DE236232C - - Google Patents

Info

Publication number
DE236232C
DE236232C DENDAT236232D DE236232DA DE236232C DE 236232 C DE236232 C DE 236232C DE NDAT236232 D DENDAT236232 D DE NDAT236232D DE 236232D A DE236232D A DE 236232DA DE 236232 C DE236232 C DE 236232C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
coupling
rod
switching device
line switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT236232D
Other languages
English (en)
Publication of DE236232C publication Critical patent/DE236232C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/02Automatic bookmarkers

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
'- M 236232-KLASSE 7Od. GRUPPE
FRANK BARNES GLADMAN in MELBOURNE.
weitergeschaltet wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom I.September 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Zeilenschaltvorrichtungen, bei welchen der Anzeigearm beim Niederdrücken einer Taste weitergeschaltet wird.
Die neue Vorrichtung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeigearm an einer von zwei Kupplungen befestigt ist, \velche abwechselnd gelöst werden und sodann das Weiterschalten vermitteln. Die Größe der
to Schaltbewegung bei jedem Niederdrücken der Taste wird durch Anschläge begrenzt, welche entsprechend dem Zwischenraum der einzelnen Zeilen eingestellt werden können.
In den Ausführungsbeispielen der Zeichnung ist Fig. 1 ein Seitenaufriß eines Ausführungsbeispieles unter Weglassung verschiedener Teile, Fig. 2 ein Vorderaufriß, Fig. 3 ein teilweiser Grundriß der Fig. 1 nach Linie I-I, Fig. 4 ein teilweiser Schnitt der Fig. 1 nach Linie II-II, Fig. 5 ein teilweiser Grundriß der Fig. 2 nach Linie III-III, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht. Fig. 7 und. 8 sind Schnitte von Teilen der Kupplungen. Fig. 9 ist ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 10 eine Vorderansicht dieses Apparates, Fig. 11 ein teilweiser Grundriß von Fig. 9 nach Linie IV-IV, Fig. 12 ein Seitenaufriß der Kupplung, Fig. 13 ein vertikaler Schnitt der einen Kupplung", Fig. 14 ein horizontaler Schnitt der Fig. 9 nach Linie V-V, Fig. 15 ein Teil der Kupplung, Fig. 16 ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 17 ein Vorderaufriß des Apparates nach Fig. 16, Fig. 18 ein teilweiser Grundriß der Fig. 16 nach Linie VI - VI, Fig. 19 ein teilweiser Grundriß der Fig. 16 nach Linie VII-VII, Fig. 20 desgleichen.nach Linie VIII - VIII, Fig. 21 ein senkrechter Schnitt der Fig. 19 nach Linie, IX-IX. Fig. 22 bis 26 sind Einzelheiten der Kupplung. Fig. 27 ist ein viertes Ausführungsbeispiel, Fig. 28 ein Schnitt der Fig. 27 nach Linie X-X. Fig. 29 bis 31 sind Einzelheiten anderer Bauart. Fig. 32 und 33 sind verschiedene bauliche Änderungen des neuen Apparates und ebenso Fig. 34 bis 40.
Auf der dreieckigen Führungsstange 1 sind ein Paar Kupplungen 2 gleitbar angebracht. Die Führungsstange ist nach Fig. 1 bis 4 drei-> eckig in ihrem Querschnitt, kann jedoch auch irgendeinen anderen Querschnitt besitzen und liegt parallel zu einer Stange 3, deren oberes Ende nach vorn umgebogen ist, so daß sie ein Lager für das obere Ende der Führungsstange bildet. Das untere Ende der Führungsstange ruht in einer Konsole 4 mit einem nach oben ragenden Ansatz 5, welcher am unteren Ende der Stange 3 durch Verschrauben o. dgl. starr befestigt ist. Dieser aufwärts ragende Ansatz 5 dient als Anschlag, um ein weiteres Senken der unteren Kupplung 2 zu vertundem, wenn dieselbe damit in Berührung kommt. Jede Kupplung 2 hat einen Rahmen 6, welcher zweimal rechtwinklig umgebogen (Fig. 6) ist. Die einander gegenüberliegenden Teile sind entsprechend dem Querschnitt der Führungsstange 1 mit Keillöchern versehen, wie bei 7 angedeutet. Ein Klotz 8 ist in dem oberen Schenkel dieses Rahmens durch
Schrauben ίο einstellbar befestigt und mit einer Gewindebohrung versehen, welche die Schraube ii aufnimmt. Das Ende des Bolzens dieser Schraube kann gehärtet sein und ruht auf einer gehärteten Metallkugel 12, welche sich in einer Nut 13 bewegt, die auf der Rückseite der Führungsstange 1 in der Längsrichtung ausgeschnitten ist. Diese Kugel ruht auf einer Feder 14, die sie gewohnlich fest zwischen der genuteten Fläche der Führungsstange 1 und einer Schrägfläche 15 des Rahmens 6 hält. Die Feder 14 ruht in einer kurzen Röhre.16, und ihre Spannung kann durch Heben ihres unteren Endes mit Hilfe einer nicht dargestellten Einstellschraube geändert werden, welche in das un-. tere Ende der Röhre 16 hineintritt. Der Klotz 8 kann noch in der gewünschten Lage durch Schrauben 17 gesichert werden, welche in dem Rahmen 6 liegen und gegen die Oberseite des Klotzes stoßen.
