DE866933C - Mehrteiliger Grubenstempel - Google Patents

Mehrteiliger Grubenstempel

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DE866933C
DE866933C DES20266D DES0020266D DE866933C DE 866933 C DE866933 C DE 866933C DE S20266 D DES20266 D DE S20266D DE S0020266 D DES0020266 D DE S0020266D DE 866933 C DE866933 C DE 866933C
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DE
Germany
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punch
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steel
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Expired
Application number
DES20266D
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English (en)
Inventor
Charles Lambert
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ENTPR S ET DE MATERIEL IND SOC
Original Assignee
ENTPR S ET DE MATERIEL IND SOC
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D17/00Devices for indicating trouble during labour of animals ; Methods or instruments for detecting pregnancy-related states of animals
    • A61D17/008Devices for indicating trouble during labour of animals ; Methods or instruments for detecting pregnancy-related states of animals for detecting birth of animals, e.g. parturition alarm
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/005Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material characterised by the material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/502Prop bodies characterised by their shape, e.g. of specified cross-section

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Description

  • Mehrteiliger Grubenstempel Die üblicherweise benutzten eisernen Grubenstempel sind gewöhnlich aus Stahl hergestellt. Wie bekannt, enthalten sie einen Unterstempel, der aus Profileisen besteht, die durch Schweißung vereinigt sind. und einen oberen Teil mit einer Tasche oder einem Schloß, das aus geschmiedeten, gegossenen oder auf andere Weise geformten Teilen zusammengesetzt oder zusammengeschweißt ist. In dem Unterstempel gleitet der Oberstempel aus einem oder mehreren zusammengeschweißten Profileisen. Der Oberstempel wird im Unterstempel durch ein Keilgetriebe aus Stahlkeilen gehalten. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, Grubenstempel aus Preß- oder Gußkörpern herzustellen.
  • Die Konstruktion ist sehr schwer, wenn sie den Belastungsbedingungen, denen ein Grubenstempel unterworfen ist, standhalten soll. Dieses hohe Gewicht ist ein großer Nachteil für die Handhabung der Stempel in der Grube. Besonders wenn die einzubauenden Stempel sehr lang sind, erfordert ihr Einsatz schwere Arbeit und große Kraftanstreng ung.
  • Um diesen Nachteil abzuhelfen, ist vorgeschlagen worden, Stempel aus Leichtmetall oder aus Leichtmetallegierungen, wie z. B. auf Aluminium, Magnesium od. dgl. basierende Verbindungen, herzustellen. Ein einfacher Austausch des Werkstoffes erbringt jedoch weder die genügende Widerstandsfähigkeit gegen die durch die Stempel aufzunehrnenden Lasten noch die geeigneten mechanischen Eigenschaften für ihre ungestörte Arbeitsweise.
  • Die Erfindung hat nun einen Stempel aus Leichttnetall oder Leichtmetallegierungen verwirklicht, der die gleichen Eigenschaften wie der Stahlstempel besitzt. Zu diesem Zweck ist bei dem Grubenstempel gemäß der Erfindung sowohl der Ober- als auch der Unterstempel aus einem Stück geformt. Mit dem Unterstempel wird gleichzeitig in einem Arbeitsvorgarig die Schloßtasche gegossen, die die zur Verkeilung des Oberstempels notwendigen Teile aufnimmt. Diese Schloßtasche ist durch Bandagen, Ringe oder Rippen verstärkt. Der Oberstempel ist ebenfalls mit der Kopfplatte des Stempels aus einem Stück hergestellt.
