DE2435441C2 - Vorrichtung für die Zuführung einer Verpackunsmaterialbahn - Google Patents
Vorrichtung für die Zuführung einer VerpackunsmaterialbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Zuführung einer Verpackungsmaterialbahn an eine Verpakkungsmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Vorrichtungen zur kontinuierlichen Zusammenführung
von Verpackungsmaterial in zwei wechselweise benutzten Vorratsbahnen sind bekannt
(DE-OS 19 35 918). Bei dieser Einrichtung ist jeder Verpackungsmaterial-Bobine
ein über eine ausrückbare Kupplung angetriebenes Vorzugswalzenpaar zugeordnet.
das bei Beendigung der Lieferung von einer Walze umgeschaltet wird.
CJm einen kontinuierlichen Übergang von dem von einer Materialrolle kommenden thermoplastischen Folienmatcrial
zu dem von der anderen Rolle kommenden Material zu schaffen, ist es bereits bekannt, eine
Schweißvorrichtung vorzusehen (DE-OS 14 61 880).
Schließlich ist es auch bekannt, zwei symmetrisch zueinander angeordnete Bahnführungen vorzusehen, die
in eine gemeinsame Bahnebene einmünden, wobei jeweils nach Aufbruch des Bahnvorrats der einen Rolle
der Abzug der Materialbahn der anderen Rolle erfolgt, wobei eine Kontrolleinrichtung dafür sorgt, daß bei Ablauf
der einen Rolle mechanisch eine von den Hauptwalzen mitgenommene Antriebsvorrichtung in eine Lage
schwenkt, in der sie die entsprechende Bahnführungs
walze antreibt (DE-AS 12 61 366).
Diese bekannten Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, dali sie technisch aufwendig sind und aus vielen
einzelnen Bauteilen bestehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zur Zuführung einer Verpackungsmalerialbahn zu schaffen, die nur ein Zentralelemcnt besitzt und
daher weniger störanfällig ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Vorrichtung
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung in Seitenansicht dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht die Einrichtung
aus zwei symmetrisch angeordneten Zuführungsvorrichtungen, einer Steuerungsvorrichtung und
einer Schneidevorrichtung. Die linke Zuführungsvor-
2fl richtung bildet der linke Bobinehalter !, zwei Unke Führungsrollen
2 und 3, zwischen denen ein zweiarmiger linker Kontroilhcbcl 4 montiert ist, welcher auf einem
am Maschinenrahmen befestigten Zapfen eines Kontrollhebels 5 drehbar gelagert ist. Ein Arm des linken
zweiarmigen Kontrollhebels 4 berührt das linke durchgehende Band des Verpackungsmaterials 6, während
das Ende des zweiten Armes eine linke Blende 7 bildet, in deren .Schwenkbahn der Unke an dem Maschinenrahmen
befestigte Fühler 8 aufgestellt ist. In der Bahn des
jo linken Bandes des Verpackungsmaterials 6 wird die linke Zange angeordnet, bestehend aus einer auf dem Maschinenrahmen
befestigten linken unbeweglichen Backe 9 und einer gegenüberliegenden beweglichen Backe 10,
welche an das Ende eines linken zweiarmigen Hebels 11 angeschlossen ist, an dem auch ein Handgriff 12 befestigt
ist. Der linke zweiarmige Hebel 11 wird auf dem an dem Maschinenrahmen befestigten Zapfen zweier Hebel
13 schwenkbar gelagert und au,' einem zweiten Arm
wird ein Ende einer Zugfeder 14 aufgehängt, deren anderes Ende an dem Maschinenrahmen befestigt wird. Zu
der linken Zuführungsvorrichtung gehört auch eine linke Zugrolle 15. Die rechte Zuführungsvorrichtung enthält
die identischen Elemente wie die linke Zuführungsvorrichtung. Zu den beiden Zuführungsvorrichtungen
gehört auch eine schwenkbare Zugrolle 16, welche auf dem an einem Ende eines zweiarmigen Hebels 18 befestigten
Rollenzapfen 17 drehbar gelagert wird, wobei der zweiarmige Hebel 18 auf dem an dem Maschinenrahmen
befestigten Zapfen 19 des zweiarmigen Hebels schwenkbar gelagert ist. Mit dem Zapfen des zweiarmigen
Hebels 19 ist auch eine Nabe 20 mit zwei Stellschrauben fest verbunden, die gegen die Arme des linken
zweiarmigen Hebels 11 und eines rechten zweiarmigen Hebels 21 aufgestellt sind. Am Ende des oberen
Armes des zweiarmigen Hebels 18 wird eine obere Blende 22 befestigt, in deren Schwenkbahn ein oberer
rechter Fühler 23 und ein oberer linker Fühler 24 angeordnet sind. Am oberen Arme des zweiarmigen Hebels
