DE232012C - - Google Patents

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DE232012C
DE232012C DE1910232012D DE232012DD DE232012C DE 232012 C DE232012 C DE 232012C DE 1910232012 D DE1910232012 D DE 1910232012D DE 232012D D DE232012D D DE 232012DD DE 232012 C DE232012 C DE 232012C
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DE1910232012D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/30Track-tensioning means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In der Patentschrift 232010 ist ein Zugwagen für Bodenbearbeitungsgeräte beschrieben, bei welchen in die Erde sich eingrabende, an Ketten befestigte umlaufende Ankerspeere die Vorwärtsbewegung bewirken.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ist nun eine weitere Ausbildung dieses Zugwagens, .und zwar insbesondere der Führungsbahn für die Ankerspeere. Bei der Konstruktion nach dem Patent 232010 wcren die Ankerspeere pendelnd an den Transportketten aufgehängt und wurden nur in der unteren Stellung während des Eingrabens und Festsitzens in den Erdboden zwängläufig in ihrer Führungsbahn geführt. Dabei erfolgte das Einsetzen der Ankerspeere in den Erdboden in der Anfangsstellung infolge der kreisförmigen gekrümmten Führungsbahn ziemlich unvermittelt, so daß Stöße entstanden.
Um diesen übelstand zu beseitigen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine zwangläufige Führung der Ankerspeere durch eine geschlossene Führungsbahn vorgesehen, wobei der Übergang aus der Kreisbogenführung in die geradlinige Führung am unteren Teil der Bahn nicht plötzlich erfolgt, sondern durch ein schräg geneigtes, allmählich verlaufendes Zwischenstück, so daß ein langsames, «gleichmäßiges und stoßfreies Einsetzen der Ankerspeere in die Erde gewährleistet ist.
Da es nun ferner möglich sein soll, einen Ankerspeer mit seinem Führungswagen oder seinen Führungsschilden leicht auszuv/echseln, ist die geschlossene Führungsbahn am oberen Teil so ausgebildet, daß der obere Führungsflansch weggelassen ist, so daß die Ankerspeere samt ihren Führungsrollen oder Wägen in der oberen Stellung leicht nach oben aus der Führung herausgenommen werden können.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt.
Es · sind 1 und 2 die Kettenrollen, 3 die endlose Kette, die zum Antrieb der Ankerspeerwagen dient. Die Ankerspeere ihrerseits sind zwangläufig zwischen festen Führungen mittels Ankerspeerwagen 6, deren Rollen 7 und 8 in den Führungsflanschen 4, 5 laufen, geführt. Ihr Antrieb von der Kette aus erfolgt durch Verbindungsglieder 9, mittels deren sie an vorspringenden Kettenzapfen aufgehängt sind. Die unteren, horizontal verlaufenden Teile der Führungswangen 4 und 5
*) Früheres Zusatzpatent: 232011.
schließen sich nun nicht unmittelbar an die kreisbogenförmigen Führungen io und ii der Führungsbahn an, sondern unter Zwischenschaltung schräg geneigter, sanft ansteigender Führungsstucke 12 und 13, so daß ein sanftes, nicht stoßweises Einsetzen der Ankerspeere in den Erdboden stattfindet.
Am oberen Ende ist der obere Flansch der Führungsbahn bei 14 unterbrochen, derart, daß die Gleitwagen 6 für die Ankerspeere neben den Ankerspeeren nach oben aus der j Führungsbahn in der Pfeilrichtung herausgenommen werden können, um ein leichtes Einsetzen oder Herausnehmen der Ankerspeere samt Wagen zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zugwagen mit-umlaufenden, an Ketten beweglich aufgehängten Antriebsspeeren für Bodenbearbeitungsgeräte nach Patent 232010, gekennzeichnet durch eine geschlossene Führungsbahn (4, 5) für die von der Antriebskette angetriebenen Ankerspeer wagen (6), deren unterer horizontaler Teil sich unter Zwischenschaltung schwach schräg geneigter Führungsbahnstücke (12, 13) an die Kreisbogenkrümmung (10,11) anschließt, zu dem Zwecke, ein langsames, nicht stoßweises Einsetzen der Ankerspeere zu erzielen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1910232012D 1909-12-03 1910-05-05 Expired DE232012C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE232010T 1909-12-03
DE232011T 1910-05-05
DE232012T 1910-05-05

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DE232012C true DE232012C (de) 1911-03-07

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ID=33568110

Family Applications (1)

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DE1910232012D Expired DE232012C (de) 1909-12-03 1910-05-05

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