Die oberen Enden der Schrauben 11 besitzen seitlich herausragende Arme 18, welche durch jede Bewegung" einer Schwingstange 19 bewegt werden, die parallel zur Führungsstange ι liegt. Diese Stange 19 ist an ihren Enden 20 gekröpft und endet in Zapfen 21, deren Lager in dem oberen Teil der Stange 3 und in der Konsole 4 gebildet sind.
Die Schrauben 11 der beiden Kupplungen haben entgegengesetztes Gewinde und stehen unter der Wirkung von Federn 22, deren Enden mit den Armen 18 und mit Stiften 23 an der oberen Seite der Rahmen 6 in Verbindung stehen, und welche die Schrauben 11 herauszuschrauben und von den Kugeln 12 fortzudrücken suchen. Die Bewegung dieser Arme ist durch Stifte 24 begrenzt, welche in dem Rahmen 6 vorgesehen sind. Diese Stifte 24 sind so angeordnet, daß sie den Armen 18 gestatten, der- Stange 19 nur bis etwa zur Mitte ihrer Schwingbewegung zu folgen. Natürlich kann man auch die Stifte 24 fortlassen und die Arme 18 dauernd gegen die entsprechenden Seiten der Stange 19 stoßen lassen. Die erstere Bauart ist jedoch günstiger, da bei ihr weniger Reibung zu überwinden ist.
Die Größe der Schwingbewegung der Arme 18 und die Steigung der Schrauben 11 sind so gewählt, daß die letzteren eine genügende Bewegung erhalten, um die Kugeln 12 abwärts zu bewegen, so daß diese nicht mehr gegen die Führungsstange 1 angepreßt werden. LTm die Kugeln 12 sicherer von der Führungsstange 1 abdrücken zu können, sind die Mitten der Schrauben näher zur Führungsstange als die der zugehörigen Federn angeordnet. Die Schrägfläche 15 des Rahmens kann zur Verminderung der Abnutzung mit einem gehärteten Metallstück 25 ausgelegt sein. Die Konsole 4, welche das untere Ende der Führungsstange ι trägt, ist mit einem rückwärts gerichteten Ansatz 26 ausgerüstet, auf dem mittels Schlitzen 27 und Schrauben. 28 eine flache Stange oder Platte 29 gleitbar geführt ist. Die Rückseite der Platte 29 ist mit einer Öse 30 versehen, an welcher das eine Ende einer Schraubenfeder 31 befestigt ist, deren anderes Ende an eine Öse 32 oder an einen Vorsprung auf dem Vorderteil der Konsole 4 befestigt ist. Eine Backe 33 der Gleitstange 29 umfaßt die Schwingstange 19. Das vordere Ende der Stange 29 trägt eine Taste 34, durch welche die Stange 19 entgegen der Wirkung der Feder 31 rückwärts bewegt wird. - Wenn der Fingerdruck auf die Taste 34 aufhört, so bringt die Feder 31 die Taste und die Stange 19 in ihre gewöhnliche Lage nach Fig. 1 und 3 zurück.
Mit dem Gehäuse der unteren Kupplung ist das Ende eines Seiles 35 verbunden, welches zu einer Federtrommel 36 führt, so daß diese Kupplung nach dem Entfernen ihrer Kugel von der Führungsstange nach unten gezogen wird.
An dem Gehäuse der unteren Kupplung 2 ist ein nach oben gerichteter Pfosten 37 vorgesehen, welcher durch Bohrungen38 (Fig. 8) des oberen Kupplungsgehäuses hindurchtritt und oben für die Einstellmutter 39 mit Gewinde versehen ist. Diese Mutter ist zweckmäßig gespalten, damit sie federt und den Pfosten auch bei Erschütterungen der Maschine mit genügender Festigkeit hält. Dieser Pfosten 37 ist mit einem Anschlag 40 ausgerüstet, auf welchem die obere Kupplung aufruht, wenn sie der unteren am nächsten steht. Die Einstellung der Mutter 39 begrenzt diesen Abstand, um welchen die untere Kupplung von der oberen entfernt sein kann.
Durch den Druck der Taste 34 wird die untere Kupplung ausgelöst und sodann durch die Schnur 35 nach unten gezogen, bis die Einstellschraube 39 des Pfostens 37 gegen die obere Kupplung trifft.
