DE233258C - - Google Patents
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- DE233258C DE233258C DENDAT233258D DE233258DA DE233258C DE 233258 C DE233258 C DE 233258C DE NDAT233258 D DENDAT233258 D DE NDAT233258D DE 233258D A DE233258D A DE 233258DA DE 233258 C DE233258 C DE 233258C
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- Germany
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- lever
- coupling
- ram
- coupling lever
- spring
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/063—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
•KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 55 a. GRUPPE
WILHELM ROCHLITZ in MEISZEN.
Preßstempelkuppelung von Holzschleifern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22, Februar 1910 ab,
Der Preßstempel von Holzschleifern ist bekanntlich so mit seiner Antriebswelle verbunden,
daß er entkuppelt werden kann. Dieses Entkuppeln geschieht im Tiefst an de des Preßstempeis
automatisch. Das Wiederkuppeln erfolgt von Hand.
Die Erfindung betrifft die Verbesserung solcher Einrichtungen und besteht in einer Vorrichtung,
welche beim Kuppeln für ein sicheres
ίο Ineinandergreifen sorgt, beim Entkuppeln für
ein richtiges Auseinanderrücken.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführüngsform der Erfindung in einem Gesamtschnitt
dargestellt.
α bezeichnet einen Bügel mit dem verschiebbaren
Preßstempel b. Der letztere wird von der Welle c angetrieben, d und e sind
die beiden Teile der Kuppelung. Der erstere sitzt auf der Welle c fest. Der andere sitzt
lose auf der Welle c und läuft aus in einen Hals e1, auf dem ein Kettenrad f lagert.
Zwischen Radnabe und Hals ist eine Feder g eingelegt; auf der Radnabe sitzt lose eine
Schelle h mit den seitlich ^herausstellenden Zapfen h1.
Ein doppelarmiger Hebel i ist am unteren Teile als Griff gestaltet, am oberen gegabelt;
in den Gabelwänden sitzen Schlitze i1, und in diese Schlitze ragen die Zapfen h1 hinein.
Das obere Ende von i ist durch eine Zugstange k mit dem einen Arm des Winkelhebels
I verbunden, während der andere Arm des Hebels I in die Bahn des Kopfes des
Preßstempels b hineinragt und von einem an diesem sitzenden Vorsprung bewegbar ist.
Um die Zapfen m dreht sich ein Bügel n;
in diesem lagert längsverschiebbar ein Bolzen 0, und zwischen dem Kopf dieses Bolzens
und dem Bügelscheitel ist eine Feder eingelegt. Der Kopf von 0 ist drehbar mit dem
Oberende von i verbunden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Kuppelung geöffnet. Dreht man den Hebel i, so
nimmt dieser die Schelle h und damit das Kettenrad f nach links, wobei auch die Feder
g mitgeht und den Teil e vor sich her schiebt. Zugleich werden der Bolzen 0 und
damit der Bügel η ausgeschwungen und der vorher nach außen wirkende Federdruck wirkt
nun nach innen. Er verhindert damit ein Zurückgehen des Hebels i und die beiden
Kuppelungsteile bleiben aufeinandergedrückt, bis sich Zahn und Lücke gegenüberstellen und
das Einfallen erfolgt.
Zugleich ist der Winkelhebel I mittels der Zugstange k in die Bahn des Kopfes des
Preßstempels b zurückgedreht worden. Der Preßstempel steigt nun nieder. Im Tiefstande
erfaßt er den Winkelhebel I und dreht diesen, wodurch mittelbar der Hebel i folgt
und die zuerst nach links gerichteten Vorgänge nach rechts wiederholt. Die Kuppelung würde
aber Zahn auf Zahn stehen bleiben, da ja mit dem Augenblick des Trennens der Hebel- :
druck aufhört, und es würde ein Schürfen entstehen. Die nunmehr wieder nach außen
wirkende Feder p vervollständigt aber das Abrücken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Preßstempelkuppelung von Holzschleifern, bei welcher der Kuppelungshebel von einer Federung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein federnder Druckbolzen (o), der mit dem .Kuppelungshebel (i) gelenkig verbunden und gleich diesem ausschwingbar ist, in beiden Endstellungen im Winkel, jedoch mit Wechsel der Druckrichtung derart auf den Kuppelungshebel wirkt, daß der letztere in jede Endstellung fester hineingedrückt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE233258C true DE233258C (de) |
Family
ID=493213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT233258D Active DE233258C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE233258C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11251739B2 (en) | 2019-07-01 | 2022-02-15 | Panasonic Intellectual Property Management Co., Ltd. | Vehicle driving device |
-
0
- DE DENDAT233258D patent/DE233258C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11251739B2 (en) | 2019-07-01 | 2022-02-15 | Panasonic Intellectual Property Management Co., Ltd. | Vehicle driving device |
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