DE2264785C3 - Haushaltsmüllpresse - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Haushaltsmüllpresse, in deren Gehäuse ein Preßstempel vertikal hin- und
herbewegbar ist, mit einem in teles'Kopartig ausziehbaren
Führungsschienen gelagerten, als Schubkasten ausgebildeten Abfallbehälter, der wälzend des Preßvorgangs
auf dem Boden des Gehäuses abstützbar ist.
Eine Müllpresse ähnlicher Art ist aus der US-PS 35 37 390 bekannt. Dort ist eine Führungsschiene am
Schubkasten befestigt und weist eine Gleitrolle auf, die in einer am Gehäuse befestigten zweiten Führungsschiene
rollen kann, welche ebenfalls eine, an der gegenüberliegenden Seite der Schiene angeordnete
Führungsrolle trägt. Die beiden Führungsrollen laufen bei der jeweils gegenüberliegenden Führungsschiene
über abgewinkelte Enden, um das Herausgleiten der Führungsrollen aus den Führungsschienen und das
Wiedereinführen derselben in die Schienen zu ermöglichen. Um die Belastung des Schubkastens beim
Preßvorgang von den Führungsschienen fernzuhalten, wird nämlich der Schubkasten in die Arbeitsstellung
soweit in die Müllpresse hineingefahren, daß die Führungsrollen an den abgewinkelten, genannten
Enden der Schienen herunterrollen, so daß der Boden des Abfallbehälters tatsächlich auf der Ba3is des
Gehäuses zur Auflage kommt.
Bei der bekannten Vorrichtung besteht aber ein Nachteil darin, daß der Schubkasten vor dem Herausziehen
aus der Müllpresse zunächst auf die Führungsschienen hochgezogen werden muß. Auch wenn der
Verlauf der Führungsschiene, insbesondere des abgewinkelten Endes, einen sehr flachen Anstieg aufweist,
muß doch die Führungsrolle erst auf das schräge Ende hochgezogen werden, um den gefüllten Abfallbehälter
unter Überwindung der Haftreibung außer Eingriff mit der flächigen Auflage zwischen Behälterboden und
Pressenbasis zu bringen. Die Leichtgängigkeit des Schubkastens in der bekannten MüllDresse läßt daher zu
wünschen übrig,
Aus der britischen Patentschrift 11 26 936 ist zwar
auch schon eine Aufnahme von Überlasten durch Federn bekannt. Dort ist aber jedes Rad selbst gefedert
aufgehängt. Wenn man diese bekannte Federabstützung bei der eingangs beschriebenen Vorrichtung anwenden
würde, so ergäbe sich eine Federlagerung der Führungsrollen und damit ein komplizierter Aufbau, den
der Fachmann verwirft.
to Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Leichtgängigkeit und Herausziehbarkeit des Schubkastens
bei der eingangs beschriebenen Müllpresse zu verbessern, insbesondere bei Verwendung von Führungsschienen
mit Kugel- bzw. Wälzlagern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen den Führungsschienen und dem
Gehäuse oder zwischen dem Schubkasten und den Führungsschienen Federn vorgesehen sind.
Es ergibt sich bei diesem Aufbau der Voru-il, daß
wegen der federnden Aufhängung des Schubkastens besonders leichtgängige Führungsschienen verwendet
werden können, insbesondere durch Verwendung linearer Wälzlager. Besonders zweckmäßig hat es sich
dabei erwiesen, die an den Führungsschienen auf der einen Seite befestigten Federn entweder am Gehäuse
oder bei einer anderen Ausführungsform am Schubkasten vorzusehen, je nachdem weichen Teil der
teleskopartig ausziei:baren Führungsschienen man abfedern will. Während im bekannten Fall die
Führungsrollen, die von den schrägen Auslaufflächen an den Schienenenden herunterlaufen und wieder hochgezogen
werden müssen, nicht entfallen können, ermöglicht die vorgeschlagene federnde Abhängung die
Verwendung linearer Wälzlager zur Verbesserung der Leichtgängigkeit.
Die durch den Preßstempel aufgebrachten Belastungen können mithin groß sein und dennoch auf den
Gehäuseboden der Müllpresse abgeleitet werden, so daß die leichtgängigen Führungsschienen keine Beschädigungen
erleiden.