Bei der ersten Hälfte der Rückkehrbewegung der Schwingstange 19 wird die Schraube 11 der unteren Kupplung durch ihre Feder 22 wieder so weit angehoben, daß die Feder 14 die Kugel 12 nach oben in die Kupplungsstellung drücken kann, so daß die Vorrichtung nunmehr wieder mit der Führungsstange 1 verbunden ist- Bei der weiteren Rückkehrbewegung der Schwingstange 19 wird der Arm 18 der oberen Kupplung entgegen der Feder 22 gedreht, so daß deren Schraube 11 niedergedrückt und die Kugel 12 in dieser Kupplung freigegeben wird. Dadurch wird die obere Kupplung entkuppelt und nunmehr zu der unteren Kupplung hin durch eine Feder 41 gezogen, deren Enden an den beiden
Sperrvorrichtungen befestigt sind. Bei dem nächsten Druck auf die Taste wird zunächst der Arm 18 der oberen Vorrichtung freigegeben, so daß sie in die Kupplungsstellung gelangt, worauf bei dem weiteren Druck die untere Vorrichtung ausgelöst wird und so fort.
Mit der einen Kupplung ist der Zeilenanzeiger 42 verbunden, und zwar zweckmäßig derart, daß er gegenüber dieser verstellt werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 12 bis 15 ist 1 wieder eine dreieckige Führungsstange, welche von einer Stange 3 und Konsole 4 getragen wird. An Stelle der Kugel 12 sind Rollen 55 vorgesehen. Diese Rollen ruhen auf den Schrägflächen der Klötze 56, welche durch Federn 57 nach oben gedrückt werden. Die Spannung dieser Federn kann durch Schrauben 58 geregelt werden.
Die oberen Flächen der Klötze 56 sind zu der Führungsstange 1 schräg angeordnet, und z\var derart, daß die Rollen 55 beim Niederdrücken durch die Schrauben 11 von der Führungsstange entfernt werden. Die Rollen werden durch Hemmstifte 60 o. dgl. gehindert, aus ihrem Rahmen herauszufallen. Die untere Kupplung 2 ist wieder mit einem Pfosten 37 ausgerüstet sowie mit einer Einstellmutter' 39, ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Jedoch ist das Seil 35, welches mit der Trommel 36 verbunden ist, an der oberen Kupplung anstatt an der unteren angebracht. Zwei Röhren 61 sind an den Kupplungen befestigt und umgeben eine Druckfeder 62, wie in Fig. 12 gestrichelt angedeutet, so daß das untere Kupplungsglied nach unten gedrückt wird, wenn es auf der Führungsstange 1 frei gleiten kann. Die einander abgewendeten Enden der Röhren 61 sind geschlossen, ■ um die Feder 62 festzuhalten. Die beiden Röhren sind ineinandergesteckt, so daß sie frei übereinander gleiten können. Das untere Gehäuse 6 ist mit zwei nach vorn hervorragenden Zapfen 63 ausgerüstet, an welchen ein Anzeigearm 42 angelenkt ist. Die Seiten der unteren Kupplung 2 sind mit zwei Gelenkarmen 64 versehen, welche nach vorn hervorragen. Ihre Enden sind durch eine kurze Stange oder Platte 65 verbunden. Jeder Arm· 64 besitzt ferner einen nach innen ragenden Teil, welcher auf die Enden der Rolle 55 drückt und dieselben auslöst, wenn die Stange oder Platte 65 niedergedrückt wird. Auf diese Weise können, wenn die untere Kupplung in der beschriebenen Weise ausgelöst wird, beide Kupplungen frei ■ an der Führungsstange 1 auf\värts und abwärts gleiten, um die Stellung des Anzeigearmes in der erforderlichen Weise zu regeln.
Die Kupplungen 2 werden festgehalten oder freigegeben vermittels einer schwingbar angebrachten Stange 19, und zwar in genau derselben Weise wie bei dem früher beschriebenen Ausführungsbeispiel. Die Stange 19 ist jetzt an ihren Enden mit abnehmbaren Armen 66 versehen, deren herausragende Enden auf Zapfen 67 angelenkt sind, welche in die seitlichen Fortsätze der Konsole 4 eingeschraubt sind. Die abnehmbaren Arme 18 der Schrauben 11 besitzen Backen an ihren äußeren Enden, welche die Schwingstange 19 erfassen können (Fig. 15). Die Taste 34 ist an einer beweglich auf der unteren Konsole 4 angebrachten Stange 68 befestigt. Diese Stange 68 ist gelenkig mit einem mittleren Teil des unteren Armes 66 mittels eines Bolzens 69 verbunden. Das hintere Ende der Stange 68 ist mit einem Zapfen 70 ausgerüstet, welcher in einer Nut in der Konsole 4 frei gleiten kann. Diese Nut begrenzt die Bewegung der Taste und sichert ihre geradlinige Bewegung·
Der untere Arm 66 ragt nach außen über den Zapfen 67 hinaus und ist an dem einen Ende einer Schraubenfeder 71 befestigt, deren anderes Ende an einem nach hinten ragenden Ansatz der Konsole4 befestigt ist. Die Trommel 36 sitzt auf der unteren Konsole 4 und hat eine Nut auf ihrem Umfang zur Aufnahme einer Schnur 35, deren oberes Ende an der oberen Sperrvorrichtung 2 befestigt ist.
Eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 16 bis 26 dargestellt. Das ober£ Ende der flachen Führungsstange ι ist nach vorn umgebogen und bildet so ein Lager für das obere Ende einer viereckigen Stange 72. Das untere Ende dieser Stange ruht in einem Lager auf der Konsole 4, die unten an der Führungsstange 1 angebracht ist. Diese Konsole trägt eine Federtrommel 36, deren freies Schnurende 35 an der unteren Kupplung 2 befestigt ist, welche auf der Führungsstange gleiten kann. Ein Hebel 73 sitzt starr an dem unteren Ende der Stange 72 und ist an seinem einen Ende mit einer Taste 74 o. dgl. ausgerüstet. An dem anderen Ende dieses Hebels. 73 ist das eine Ende einer Feder 75 befestigt, deren anderes Ende an einer Öse 76 angebracht ist, welche an den vorderen Enden der Konsole 4 sitzt. Der Hebel 73 kann der Stange 72 eine Schwingbewegung erteilen, welche durch Stifte J1] in der Konsole begrenzt ist. Jede Kupplung 2 besitzt einen U-förmigen offenen Rahmen 78 (Fig. 19 bis 22). Die parallelen Teile dieses Rahmens sind mit Öffnungen 79 und 80 versehen, von denen die erstere die Führungsstange 1 umgibt und die letztere groß genug ist, um eine ununterbrochene Schwingbewegung der Stange 72 zu erlauben. Auf der Innenseite eines jeden Rahmens 78 ist ein Gehäuse 81 befestigt, welches eine Rolle 55 zum Festhalten des Rahmens 78 an
der Stange ι besitzt. Die Vorderfläche dieses Gehäuses 81 verläuft schräg zur Stange 72, so daß, wenn die Rolle 55 durch eine Feder 82 nach oben gepreßt wird, sie das Kupplungsglied fest gegen die Führungsstange 1 gepreßt hält. Die Rolle 55 paßt genau in eine Öffnung 83 der Stange 84, welche in dem Rahmen 78 mittels einer Feder 82 an ihrem unteren Ende und eines Daumens und einer Rolle an ihrem oberen Ende sich hin und her zu bewegen vermag. Die letztgenannte Einrichtung besteht aus einer Rolle 83, welche auf der Stange 84 mit Hilfe eines Schlitzes 86 (Fig. 26) und eines Bolzens 87 einstellbar befestigt ist und durch einen Daumen 88, welcher an der Stange 72 sitzt, nach unten verschoben wird.' An Stelle der Rolle 55 kann man auch wieder eine Kugel 12 verwenden, wobei die Öffnung 83 in der Stange 84 dann entsprechend geformt sein muß. Der Daumen 88 bildet einen Teil des oberen Endes eines Gliedes 89, welches auf der Stange 72 gleiten kann, jedoch mit dieser frei hin und her schwingt. Wird die Taste 74 in Tätigkeit gesetzt, so drückt das obere umgebogene Ende 88, welches keilförmig gestaltet ist (Fig. 23 und 24), gegen den Umfang der Rolle und drückt diese sowie die Walze 55 nach unten, so daß die Kupplung entkuppelt wird. Die beiden Daumen 88 der beiden Kupplungen sind entgegengesetzt abgeschrägt, so daß ein abwechselndes Kuppeln und Auslösen bei der Bewegung der Taste 74 erzielt werden kann.
Eine andere Bauart besteht darin, daß die Stange 84 mit abgeschrägten Ansätzen versehen ist und daß die Rollen 85 an den Gliedern 89 befestigt sind, welche auf der Stange 72 gleiten.
Eine Schraubenfeder 41 verbindet die beiden Kupplungen 2 und zieht die obere Vorrichtung, sobald sie in der beschriebenen Weise ausgelöst ist, gegen die untere.
