DE221027C - - Google Patents

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DE221027C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/101Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting on the edge of the article

Landscapes

  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- M 221027 KLASSE 15tf. GRUPPE
in NEW-YORK.
Zuführungsvorrichtung für Druckpressen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1909 ab.
Die Zuführungsvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung ist besonders für die Zuführung von Bogen aus Zinn oder sonstigem steifen Material geeignet. Bei den bekannten Zuführungsvorrichtungen ist der Anlegetisch nach den Druckorganen hin geneigt, wodurch Anschläge erforderlich werden, um zu verhindern, daß die Bogen beim Zuführen zu weit vorwärts gleiten und dadurch vorzeitig in den Bereich der Druckorgane gelangen. Das wird bei der neuen Zuführungsvorrichtung dadurch vermieden, daß der Anlegetisch von den Druckorganen weg nach der entgegengesetzten Richtung hin geneigt ist, wobei sich die Bogen mit ihrer hinteren Kante an Zuführungsglieder anlegen, durch welche sie gerade im richtigen Zeitpunkt gegen die Druckorgane hin vorgeschoben werden. Zur gehörigen Einstellung der Bogen dienen bewegliche, einstellbare Anlegemarken, die gleichzeitig an die Seitenkanten der Bogen heranbewegt werden. Die eine Anlegemarke wird dabei zwangläufig um einen vorherbestimmten Weg verschoben, während die andere Marke eine nachgiebige Bewegung erhält. Außer den beweglichen Anlegemarken sind noch zwei feste Führungsmarken vorgesehen, die die Einstellung des Bogens zwischen den Anlegemarken erleichtern.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Draufsicht auf die neue Zuführungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben.
Fig. 3 bis 7 sind Einzelheiten.
In Fig. ι und 2 sind die Zylinder 1 und 2 einer Zylinderpresse gezeigt, welche auf den Wellen 3 bzw. 4 sitzen.
Die Bogen liegen auf einem einstellbaren Tisch 6, welcher mit Schlitzen versehen ist, durch welche Klemmschrauben 7 hindurchgehen (Fig. 1), mittels deren der Tisch festgestellt werden kann. Je nach der Größe der Bogen wird der Tisch 6 dem Druckzylinder 2 in wagerechter Ebene genähert oder von ihm entfernt.
Der Anlegetisch 5 ist, wie Fig. 2 zeigt, schräg nach oben gegen den Druckzylinder 2 hin gestellt, wodurch verhindert wird, daß die auf den Anlegetisch gelegten Bogen vorzeitig in den Bereich des Druckzylinders gelangen. Am oberen Ende des Anlegetisches befinden sich zwei Anlegemarken 8 und 9, durch welche die seitliche Einstellung der Bogen bestimmt wird.
Die Anlegemarke 8 besteht, wie Fig. 5 zeigt, aus einer Rolle, die lose auf einem in einem Halter 12 sitzenden Stift 11 sitzt. Der Halter sitzt auf einer Schraubenspindel 13, die durch eine Mutter 14 an einem Ständer 15 befestigt ist. Letztere ist verschiebbar in einem Schlitz 16 eines Schiebers 17 (Fig. 4) angeordnet. Zur Feststellung des Ständers dient eine durch einen Block 18 gehende Klemmschraube 19.
Wie Fig. ι zeigt, ist der Schieber 17 in Führungen 21 verschiebbar gelagert, die an der Unterseite des Anlegetisches so befestigt sind,
daß der in dem Schieber 17 verschiebbar angebrachte, die Anlegemarke 8 tragende Ständer 15 durch einen Schlitz 22 in dem Anlegetisch nach oben heraus' vorsteht. Wie Fig. 4 und 5 zeigen, ist der Schieber 17 an seinem einen Ende mit einem Bund 23 versehen, der mit einer Ringnut versehen ist. In diese faßt der gegabelte eine Arm eines bei 25 an dem Maschinengestell aufgezapften Doppelhebels 24, dessen anderer Arm eine Rolle 26 trägt, die an einer auf dem Ende der Welle 4 befestigten Daumenscheibe 27 anliegt. Bei der Drehung des auf Welle 4 sitzenden Druckzylinders 2 wird also der den Ständer 15 tragende Schieber 17 verschoben, und zwar so, daß sich die von dem Ständer 15 gehaltene Anlegemarke 8 an die eine Seitenkante des auf dem Anlegetisch 5 liegenden Bogens anlegt. Die Rückwärtsbewegung des Schiebers 17 wird durch eine Feder 28 (Fig. 1) bewirkt, die mit ihrem einen Ende an einem Haken 29 des Schiebers 4 angreift und mit ihrem anderen Ende an dem Maschinengestell befestigt ist.
