DE970221C - Grubenstempel - Google Patents

Grubenstempel

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Publication number
DE970221C
DE970221C DEP12396A DEP0012396A DE970221C DE 970221 C DE970221 C DE 970221C DE P12396 A DEP12396 A DE P12396A DE P0012396 A DEP0012396 A DE P0012396A DE 970221 C DE970221 C DE 970221C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
pit
clamping jaws
wedge
inner punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP12396A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Reulecke
Dr-Ing Alexander Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALEXANDER SCHMIDT DR ING
Original Assignee
ALEXANDER SCHMIDT DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALEXANDER SCHMIDT DR ING filed Critical ALEXANDER SCHMIDT DR ING
Priority to DEP12396A priority Critical patent/DE970221C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970221C publication Critical patent/DE970221C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/42Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with special parts to influence the friction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
    • E04G25/066Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by a wedge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/38Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with longitudinally-divided upper or lower prop parts, e.g. interfitting laminations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Grubenstempel Die Erfindung bezieht sich auf zweiteilige eiserne Grubenstempel, bei denen ein mit zwei oder mehreren durchgehenden Schlitzen versehener Innenstempel mittels Reibungsschlusses mit einem Außenstempel verbunden ist, in welchem eine Brücke Klemmbacken trägt, zwischen denen ein in Längsrichtung des Stempels wirkender keilförmiger Körper in einem oberhalb des letzteren angeordneten Querkeil im Sinne der Anpressung der Klemmbacken an den Außenstempel bewegt werden kann.
  • Bei den bekannten Grubenstempeln dieser Art wird der zum Spannen und Lösen dienende Querkeil von der durch die Innenreibung im Innern des Innenstempels aufgenommenen Traglast in voller Höhe belastet. In der neuen Stempelausführung ist der Querkeil von diesen Kräften weitgehend entlastet, da der Kräftefluß ein anderer ist. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, den Querkeil leichter zu dimensionieren, so daß dadurch wiederum das Gesamtgewicht des Stempels herabgesetzt ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Anordnung des zwischen den Klemmbacken eingesetzten keilförmigen Körpers mit seiner Spitze in Richtung der Einsinkbewegung des Innenstempels. Insbesondere in dieser Lage gelingt es bei Entlastung des Stempels, den keilförmigen Körper durch Federkraft zu lösen.
  • Dem neuen Stempel werden diese Vorteile gemäß der Erfindung dadurch verliehen, daß die vorzugsweise als Rutschkeile ausgebildeten Klemmbacken vertikal- und horizontalbeweglich sind und der zwischen ihnen angeordnete keilförmige Körper durch Federkraft von den Klemmbacken abhebbar ausgebildet ist.
  • Da der Außenstempel im Bereich der Schloßteile durch Dehnung leicht 'bleibende Verformungen erleidet, wird ein Schloßband aus Federstahl so angeordnet, daß es schnell auszuwechseln ist und daß der Innenstempel nur in diesem Bereich am Außenstempel anliegt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel erläutert, und zwar zeigt Abb. i einen Horizontalschnitt durch die Schloßteile in Richtung I-I; Abb. 2 einen Längsschnitt in Richtung II-II, Abb. 3 einen Längsschnitt in Richtung III-III. Der Außenstempel i besteht aus einem Rohr, in dessen oberen Teil sich zwei Ausnehmungen a für die Reibungsbeläge 2 befinden. In zwei Aussparungen b senkrecht zu diesen Ausnehmungen.a ist die Stütze 3 und in zwei weiteren der Spannkeil 4 angeordnet. Auf der Stütze 3 sind die als Rutschkeile ausgebildeten Klemmbacken 7, die Füllstücke 6, der nichtselbsthemmende keilförmige Körper 5 und der selbsthemmende Spannkeil 4 verlagert. Der Innenstempel besteht aus den beiden Innenstempelteilen 8, die am Stempelkopf verschweißt oder vernietet sind. Da die Einzelteile des Innenstempels ein geringes Trägheitsmoment aufweisen und bei einseitiger Belastung sich bleibend verbiegen können, werden sie zweckmäßig aus Material hoher Festigkeit, z. B. aus Federstahl, hergestellt, damit sie federnd ausweichen können und dadurch die Last sich auch auf die übrigen Teile verteilen kann. Am unteren Ende sind die beiden Innenstempelteile durch den Bolzen 13 so miteinander verbunden, daß sie sich nur in der Horizontalen, dagegen nicht in der Vertikalen gegeneinander bewegen können. Auf der Innenwand erhält der Innenstempel eine geringe Konizität. Durch den Querkeil 4 werden über den keilförmigen Körper 5 und die Füllstücke 6 die Klemmbacken 7 gegen die Innenwand der Innenstempelhälften 8 und diese gegen die Reibungsbeläge 2 bzw. mittelbar gegen das Schloßband 9 gepreßt. Der keilförmige Körper 5 ist so gelagert, daß seine stumpfe Seite nach oben zeigt. Durch diese Anordnung setzt sich die Stützlast über die Klemmbacken 7 direkt auf die Stütze 3 ab; nur ein geringer Teil wird auf den Querkeil abgeleitet.
