DE21777C - Aufzwickmaschine - Google Patents
AufzwickmaschineInfo
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- DE21777C DE21777C DENDAT21777D DE21777DA DE21777C DE 21777 C DE21777 C DE 21777C DE NDAT21777 D DENDAT21777 D DE NDAT21777D DE 21777D A DE21777D A DE 21777DA DE 21777 C DE21777 C DE 21777C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D21/00—Lasting machines
- A43D21/12—Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 71: Schuhwerk.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1882 ab.
Die Maschine bewirkt das Aufzwicken des Oberleders auf den Leisten selbstthätig. Dieselbe
besteht zum Theil aus einem biegsamen Gurt, der elastisch oder nicht elastisch und abnehmbar
sein kann und von Fingern getragen wird, welche auf jeder Seite des Leistens angeordnet
und gleichzeitig mit einer Auf- und Abwärtsbewegung, sowie mit einer horizontalen
Bewegung versehen sind.
Infolge der letzteren Bewegung können die sich gegenüberstehenden Finger einander sich
nähern oder sich von einander entfernen.
Nähern sie sich, so wird der Gurt in Berührung mit dem Oberleder gebracht; indem er
dasselbe packt, spannt er es über den Leisten und faltet die Ränder desselben auf jeder Seite
über die oben auf dem Leisten befindliche Sohle.
Äufser dieser seitlichen Aufzwickvorrichtung besteht die Maschine aus den vorderen und
hinteren Aufzwickfingern, welche an dem vorderen und hinteren Theil des Leistens sich
hin- und herschieben lassen, um den Rand des Oberleders über denselben zu biegen.
Diese Aufzwickfinger dienen in Gemeinschaft mit dem oben erwähnten Gurt zum Festhalten
des Randes des Oberleders auf der auf dem Leisten befindlichen Sohle während der Befestigung
dieses Randes auf der Sohle durch Schuhnägel oder durch andere Mittel.
Die vorderen und hinteren Aufzwickplatten, welche die betreifenden Aufzwickfinger auf
horizontal beweglichen Schlitten tragen, sind ferner so eingerichtet, dafs sie in irgend eine
beliebige Schräge gestellt werden können, und dafs sie sich selbstthätig wieder öffnen oder
sich von selbst von dem umgebogenen und aufgezwickten Oberleder zurückbewegen.
Schliefslich ist diese Maschine mit einer Sicherheitsvorrichtung versehen, durch welche
die Verbindung der die treibenden Theile tragenden Welle mit der vorgelegten Welle bei
jeder Umdrehung der ersten Welle ein Mal unterbrochen wird.
Der letzte Theil der Neuerungen betrifft den zum Umbiegen des Oberleders dienenden Gurt.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι ein Verticalschnitt durch die Mitte der Aufzwickmaschine mit der vorgelegten Welle
zum Kraftbetrieb in der Ansicht,
Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach der Linie x-x
der Fig. 1,
Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach der Linie y-y der Fig. i,
Fig. 4 ein Grundrifs des Gurtes in gröfserem Mafsstabe, und
Fig. S ein Verticalschnitt nach der Linie z-z
der Fig. 4.
Zum Tragen des Gurtes kann eine beliebige Anzahl Finger verwendet werden. Dieselben
sind auf Fig. 4 mit 1 bezeichnet und auf die durch diese Figur dargestellte Weise mit dem
Gurt verbunden.
Die Finger sitzen auf Backen, welche eine steigende und fallende Bewegung in paralleler
Richtung mit den Seiten des Leistens haben.
Die Finger können sich aufserdem auf den Backen so hin- und herbewegen, dafs sie sich
von beiden Seiten des Leistens einander nähern und wieder von einander entfernen oder sich
nach dem Leisten hin öffnen und schliefsen können.
Die Bewegung der Backen sowie die der Finger wird durch Kammscheiben bewirkt. Der
Leisten ist in umgekehrter, feststehender Lage durch geeignete Vorrichtungen in der Maschine
angebracht, so dafs durch die gleichzeitig hebende Bewegung der Backen und die schliefsende Bewegung der Finger der Gurt
fest auf die untere Fläche des schon vorher auf den Leisten gebrachten Oberleders geprefst
wird.