Wie Fig. 4 und 5 zeigen, ist das innere Ende des Schiebers 17 zu einer Zahnstange 31 ausgebildet, in welche ein kleines Zahnrad 32 eingreift (Fig. 1), das unter dem Anlegetisch drehbar auf einem Zapfen angeordnet ist. Mit demselben Zahnrad steht eine zweite Zahnstange 31 in Eingriff, die an dem einen Ende eines dem Schieber 17 ähnlichen Schiebers 33 ausgebildet ist (Fig. 6 und 7), an den eine Feder 34 angreift (Fig. 1). Der Schieber 33 ist ebenfalls in Führungen auf der Unterseite des Anlegetisches verschiebbar gelagert, und verstellbar in dem Schieber 33 sitzt ein Block 36. An diesem ist ein Zapfen befestigt, auf welchem lose eine die Anlegemarke 9 bildende Rolle sitzt. Der Block 36 läßt sich in einem Schlitz 37 des Schiebers 33 innerhalb fester einstellbarer Anschläge verschieben. Letztere werden von zwei Blöcken 38, 39 gebildet, die sich in dem Schlitz 37 des Schiebers verstellen lassen und mittels Klemmschrauben 42, welche durch Blöcke 41 hindurchgehen, festgestellt werden können. In den Blöcken 38, 39 ist mit ihren Enden eine Stange 43 befestigt, die lose durch eine Bohrung in dem Block 36 hindurchgeht, wodurch letzterer in Stellung gehalten wird. Die Stange 43 ist von einer Druckfeder 44 umgeben, die sich mit ihren Enden an den festen Block 38 und den verschiebbaren Block 36 anlegt und bestrebt ist, letzteren an den festen Block 39 anzudrücken. Infolge dieser Einrichtung kann die Anlegemarke 9, wenn die beiden Anlegemarken gleichzeitig von entgegengesetzten Richtungen aus an die Seitenkanten des auf dem Anlegetisch liegenden Bogens heranbewegt werden, während des letzten Teiles der Annäherung, nachdem der Bogen bereits an die Anlegemarke 8 heranbewegt ist, nachgeben. Die seitliche Einstellung des Bogens auf dem Anlegetisch wird also durch die zwangläufig bewegte Anlegemarke bestimmt, welche also so eingestellt wird, daß sie gerade an einer Stelle zur Ruhe kommt, an welcher sie sich an die Seitenkante des Bogens anlegt.
Damit die Seitenkanten des Bogens auch mit den Anlegemarken in Berührung treten, sind über denselben gekrümmte Führüngsstücke 45, 46 befestigt (Fig. 5 und 7), durch welche die Kanten des Bogens niedergehalten werden, so daß letzterer nicht über die Anlegemarken hinweggehen kann.
Außer den beweglichen Anlegemarken 8, 9 sind noch zwei schräge Führungsmarken 47 (Fig. ι und 2) in fester Stellung auf dem Anlegetisch 5 angeordnet. Zur Befestigung der Führungsmarken 47 dient je eine Schraube 48/ welche je nach Einstellung der Führungsmarke in eins der zum Zweck der Einstellung vorgesehenen Löcher 49 hineingeschraubt werden kann.
Zur Zuführung der Bogen gegen den Druckzylinder hin dienen zwei Zuführungsglieder 51 (Fig. ι und 2), die an Blöcken 52 angebracht sind, welche sich in Schlitzen 53 des Anlegetisches verschieben lassen. Die Blöcke 52 sind mittels Klemmschrauben 55 einstellbar an Stangen 54 befestigt, die unterhalb des Anlegetisches in den Querstangen 56,57 eines verschiebbaren Rahmens befestigt sind, dessen Seitenteile 58 in an dem Maschinengestell befestigten geschlitzten Führungen 59" geführt werden. Zur Verschiebung des Rahmens sind die Seitenteile 58 desselben an ihren hinteren Enden als Zahnstangen 61 ausgebildet, mit denen Zahnbogen 62 (Fig. 2) in Eingriff stehen, die auf einer in dem Maschinengestell gelagerten Welle 63 befestigt sind. Auf der Welle sitzt ferner ein Arm 64, an welchem eine Stange 65 angelenkt ist, deren gegabeltes Ende 66 verschiebbar auf einer in dem Maschinengestell gelagerten Welle 67 sitzt. An der Stange 65 ist eine Rolle 68 befestigt, welche sich an einen auf der Welle 67 befestigten Daumen 69 anlegt. Die Drehung der Welle 67 erfolgt durch ein Zahnrad 71, welches durch ein Zahnrad 72 mit einem auf der Welle 4 des Druckzylinders sitzenden Zahnrad 73 in Eingriff steht, so daß bei der Drehung des Druckzylinders durch die beschriebenen Verbindungen der die Zuführungsglieder 51 tragende Rahmen gegen den Druckzylinder hin bewegt wird. Die Rückwärtsbewegung des Rahmens wird durch eine' an dem Zahnbogen 62 angreifende Feder 74 (Fig. 2) bewirkt.
Die Zuführungsglieder 51 werden so auf ihren Stangen 54 eingestellt, daß sie das Ende ihrer Zuführungsbewegung gerade dann erreichen, wenn die Vorderkante des auf dem Anlegetisch 5 liegenden Bogens in den Bereich des