  • Der Querschnitt des Oberstempels ist nicht viereckig, sondern weist zwei parallele Seiten auf, die miteinander durch gekrümmte oder durch mehreckige Teile verbunden sind. Die Wandstärke ist wesentlich größer als bei Stahlstempeln. Durch diese beiden Mittel wird der Widerstand des Oberstempels gegen das Zusammendrücken und gegen das Verbiegen wesentlich erhöht. Der Unterschied im Widerstand, der aus der Verschiedenheit der Werkstoffe A1 und Stahl resultiert, wird durch die Formgebung gemäß der Erfindung gegeneinander aufgehoben.
  • Ebenso hat der Unterstempel einen mehreckigen Querschnitt, gegebenenfalls mit einem gekrümmten Teil, entsprechend demjenigen des Oberstempels.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Stempels gemäß der Erfindung. Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht eines Stempels gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen Längsschnitt durch den Stempel gemäß der Linie II-II der Abb. i, Abb.3 einen waagerechten Schnitt gemäß der Linie III-III der Abb. 2, Abb.4 einen waagerechten Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Abb. 2, Abb. 5 einen lotrechten Schnitt durch das Schloß in vergrößertem Maßstab, Abb.6 einen waagerechten Schnitt gemäß der Linie VI-VI der Abb. 5, Abb.7 einen waagerechten Schnitt durch eine zweite Ausführungsform des Schlosses.
  • Gemäß den Abbildungen ist i der Unterstempel, in welchem der Oberstenipel 2 gleitet, wobei beide Teile aus Leichtmetall oder Leichtmetallegierungen, z. B. Aluminium- oder Magnesiumlegierungen, hergestellt sind.
  • Gemäß der Erfindung hat der Unterstempel i vorzugsweise einen Querschnitt, wie er in Abb. 3 dargestellt ist. Dieser Querschnitt ist mehreckig. Er zeigt zwei gegenüberliegende ebene Seitenteile 3 und 4 von gewisser Länge. Diese beiden Teile sind miteinander durch mehreckige symmetrische Teile 5 und 6 verbunden, die auch teilweise oder ganz gebogen sein können. Die Wandstärke ist größer als diejenige eines Stahlstempels. Insgesamt wird der Unterstempel aus einem Hohlprisma von mehreckigem Querschnitt 3-5-4-6 gebildet. In den gegenüberliegenden Seiten 3 und 4 sind Buckel oder Verstärkungen 7 vorgesehen, in welchen Schlitze 8 angeordnet sind, um den Oberstempel -> in üblicher Weise hochdrücken zu können.
  • Gleichzeitig mit dem Unterstempel i wird die Fußplatte g und das Schloß io geformt. Dieses Schloß io nimmt die Organe zum Verklemmen des Oberstempels 2 auf, z. B. die Keile ii und 12 mit entgegengesetzt geneigten, abgestuften Keilflächen, die durch den Querkeil 13 gegeneinander festgestellt werden.
  • Der Oberstempel :2 wird ebenfalls aus einem Stück geformt. Er wird gleichzeitig mit der Kopfplatte 14 hergestellt. Der Querschnitt des Oberstempels ist in Abb.4 dargestellt. Er hat einen mehreckigen Umriß. . Die Werkstoffstärke ist wesentlich größer als diejenige eines Stahlstempels. Der Oberstempel enthält zwei gegenüberliegende gerade bzw: ebene Seiten 15 und 16, welche durch die gebogenen oder mehreckigen oder aus beiden Formen zusammengesetzten Teile 17 und 18 verbunden sind. Eine oder beide Seiten 15 und 16 sind gegenüber der anderen geneigt ausgebildet, so daß ein keiliger Oberstempel wie bei den normalen Stahlstempeln erzeugt werden kann.
  • Einzelheiten des Sehlosses io sind in den Abb. 5 und 6 .dargestellt. Dieses Schloß ist, anstatt, wie bekannt, auf dem Stempel durch ein Schweiß- oder durch ein anderes Verfahren befestigt zu sein, mit dem Unterstempel i in einem Stück gegossen. Dieser Teil des Stempels, der die Keilkörper i i, 1a, 13 aufnimmt und daher besonders großen Beanspruchungen unterworfen ist, wird besonders ausgebildet. In einer Ausführungsform ist sein Inneres rechteckig (Abb.6) ausgebildet, um den Oberstempel.2 und die Keile ii und 12 aufzunehmen. Gegen eine der Seitenteile legt