DE232145C - - Google Patents

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DE232145C
DE232145C DENDAT232145D DE232145DA DE232145C DE 232145 C DE232145 C DE 232145C DE NDAT232145 D DENDAT232145 D DE NDAT232145D DE 232145D A DE232145D A DE 232145DA DE 232145 C DE232145 C DE 232145C
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DE
Germany
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wheel
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clutch
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/06Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like
    • F16D43/08Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces
    • F16D43/10Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces the centrifugal masses acting directly on the pressure ring, no other actuating mechanism for the pressure ring being provided

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47c. GRUPPE
WILHELM STUHLDREIER in CREFELD.
Fliehkraft-Reibungskupplung mit einem in ächsialer Richtung verschiebbaren Kupplungsteile.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. April 1909 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Fliehkraft-Reibungskupplung, bei welcher der zu kuppelnde Teil durch Schwunggewichte in ächsialer Richtung bewegt wird, und zwar durch eine von den Schwunggewichten abgeleitete Keilwirkung.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Ausführuhgsbeispielen dargestellt.
ίο Die Fig. ι und 2 zeigen in Ansicht und Schnitt die eine Ausführungsform, die Fig. 3 und 4 in entsprechenden Darstellungen die zweite Ausführungsform;
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit, welche beiden Ausführungsformen gemeinsam ist.
In Fig. ι und 2 ist der vom Motor oder sonstwie angetriebene Kupplungsteil 1, in diesem Ausführungsbeispiel ein Zahnrad, auf der Nabe der Scheibe 2 lose drehbar angeordnet, wogegen die Scheibe 2 auf die anzutreibende Welle 3 fest aufgekeilt ist. Am Kupplungsteil 1 sind Bolzen 4 und 5 befestigt als Drehachsen für die doppelarmigen Schwunghebel 6 und 7, welche mit den Verbindungsgliedern 8 und 9 ein Gelenkparallelogramm bilden. Hierdurch ist erreicht, daß die Schwunghebel in jeder senkrechten Stellung des Rades vollständig im Gleichgewicht sich befinden. Die Glieder 8 und 9 sind so gebogen, daß sie bis an die Nabe der Scheibe 2 heranreichen. Auf dieser Nabe ist der Stellring 10 befestigt, so daß die Glieder 8 und 9 beim Ausschwingen der Hebel 6 und 7 eine gegenseitige Bewegung zwischen der Nabe 11 des Rades 1 und dem Stellring 10 ausführen. Diese Bewegung der Glieder 8 und 9 wird benutzt, um einen achsialen Druck des Rades ι gegen die Scheibe 2 hervorzurufen. Zu diesem Zweck sind, wie in Fig. 5 in vergrößertem Maßstab dargestellt, in den Gliedern 8 und 9 Schlitze für die lose eingelegten Keile 14 vorgesehen, deren Keilflächen auf entsprechende Ansätze der Radnabe 11 einwirken. An Stelle der lose eingelegten Keile können auch die Glieder 8 und 9 mit festen Keilflächen versehen sein. Bei der Bewegung des Gliedes 8 (Fig. 5) in Pfeilrichtung wird die Nabe 11 des Rades 1 mittels des Keiles 14, welcher an dem Stellring 10 einen Stützpunkt findet, gegen die Scheibe 2, die zur Erzielung einer besseren Reibung mit Leder o. dgl. belegt ist, gedrückt und nimmt so die Achse 3 mit, so lange, bis die Umdrehungszahl des Antriebsrades 1 so gering wird, daß die Schwunghebel infolge der Wirkung der Feder 12 ihre Wirkung verlieren.
In Fig. 3 und 4 ist dieselbe Kupplung dargestellt, jedoch mit dem Unterschiede, daß das Rad 1 mit einem kegelstumpfförmigen Ring 15 versehen ist, wie auch die Scheibe 2 einen entsprechenden Gegenkegelstumpf besitzt, an welchen das Rad 1 angedrückt wird.
In Fig. ι und 2 ist die Kupplung im Ruhezustande dargestellt, während in Fig. 3 und 4 das Rad 1 mit der Scheibe 2 in gekuppelter Stellung gezeichnet ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Fliehkraft-Reibungskupplung mit einem in achsialer Richtung verschiebbaren Kupplungsteile, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an dem verschiebbaren Teile (i) di'ehbar gelagerte Schwunghebel (6,7) durch ein Gelenkparallelogramm miteinander verbunden sind, dessen zwei einander gegenüberliegende Glieder (8, 9) beim Ausschwingen der Hebel (6, 7) den Kupplungsschluß dadurch bewirken, daß in diesen beiden Gliedern (8, 9) Keile (14) eingesetzt sind, die mit Keilansätzen (11) des Kupplungsteiles (1) und mit einem auf der verlän- gerten Nabe des festgekeilten Kupplungsteiles (2) sitzenden Stellring (10) zusammenwirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969038C (de) * 1955-03-31 1958-04-24 Friedrich Jungheinrich Dr Ing Sicherheitsvorrichtung fuer brennkraftmotorisch angetriebene Flurfoerdergeraete mit oder ohne Stapeleinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969038C (de) * 1955-03-31 1958-04-24 Friedrich Jungheinrich Dr Ing Sicherheitsvorrichtung fuer brennkraftmotorisch angetriebene Flurfoerdergeraete mit oder ohne Stapeleinrichtung

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