In den Fig. 27 und 28 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Federtrommel 36, welche an dem einen Ende eines wagerechten Teiles eines Rahmens 91 befestigt ist, bewegt jetzt ein endloses Band 92, welches über Rollen 93 läuft. Diese Rollen führen einen Teil des Bandes wagerecht und einen Teil senkrecht. An dem senkrechten Teil des Bandes ist eine Konsole 94 mittels einer Klemme^95 einstellbar befestigt, welche auf der Führungsstange 1 gleitbar angeordnet ist und den Anzeigearm 42 trägt. Der wagerechte Teil des endlosen Bandes wird mit den Kupplungen 2 in Eingriff gesetzt. Die eine davon ist an dem Rahmen 91 starr befestigt, während die andere darauf frei gleiten kann, soweit es die Einstellstange oder der Pfosten 37 erlaubt. Dieser Pfosten sitzt starr an der einen Kupplung und ist in entsprechenden Bohrungen und Schlitzen der anderen Kupplung geführt. An dem Pfosten ist eine Einstellmutter 39 angebracht, um die Bewegung der beweglichen Kupplung 2 in der beschriebenen Weise zu begrenzen. Die feste Kupplung liegt nahe der Federtrommel 36, welche dem Anzeigearm eine Abwärtsbewegung zu geben sucht. Die Kupplungen sind ähnlich wie die nach den Fig. 1 bis 8 gebaut und mit Kugeln 12 ausgerüstet. Das endlose Band 92 tritt zwischen der Kugel 12 der festen Kupplung 2 und dem Rahmen 91 hindurch, gegen welchen das Band in der Kupplungsstellung" gepreßt wird. Der Rahmen 6 der beweglichen Kupplung 2 sitzt an einer Konsole 6a, welche auf dem Rahmen 91 frei gleiten kann. Die Kugel 12 dieser Sperrvorrichtung wird in der Kupplungsstellung gegen das Band 92 gepreßt, welches sich gegen die Konsole 6" stützt.
Die Schrauben 11 werden gleichzeitig durch eine Taste 96 bewegt, welche schwingbar an dem Rahmen 91 befestigt ist. Diese Taste besitzt eine wagerechte Stange 97, welche in die Backen 98 paßt, die an den Armen der Schrauben 11 ausgebildet sind. Die Federn 99 bringen die Taste in ihre gewöhnliche Lage zurück. Das eine Ende einer Feder 100 sitzt an der beweglichen Kupplung, während ihr anderes Ende an dem Rahmen 91 so befestigt ist, daß sie dauernd auf die Kupplung entgegen der. Richtung des sich bewegenden endlosen Bandes einen Zug ausübt. Gewöhnlich nehmen die Kupplungen die in Fig. 27 dargestellte Lage ein; die feste ist in der Kupplungsstellung, die bewegliche ist ausgelöst und kann auf dem Rahmen 91 zwecks Einstellung gleiten. Wenn der Schreiber die Fingerplatte 96 niederdrückt, wird die bewegliche Kupplung mit dem endlosen Band 92 gekuppelt, die fest angeordnete ausgelöst und das endlose Band vorgezogen, bis die bewegliche Vorrichtung gegen die feste stößt. Die Bewegung der gleitbaren Kupplung entspricht der des Anzeigearmes 42. Beim Loslassen der Taste 96 wird diese durch die Feder 99 in ihre gewöhnliche Lage zurückgebracht, dadurch die fest angeordnete Kupplungsvorrichtung in Kupplungsstellung gebracht und die bewegliche Kupplungsvorrichtung ausgelöst, so daß die letztere unter der Wirkung der Feder 100 zurückschnellt, bis sie gegen die Mutter 39 anschlägt. Wenn der Anzeigearm über die volle Länge der Führungsstange 1 hinweggegangen ist, so erfaßt der Schreiber eine Öse oder einen Griff 101, der von der Konsole 94 herausragt, und bringt die letztere · nach oben in ihre Anfangsstellung.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig. 29, 30 und 31 dargestellt. Bei dieser läuft ein endloses Band oder eine Schnur 92
um die Trommel oder Rollen 102, von denen eine durch eine innen angebrachte Spiralfeder ständig nach der einen Richtung gedreht wird. Die Rollen sind an den Konsolen 103 drehbar befestigt, welche an den entgegengesetzten Enden einer Führungsstange 1 angebracht sind, an deren Tragrahmen wieder eine Stütze für das abzuschreibende Schriftstück befestigt sein kann. Zwei Kupplungen 2 sitzen gleitbar auf der Führungsstange 1, und eine von ihnen ist an dem endlosen Band 92 befestigt, während die andere eine durch den Pfosten 37 begrenzte Bewegung besitzt. Die obere Kupplung, welche mit dem endlosen Bande verbunden ist, ist mit einem Anzeigearm 42 ausgerüstet und wird durch eine Taste 34 und durch die Wirkung der Rollen 102 absatzweise nach unten gezogen. Die obere Kupplung hat dieselbe Ausbildung wie die in den Fig. ι und 9 dargestellten. Die untere sitzt an einer Konsole 6a, ähnlich der in Fig. 27 dargestellten, welche ihrerseits auf der Fühfungsstange 1 gleiten kann. Das endlose Band 92 tritt durch Schlitze oder Öffnungen 104 der Seitenteile des Rahmens der unteren Kupplungsvorrichtung hindurch und liegt nahe der Oberfläche der Konsöle 6a, so daß es durch die Rolle 55 dagegen gepreßt werden kann, wenn die Taste 34 niedergedrückt wird.