  • Zwecks Erzielung einer besonders hohen Setzlast wird der keilförmige Körper 5 selbsthemmend ausgebildet; dann ist jedoch noch ein zweiter Keil zum Lösen an der Spitze des keilförmigen Körpers 5 vorzusehen. Die Klemmbacken 7 bestehen vorteilhaft auf der Außenseite aus Material mit hohem Reibungsbeiwert, dagegen auf der Innenseite aus solchem mit geringem Reibungsbeiwert. Die Innenseiten der Innenstempelteile 8 könnn auch mit Keilnuten versehen werden. Diese Ausführungsform bietet unter anderem den Vorteil, daß die offenen Enden des Innenstempelprofiles verstärkt sind, was eine Erhöhung des Trägheitsmomentes des gesamten Innenstempels in der schwächeren Achse bedeutet. Der Ring io bildet die obere Begrenzung des Rutschweges für die Klemmbacken 7. In der Stütze 3 ist eine Feder 12 vorgesehen, die die Klemmbacken 7 in ihre Ausgangsstellung bringt. Die Feder i8 drückt den gelösten keilförmigen Körper 5 nach oben. Das die Schloß- und Stempelteile umschließende Schloßband 9 besteht aus Federstahl und ruht lose und auswechselbar zwischen dem Querkeil 4 und den am Außenstempel i angeschweißten Anschlägen ii. Gegebenenfalls können das Schloßband 9 und die Reibungsbeläge :2 fehlen und der Innenstempel am Außenstempel i entlang gleiten. In beiden Fällen ist der äußere Durchmesser des Innenstempels um soviel kleiner als der Inttendurchmesser des Außenstempels, daß der Innenstempel auch bei kleineren Verformungen des Außenstempels noch gut zu verschieben ist und eine gute Anlage im Bereich der Schloßteile bietet. Für ein mechanisches Rauben kann am Außenstempel i über dem Querkeil 4 ein Exzenter mit einem am Außenstempel i vorbeigehenden Bügel vorgesehen werden. Der geteilte Innenstempel erfordert eine gute zentrische Kraftübertragung aus dem Hangenden. Zu diesem Zwecke wird der Stempelkopf 14 derart ausgebildet, daß eine an der Unterseite Icugelig geformte Kopfplatte 15 in einem pfannenartigen Gelenk 16 ruht. Die beiden Teile 14 und 16' werden durch die Platte 17 gegen Aueeinanderfallen ge . sichert.
  • Zwecks Erhöhung der Reibung bei gleichzeitiger Erzielung gleichmäßiger Reibungswerte erhält der Innenstempel einen Korrosionsschutz, z. B. durch Feuerverzinkung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweiteiliger eiserner Grubenstempel, bei dem ein mit zwei oder mehreren durchgehenden Schlitzen versehener Innenstempel reibungsschlüssig mit dem Außenstempel verbunden ist, in welchem eine Brücke Klemmbacken trägt, zwischen denen ein in Längsrichtung des Stempels wirkender keilförmiger Körper von einem oberhalb des letzteren angeordneten Querkeil im Sinne der Anpressung der Klemmbacken an den Außenstempel bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Rutschkeile ausgebildeten Klemmbacken (7) vertikal-und horizontalbeweglich sind und der zwischen ihnen angeordnete keilförmige Körper (5) durch Federkraft (18) von den Klemmbacken abheb bar ausgebildet ist.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlitzte Innenstempel (8) und die Klemmbacken (7) von einem am Außenstempel auswechselbar angeordneten Schloßband, das vorzugsweise aus Federstahl besteht, umgeben sind. 3. Grubenstempel nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil des Außenstempels (i) im Bereich der Klemmbacken (7) sowie der äußere Radius der Innenstempelteile (8) einen kleineren Durchmesser besitzen als der übrige innere Teil des Außenstempels (i). 4. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (7) in auf der Innenseite des Innenstempels (8) vorgesehenen Keilnuten angreifen. 5. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Enden des vorzugsweise aus Federstahl bestehenden Innenstempelprofils (8) zwecks Erhöhung des Trägheitsmomentes verstärkt sind. 6. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelkopf (i4) an der Unterseite eine kugelig geformte Kopfplatte (15) aufweist, die in einem pfannenartigen Gelenk (i6) ruht. 7. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stempelkopf (i4) im Innern des Innenstempels (8) als Sicherung gegen Verlust eine Verbreiterung, Verdickung oder eine angesetzte Platte (i7) od. dgl. vorgesehen ist. B. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenstempel mit einem reibungserhöhenden Korrosionsschutz versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 184 423, 228 165, 236334, 484017, 488094, 494102, 495954 534 i05, 55i 86i, 564 3i2, 749 2i7, 9i0 765; französische Patentschriften Nr. 8o659o, 89889o; britische Patentschrift Nr. 200 566; USA.-Patentschriften Nr. i 03, 209, 2 256 620; Bergbauarchiv, 1946, Bd.
  3. 3, S. 38, 39.
DEP12396A 1948-10-02 1948-10-02 Grubenstempel Expired DE970221C (de)

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DE (1) DE970221C (de)

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