
2,2-bis-(4-Cyclohexanol)-thioäther,
2,2-bis-(4-Cyclohexanol)-äther,
2,2-bis-(4-Cyclohexanol)-ketonund
2,2-bis-(4-Cyclohexanol)-sulfon.
Der Rest der Polyolkomponente, d. h., 0 bis 50 Mol-%, besteht aus einem oder mehreren polyesterbildenden Polyolen, wie beispielsweise
Der Rest der Polyolkomponente, d. h., 0 bis 50 Mol-%, besteht aus einem oder mehreren polyesterbildenden Polyolen, wie beispielsweise
Äthylenglycol, Diäthylenglycol,
Triäthylenglycol, 1,2-Propandiol,
1,4-Butandiol, Neopentylglycol,
l,4-bis-(HydroxymethyI)-cyclohexan,
Polyoxylalkylen-Bisphenol A,
Glycerin und Pentaerythrit.
Die Veresterungsreaktion wird durchgeführt, indem man ein Verhältnis entsprechend den Äquivalenten von
der Polyol-Komponente zur Dicarbonsäure-Kompo-
nente von 0,8 bis 1,2/1,0, vorzugsweise von 1 :1, bei
einer Reaktionstemperatur von 1600C bis 210°C wählt,
in einem Strom eines inerten Gases (z. B. Stickstoff), wobei die Reaktion durchgeführt wird, bis der
Säurewert des sich ergebenden Polyesters geringer wird als 50, so daß sich ein Polyester ergibt, der einen
Erweichungspunkt von 100° C bis 145° C aufweist
Der Toner nach dieser Erfindung besteht aus dem oben erwähnten Polyesterharz und einem Färbemittel,
wobei er jedoch, wenn dies erwünscht ist, wahlweise weitere herkömmliche Bindemittel für Toner enthalten
kann, wie Polystyrol, Maleinsäureharz, Erdölharz oder Epoxyharz mit einem Erweichungspunkt von 80° C bis
150° C.
Außerdem kann der Toner weiterhin wahlweise eine geringe Menge eines Steuerstoffs, eines Plastifizierungsmittels
und eines Füllmittels enthalten.
Es ist erforderlich, daß das Polyesterharz von 55 bis 100 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Bindemittels, in dem Toner verwendet wird. Der Rest des Gesamtbindemittels, d. h. von 0 bis 45% seines
Gewichtes, besteht aus einem oder mehr herkömmlichen Toner-Bindemitteln.
Das Färbemittel kann aus einem Pigment oder einem Farbstoff bestehen. Dabei kann es sich um ein einzelnes
Färbemittel oder um eine Mischung von 2 oder mehr Färbemitteln handeln.
Das Färbemittel als solches ist nicht kritisch und es kann jedes beliebige herkömmliche Färbemittel für
Toner bei der Elektrofotografie eingesetzt werden. Beispiele für geeignete Pigmente sind Kohlenstoff-schwarz
(CI 77265, CI 77266), Preußisch-blau (CI 77510, CI 77520), Rouge (CI 77491) oder Cadmium-gelb
(CI 77199). Beispiele für geeignete Farbstoffe sind Naphthol-grün B (CI 10020), Phthalocyanin-blau (CI
Pigment blau 15) oder Lithol-rubin (CI Pigment rot 57).
Das Färbemittel wird in einem Bereich von 1 bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 3 bis 10 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gesamtgewicht des Toners, verwendet.
Der Toner nach der Erfindung kann entweder nach dem Flüssigkeitssprühverfahren, oder dem Pulverisierungsverfahren
hergestellt werden, wobei es sich jeweils um bekannte Verfahren handelt. Im Falle des Flüssigkeitssprühverfahrens
wird der Toner hergestellt, indem man eine Mischung des Polyesterharzes und des Färbemittels in einem Lösungsmittel wie beispielsweise
Kohlenstofftetrachlorid auflöst, die sich ergebende Mischung versprüht, in fein verteilte Partikel atomisiert,
diese trocknet und durch einen elektrischen Abscheider auffängt.
Im Falle des Pulverisierungsverfahrens wird eine Mischung des Bindemittels und des Färbemittels, die
zuvor gleichförmig aufgelöst und vermischt worden ist, pulverisiert mit Hilfe eines Strahlpulverisators, wobei
ein Staub entsteht, der eine Teilchengröße von 5 bis 20 Mikron besitzt.