An der Konsole 6a, welche die untere Kupplung trägt, ist das eine Ende eines Pfostens 37 befestigt, dessen unteres Ende nach unten durch eine Öse 105 hindurchtritt, welche auf dem unteren Teil der Führungsstange ausgebildet ist. Die Stange ^J trägt eine Einstellmutter 39, deren Lage die Bewegung der unteren Kupplung in der beschriebenen Weise begrenzt. Die Öse 105 der Führungsstange dient gleichzeitig als Anschlag bei der Ab- \v ärtsbewegung dieser Kupplungsvorrichtung. Eine Feder 100 ist mit dem einen Ende an der unteren Kupplung und mit ihrem oberen Ende an der Öse oder einem Ansatz der Führungsstange 1 befestigt und übt dauernd einen nach oben gerichteten Zug auf die untere Feststellvorrichtung entgegen dem endlosen Band 92 aus. Die Schrauben 11 der Kupplungen werden durch eine Taste und eine Schwingstange 19 in der beschriebenen Weise bewegt. Die obere Kupplung wird gewöhnlich gegen die Führungsstange 1 gepreßt gehalten; während die untere darauf frei gleiten kann, soweit es die Stellung der Mutter 39 und der Öse 105 gestattet. Das Niederdrücken der Taste 34 erteilt den Schrauben 11 der beiden Kupplungen gleichzeitig ihre Bewegung, indem zuerst die untere gekuppelt und dann die obere ausgelöst wird, worauf die Federtrommel die untere Kupplung" und mit ihr das endlose Band 92 nach unten zieht, bis sie durch die Öse 105 aufgehalten wird. Da die obere Kupplung mit dem endlosen Band verbunden ist, wird auch der Zeiger 42 um die entsprechende Strecke nach unten mitgezogen.
Beim Freigeben der Taste wird zunächst die obere Kupplungsvorrichtung gekuppelt und darauf die untere ausgelöst, worauf die letztere durch die Feder 100 wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt wird.
Nach den Fig. 32 und 33 greifen die beiden Kupplungen an dem Umfang der Federtrommel 36 an, deren Seil an der Konsole 106 befestigt ist, welche auf einer Führungsstange 1 gleitet. Die Konsole 106, an welcher der Zeiger 42 angeordnet ist, wird durch Reibung an der Führungsstange durch eine Feder 107 o. dgl. gehalten.' Die Trommel ist drehbar an einem Rahmen 108 befestigt, welcher die Schriftstückstütze trägt. An dem Rahmen 108 ist der Rahmen 6 der einen Kupplungsvorrichtung 2 befestigt, deren Kugel 12 sich gegen die Flanschen 109 der Trommel 36 stützt und durch die Feder 14 kräftig dagegen gedrückt wird, während die Schraube 11 den Druck erforderlichenfalls in der beschriebenen Weise aufhebt. Auf der die Trommel 36 tragenden Spindel ist der Arm 110 drehbar befestigt, welcher den Rahmen 6 der zweiten Kupplung 2 trägt. Die Schrägflächen 15 des Rahmens 6 sind gekrümmt, so daß sie sich allmählich dem Umfang der Trommel 36 nähern, um ein genaues Festhalten und Auslösen der Kugel 12 zu ermöglichen.
Die Arme 18 der Schrauben 11 bilden die Schenkel eines Winkels, in dessen Scheitel sie durch Stifte, Schrauben o. dgl. in gelenkig miteinander verbunden sind. Die Arme 18 werden gewöhnlich von der Trommel durch eine Feder 112 fortgedrückt. An dem Rahmen 6 sind Zäpfchen ausgebildet, um die Auswärtsbewegung der Arme zu begrenzen. Das eine Ende einer gebogenen Stange 37 ist an dem einen Arm 18 angebracht, während ihr anderes Ende durch eine Öse'114 des zweiten Armes 18 hindurchtritt. Das hervorragende Ende der Stange 37 trägt eine Einstellmutter 39, welche die Größe der Verdrehung der Arme 18 begrenzt. Auf dieser Stange 37 ist eine Feder 115 angebracht, deren Enden einen nach auswärts gerichteten Druck auf die Arme dauernd ausüben. Diese Vorrichtung wird dadurch in Tätigkeit gesetzt, daß das durch die Schrauben in gebildete Gelenk der Arme 18 gegen die Trommel 36 hingeführt wird. Durch diese Bewegung wird die Kupp- 115. lung des Dreharmes 110 gekuppelt und die des Rahmens 108 gelöst, so daß sich die Trommel 36 in der Richtung des Pfeiles in Fig. 32 drehen und den freien Arm no mitnehmen kann, bis dieser gegen einen Anschlag 116 des Rahmens 108 stößt. Beim Aufhören des Druckes auf das gemeinschaftliche Gelenk der
Arme i8 werden sie durch die Feder 112 in \ ihre gewöhnliche Lage zurückgeführt. Bei dieser Rückkehrbewegung der Arme wird die an dem Rahmen fest angeordnete Kupplung wieder fest in die Kupplungsstellung übergeführt und die des Dreharmes 110 .wieder ausgelöst, worauf der freie Arm durch die Feder 115 in seine Ursprungslage zurückgedrückt wird. Auf diese Weise kann durch wiederholtes Drücken des Drehendes der Arme 18 nach innen dem Anzeigearm 42 eine absatzweise Bewegung erteilt werden, deren Größe von der Stellung der Mutter 39 abhängt.