Bei vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind die Führungsschienen an vertikal am Gehäuse verschiebbaren
Führungsplatten befestigt, welche mit Federn am Gehäuse gehalten sind. Diese Ausführungsform
hat sich als sehr zweckmäßig erwiesen, weil sich dadurch das am Gehäuse befestigte Federende mit
einfachen Mitteln auf exaktem Weg führen läßt.
Zweckmäßig ist es ferner, wenn der Schubkasten über zweiarmige Hebel an den ortsfest im Gehäuse
so angeordneten Führungsschienen in der Weise abgestützt ist, daß ein Arm jedes Hebels an den
Führungsschienen und der andere Arm an einem festen Anschlag des Schubkastens anliegt, wobei die Feder den
anderen Arm gegen den Anschlag drückt. Bei dieser zweckmäßigen Ausführungsform kann man die Führungsschiene
in einfacher Weise ortsfest am Gehäuse anbringen und die federnde Lagerung durch den
zweiarmigen Hebel übernehmen, der unter vorbestimmter Spannung steht. Wenn auf den als Schubkasten
μ ausgebildeten Abfallbehälter durch den Verdichtungsvorgang Kräfte aufgebracht werden, welche die
Vorspannung durch die Feder überschreiten, dann gelingt es dieser Feder nicht mehr, eine Drehung des
zweiarmigen Hebels von dem festen Anschlag fort zu
M unterbinden. Durch die Drehung des zweiarmigen
Hebels wird aber eine vertikale Absenkbewegung des Schubkastens ermöglicht, dessen Boden sich auf die
Gehäusebasis aufsetzt. Damit ist wieder der Vorteil der
Entlastung der Führungsschienen gegeben, woraus die bei der ersten Ausführungsfurm gegebenen Vorteile
auch hier gegeben sind, d. h. die Verwendung sehr leichtgängiger Lager.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den
Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der teilweise abgebrochen
gezeigten Haufhaltsmüllpresse zur Darstellung der in
Halterung für die Schubkastenführungsschienen,
Fig.2 eine vergrößerte Endansicht eines Teils der
Halterung gemäß Fig. 1,
Fig.3 eine vergrößerte Seitenansicht des in Fig. 2
gezeigten Teils,
Fig.4 eine Seitenansicht unter Darstellung einer
anderen Ander Halterung,
Fig.5 die vergrößerte Ansicht eines Teils der in F i g. 4 gezeigten Halterung,
F i g. 6 eine Ansicht eines Hebels, der aus der in F i g. 5
gezeigten Stellung geschwenkt ist, und
F i g. 7 eine abgebrochene Endansicht der Schubkastenführungsschienen
an der Haushaltsmüllpreise, teilweise im Schnitt
Wie man aus F i g. I erkennt, weist die Haushaltsmüll- 2%
presse bei der gezeigten Ausführungsform der Erfindung einen Rahmen mit vertikalen Pfosten 10 auf.
Ferner sind zur Bildung eines Gehäuses 16 eine Rückwand und zwei Seitenwände vorgesehen. Im
Inneren des Gehäuses 16 sind zwei teleskopartig ausziehbare Führungsschienen 132 angeordnet, von
denen eine jeweils an einer Seite eines als Schubkasten 24 ausgebildeten Abfallbehälters befestigt ist.
Der Schubkasten 24 ist mit Seitenwänden 26 (F i g. 5
bis 7) versehen.
Im Gehäuse 16 ist an oberen horizontalen Halterungsteilen
eine Führungseinrichtung befestigt, die aus drei im Dreieck und achsparallel zueinander angeordneten
Schraubenspindeln 38 besteht. Zv/ei Schraubspindeln 38 sind vorn in der Presse in der Nähe deren Ecken
angeordnet, u.;d eine dritte Schraubspindel befindet sich in der Nähe des hinteren Teils der Presse jeweils im
gleichen Abstand von den zwei vorderen Schraubenspindeln.