Hierdurch wird zugleich das Oberleder gezwungen , sich genau nach der Gestalt des
Leistens zu biegen und sich demselben anzupassen, auch wird der Rand des Oberleders um
die Sohle gebogen. Die vorderen und hinteren Theile des Oberlederrandes werden ebenfalls
durch die sich schliefsende Bewegung der vorderen und hinteren Finger um die Sohle gebogen.
Auf den Zeichnungen sind die Backen mit 2 bezeichnet, und 3 stellt eine Querplatte vor,
auf welcher die Backen mit den Fingern sich horizontal verschieben können und durch welche
sie gehoben werden.
Diese Querplatte 3 hat einen nach abwärts sich erstreckenden Theil 6, welcher den Drehzapfen
5 trägt, um welchen sich der hin- und herschwingende Arm 4 dreht.
Dieser Arm bewirkt die horizontale Bewegung oder Verschiebung des Backens 2 und
erhält die schwingende Bewegung durch die Gleitfurchen 7 einer auf der unteren Welle D
sitzenden Kammscheibe und mit Hülfe der Verbindung 8.
Auf ähnliche Weise wird die auf- und abwärtsgehende Bewegung der Querplatte 3 mit
dem Theil 6 durch die Verbindung 10 vermittelst der Gleitfurche 9 einer neben der oben
erwähnten, auf der Welle D sitzenden Kammscheibe bewirkt.
Was die vorderen und hinteren Aufzwickplatten 13 und 14 betrifft, so sind dieselben
nach drei Richtungen hin verstellbar, und zwar:
1. drehbar um eine in der Längenrichtung der vorderen und hinteren Sohle liegende
Achse;
2. drehbar um eine senkrecht auf einer durch die Längenachse der Leiste gelegene Ebene,
und
3. in horizontaler Richtung mit dem die betreffende Aufzwickplatte tragenden Schlitten.
Die erste Bewegung dient zur Adjustirung der Aufzwickfinger, welche den Rand des Oberleders
umfalzen. Diese Finger müssen sich auf der Sohle in einer mit der Bodenfläche des
Leistens parallelen Fläche schliefsen, und zwar wird dieses dadurch bewirkt, dafs die die vorderen
Finger tragende Platte 13 sich um die Zapfen 15 und 16 der Aufzwickplatte A, die die
hinteren Finger tragende Platte 14 dagegen sich um die Zapfen 17 und 18 der Aufzwickplatte A1
drehen kann.
Die zweite Bewegung dient zur Einstellung der Aufzwickplatten in der geeigneten Schräge.
Zu diesem Zweck ruht die Platte A mit den Zapfen α in den horizontalen Schlitzen α2 der
Wände aA des vorderen Schlittens a6, sowie
vermittelst der Zapfen aB in dem schrägen
Schlitz a9 desselben Schlittens auf. Ebenso
ruht die Platte A1 mit den Zapfen a1 in den
horizontalen Schlitzen az der Wände α5 des
hinteren Schlittens a1, sowie vermittelst der
Zapfen a10 in dem schrägen Schlitz «u dieses
Schlittens auf.
Die Zapfen as und a10 sind aufserhalb ihrer
Schlitze verlängert und mit Gewinde und Muttern versehen, so dafs durch diese Vorrichtung
die betreffende Aufzwickplatte A oder A1 in jeder gewünschten Neigung zur Oberfläche der
Leiste festgestellt werden kann, indem die Mutter fest gegen die Wand des Schlittens angeschraubt
wird.
Die Mechanismen zur Horizontalverschiebung der vorderen und hinteren Schlitten a6 und a1
sind verschieden, indem ae durch Trieb- und
Zahnstange a1 durch Schraube und Mutter bewegt wird.
Die am unteren Theil des Schlittens α6 angebrachte
Zahnstange b steht in Eingriff mit dem auf der Welle P sitzenden Trieb b\ Die
Welle trägt vorn ein Handrad b3, das auf seinem inneren Umfang mit Kerben b* versehen
ist, in welche die federnde Falle P einspringt, so dafs hierdurch der Schlitten in für
die verschiedenen Leisten passenden Abstände durch Drehung des Handrades eingestellt werden
kann.
Die Schraube bs zum Verschieben des hinteren
Schlittens ist im Gestell der Maschine gelagert und wird durch den Kegeltrieb b7 und
das Kegelrad b* auf die Welle P vermittelst
des Handrades b10 nach der einen oder der
entgegengesetzten Richtung gedreht.