Der Toner kann mit Glasperlen oder Eisenpulver gemischt werden, so daß ein trockener Entwickler
entsteht. Die Menge der Glasperlen oder des Eisenpulvers kann in dem herkömmlich eingesetzten Bereich
liegen, d.h. von 10 bis 100 Teile Glasperlen oder Eisenpulver kommt ein Teil Toner.
Der Toner nach der Erfindung kann für das trockene Entwicklungsverfahren, nämlich trockenes Pulver, verwendet
werden und für Suspensionsentwickler bei der Elektrofotografie, wobei die Entwicklung durchgeführt
wird, indem der Toner in einer isolierenden Trägerflüssigkeit dispergiert wird. In diesem Fall kann man das
positive elektrostatische latente Bild sichtbar machen, um ein positives Bild zu erhalten, indem man den Toner
in der Trägerflüssigkeit negativ auflädt
Die Trägerflüssigkeit als solche ist bekannt, es handelt
sich normalerweise um einen flüssigen Kohlenwasserstoff mit einem Widerstand von mehr als ΙΟ9 Ω · cm und
einer Dielektrizitätskonstante von weniger als 3. Die Menge der Trägerflüssigkeit liegt im herkömmlichen
Bereich, d.h. auf 10 bis 100 Teile der Trägerflüssigkeit kommt ein Gewichtsteil des Toners.
Die Erfindung soll im folgenden unter Bezugnahme auf verschiedene Präparate, Beispiele und Vergleichsbeispiele
näher erläutert werden:
Präparat 1
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 35 und einem Erweichungspunkt von 1200C (gemessen nach
ASTM-E 28-51T (Ring- und Kugelverfahren); dieses Meßverfahren trifft auch auf die nachfolgenden
Beispiele zu) wurde hergestellt, indem man 480,8 g (2,0 Mol) 2,2-(4-Cyclohexanol)propan, 98,1 g (1,0 Mol)
Maleinsäureanhydrid, 148,1 g (1,0 Mol) Phthalsäureanhydrid und 0,29 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf
die übrigen Bestandteile) Hydrochinon in eine 4halsige Einliterflasche einfüllte, die mit einem Rührer, einem
Stickstoffeinlaßrohr, einem Thermometer und einem Wasserabzugsrohr ausgerüstet war, die Reaktion wurde
bei 170'C bis 2000C unter einem Stickstoffstrom und
Abdestillieren des entstehenden Wassers aus dem Reaktionssystem durchgeführt, wobei man ein Polyesterharz
erhielt.
Präparat 2
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 32 und einem Erweichungspunkt von HO0C wurde hergestellt,
indem man 480,8 g (2,0 Mol) 2,2-(4-Cyclohexanol)propan, 116,1g (1,0 Mol) Fumarsäure, 146,1g (1,0 Mol)
Adipinsäure und 0,30 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche
Reaktionsgefäß wie bei dem Präparat 1 brachte und die Reaktion bei 17O0C bis 200° C in einem Stickstoff strom
durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 3
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 33 und einem Erweichungspunkt von 115° C wurde hergestellt,
indem man 240,4 g (1,0 Mol), 2,2-4(4-Cyclohexanol)propan, 350,0 g (1 Mol) Polyoxypropylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,33 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge)
Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das für das Präparat 1 benutzt wurde, worauf
die Reaktion bei 1700C bis 2000C in einem Stickstoffstrom
durchgeführt wurde, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 4
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt von 1100C wurde hergestellt,
indem man 360,5 g (1,5 Mol), 2,2-(4-Cyclohexanol)propan, 156,3 g (1,5 Mol) Neopentylglycol, 3483 g (3,0 Mol)
Fumarsäure und 0,35 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die gesamte Menge) Hydrochinon in das gleiche
Reaktionsgefäß einfüllte, das bei dem Präparat 1
verwendet wurde, worauf die Reaktion bei 170'C bis
200° C in einem Stickstoffstrom durchgeführt wurde, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 5
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 28 und einem Erweichungspunkt von 10 5° C wurde hergestellt,
indem man 360,5 g (1,5 Mol), 2,2-4(4-CycIohexanol)propan, 114,2 g (1,5 Mol) Propylengiycol, 3483 g (3,0 MoI)
Fumarsäure und 0,33 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche
Reaktionsgefäß einfüllte, das bei dem Präparat 1 benutzt wurde, worauf man die Reaktion bei 170° C bis
200° C in einem Stickstoffstrom durchführte^während
das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 6