18 ist auch ein oberer Zapfen 25 befestigt, an dem eine Zugfeder 54 aufgehängt ist, deren anderes Ende an dem
Maschinenrahmen befestigt wird. Auf dem gleichen oberen Zapfen 25 ist auch ein Ende einer Zugstange 26
schwenkbar gelagert, deren anderes Ende mittels eines Zugstangenzapfens 27 mit dem oberen Ende eines zweiarmigen
Hebels 28 verbunden ist. welcher auf dem an dem Maschinenrahmen befestigten Zapfen eines zweiarmigen
Hebels 29 schwenkbar gelagert wird. Am Ende des zweiten Armes des zweiarmigen Hebels 28 ist ein
Rollenzapfen 30 befestigt auf dem eine Rolle 31 drehbar gelagert wird, welche dauernd eine unrunde Scheibe
32 berührt die mit einer Halbumdrehungskupplung 34 fest verbunden ist, welche auf einer Welle 33 freilaufend
gelagert ist und an welcher ein Anschlag 35 befestigt s wird, in dessen kreisförmige Cahn ein Schnapper 36 und
eine Stütze 37 eingreifen, welche untereinander mit einer Stange 38 derart verbunden sind, daß auf dem unteren
Zapfen ein-cr Stange 39, welcher an einer Stütze 37 befestigt ist, ein Ende der Stange 38 schwenkbar gelagert
wird, während der mittlere Teil der Stange 38 am oberen, an dem Schnapper 36 befestigten Zapfen einer
Stange 42 schwenkbar gelagert ist. Die Stütze 37 ist schwenkbar auf dem an dem Maschinenrahmen befestigten
Zapfen einer Stütze 40 gelagert in der gleichen Weise wie der Zapfen eines Schnappers 41, auf dem der
Schnapper 36 schwenkbar gelagert ist, an dem ein Ende
der Zugfeder 52 aufgehängt wird, deren anderes Ende an dem Maschinenrahmen befestigt ist Das verlängerte
freie Ende der Stange 38 trägt einen linken Ankerzapfen 43, an dem ein Ende eines Ankers 44 schwenkbar gelagert
ist dessen anderes Ende an dem an dein Maschinenrahmen befestigten rechten Ankerzapfen 45
schwenkbar gelagert ist Gegenüber dem Anker 44 ist der Elektromagnetkern 46 angeordnet. Unterhalb der
linken Zugrolle 15 und der rechten Zugrolle 53 der Zuführungsvorrichtung
befindet sich eine beiderseitige feste Führung 47, welche an einer Schere mit festem Messer
49 und rotierendem Messer 50 endet Unterhalb derselben ist am Ende des abgeschnittenen Bandzuschnittesdie
Photozelle 51 angeordnet
Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
Die kontinuierliche Zuführung der Bänder 6 oder 48 des Verpackungsmaterials aus der einen oder anderen
Bobine wird dadurch erreicht, daß die Einrichtung aus zwei mit Tasten und Mechanismen betätigten Zuführungsvorrichtungen,
welche das zugeführte Band 6 oder 48 des Verpackungsmaterials kontrollieren, aus einer
Steuerungs- und einer Schneidevorrichtung zusammengesetzt ist. in dem Beispiel, welches in der Zeichnung
schematisch dargestellt ist, befindet sich die linke Zuführungsvorrichtung im Betrieb, in welcher aus der auf dem
linken Halter 1 befestigten Bobine das linke Band 6 des Verpackungsmaterials über die linken Führungsrollen 2
und 3 zwischen die geöffneten Backen 9 und 10 der linken Zange auf die linke Zugrolle 15 geführt wird, an
welche das linke Band 6 des Verpackungsmaterials mittels der schwenkbaren linken Zugrolle 16 gedrückt wird.
Durch die beiderseitige Führung 47 wird das linke Band 6 des Verpackungsmaterials zu der Schere mit dem festen
Messer 49 und dem rotierenden Messer 50 geführt, wo es auf eine bestimmte Zuschnittlänge abgeschnitten
wird, wobei seine Anwesenheit vor der Zuschiebung des umhüllten Gegenstandes mittels Photozelle 51 kontrolliert
wird. Wenn kein Zuschnitt bei der Kontrolle mit der Photozelle 51 an der bestimmten Stelle vorhanden
ist, wird die Packmaschine abgestellt. Zwischen den linken Führungsrollen 2 und 3 berührt das linke Band 6 des
Verpackungsmaterials den Arm des zweiarmigen Kontroilhebels 4. welcher beim Zerreißen des linken Bandes
6 des Verpackungsmaterials oder beim Entleeren der linken Bobine schwenkt, womit die linke Blende 7 in die
Einsparung des linken Fühlers 8 eingeschoben wird. Dieser übergibt dem Elektromagneten 46 einen Impuls.
Durch Anziehen des Ankers 44 wird der Zug der Feder 52 überwunden und mit der Schwenkung des Schnappers
36 und der Stütze 37 mit Hilfe der mit derselben verbundenen Stange 38 wird der Anschlag 35 losgelassen.