In der Fig. 34 ist eine Abänderung dargestellt, gemäß welcher die Feder 14 durch die Feder 117 ersetzt werden kann.
Statt einer Kugel 12 oder einer Rolle 55 kann man auch einen keilförmigen Klotz 118 (Fig. 35) zum Festhalten des Rahmens 6 an der Führungsstange 1 verwenden. In dem Klotz 118 ist eine Bohrung 119 angebracht zur Aufnahme der Schraubenfeder 120, welche den Klotz in seine Sperrlage preßt.
Eine andere Kupplungsvorrichtung ist in Fig. 36 bis 38 dargestellt, gemäß welcher das Kuppeln durch Drehung" von Daumen oder Exzenter 121 bewirkt wird.
Fig. 39 gibt eine Einstellvorrichtung wieder, mit der der Schreiber die Kupplungsvorrichtungen der gewünschten Zeilenweite entsprechend einstellen kann. Die Einstellvorrichtung besteht aus einer Schraubenmutter 125 mit einem großen Kopf 126. Die Schraube tritt durch eine Nut 127 in der Konsole 128 hindurch ; die Nut umgibt eine oder mehrere Ösen 129 des Rahmens 6 der Kupplung. Die Ösen 129 sind mit Bohrungen und diese mit Ciewinde für die Schraube 125 versehen, so daß durch Drehung der Schraube 125 die Konsole 128 in eine gewünschte Lage auf dem Rahmen 6 eingestellt werden kann. Die Schraube 125 wird gegen ein Loslösen von der Konsole 128. durch Schraubensicherungen 130 o. dgl. an ihrem unteren Ende geschützt.
Der obere Teil der Konsole 128 trägt einen seitlich herausragenden Ansatz 131, an welchem ein kurzer Zeiger 132 angelenkt ist, der demnach beim Weiterschalten gleichzeitig mit dem Arm 42 des Rahmens 6 bewegt wird.
Diese Konsole ist mit einem abwärts reichenden Teile versehen, welcher einen Schlitz 133 zur Aufnahme eines Vorsprunges 134 der unteren Kupplung besitzt. Die Bewegung der Kupplungen kann durch Einstellung der Konsole 128 mittels der Schraube 125 innerhalb der durch den Schlitz 133 gesteckten Grenzen geregelt werden. Wenn der Schreiber die Vorrichtung zum Anzeigen der Zeilen einer Druckschrift o. dgl. einzustellen wünscht, beweg! er die Kupplungen aufwärts, bis der Arm oder Zeiger 42 gerade unter der ersten Zeile liegt, und dann stellt er die Schraube 125 so ein, daß der kurze Arm 132 in eine entsprechende Stellung unterhalb der nächsten Zeile des abzuschreibenden Schriftsatzes liegt.
Die verschiedenen Teile dieser Einrichtung sind so ausgestaltet, . daß bei Niederdrücken der die Auslösung der Kupplungen regelnden Taste der Zeiger 42 in genau dieselbe Ebene hinabsteigt, in welcher sich vorher der kurze Arm 132 befunden hatte. Mittels dieser Einrichtung kann man in kurzer Zeit die Vorrichtung einer anderen Zeilenweite anpassen.
In Fig. 40 ist noch eine andere Form der Kupplungsvorrichtung 2 dargestellt. Der Rahmen 6, welcher auf der Führungsstange 1 gleiten kann, besitzt eine drehbare Platte oder Stange 135 mit einer Bohrung 136, durch welche die Führungsstange 1 geht. Die Ränder dieser Bohrung 136 sind scharf. Wenn die Platte oder Stange 135 sich in der dargestellten Lage befindet, kuppelt sie den Rahmen 6 mit der Führungsstange. Der Rahmen ist mit einer Schraube 11 zwecks Auslösung der Platte 135 und mit einer Feder 14 zum Kuppeln ausgerüstet.