Druckzylinders gelangt, um von den Greifern an dem Druckzylinder erfaßt zu werden. Die bewegliche Anlegemarke 8 wird so in ihrem Schieber 17 eingestellt, daß sie bei der Vollendung ihrer Bewegung nach der Mitte des Anlegetisches hin die Kante des auf demselben liegenden Bogens in die gewünschte Stellung bringt. Die nachgiebige Anlegemarke 9 wird so eingestellt, daß sie sich am Ende der Bewegung ihres Schiebers 33 nach der Mitte des Anlegetisches hin mit der Kante des Bogens in Berührung befindet, wobei sie durch die Wirkung der Feder 44 ein wenig nachgibt. Die Führungsmarken 47 werden darauf so eingestellt, daß sie den auf den Anlegetisch gebrachten Bogen zwischen sich aufnehmen und ihn so führen, daß er genau zwischen die Anlegemarken kommt.
Die Bogen werden also beim Auflegen auf den Anlegetisch 5 zwischen die Führungsmarken 47 gebracht, worauf sie zurückgleiten können, bis sie mit ihrer hinteren Kante an die Zuführungsglieder 51 anstoßen. Bei der Drehung des Druckzylinders 2 werden mittels der Daumen 27 und 69 die Zuführungsglieder 51 vorgeschoben und gleichzeitig die Anlegemarken 8, 9 einander genähert. Der Daumen 69 auf der Welle 67 ist so gestaltet, daß die Vorschiebung des Bogens gegen den Druckzylinder hin gerade in dem Zeitpunkt vollen^- det wird, wenn die Greifer an dem Druckzylinder in die Stellung kommen, in welcher sie die vordere Kante des auf dem Anlegetisch liegenden Bogens erfassen. Die Daumenscheibe 27 ist so gestaltet, daß die Anlegemarken 8, 9 gerade in dem Zeitpunkt wieder zurückgezogen werden, wenn der Bogen von den Greifern des Druckzylinders erfaßt wird. In demselben Zeitpunkt werden dann auch die Zuführungsglieder 51 durch die Feder 74 schnell wieder in ihre Anfangsstellung zurückgeführt.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Zuführungsvorrichtung für Druckpressen, bei welcher die Zuführungsorgane an die hintere Kante der auf dem Angeletisch liegenden zu bedruckenden Bogen angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlegetisch (5) von den Druckorganen weg nach hinten geneigt ist, so daß die einzeln auf den Anlegetisch (5) gelegten Bogen sich von selbst an die Zuführungsorgane
    (51) anlegen, und eine zufällige Verschiebung der Bogen dadurch verhindert wird, wobei die Zuführungsbewegung der Zuführungsorgane (5) von einem der Druckorgane aus erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einstellbare Anlegemarken (8, 9) so an dem Anlegetisch (5) angeordnet sind, daß sie gleichzeitig gegen die Seitenkanten des zu bedruckenden Bogens bewegt werden, und zwar gerade in dem Zeitpunkt, in welchem die Zuführungsbewegung der Zuführungsorgane (51) erfolgt, wobei die Anlegemarken (8, 9) ebenfalls von dem die Bewegung der Zuführungsorgane bewirkenden Druckorgan aus ibewegt ^werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegemarken (8, 9) jede .in einem Schieber (17 bzw. 33) einstellbar angeordnet sind, welche in Führungen an der Unterseite des Anlegetisches verschiebbar gelagert sind, derart, daß die Anlegemarken durch einen Schlitz (22) in dem Anlegetisch nach oben über denselben vortreten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Anlegemarken (8, 9) tragenden Schieber (17, 33) an ihren inneren Enden zu Zahnstangen (31) ausgebildet sind, welche beide mit einem gemeinsamen Zahnrad (32) in Eingriff stehen, so daß bei Verschiebung des die Anlegemarke (8) tragenden, zwangläufig bewegten Schiebers (17) der die nachgiebige Anlegemarke (9) tragende Schieber (33) gleichzeitig verschoben wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegemarken (8,9) aus an Ständern sitzenden drehbaren Rollen bestehen, über welchen gekrümmte Führungsstücke (45,46) angeordnet sind, durch welche ein Abgleiten der Bogen von den Anlegemarken verhindert wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer den beweglichen Anlegemarken (8, 9) einstellbar auf dem Anlegetisch (5) Führungsmarken (47) in fester Stellung angeordnet sind, durch welche die Einstellung der auf den Anlegetisch gebrachten Bogen mit Bezug zu den Anlegemarken erleichtert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1331186A3 (de) * 2002-01-25 2004-02-18 Fujifilm Electronic Imaging Limited Ladevorrichtung für Aufzeichnungsplatte oder -film

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1331186A3 (de) * 2002-01-25 2004-02-18 Fujifilm Electronic Imaging Limited Ladevorrichtung für Aufzeichnungsplatte oder -film
US6908083B2 (en) 2002-01-25 2005-06-21 Fujifilm Electronic Imaging Ltd. Recording plate or film loading device

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