DE334843C - Feilmaschine fuer Holzsaegen - Google Patents

Feilmaschine fuer Holzsaegen

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DE334843C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/10Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine
zum Schärfen von Sägeblättern, bei welcher zwei zum Schärfen dienende Feilen in einem hin und her gehenden schwenkbar gelagerten und selbsttätig gesteuerten Träger einstellbar angeordnet sind, derart, daß beim Hingang die eine Feile und beim Hergang die andere Feile arbeitet.
Das Neue der Maschine besteht nun darin,
ίο daß Lehren vorgesehen sind, mittels welchen die Feilen rasch und genau, auch durch ungeschulte Arbeiter, so im Träger eingestellt werden, daß sie in richtiger Lage in bezug auf das Sägeblatt bzw. in bezug auf die Zähne desselben stehen und ihrer ganzen Länge nach arbeiten. Die Lehre kann dabei am Maschinengestell befestigt oder lose davon angeordnet sein.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Grundriß; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 2; Fig. 5 bis 15 zeigen Einzelheiten.
Die gezeichnete Maschine weist ein Gestell 1 auf, in dem ein Schlitten 2 in parallelen Führungen verschiebbar gelagert ist. Der Schlitten 2 steht durch eine Pleuelstange 3 mit einer im Gestell 1 gelagerten Kurbelscheibe 4 in Verbindung und wird von dieser hin und her bewegt. Der Schlitten 2 besitzt zwei Arme 5, 6, welche mit zwei Stellschrauben 7 einen Feilenträger zwischen Spitzen drehbar halten. Der Träger 8 besitzt nahe seinen Enden je einen Arm 9, und in jedem Arm 9 sind zwei radiale Schlitze 10, 11 vorgesehen, in denen Halter 12,13 (Fig. 10,11) für Feilen 14 verschiebbar und feststellbar angeordnet sind. Die Halter 12 bestehen in einer mit Flanschen 15 versehenen Büchse mit einer Schraube 17, die zum Erfassen der Feile 14 eine Aussparung am Stirnende, eine zur Aufnahme des Feilenendstückes bestimmte Vertiefung besitzt. Die Halter 12,13 sind in den Schlitzen 10,11 der Arme 9 angeordnet, sie besitzen in den Schlitzen reichlich Spiel und ruhen auf Federn 19, welche die Halter gegen zufälliges Verschieben sichern. Von den in den Haltern 12,13 befestigten Feilen 14 kommt die eine beim Hingang, die andere unmittelbar darauf beim Hergang des Schlittens 2 zum Feilen des Sägeblattes 20 (Fig. 4). Zum Schwenken des Trägers 8, so, daß abwechselnd die eine oder andere Feile 14 in die Arbeitslage eingestellt wird, ist am Träger 8 ein Stift 21 befestigt, der in einen Bolzen 22 eingreift. Der Stift 21 liegt an einer Stellschraube 23 (Fig. 2) des Armes 6 an, welche die eine Endstellung des Stiftes 21 und damit des Trägers 8 und der Feilen 14 bestimmt. Der Bolzen 22 ist verschiebbar in einer Büchse 24, die mittels eines Zapfens 25 im Arm 6 schwenkbar gelagert ist. Der Bolzen 22 steht unter der Wirkung einer Feder 27 (Fig. 3), welche bestrebt ist, den Bolzen 22 gegen eine Steuerfläche 28 an der Pleuelstange 3 zu drücken, auf welche Fläche der Bolzen 22 mittels einer Rolle läuft. Dreht sich die Scheibe 4, so führt die Stange 3 eine auf und ab gehende Bewegung aus, indem sie um Zapfen 30 schwingt, wobei sie zeitweise den Bolzen 22 erfaßt und ihn entgegen der Wirkung der Feder 27 verstellt.