Im Gehäuse 16 ist ferner innerhalb der drei Schraubenspindeln 38 ein hohler Preßstempel 40 mit
M otor 54 angeordnet
Die durch den Verdichtungshub des Preßstempels 40 aufgebrachten Lasten können beachtlich sein, und man
will verhindern, daß diese Kräfte auf die FUhrungsschienen 132 des Schubkastens aufgebracht werden. Deshalb
ist eine Einrichtung zur Übertragung der vom Preßstempel 40 während der Verdichtung aufgebrachten
Last von den Führungsschienen 132 des Schubkastens 24 auf den Gehäuseboden 134 vorgesehen, jeder
der an den vier Ecken der Haushaltsmüllpresse befindlichen Pfosten 10 ist mit zwei vertikalen, im
Abstand voneinander angeordneten Langlöchern 125 versehen, wie man am besten aus den Fig.2 und 3
erkennt. Führungsplatten 126 sind auf jedem Pfosten 10 mittels Schrauben 127 gleitbar befestigt, die durch in
jeder Führungsplatte 126 vorgesehene Bohrungen und durch die Langlöcher 125 in den Pfosten 10 gehen und
durch Muttern, Scheiben oder dergleichen am Platz gehalten werden.
Jeder Pfosten 10 ist mit einer im wesentlichen rechteckig geformten Öffnung 128 versehen, die über
den Langlöchern 125 in '.k.-n Pfosten angeordnet sind.
Zugfedern 129 sind in den Öffnungen 128 aufgenommen,
wobei ihr oberes Ende durch eine öffnung 130 im Pfosten 10 gehakt wird- Das untere Ende Jer Zugfeder
129 wird durch eine öffnung 131 in der jeweiligen Führungsplatte 126 gehakt.
An jeder Führungsplatte 126 sind mittels Schrauben,
Schweißen o. dgl. die Führungsschienen 132 angebracht, weiche den Schubkasten für die Bewegung zwischen der
in F i g. 4 (mit ausgezogenen Linien) gezeigten Ruhestellung und der in Fig.4 gestrichelt gezeigten Verdichtungsstellung
haltern.
Sobald sich der Preßstempel 40 nach unten in den Schubkasten 24 hinein bewegt, überwinden die auf den
Schubkasten aufgebrachten Kräfte die Federspannung der Feder 129 und gestatten ein Abwärtsschieben des
Schubkastens 24 um einen kurzen Abstand, wie bei 133 in Fi g. 2 gezeigt ist. Es wird hierdurch ermöglicht, daß
sich der Schubkasten 24 mit seinem Boden auf den Gehäuseboden 134 setzt, so daß die Verdichtungskräfte
von den ausziehbaren Führungsschienen 132 zum Boden übertragen werden.
Obwohl der Schubkasten 24 frei gleitbar in das
Gehäuse hinein oder aus diesem heraus zu bewegen ist, können die auf die Führungsschienen 132 ausgeübten
Kräfte niemals einen gewissen vorbestimmten Wert überschreiten, wodurch eine Beschädigung der Führungsschienen
vermieden wird.
Anhand der Fig.4 bis 7 ist eine zweite bevorzugte
Ausführungsform der Überlastschutzeinrichtung beschrieben. Gemäß F i g. 4 weist wie bei der vorhergehenden
Ausführungsform die Müllpresse ein Gehäuse 16 mit einem Gehäuseboden 134 und gegenüberliegenden
Seitenwänden auf. Ferner ist ein Preßstempel 40 mit einem selbständigen Motor 54 im Gehäuse für die
Bewegung entlang den Schraubenspindeln 38 in der oben beschriebenen Weise befestigt. Weiterhin ist der
als Abfallbehälter für den Müll dienende Schubkasten 24 für die Bewegung in das Gehäuse hinein und aus diesem
heraus in einer Verdichtungsstellung unter dem Preßstempel befestigt, wie in gestrichelten Linien
gezeigt, und einer Nichtverdichtungsstellung, wie in ausgezogenen Linien gezeigt.
Die teleskopartig ausziehbaren Führungsschienen 132 weisen — wie man am besten aus F i g. 7 ersieht —
eine stationäre Führungsschiene 136 auf, die an einer Platte 137 befestigt ist, die entlang gegenüberliegenden
Seitenwänden des Gehäuses verläuft und an diesen angebracht ist. Eine bewegliche Führungsschiene 138
mit einer mehrere Rollen, Kugeln 140 od. dgl. aufweisenden Lagereinheit 139 ist der festen Führungsschiene
136 zugeordnet.