Die Vorrichtung zum Schliefsen und Oeffnen der Finger n, welche sich auf den vorderen
und hinteren Aufzwickplatten befinden, besteht darin, dafs durch Riemen und Federn gespannte
und auf der betreffenden Aufzwickplatte um eine Verticalachse drehbare Scheiben 12 mit
excentrischer Führung durch Hebel von Hand gedreht werden, dafs durch die Drehung dieser
Scheiben 12 die Finger 11 sich schliefsen und
infolge der Reibung auf Oberleder und Sohle in der geschlossenen Lage bleiben, bis durch
eine geringe Senkung des Leistens die Reibung vermindert und infolge dessen die Finger durch
die Spannung des um die Scheibe gelegten Riemens selbstthätig sich wieder öffnen.
In Fig. 2 ist einer der Hebel c zum Drehen der Kammscheibe gezeigt, cx ist der Riemen,
welcher bei c2 auf einer der Kammscheiben
befestigt ist und über die Leitrollen c3 cl mit
der Feder cs und dem Gestell der Maschine
fest verbunden und gespannt ist.
Die Maschine ist mit einer Sicherheitsvorrichtung versehen, welche den Zweck hat, eine
fortgesetzte Drehung der Welle D nach einer und derselben Richtung zu verhindern, wie
z. B. bei dem zufälligen Versagen des durch einen Tritthebel bewegten Mechanismus zum
Umkehren der Bewegung.
Diese Vorrichtung besteht aus der auf dem Ende der Welle D sitzenden, mit einem aus
der Fläche hervorragenden Daumen d1 versehenen
Scheibe d, in Verbindung mit einem um den Zapfen d3 drehbaren Hebel d' und der
Kupplungsmuffe a?4, die sich auf der vorgelegten
Welle ds nur verschieben, aber nicht ohne diese Welle drehen läfst und, je nachdem
sie vor- oder zurückgeschoben wird, in die Kupplungsscheibe dB eingreift oder nicht.
Die Kupplungsscheibe d5 ist in einem Stück mit der Nabe des Triebes d7 gegossen und
sitzt mit letzterem lose auf der Welle ds, welche
durch Zahnräder von der Haupttriebwelle aus in Bewegung gesetzt wird.
Letztere Welle trägt eine bekannte Vorrichtung zur Umkehrung der Bewegung, bestehend
aus einem hin- und herschiebbaren doppelten Reibungskegel, welcher durch einen Tritthebel
in Bewegung gesetzt wird, in Verbindung mit zwei losen Rollen mit einfachem und gekreuztem
Riemen.
Durch den Trieb d1 wird das Rad ds mit
den Gleitfurchen 7 und die Welle D getrieben.
Bei einer jeden Umdrehung der letztgenannten Welle stöfst der Daumen d1 der Scheibe d
gegen einen Zapfen am Ende des Hebels d2, Fig. 2, wodurch sich dieser Hebel dreht und
die Muffe <f4 aufser Eingriff mit der Scheibe db
bringt, mithin die Verbindung der Maschine mit den treibenden Zähnrädern des Vorgeleges
unterbricht.
Durch diese Unterbrechung der Bewegung wird jede durch ein Versagen des Umkehrungsmechanismus
zu befürchtende gefährliche Umdrehungsgeschwindigkeit auf die wirksamste und sicherste Weise verhindert.
Was die Gestalt der zum Halten und Umlegen des Oberleders um den unteren Theil
des Leistens bestimmten Vorrichtung betrifft, so ist dieselbe in Fig. 4 und 5 dargestellt und
mit dem Buchstaben £ bezeichnet.
Am besten ist dieselbe von Leder und hat beinahe dieselbe Biegung und Form wie der
Leisten von der Sohle aufwärts von dem Reihen bis zur Zehe. . Mit diesem Theil des Leistens
und dem daraufliegenden Oberleder kommt der Gurt E in innige Berührung, indem das .
Oberleder dicht um den Leisten gespannt und ihm seine richtige, zum Leisten passende Form
gegeben wird.
Der Gurt wird aus dem doppelten Leder e und e\ Fig. 5, hergestellt, an welchem die Riemen
ei und e3 befestigt sind, und zwar ist der
vordere Riemen e2 zwischen e und e1 festgenäht
oder auf andere Art befestigt, während der hintere Riemen e3 beide Leder e und e1 umfafst.