Anstatt eine federnde Verbindung zwischen den Kupplungsvorrichtungen der Einrichtung vorzusehen, könnte man auch zwei Trommeln 36 mit ungleicher Federkraft und entgegen- go gesetzter Zugrichtung verwenden. Jede der Trommeln würde dann mit einer der Kupplungsvorrichtungen verbunden \verden.
Zweckmäßig ordnet man zwischen den Kupplungsvorrichtungen 2 einen Puffer oder ein Polster an, um die Erschütterungen oder Stöße abzufangen, welche durch das Anschlagen der bewegten Kupplungsvorrichtung gegen die feste erzeugt werden.

Claims (9)

Patent-Ansprüche:
1. Zeilenschaltvorrichtung, bei welcher der Anzeigearm durch Niederdrücken einer Taste weitergeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeigearm (42) an einer von zwei gleitbar angeordneten Kupplungen (2) befestigt ist, welche von ihrer Führungsbahn (1) abwechselnd gelöst und durch Federn (41, 36) oder die Schwerkraft schrittweise weiterbewegt werden.
2. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungen (2) durch eine Spannfeder (41) miteinander verbunden und ihre gegenseitigen Bewegungen durch einen einstellbaren Anschlag (40) begrenzt sind.
3. Zeilenschaltvorrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplung (2) aus einem an der Füh-
rungsstange (i) gleitenden Rahmen (6) mit einer Schrägfläche besteht, auf der eine Kugel (12) eine Rolle (55) oder ein Keil (118) durch eine Feder (14) gegen die Führungsstange (1) gepreßt wird, wenn beim Niederdrücken der Taste (34) Schrauben (11) oder Daumen (121) zurückgezogen werden, welche die Kupplungsorgane getrennt hielten.
4. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kupplungen ein Puffer vorgesehen ist.
5. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (11) der beiden Kupplungen entgegengesetztes Gewinde besitzen und mit Armen (18) durch entgegengerichtete Federn (22) gegen eine beim Niederdrücken der Taste (34) um einen Winkel gedrehte, unter der Wirkung" einer Rückzugfeder stehende Schwingstange (19) gedrückt werden.
6. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder dauernd auf die obere Kupplung drückt und an beiden Kupplungen Rohre (61) befestigt sind, welche sich teleskopartig ineinander schieben und eine Druckfeder (62) enthalten.
7. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungen am Umfang der Federtrommel (36) angeordnet sind, gegen welche die Kugeln, Rollen o. dgl. gepreßt werden.
8. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch ι und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme (18) der Schrauben (11) radial über der Trommel liegen und durch eine Feder (115) gespreizt gehalten werden, wobei eine andere Feder (112) die freien Enden der Arme (18), welche zweckmäßig miteinander verbunden sind, in der Ruhelage von der Trommel abgewendet hält.
9. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einsteilens des Abstandes der beiden Kupplungen (2) am Rahmen (6) der oberen Kupplung eine Einstelleinrichtung angebracht ist, bei welcher eine Schraube (125) durch eine in ihrer Höhenlage einstellbare Konsole (128) geführt ist, in deren Öse (133) ein Vorsprung (134) der unteren Kupplung eingreift, und die einen Hilfsanzeiger (132) trägt, der so angeordnet ist, daß der Anzeigearm (42) nach jedem Niederdrücken der Taste die Lage des Hilfsanzeigers einnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT236232D Active DE236232C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE236232C true DE236232C (de)

Family

ID=495932

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT236232D Active DE236232C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE236232C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE236232C (de)
DE2133267C3 (de) Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen
AT92521B (de) Maschine zum Schärfen von Sägeblättern.
DE914815C (de) Am Kopf einer Naehmaschine angebrachte Einfaedelvorrichtung
DE239265C (de)
DE249901C (de)
DE498980C (de) Bogeneinlegemaschine
DE298231C (de)
DE839274C (de) Gleichrichteranordnung an Rechenmaschinen
DE283699C (de)
DE318801C (de) Maschine zum Boerdeln der Zargenkanten unrunder Blechdosen
DE378351C (de) Maschine zum Einsetzen von OEsen
DE363240C (de) OEseneinsetzmaschine mit zwei Locher- und Stempelvorrichtungen
DE2509C (de) Papierschneidemaschine mit schrägem Schnitt und selbsttätiger Einspannvorrichtung
DE269317C (de)
DE201932C (de)
DE187795C (de)
DE334843C (de) Feilmaschine fuer Holzsaegen
AT65352B (de) Überholmaschine.
AT40912B (de) Verfahren und Maschine zum Aufbringen der Blechkappen auf Kalenderblocks.
DE913397C (de) Vorschubvorrichtung fuer den gegenueber dem Zubringertrog einer Schuettelrutsche laengs verschiebbaren Schaufeltrog
DE130343C (de)
DE166205C (de)
DE182609C (de)
DE136932C (de)