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt vor. HO0C wurde hergestellt,
indem man 360,5 g (1,5 Mol), 2,2-(4-Cyc!ohexanol)propan,
93,2 g (1,5 Mol) Äthylenglycol, 348,3 g (3,0 Mol)
Fumarsäure und 0,32 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge; Hydrochinon in das gleiche
Reaktionsgefäß einfüllte, das für das Präparat 1 benutzt worden war, worauf man die Reaktion bei 17O0C bis
2000C in einem Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 7
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 28 und einem Erweichungspunkt von 12O0C wurde hergestellt,
indem man 240,4 g (1,0 Mol), 2,2-(4-Cyclohexanol)propan, 318,6 g (0,9 Mol) PolyoxypropyIen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
9,2 g (0,1 Mol) Glyzerin, 232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,32 (0,04 Gewichtsprozent
bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das für das Präparat 1
benutzt wurde, worauf man die Reaktion bei 1700C bis
2000C in einem Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 8
40
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 31 und einem Erweichungspunkt von 1200C wurde hergestellt,
indem man 240,4 g (1,0 MoI), 2,2-bis(4-Cyclohexanol)-propan, 354,0 (1,0 Mol) Polyoxyethylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
116,1 g (1,0 Mol) Fumarsäure, 166,1g (1,0 Mol) Isophthalsäure und 0,35 g (0,04
Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte,
das für das Präparat 1 benutzt wurde, worauf man die Reaktion bei 1700C bis 200° C in einem Stickstoffstrom
durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 9
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt von 115° C wurde hergestellt,
indem man 240,4 g (1,0 Mol) 2,2-bis(4-CycIohexanol)propan,
354,0 g (1,0 Mol) Polyoxypropylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan, 116,1 g (1,0 Mol) Fumarsäure,
118,1g (1,0 Mol) Bernsteinsäure und 0,33 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge)
Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das für das Präparat 1 benutzt worden war und die
Reaktion bei 17O0C bis 2000C in einem Stickstoffstrom
durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 10
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 35 und einem Erweichungspunkt von 1400C wurde hergestellt,
indem man 384,6 g (1,6 Mol) 2,2-bis(4-Cyclohexanol)propan,
141,6 g (0,4 Mol) Polyoxypropylen(2,2)-2£-bis(4-Hydroxyphenyljpropan,
232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,30 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die
Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das bei dem Präparat 1 benutzt worden
war und die Reaktion bei 17O0C bis 2000C in einem
Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Vergleichsbeispiel 1
Ein Toner mit einer Teilchengröße von 5 bis 20 Mikron wurde hergestellt, indem man auf einer
geheizten Walze 90 Gewichtsteile Polystyrol (Erweichungspunkt 125° C) und 10 Gewichtsteile Kohlenstoffschwarz einschmolz und mischte, worauf man die
Mischung abkühlte und weiterhin die sich ergebende Mischung mit Hilfe eines Strahlpulverrisators fein
pulverisierte. Ein Kontrolltrockenentwickler zu Vergleichszwecken wurde hergestellt, indem man 2
Gewichtsteile des so hergestellten Toners und 100 Gewichtsteile Glasperlen oder Eisenpulver miteinander
mischte.
Das positive elektrostatische latente Bild, das auf einer fotoleitfähigen Schicht gebildet war, wurde
entwickelt und sichtbar gemacht und auf ein normales Papier übertragen, um ein Bild nach 2 Entwicklungsmethoden
zu erzeugen, d. h. einmal nach dem Kaskadenverfahren, bei welchem Glasperlen als Träger benutzt
werden, wie in US-PS 26 18 551 beschrieben ist, und nach dem Magnetbürstenverfahren, bei welchem
Eisenpulver als Träger verwendet wird, wie dies in den japanischen Patentveröffentlichungen 23 910/67 und
24 748/68 beschrieben ist. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
Vergleichsbeispiel 2
Ein Toner wurde in der gleichen Weise wie beim Vergleichsbeispiel 1 hergestellt, wobei jedoch Maleinsäureharz
(Erweichungspunkt 11O0C) anstelle des Polystyrols verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in
Tabelle 1 dargestellt.