sich der Teil 16 des Oberstempels 2, während gegen die andere Seite der Keil i i anliegt. Um dem inneren Umfang des Schlosses gleichmäßiges Ausmaß zu geben und die Teile austauschbar zu machen, ist es. vorteilhaft, das Schloß einer Kalibrierung zu unterwerfen. Um diesen OOuerschnitt herum ist ferner Werkstoff derart angeordnet, daß ein zweites Rechteck mit abgerundeten Enden i9 und ao gebildet wird. Die abgerundeten Teile und gegebenenfalls die geraden Teile, welche diese Rundungen verbinden, sind bearbeitet und nehmen eine oder mehrere Bandagen 21 auf, die warm aufgezogen werden. Diese Bandagen 21 sind vorzugsweise aus Stahl, können jedoch auch aus Aluminium oder entsprechenden Legierungen, die schmiedbar oder bearbeitbar sind, hergestellt sein.
  • In dem Beispiel der Abb. 5 sind zwei Bandagen 21 vorgesehen, eine an dem oberen, die andere an dem unteren Teil des Schlosses io. Statt um das innere Rechteck ein mit abgerundeten Seitenteilen versehenes Rechteck zu bilden, kann dieser Teil auch rund (22 in Abb. 7) ausgeführt werden. Die äußere kreisrunde Fläche nimmt die Bandagen -gi auf. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Bearbeitung des die Bandage aufnehmenden Teils erleichtert ist.
  • Statt der Bandagen; 21 können auch Rippen 23 (Abb. 5) vorgesehen werden.
  • Der Stempel gemäß der Erfindung hat ein wesentlich leichteres Gewicht als der Stahlstempel entsprechender Größe. Diese Gewichtsverringerung beträgt etwa 3o bis 5o °/o, so daß, wenn der Stahlstempel für seinen Transport und sein Setzen mehrere Männer verlangt, der Stempel gemäß der Erfindung durch einen Mann gehandhabt werden kann. Der Widerstand gegen die Belastung ist der gleiche wie derjenige des Stahlstempels, und es ist festgestellt «-orden, daß der erstere sogar ohne Gefahr höhere Drücke aufnehmen kann und daß er weniger schnell verbogen wird.
  • Wie ersichtlich, erfordert der Grubenstempel gemäß der Erfindung für seine Herstellung keine zusätzliche Formgebung. Die Konstruktion ist einfach und schnell und erlaubt, den durch den Werkstoff bedingten höheren Preis auszugleichen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrteiliger Grubenstempel aus Leichtmetall bzw. Leichtmetallegierung, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberstempel (2) und der Unterstempel (i) je aus einem Gußteil besteht.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (io) mit dem Unterstempel (i) einteilig gegossen ist.
  3. 3. Grubenstempel nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (io) Bandagen (21) aus Stahl aufweist. ¢. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Ober- (2) und/oder Unterstempels (i) ein, Polygon aus zwei gegenüberliegenden ebenen Teilen (3, q. bzw. 15, 16) bildet, die durch gebogene oder mehreckige Teile (5,6 bzw. 17, 18) verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 7o5 692.
DES20266D 1947-05-31 1950-10-03 Mehrteiliger Grubenstempel Expired DE866933C (de)

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FR948065T 1947-05-31

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ID=9473798

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DES20266D Expired DE866933C (de) 1947-05-31 1950-10-03 Mehrteiliger Grubenstempel

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BE (1) BE482491A (de)
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE705692C (de) * 1938-06-05 1941-05-07 Peter Thielmann Grubenstempel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE705692C (de) * 1938-06-05 1941-05-07 Peter Thielmann Grubenstempel

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Publication number Publication date
FR948065A (fr) 1949-07-21
BE482491A (de) 1948-05-31

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