Bei dem Gebrauch wird die Sohle auf die Leiste gelegt und provisorisch auf derselben
befestigt. Alsdann wird das Oberleder über den Leisten gespannt und der letztere in der
Maschine auf dem Leistenträger festgemacht. Nun wird die Maschine in Gang gesetzt, die
Backen heben sich und gleichzeitig schliefsen sich die Finger zusammen, indem sie den Gurt
packen und um den ganzen unteren Theil des Leistens herumziehen und spannen.
Das Oberleder nimmt durch die Pressung und den Zug des Gurtes die Gestalt des
Leistens an, indem durch die schliefsende Bewegung der an den Fingern 1 befestigten Riemen
e3 e3 zugleich der Rand des Leders um
die Sohle gebogen wird, so dafs derselbe dauernd auf der Sohle befestigt werden kann.
Ehe das letztere geschieht, sind die vorderen und hinteren Aufzwickfinger 11 von Hand
durch Vermittelung der auf den betreffenden Aufzwickplatten sitzenden Scheiben mit excentrischer
Führung über die vorderen und hinteren Flächen der Sohle vorgeschoben oder geschlossen
und hierdurch der vordere und hintere Rand des Oberleders auf die Zehen- und
Fersenstelle der Sohle so umgebogen worden, dafs nun die Ränder des Oberleders an den
Vorder-, Hinter- und Seitentheilen durch Holznägel, Schuhzwecken oder auf irgend eine beliebige
Weise verbunden werden können.
Ist dies geschehen, so wird die Maschine durch eine in Fig. 1 und 2 dargestellte Umkehrungsvorrichtung
nach der entgegengesetzten Richtung laufen gelassen und der Leisten mit darüber gespanntem, aufgezwicktem Leder von
der Maschine abgenommen.
Bei der beschriebenen und durch die Zeichnung dargestellten Maschine ist der hintere,
durch Schraube bewegte Schlitten für die hintere Aufzwickplatte dazu bestimmt, nach jeder
Aufzwickung eines Oberleders zurückgeschoben zu werden, während der vordere Schlitten mit
Zahnstange in der einmal angenommenen und durch die Kerben £4 und Falle bs gesicherten
Stellung für je eine Leistengröfse stehen bleibt.
Doch kann auch ebenso gut der Schlitten der hinteren Aufzwickplatten zum Einstellen für
je eine Leistengröfse eingerichtet und der vordere Schlitten zum Verschieben nach jedem einzelnen
aufgezwickten Leder eingerichtet werden.
Claims (3)
1. aus den von einer unteren Welle D aus vermittelst der Kammscheiben 7 und 9 in
horizontaler Richtung hin- und zurückbewegbaren Backen 2 mit den Fingern 1 zum
Festhalten und Umbiegen des Oberleders über den seitlichen Rand der Sohle vermittelst
der über Rollen gelegten Riemen e2 und e3 in Verbindung mit dem das Oberleder
an den Leisten drückenden Gurt E;
2. aus dem zum Umbiegen und Festhalten des vorderen Randes des Oberleders über die
Sohle dienenden Aufzwickfingern 11 nebst der dieselben bewegenden Scheibe mit
excentrischer Führung, welche sich um einen Zapfen auf der um die Zapfen 15
und 16 drehbaren Platte 13 dreht, sowie
der die Platte 13 tragenden und um den Zapfen α drehbaren Aufzwickplatte A, welche
durch den Zapfen «8 und den Schlitten a6
verstellbar ist;
3. aus den zum Umbiegen und Festhalten des hinteren Randes des Oberleders über die
Sohle dienenden Aufzwickfingern nebst der dieselben bewegenden Scheibe mit excentrischer
Führung, welche sich um einen Zapfen auf der um die Zapfen 17 und 18
drehbaren Platte 14 dreht, sowie der die Platte 14 tragenden und um den Zapfen a1
drehbaren hinteren Aufzwickplatte A *, welche
durch den Zapfen β10 und den Schlitten a1
-verstellbar ist.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE21777C true DE21777C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT21777D Active DE21777C (de) | Aufzwickmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE21777C (de) |
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- DE DENDAT21777D patent/DE21777C/de active Active
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