Am Gesteh" ι ist eine Führung 31 für die Bandsäge 20 vorgesehen. Die Führung weist eine feststehende Backe 32 und eine bewegliche Backe 33 auf, zwischen denen das Blatt 20 über einen einstellbaren Keil 35 geführt wird (Fig. 4). Die Backe 33 besitzt eine Leiste 34 mit schiefer Ebene, über welche ein Arm 36 einer Gabel 37 greift. Die Gabel 37 ist mittels Bolzen 38 in der Führung 31 drehbar gelagert und greift mit einem mit Rolle 39 versehenen Arm in eine Kurvenführung 40 des Schlittens 2. Ein zweiter Arm 42 der Gabel 37 erstreckt sich längs der Backe 32 und trägt einen Stift 41, der im Arm 42 verschraubt ist und in diesem in vertikaler Richtung verstellt werden kann. Auf dem Stift 41 sitzt eine Schraubenfeder 43 und auf dieser ruht eine Schaltklinke 44, welche mittels dreier Schaltzähne .45 in das Sägeblatt 20. eingreift und dieses schrittweise vorwärtsschalten kann. Ein Ende der Feder 43 liegt gegen einen Zapfen 46 der Klinke 44 an und drückt die Klinke 44 und deren Schaltzähne 45 gegen das Sägeblatt 20; einerseits ist die Klinke 44 mit einem Anschlag 47 versehen, der in Verbindung mit einer Stellschraube 48 die eine Endlage der Klinke 44 und damit den Eingriff der Zähne 45 in das Blatt 20 bestimmt, anderseits besitzt die Klinke 44 einen Querstift 49, an den die Klinke 44 durch die Feder 43 gedrückt wird und mittels welches die Bahn der Klinke
44 höher und tiefer gelegt werden kann, indem ■ man den Stift 41 auf oder nieder schraubt. An der Führung 31 ist ferner noch eine Stellschraube 50 vorgesehen, gegen welche die Klinke 44 mittels Ansatz 51 anschlägt, wenn die Gabel 37 nach oben schwingt, wodurch die obere Endstellung der Klinke 44 bestimmt werden kann. Auf diese Weise läßt sich die Größe und die Lage der Schaltbewegung einfach einstellen.
Die Schaltzähne 45 bestehen aus Flacheisenstücken, die mit je einem Schlitz 53 versehen sind, durch welche eine Klemmschraube 54 ragt, die mit Hilfe eines Klemmstückes 55 die Zähne
45 in der Klinke festhält. Die Zähne 45 können der Teilung des Blattes 20 entsprechend beliebig eingestellt werden, so daß bei jeder Schaltbewegung das Blatt 20 auch dann erfaßt und vorgeschaltet wird, wenn die Zahnteilung eine unvollkommene sein sollte.
Zur guten Wirkung der Maschine ist nun unbedingt erforderlich, daß die arbeitenden Flächen der Feilen 14 genau parallel zu der Bewegungsrichtung des Schlittens 2 hegen, und zwar müssen die Feilen außerdem auch so eingestellt werden, daß die Form der Zähne beim Scharfen derselben nicht geändert wird. Zum Einstellen der Feilen im Träger 8 ist gemäß der Erfindung ein Hilfsgerät vorgesehen (Fig. 9).
' Dieses weist eine Platte 60 mit zwei nach oben ragenden Armen 61,62 auf, in denen zwei Schrauben 63,64 vorgesehen sind. Diese Schrauben dienen zum Halten des Trägers 8 während des Einspannens der Feilen 14, sie greifen in die Körner des Trägers 8, in denen derselbe auch von den Schrauben 7 der Schärfmaschine gehalten wird. Der Stift 21 des Trägers 8 liegt ι in einem offenen Lager 65 des Armes 61 und wird dort von einer Schraube 66 gehalten.
Auf der Platte 60 ist ein Anschlag 67 vorge-■ sehen, in dem zwei Nuten 68, 69 vorgesehen ' sind. Die Nuten 68, 69 laufen genau parallel : zu der durch die Schrauben 63, 64 gehenden ; Achse, die Seitenwände der Nuten schließen , genau den Winkel von 60 ° ein, den auch die Seitenflächen der Feilen 14 einschließen, ferner ; nehmen die Seitenwände der Nuten 68, 69 genau diejenigen Schräglagen in bezug auf eine durch die Trägerdrehachse und die Achse des Stiftes : 21 gegebene Ebene.x-x ein, welche die Seitenflächen der Feilen 14 besitzen müssen, damit letzere in der Maschine richtig arbeiten können. Um die Feilen 14 im Träger 8 richtig einzustellen, ist daher nur nötig,, die in den Schlitzen 11 des Trägers 8 lose verschiebbaren Halter 12,
13 von denen die Feilen 14 lose gehalten werden, so'einzustellen, daß die Seitenwände der Feilen
14 an den Wänden der Nuten 68, 69 anliegen, worauf durch Anziehen der Schrauben 17 die Feilen 14 im Träger 8 festgelegt werden. Der Träger 8 kann dann aus dem Hilfsgerät gelöst und zwischen die Schrauben 7 der Maschine eingesetzt werden, so daß Stift 21 in den Bolzen 22 eintritt, wobei die Feilen 14 ohne weitere Nachstellung die richtige Lage in bezug auf das Sägeblatt einnehmen. Die Arbeitsflächen der Feilen stehen so genau parallel zur Achse durch die Schrauben 7, 7 und da letztere parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens 2 liegt, so wird die arbeitende Fläche jeder Feile auf ihrer ganzen Länge zur Wirkung kommen.
