DE229271C - - Google Patents

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DE229271C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/10Centrifugal governors with fly-weights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 60. GRUPPE
ANTON BÜLLESBACH in MÜLHEIM a.Rh.
Federregler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. November 1909 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Federregler, dessen Schwunggewichte in bekannter Weise -entgegen der Kraft von genau achsial zwischen ihnen eingespannten Federn in einer Bogenlinie auseinanderpendeln können, und welcher sich durch die Konstruktion desjenigen Getriebes auszeichnet, welches die Bewegung der Schwunggewichte auf die Reglermuffe überträgt.
ίο Die am Reglergehäuse gelagerten, mit ihrem einen Arm die Fliehgewichte erfassenden Winkelhebel werden nämlich an ihrem andern Arm je von einem Ende einer Traverse erfaßt, die auf dem oberen Ende einer innerhalb der Reglerwelle geführten, mit der Reglermuffe verbundenen Stange befestigt ist. Auf diese Weise wird also der Ausschlag der Fliehgewichte durch die Winkelhebel, die drehbare Traverse und die achsial geführte Stange auf die Reglermuffe übertragen. Auf den Enden der drehbaren Traverse sind Stahlkugelbüchsen drehbar und achsial verschieblich gelagert. Die Enden der beiden wagerechten Winkelhebel sind mit einem Kugelgehäuse versehen.
Die Erfindung ist in den Fig. ι und 2 der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Innerhalb der Haube α sind die beiden Schwunggewichte b untergebracht, die in bekannter Weise auf die Winkelhebel e f schwingen und entgegen der Kraft der gegen die Enden der Stange c sich stützenden Federn d ausschlagen können. Jedes Schwunggewicht wird von einem Winkelhebel e f erfaßt, der mittels des Zapfens g am Reglergehäuse drehbar gelagert ist. Die aufwärts gerichteten Arme e jedes Winkelhebels, welche das Fliehgewicht tragen, reichen in bekannter Weise durch entsprechende, im unteren Deckel des Gehäuses angebrachte Schlitze h aufwärts. Der annähernd wagerechte Arm jedes WinkelhebeJs dagegen reicht durch einen Schlitz i hindurch in den Gehäuseansatz k hinein, welcher als eine erweiterte Nabe des Gehäuses ausgebildet ist. In diesen Gehäuseansatz k reicht auch das obere Ende der Stange I hinein, die innerhalb der Reglerwelle m achsial geführt ist und an ihrem unteren Ende mittels des Querstiftes η mit . der Reglermuffe 0 fest verbunden ist. Auf dem- oberen Ende dieser Stange I sitzt, fest verbunden, die Traverse q. Auf jedem Ende der letzteren ist eine Stahlkugelbüchse p drehbar und längsverschiebbar gelagert. Beide Enden der Winkelarme f umgreifen mit einer geschlossenen Gabel und einem Zwischenstück r die Kugel. Wenn also die Schwunggewichte ausschlagen, so wird diese Bewegung durch den Winkelausschlag von f, die Traverse q und die achsial geführte Stange I auf die Muffe 0 übertragen. Beim Winkelausschlag der Arme f können sich die Kugeln in den Kugelbüchsen verdrehen und gleichzeitig längs der Traverse verschieben, während die Traverse q, Spindel I und Muffe 0 zusammen ein starres Ganze bilden, dessen Drehbewegung gegenüber der Reglerspindel m durch die Wiükelhebel β f be-
stimmt ist, wodurch erreicht wird, daß es nicht notwendig ist, die Muffe m durch Feder und Nut ο. dgl. gegen Verdrehung zu sichern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federregler, bei welchem die am Reglergehäuse gelagerten, einerseits die ausschlagenden Fliehgewichte erfassenden Winkelhebel, anderseits je ein Ende einer Traverse erfassen, welche auf dem oberen Ende einer innerhalb der Reglerwelle geführten, unten mit der Reglermuffe verbundenen Stange sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Enden der drehbaren Traverse (q) Stahlkugelbüchsen (f) drehbar und verschiebbar gelagert sind. ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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