Vergleichsbeispiel 3
Ein Toner wurde in der gleichen Weise wie bei dem Vergleichsbeispiel 1 hergestellt, wobei jedoch ein
Erdölharz (Erweichungspunkt 900C) anstelle des Polystyrols
verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
Vergleichsbeispiel 4
Ein Toner wurde hergestellt in der gleichen Weise wie bei dem Vergleichsbeispiel 1, wobei jedoch ein
Epoxyharz, Erweichungspunkt 127° C) anstelle des
Polystyrols verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
Beispiele 1 bis 11
Toner mit den Zusammensetzungen, wie in Tabelle 1 dargestellt ist, wurden in der gleichen Weise wie das
Vergleichsbeispiel 1 hergestellt, wobei die Polyesterharze verwendet wurden, die man durch die obenerwähnten
Präparate 1 bis 10 erhielt. Es wurden Bilder nach
8.
dem Kaskadenverfahren und nach dem Magnetbürstenverfahren entwickelt, um deren Qualität mit denjenigen
der Vergleichsbeispiele 1 bis 4 zu vergleichen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
Die Bilder, die man unter Verwendung der Toner der Erfindung erhielt, waren frei von Schleiern und
Unrchärfen sowohl nach dem Kaskadenverfahren, als auch dem Magnetbürstenverfahren.
| Harz (Gewiclitsteile) |
Kohlenst. schwarz (Gew.-Teile) |
Toncr- iadung*1) |
BiIiI- eigenschafl |
Lebensdauer (Anzahl)*2) |
Wertung (Punkte") |
I | |
| Vergleichs beispiel 1 |
Polystyrol 90 |
10 | leicht nega tiv geladen |
leichter Schleier |
5,000 | 50 | I |
| Vergleichs beispiel 2 |
Maleinsäureharz 90 |
10 | leicht nega tiv geladen |
Schleier | 2,500 | 40 |
I
V. |
| Vergleiehs- beispiel 3 |
Erdölharz 90 |
10 | ieidii nega tiv geladen |
Schleier | 2,500 | 40 | I |
| Vergleichs beispiel 4 |
Epoxyharz 90 |
10 | leicht nega tiv geladen |
Schleier | 3,000 | 45 | I |
| Beispiel 1 | Harz nach Präparat 1 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
20,000 | 100 | i |
| Beispiel 2 | Harz nach Präparat 2 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 | |
| Beispiel 3 | Harz nach Präparat 3 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
20,000 | 100 | 1 |
| Beispiel 4 | Harz nach Präparat 4 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
18,000 | 95 | S |
| Beispiel 5 | Harz nach Präparat 5 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 | I |
| Beispiel 6 | Harz nach Präparat 6 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15.000 | 90 | i ρ |
| Beispiel 7 | Harz nach Präparat 7 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
20,000 | 100 | I |
| Beispiel 8 | Harz nach Präparat 8 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 | I |
| Beispiel 9 | Harz nach Präparat 9 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
18,000 | 95 | I i I |
| Beispiel 10 | Harz nach Präparat 10 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
20,000 | 100 |
I
i |
| Beispiel 11 | Harz nach Präparat 3 50 Polystyrol 40 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
10,000 | 70 | I |
*') Die triboelektrischen Eigenschaften des Toners wurden bestätigt durch das Erscheinen eines positiven Bildes, indem ein
positives elektrostatisches latentes Bild mit "life des Kaskadenverfahrens und de? Magr.elbürster.-Ysrfahrer.s des Yerglsjchsbeispiels
1 entwickelt wurde.
**) Die Lebensdauer wurde bestimmt, indem man wiederholt Kopien mit dem gleichen Toner fertigte, bis kein klares Bild mehr
erhalten werden konnte.