Gleichzeitig läuft die Halbumdrehungskupplung 34 an, welche eine halbe Umdrehung durchfuhrt womit die
mit derselben fest verbundene unrunde Scheibe 32 mit dein Mininialwert ihrer Oberflächenkurve die Rolle 31
berührt Mittels der Verschiebungsvorrichtung des zweiarmigen Hebels 28, der Zugstange 26 und des zweiarmigen
Hebels 18 wird die schwenkbare Zugrolle 15 zu der rechten Zugrolle 53 geschoben. Gleichzeitig mit
dem Zusammendrücken der Backen 9 und 10 bei der linken Zange werden die analogen Backen der rechten
Zange losgelassen, womit das linke Band 6 gesperrt und das rechte Band 48 des Verpackungsmaterials freigegeben
wird. Im Verschiebungsintervall der schwenkbaren Zugrolle 16 von der linken Zugrolle 15 zu der rechten
Zugrolle 53 ist die Tätigkeit der Photozelle 51 automatisch ausgeschaltet damit die Maschine nicht abgeschaltet
wird, da in diesem Intervall ein 3efehl von keiner Seite abgegeben wird. Damit der unverpackte Gegenstand
nicht zwischen die übrigen, richtig verpackten Gegenstände eingemischt werden kan-' wird gleichzeitig
ein elektrischer impuls dem Speicherwe-k übergeben,
welches den unverpackten Gegenstand an der bestimmten Stelle ausscheidet Beim Betrieb der linken Zuführungsvorrichtung
wird die obere Blende 22 in die Einsparung des oberen rechten Fühlers 23 eingeschoben,
mit welchem der rechte Fühler 55 ausgeschaltet wird, damit bei der Manipulation mit dem Einfädeln des neuen
oder zerrissenen rechten Bandes 48 des Verpakkungsmaterials die Halbumdrehungskupplung 34 nicht
eingeschaltet werden kann. Demgegenüber blockiert der obere linke Fühler 24 bei der in diesem eingeschobenen
Blende 22 den rechten Fühler 8 und verhindert in gleicher Weise die Einschaltung der Halbumdrehungskupplung
34 bei der Manipulation mit dem Einfädeln des linken Bandes 6 des Verpackungsmaterials in die
linke Zuführungseinrichtung.
Beim Betrieb einer der Zuführungsein.richtungen und bei betriebsbereitem Zustand der zweiten Zufüh.ungseinrichtung
kann mit einer auf dem Bilde nicht eingezeichneten Doppeltaste die beliebige Zuführungseinrichtung
in Betrieb gesetzt werden, z. B. wenn das Verpackungsmaterial in der arbeitenden Zuführungseinrichtung
Beschädigungen oder andere Mängel aufweist.
Mit dem Handgriff 12 kann der Zug der Feder 14 überwunden und die linke bewegliche Backe 10 beim
Einfädeln des linken Bandes 6 des Verpackungsmaterials gehoben werden. Auf die gleiche Weise kann auch
die rechte bewegliche Backe 21 gehoben und damit die rechte Zange beim Einfädeln des rechten Bandes 48 des
Verpackungsmaterisis gehoben werden.
Hierzu 1 BIaIt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung für die Zuführung einer Verpakkungsmaterialbahn an eine Verpackungsmaschine, bestehend aus zwei symmetrisch zueinander angeordneten Bahnführungen, die in eine gemeinsame Bahnebene einmünden, wobei jeweils nach Aufbrauch des Bahnvorrats in der einen Bahnführung der Abzug der Materialbahn auf der anderen Bahnführung erfolgt, mit einer am Eingang der gemeinsamen Bahnebene angeordneten Trennvorrichtung zum Abtrennen einer jeder Bahnführung zugeordneten, das Vorhandensein der Materialbahn ermittelnden Kontrolleinrichtung und mit einer mit den Kontrolleinrichtungen gekuppelten Steuereinrichtung für die Betätigung der Abzugsvorrichtung, d a durch gekennzeichnet, daß die Abzugsvorrichtung r<-s je einer am Ausgang der Bahnführungen angeordneten, stetig angetriebenen RoHe (15, 53) und einer zwischen diesen angeordneten, jeweils an eine dieser Rollen (15 oder 53) anstellbaren Andrückrolle (16) besteht, daß die Andrückrolle (16) an einem Ende eines um einen Zapfen (19) drehbaren zweiarmigen Hebels (18) frei drehbar befestigt ist. daß an dem die Andrückrolle (16) tragenden Hebelarm ein in Richtung auf die Bahnführungen schwenkbarer, zweiarmiger Hebel (11, 21) drehbar befestigt ist, an dessen Ende je eine Backe (10) angeordnet ist, d'a. mit je einer an den Bahnführungen fest angeordneten Gegenbacke zusammenwirkt, um das vorlaufende Ende des in Bereitschaft gehaltenen Bahnvorrals in einer unmittelbar an der Trenneinrichtung (50) befindlichen Lagt festzulegen und daß in Abzugsrichtung im Abstand zumindest einer Bahnlänge von der Trenneinrichtung (49, 50) ein Sensor (51) vorgesehen ist, der das vorlaufende Ende der abgezogenen Materialbahn erfaßt.
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