DE2167040C2 - Verfahren zur Herstellung von Brenzcatechin und Hydrochinon - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brenzcatechin und Hydrochinon

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfallen zur Hersteilung r> von Brenzcatechin und Hydrochinon durch Hydroxylierung von Phenol mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart organischer Monocarbonsäuren mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen !'atomen bei Temperaturen zwischen 50° und 1000C unter der katalytischen Wirkung von Phosphor- jo säure.
Die industrielle Bedeutung der Diphenole ist bekannt (K irk-Othmer Encyclopedia Chem. Technol. zweite Auflage, Band 11, Seite 462 (1966)), so daß viele Reaktionen und Verfahren zu deren Herstellung J5 untersucht worden sind.
Diese Verfahren sind jedoch hinsichtlich einer industriellen Anwendung nicht ganz zufriedenstellend, insbesondere bezüglich des Brenzcatechin, das statt durch chemische Synthese bevorzugt durch Extraktion aus natürlichen Produkten hergestellt wird.
Unter den vielen in Betracht gezogenen Reaktionen ist insbesondere die direkte Hydroxylierung von Phenol durch Wasserstoffperoxid untersucht worden (Merz J.K. und W.A. Waters, J. Chem. Soc. (1949), Loebl, Stein und 4", Weiss, J. Chem. Soc. 2074 (1949), G.R.A. Johnson, G. Stein und Weiss, J. Chem. Soc. 3275 (1951). E. Boyland, P. Sims. J. Chem. Soc. 2967 (1953), J. O. Konecny, J. Am. Soc. 76, 4993 (1954). Wegen der niedrigen Ausbeuten, die dadurch verursacht werden, daß Diphenole gegen- jo über der hydroxylierenden und oxidierenden Wirkung von Wasserstoffperoxid empfindlicher sind als Phenol, wurde bisher noch kein wirklich wirtschaftliches Verfahren entwickelt. Es ist äußerst schwierig, die Reaktion so zu regulieren, daß sie nach Erzielung des oxidierten Primärprodukts abbricht (G. Stein und J. Weiss, J. Chem. Soc. 3265 (1951). S. J. Cosgrove und W. A. Water, J. Chem. Soc. 1726 (1951)).
Insbesondere Hydrochinon und Brenzcatechin werden leicht zu den entsprechenden Chänöneii oxidiert und anschließend abgebaut, so daß, sobald die Konzentration an Diphenolen in der Reaktionsmischung ein merkliches Ausmaß erreicht, deren weiterer Abbau mit der primären Oxidation von Phenol konkurriert.
In der DE-AS 15 93 968 ist ein Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 beschrieben. Nach dem Beispiel 1 der Druckschrift beträgt die Reaktionszeit zwischen dem Phenol und dem Wassersäuren als Katalysator einsetzen kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator und die organische Monocarbonsäure in einem Gewichtsverhältnis zwischen 1 :5 und 1 :50 einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator in einer Menge zwischen 0,03 und 10 Mol-%, bezogen auf das Phenol, einsetzt
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion abbricht, wenn maximal 40% Phenol umgewandelt worden sind.
Stoffperoxid insgesamt 3 Stunden. Zu Beginn der Reaktion erfolgt eine einmalige Zugabe von Wasserstoffperoxid. Hierdurch liegt die anfängliche Konzentration bei 8% Wasserstoffperoxid, bezogen auf das Phenol. Diese Konzentration nimmt sehr schnell ab, sie beträgt nach 30minütiger Reaktionszeit nur noch ungefähr 3 Mol-%. Nachteilig am bekannten Verfahren ist, daß die Ausbeuten bei nur ungefähr 50% liegen.
In der DE-OS 20 64 497 ist ein Verfahren zur Hydroxylierung aromatischer Verbindungen, beispielsweise von Phenolen und Phenoläthern, beschrieben. Die Hydroxylierung mit Wasserstoffperoxid mit Säuren mit einem pK kleiner als —0,1 als Katalysatoren wird in Gegenwart von 10 bis 20% Wasser durchgeführt. Nachteilig am bekannten Verfahren ist insbesondere die Tatsache, daß die erzielbaren Ausbeuten teilweise sehr niedrig sind.