Ein zweiarmiger Hebel 141 ist schwenkbar an jeder Seitenwand 26 des Schubkastens 24 mittels einer Niete
od. dgl. 143 oberhalb jeder Führungsschiene 132 angebracht. Der Hebel 141 weist an seinem einen Arm
141 a einen nach außen vorspringenden Schenkel 144 auf, der an seiner Längskante nach unten gebogen ist
und auf der oberen Fläche der beweglichen Führungsschiene 138 ruht. An seinem anderen Arm 141 b ist jeder
Hebel 141 mit einen- nach außen ragenden Schenke! 145
versehen, an welchem das eine Ende 146 einer Schraubenfeder 147 eingehängt ist.
Ein fester Anschlag 148 (Fig. 5 und 6) st an jeder
Seitenwand 26 des Schubkastens 24 mittels Schweißen od. dgl. angebracht. Ein abgekanteter Schenkel 150 des
Anschlages ragt fürditi \ufnahme des oberen Endes 151
der Feder 147 nach außen.
Der Boden des Schubkastens 24 ist normalerweise in
gewissem Abstand von dem Gehäuseboden 134 des
Gehäuses 16 angeordnet, um einen freien Raum 133 (I ig. 2) /wischen dem Sehubkastenboden und dem
Geliiiiisebodcn 134 während der IJewegung des
Schubkastens vorzusehen. Wenn jedoch der Motor 54 für den Prcßstempcl 40 eingeschaltet wird und dieser
sich nach unten zu bewegen beginnt, werden die auf den Schubkasten aufgebrachten Kräfte, die anfänglich von
den Führungsschienen 132 getragen werden, von der nachgiebigen Schwenkbewegung des zweiarmigen
Hebels 141 zur Basis 134 des Gehäuses übertragen.
Wie man am besten aus I'ig. b erkennt, überwinden
somit die über einem bestimmten Wert liegenden Abwärtskräfte auf dem Schubkasten 24 die Kraft der
ledern 147 und bewirken ein Schwenken der Hebel 141 um die Nieten 143. wodurch der eine Arm 14Ia von der
Führungsschiene 132 und der andere Arm 141 b vom
Anschlag 148 abhebt und der Schubkasten sich nach unten bewegt, bis sein Hoden mit dem Gehäuseboden
I 34 aufsitzt.
Infolgedessen können auf die Führungsschienen 132
ausgeübte Kräfte niemals einen gewissen durch die Federkraft festgelegten Wert überschreiten, weil
darüber hinausgehende Kräfte direkt auf den Gehäuse boden 154 übertragen werden.
Hierzu 1! (3IaIt Zeichnungen
Claims (3)
1. Haushaltsmüllpresse, in deren Gehäuse ein
Preßstempel vertikal hin- und herbewegbar ist, mit einem in teleskopartig ausziehbaren Führungsschienen
gelagerten, als Schubkasten ausgebildeten Abfallbehälter, der während des Preßvorgangs auf
dem Boden des Gehäuses abstützbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Führungsschienen (132) und dem Gehäuse (16) oder zwischen
dem Schubkasten (24) und den Führungsschienen (132) Federn (129; 147) vorgesehen sind.
2. Haushaltsmüllpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (132) an
vertikal am Gehäuse (16) verschiebbaren Führungsplatten (126) befestigt sind, welche mit Federn (129)
am Gehäuse (16) gehalten sind.
3. Haushaltsmüllpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkasten (24) über
zweiarmige Hebel (141) an den ortsfest im Gehäuse (16) angeon«i.eten Führungsschienen (132) in der
Weise abgestutzt ist, daß ein Arm (14Ia^ jedes
Hebels (141) an den Führungsschienen (132) und der andere Arm (141fi^ an einem festen Anschlag (148)
des Schubkastens (24) anliegt, wobei die Feder (147) den anderen Arm (I4lb) gegen den Anschlag (148)
drückt.
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