Präparat 11
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und to einem Erweichungspunkt von 120" C wurde hergestellt,
indem man 214,2 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)äther,
354,0 g (1,0 Mol) Polyoxypropylen(2^)-2^-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
232,2 g (2,0 Mol) Furmarsäure und 032 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge)
Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das bei der Herstellung des Präparates 1
verwendet wurde, und die Reaktion bei 170° C bis 200° C
in einem Stickstoffstrom durchführte, während das sich
bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 12
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt von 1200C wurde hergestellt
indem man 2303 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)thioäther, 454,0 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)thioäther,
354,0 g (1,0 Mol) Polyoxylpropylen(2^)-2£-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
2312 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 033 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesanvi-
ίο
menge) Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, wie es für das Präparat 1 benutzt worden war
und die Reaktion bei 1700C bis 2000C in einem
Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 13
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt von 1200C wurde hergestellt,
indem man 226,2 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)keton, 354,0 g (1,0 Mol) Polyoxylpropylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,33 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge)
Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, wie es zur Herstellung des Präparates 1
benutzt worden war, und die Reaktion bei 1700C bis 2000C in einem Stickstoffstrom durchführte, während
das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 14
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 32 und einem Erweichungspunkt von 122°C wurde hergestellt,
indem man 262,3 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)sulfon, 354,0 g (1,0 Mol) Polyoxypropylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,34 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge)
Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß einfüllte wie es zur Herstellung des Präparates 1
verwendet wurde und die Reaktion bei 17O0C bis 2000C
in einem Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
20
30
Präparat 15
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 30 und einem Erweichungspunkt von 1200C wurde hergestellt,
indem man 264,3 g (1,0 Mol) bis(4-Cyclohexanol)-sulfoxid, 354,0 g (1,0 Mol) Polyoxypropylen(2,2)-2,2-bis(4-Hydroxyphenyl)propan,
232,2 g (2,0 Mol) Fumarsäure und 0,33 g (0,04 Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das
gleiche Reaktionsgefäß einfüllte, das bei der Herstellung des Präparates 1 verwendet wurde und die Reaktion bei
1700C bis 2000C in einem Stickstoffstrom durchführte,
während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Präparat 16
Ein Polyesterharz mit einem Säurewert von 35 und einem Erweichungspunkt von 1400C wurde hergestellt,
indem man 480,8 g (2,0 Mol) 2,2-bis(4-Cyclohexanol)propan, 236,2 g (2,0 Mol) Bernsteinsäure und 0,29 g (0,04
Gewichtsprozent bezogen auf die Gesamtmenge) Hydrochinon in das gleiche Reaktionsgefäß, wie es bei
der Herstellung des Präparats 1 benutzt wurde, einfüllte und die Reaktion bei 1700C bis 200°C in einem
Stickstoffstrom durchführte, während das sich bildende Wasser abdestilliert wurde.
Beispiele 12 bis 17
Toner mit den Zusammensetzungen, wie sie in Tabelle 2 dargestellt sind, wurden hergestellt, indem
man die Polyesterharze, die man durch die vorbeschriebenen Präparate 1 bis 16 erhielt, nach dem
gleichen Verfahren wie Vergleichsbeispiel 1 verwendete, worauf die Bilder nach dem Kaskadenverfahren
und dem Magnetbürstenverfahren entwickelt wurden, um deren Qualität zu bestimmen. Die
Ergebnisse sind in Tabelle 2 dargestellt.
Nach den Beispielen der Erfindung erhält man von Schleiern und Unscharfen freie Bilder bei der Entwicklung
von positiven elektrostatischen latenten Bildern sowohl nach dem Kaskadenverfahren als auch
nach dem Magnetbürstenverfahren.
| Tabelle 2 | Harz (Gewichtsteile) |
Kohlenstoff schwarz (Gew.-Teile) |
Toner ladung*) |
Bild eigenschaften |
Lebensdauer (Anzahl)*) |
Wertung (Punkte) |
| 1 larz nach Präparat 11 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 | |
| Beispiel 12 | Harz nach Präparat 12 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 |
| Beispiel 13 | Harz nach Präparat 13 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 |
| Beispiel 14 | ιιαΓΖ TiSCi ι ι ΓαΡαΓαί ι—τ 90 |
10 | negativ- geladen |
Schleier | ις nc\n | 90 |
| Harz nach Präparat 15 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
15,000 | 90 | |
| Beispiel 16 | Harz nach Präparat 16 90 |
10 | negativ geladen |
kein Schleier |
20,000 | 100 |
| Beispiel 17 | Lebensdauer entsprechend | denjenigen aus Tabelle 1. | ||||
| *) Tonerladung und | ||||||
Claims (1)
1. Toner für elektrostatographische Entwickler aus einem Färbemittel und einem Bindemittel aus
einem Polyester, gebildet aus 50 bis lOOMoI-%
Fumarsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure oder deren Anhydriden und 0 bis 50 Mol-% einer weiteren
Dicarbonsäure oder deren Anhydrid und einem Polyol sowie gegebenenfalls einem weiteren Bindemittel,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polyol zu 10 bis 100 Mol-% aus einem Glykol der
Formel
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP368674A JPS5317496B2 (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 |
Publications (2)
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- 1974-12-27 US US05/536,905 patent/US3985665A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-12-27 DE DE2461644A patent/DE2461644C2/de not_active Expired
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