In der GB-PS 1140 913 ist ein Verfahren zur Oxidation aromatischer Kohlenwasserstoffe, insbesondere von Benzol, zur Herstellung der entsprechenden Phenole beschrieben. Bekanntlich erfordert die Oxidation von Benzol wesentlich drastischere Bedingungen als die Oxidation von Phenolen. Unter den Reaktionsbedingungen des bekannten Verfahrens wurden die aus Phenol gebildeten Diphenole sehr leicht einem oxidativen Abbau unterliegen, der unter denselben Hydroxylierungsbedingungen mit der Primärreaktion, d. h. der Hydroxylierung konkurriert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 so auszugestalten, daß die Produktausbeute bei wirtschaftlichen Umwandlungsraten wesentlich erhöht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man durch kontinuierliche Zugabe von Wasserstoffperoxid während der Umsetzung die Wasserstoffperoxidkonzentration im Reaktionsgemisch bei mindestens 5 Mol-%, bezogen auf das Phenol, hält, wobei man anstelle von Phosphorsäure Mono-, Di-, Trichloressigsäure, Oxalsäure, Benzol- und/oder Toluolsulfonsäuren als Katalysator einsetzen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt überraschend
zu sehr hohen Ausbeuten eines Gemisch? an Brenzcatechin und Hydrochinon, wobei man gleichzeitig wirtschaftliche Umwandlungsraten erzielt.
OH
Die Umsetzung, auf der die vorliegende Erfindung beruht, kann schema tisch wie folgt dargestellt werden:
OH
+ H2O2
HT
-H1O
Zwei Faktoren sind bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bestimmend, um den weiteren Angriff auf die Diphenole zu verringern und so ι ϊ hohe Ausbeuten an Brenzcatechin und Hydrochinon, bezogen auf das umgewandelte Phenol, zu erhalten: die Art der sauren Katalyse und die Konzentration an Wasserstoffperoxid in der Reaktionsmischung.
Die sauren Karalysatoren, die ein charakteristisches Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellen, sind Mono-, Di-, Trichloressigsäure, Oxalsäure, Phosphorsäure, Benzol- und/oder Toluolsulfonsäure, d. h. Säuren mit einem pK zwischen 0,7 und 3.
Die organischen Monocarbonsäuren, die zusammen :i mit den oben angegebenen sauren Katalysatoren verwendet werden müssen, sind Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus ist Essigsäure besonders geeignet.
Die Menge des zu verwendenden Katalysators, ji> bezogen auf das umgesetzte Phenol, liegt in ziemlich weiten Grenzen, abhängig von dt .· gewählten Säure. Auf jeden Fall jedoch liegt die Säuremenge vorzugsweise zwischen 0,03 und 10Mol-%,bezOi jn auf das Phenol. Das Gewichtsverhältnis von saurem Katalysator zur r> organischen Monocarbonsäure liegt vorzugsweise zwischen 1 :5 und 1 :50.
Das Molverhältnis Phenol zu Wasserstoffperoxid liegt zweckmäßig zwischen 20 : 1 und 4:1.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten Katalysatoren bewirken die Reaktion des Phenols mit dem Wasserstoffperoxid unter Bildung von Brenzcatechin und Hydrochinon bei Temperaturen zwischen 50°C und 1000C, um eine in der Praxis brauchbare Reaktionszeit zu erzielen.
Insbesondere ist es erforderlich, eine Minimalkonzentration an Wasserstoffperoxid in Höhe von 5%, bezogen auf das Phenol, durch kontinuierliches Zugeben von H2O2 in die Reaktionsmischung aufrechtzuerhalten, um die umgesetzte Menge zu ersetzen. Besonders zweckmäßig ist eine Konzentration an H2O2 zwischen 5 und 15%. Hält man die übrigen Reaktionsbedingungen gleich und verwendet die angegebenen Katalysatoren, so nimmt bei Wasserstoffperoxidkonzentrationen unterhalt 5% und bei zunehmender Verdünnung die oxidierende Wirkung des Wasserstoffperoxids bemerkenswert zu, während die hydroxylierende Wirkung entsprechend abnimmt.
