DE236334C - - Google Patents
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- DE236334C DE236334C DENDAT236334D DE236334DA DE236334C DE 236334 C DE236334 C DE 236334C DE NDAT236334 D DENDAT236334 D DE NDAT236334D DE 236334D A DE236334D A DE 236334DA DE 236334 C DE236334 C DE 236334C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/14—Telescopic props
- E21D15/28—Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
- E21D15/32—Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by a deformable collar or clamping means applied symmetrically inside a locking ring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— Λ* 236334 ~ KLASSE 5 c. GRUPPE
EMANUEL SCHÄFER in DÜSSELDORF.
nach Patent 228165.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1910 ab.
Längste Dauer: 22. Mai 1924.
Die Erfindung bezieht sich auf metallene Grubenstempel aus ineinanderschiebbaren, durch
Keile gegeneinander feststellbaren, rohrartigen Schaftteilen und ist eine Verbesserung des durch
das Patent 228165 geschützten Stempels.
Der Stempel nach der Erfindung unterscheidet sich von dem des Hauptpatentes insbesondere
dadurch, daß der innere, sich in bekannter Weise in der Gebrauchsstellung oben befindende
Stempelteil an seinem unteren Ende in einem korbartigen Gestell den aus einzelnen
Teilen bestehenden Keilring trägt. In diesem Stempelteil ist ferner durch einen Keil oder ein
gleichwertiges Mittel eine mit ihrem Kopfende aufwärts gegen das Hangende bewegliche Stange
angeordnet, die unten in einen abgestumpften Kegel ausläuft, welcher die Keile derartig beeinflußt,
daß sie sich bei seiner Aufwärtsbewegung an die innere Wandung des unteren Stempelteiles
fest anpressen. Der Stempel braucht infolge dieser Einrichtung zu seiner Verkürzung
nicht erst herumgedreht und auf den Kopf gestellt zu werden, sondern man braucht nur den
Keil, welcher die im Innenrohr befindliche Stange und damit den Keilring beeinflußt, loszuschlagen,
um den oberen Stempelteil ohne weiteres in den unteren einsinken zu lassen. Durch den Keil kann aber auch, wie üblich, der
Stempel bei seinem Einbringen fest zwischen das Hangende und Liegende eingespannt werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Stempels in Fig. 1 im Längsschnitt und
in Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 dargestellt.
In dem den unteren Stempelteil bildenden Außenrohr α ist das Innenrohr b verschiebbar.
An dem unteren Ende des Innenrohres ist ein korbartiges Gestell c durch Verschrauben oder
Warmeinziehen befestigt, das aus zwei Ringen d, β und drei die Ringe zusammenhaltenden
Stäbchen f besteht. Innerhalb dieses Gestells sind die den Keilring g bildenden Teile um einen
Kegel h herumgelegt. Diese Teile bestehen für sich aus je zwei mit ihren schrägen Flächen
aneinander verschiebbaren Keilen i, k. Durch diese Ausbildung des Keilringes wird dessen
schnelleres und kräftigeres Anziehen erzielt, als wenn die Keilringteile nur aus je einem Keil
bestehen. Der die Keile beeinflussende Kegel h bildet hier das untere Ende einer in diesem
Rohr angeordneten Stange I, welche durch einen durch die Stange und durch das Innenrohr
gehenden Querkeil m in dem Innenrohr gehalten und in ihm auf- und abwärts bewegt werden
kann, um mit seinem aus dem Innenrohr herausragenden Kopfende n, wie schon erwähnt, fest
in das Gebirge eingepreßt zu werden. Hierbei werden gleichzeitig die Keile i, k auseinander
und an die innere Wandung des Außenrohres bewegt, an die sie durch den wachsenden Gebirgsdruck
immer stärker gepreßt werden,
Claims (1)
- Durch einen Schlag an den Keil m verlieren die Keilringteile i, k ihren Halt an dem Kegel h, und der obere Stempelteil b, I sinkt in den unteren a ein. Die Stange I kann in dem Innenrohr b außer durch den Querkeil natürlich auch anderweitig (z. B. durch Verschraubung) mit dem oberen Ende des Innenrohres verbunden sein, sofern diese Verbindung. eine Verstellung der Stange gestattet.PATIiNT-ANSPRUCIi :Metallener Grubenstempel mit ineinanderschiebbaren rohrartigen Teilen nach dem Patent 228165, dadurch gekennzeichnet, daß der innere, sich in bekannter Weise in der Gebrauchsstellung oben befindende Stempelteil (h) an seinem unteren Ende in einem korbartigen Gestell (c) zwei Keilringe trägt, deren einzelne Teile (i, k) mit ihren schrägen Flächen aneinander in der Längsrichtung verschieblich sind, und daß eine im Innenrohr angeordnete, wie üblich durch einen Keil mit ihrem Kopfende aufwärts an das Hangende bewegbare Stange unten in einen Kegel ausläuft, welcher die Keile bei seiner Aufwärtsbewegung gegen die innere Wandung des Außenrohres drückt, gegen welche sie dann. durch den Gebirgsdruck fester angepreßt werden, daß aber beim Abwärtsbewegen des Kegels die Keile nachgeben, wobei die Verbindung der beiden gegeneinander festgestellten Stempelteile gelöst wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE236334C true DE236334C (de) |
Family
ID=496024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT236334D Active DE236334C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE236334C (de) |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE847283C (de) * | 1950-07-09 | 1952-08-21 | Mannesmann Ag | Hydraulischer Grubenstempel |
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| DE29515180U1 (de) * | 1995-09-22 | 1996-02-01 | Paul Serafini GmbH & Co. KG, 58644 Iserlohn | Spannstütze zum Verspannen zwischen zwei gegenüberliegenden Fixpunkten als Bauelement, insbesondere als Stütze für Mobilwände o.dgl. |
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