Zum Einstellen der Feilen 14 im Träger 8 kann auch ein Hilfsgerät an der Führung 31 (Fig. 12 und 13) vorgesehen sein, welches in einem an der Backe 32 der Führung 31 verschiebbaren und mittels Schrauben 70, 71 feststellbaren Winkel 72 mit Anschlag 73 besteht, dessen einer Schenkel 74 Nuten 75 besitzt, die genau parallel zu der durch die Schrauben 7, 7 der Arme 5 und 6 des Schlittens 2 gehenden Achse laufen. Dabei kann ein Winkel 72 statt verschiebbar auch schwenkbar um die Schraube 70 angeordnet sein.
Das Einstellen der Feilen 14 könnte aber auch so geschehen, daß an jedem Ende des Trägers 8 für jede Feile 14 je eine Lehre 76 mit Anschlag 78 in letzterem eingeschoben werden kann (Fig. 14), wobei die Enden der Lehren 76 Nuten 77 besitzen, die den gleichen Winkel wie die Seitenwände der Feilen 14 anschließen.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Beim Hingang des Schlittens 2 arbeitet die eine Fläche 14 an einem Zahn des Blattes 20,
und zwar so, daß die Feile 14 in der Richtung der Schränkung oder Abbiegung des Zahnes arbeitet (in der Richtung des Pfeiles α in Fig. 8). Auf dem unmittelbar darauffolgenden Hergang des Schlittens 2 kommt die zweite Feile 14 gegen den nächstfolgenden Zahn des Blattes 20 zu liegen und schärft diesen, wobei der Feilenstoß wieder in der Richtung der Schränkung erfolgt (Pfeil b in Fig. 8). Durch diesen Arbeitsgang wird erreicht, daß das Blatt 20 gleichmäßig schneidende Zähne erhält, wodurch ein »Verlaufen« des Blattes im Holz vermieden wird. Während jedes Richtungswechsels des Schlittens 2 ist der Träger 8 mit den Feilen 14 auszuschwenken, so daß die eine oder andere Feile iii die Arbeitslage eingestellt wird. Das Ausschwenken erfolgt mittels der Steuerfläche 28, Bolzen 22 und Stift 21, wobei die Größe der Schwenkbewegung von der Gestaltung der Steuerfläche 28 abhängt. Nach jedem Arbeitsgang einer Feile ist das Blatt 20 um einen Zahn vorzuschalten. Die Schaltbewegung der Klinke 44 wird durch die Kurvennutenführung 40 bewirkt, welche beim Hin- und Hergehen des Schlittens 2 die Gabel 37 auf und ab schwingt, und zwar stets um denselben Weg. Da nun die zu führenden Blätter verschieden feine Zahnung besitzen, so wircL durch Einstellen der Schraube 41 die Höhenlage der Klinke 44, der eigentliche Schaltweg der letzteren in der Bewegungsrichtung des Blattes 20, eingestellt. Die Größe des Schaltweges wird durch Einstellen der Schraube 50 begrenzt in der Weise, daß die Klinke 44 nur einen Teil der Aufwärtsbewegung der Gabel 37 mitmacht, bis Anschlag 51 an der Schraube 50 anliegt, worauf die Feder 43 zusammengepreßt wird. Das Sägeblatt selbst wird durch den Keil 35 gegenüber den Feilen 14 in an sich bekannter Weise eingestellt.
Die Maschine und der Hilfsapparat kann auch so gebaut werden, daß nur eine Feile zur Verwendung kommt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    r. Maschine zum Schärfen von Sägeblättern, mit einem-schwenkbar gelagerten und selbsttätig gesteuerten Träger, an dem Feilen einstellbar angeordnet sind, gekennzeichnet durch mit dem Maschinengestell verbundene oder lose von demselben angeordnete Lehren zum Einstellen der Feilen und deren Arbeitsflächen im Träger in bezug auf das zu schärfende, in der Maschine geführte Sägeblatt.
  2. 2. -Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Feilen (14) im Träger (8) ein Hilfsgerät (60) vorgesehen ist, das zur Aufnahme und zum Feststellen des Trägers (8) Schrauben (63, 64) und ein Lager (65) aufweist und das zum Einstellen der Feilen (14) im Träger (8) eine mit Nuten (68, 69) versehene Führung (67) besitzt, derart, daß die Feilen (14) in die Nuten (68, 69) gedrückt und dann im Träger festgelegt werden, worauf die Feilen die richtige Arbeitslage einnehmen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lehre (72) zum Einstellen der Feilen (14) verstell- und feststellbar an deren Maschinengestell selbst angeordnet ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Feilen (14) in ihrem Träger (8) in diesem letzteren einschiebbare Lehren (76) vorgesehen sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1916334843D 1916-11-22 1916-11-22 Feilmaschine fuer Holzsaegen Expired DE334843C (de)

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