Vorzugsweise wird beim erfindungsgemäßen Verfahren die Reaktion abgebrochen, wenn maximal 40% 6C Phenol umgewandelt worden sind.
Die Ausbeuten an Diphenolen, die erreicht werden, sind hoch, sie liegen zwischen 80 und 95% oder höher. Das Verfahren läßt sich unter wirtschaftlichen Bedingungen durchführen. Es führt überwiegend zum <j5 ortho-lsomeren.
Wenn die Umsetzung beendet ist, wird die Reaktionsmischung zweckmäßig einer fraktionieren Destillation
OH
unterworfen, um die Monocarbonsäure, den Katalysator und den Überschuß an Phenol zurückzugewinnen, die direkt wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden, und um Brenzcatechin und Hydrochinon in reinem Zustand zu trennen.
Es bleibt nur ein geringer Rückstand nicht flüchtiger Substanzen zurück.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Erfindung weiter veranschaulichen.
Beispiel 1
In einen 1-Liter-Vierhalskolben, der mit Rührer, Thermometer, Rückflußkühler und Zuführungstrich.'er ausgestattet ist, gieß* man 293 g Phenol, 2,5 g 99% ige Phosphorsäure und 14,2 ml Eisessig. Man erwärmt die Reaktionsmischung auf 8O0C und gibt während 8 Minuten unter Rühren eine Mischung, bestehend aus 39 ml Eisessig und 24 ml 39%igem Wasserstoffperoxid zu. Durch kontinuierliches Zugeben von neuem H2O2 wird die Wasserstoffperoxidkonzentralion konstant gehalten.
Nach 3 Stunden sind 10,58 g Wasserstoffperoxid verbraucht.
Eine Probe der Reaktionsmischung wird räch der Umwandlung in Methyläther gaschromatographisch analysiert, wobei man als internen Standard 4-Methylveratrol und p-Cresolmethyläther einsetzt.
Die Reaktionsmischung enthält 13,8 g Brenzcatechin, 8,45 g Hydrochinon und 267,3 g Phenol. Die Ausbeute, bezogen auf das Phenol, beträgt 86,5%. Wenn man die Reaktionsmischung im Vakuum destilliert, so gewinnt man die Peroxyreagentien, die Carbonsäure und 266,5 g Phenol, 13,7 g Brenzcatechin und 8,2 g Hydrochinon zurück.
Vergleichsbeispiel
In einen 1-Liter-Vierhalskolben, der mit Rührer, Rückflußkühler, Zuführungstrichter und Thermometer ausgestattet ist, gibt man 293 g Phenol, 2,5 g 99%ige Phosphorsäure und 14,2 ml Eisessig. Man erwärmt die Mischung auf 8O0C und gibt während 8 Minuten eine Mischung bestehend aus 39 ml Eisessig und 24 ml 39%igem Wasserstoffperoxid zu. Nachdem man die Mischung 6 Stunden bei 8O0C gehalten hat, sind 9,52 g Wasserstoffperoxid verbraucht. Eine Probe wird wie in Beispiel 1 analysiert. Es ergibt sich ein Gesamtgehalt von 7 g Brenzcatechin, 3,78 g Hydrochinon und 272,5 g Phenol.
Die Ausbeute an Diphenolen beträgt 52,5%. Wenn man gemäß Beispiel 1 im Vakuum destilliert, erhält man 271,5 g Phenol, 6,9 g Brenzcatechin und 3,65 g Hydrochinon.
Beispiel 2
In einen I-Liter-Vierhalskolben, der mit Rührer. Thermometer, Rückflußkühler und Zuführungstrichter
versehen ist, gießt man 293 g Phenol, 4 g Trichloressigsäure und 9,4 ml Ameisensäure. Die Reaklionsmischiing wird auf 60° C erwärmt und mit einer Mischung bestehend aus 25,7 ml Ameisensäure und 24 ml 39°/oigem Wasserstoffperoxid versetzt. Der Wasserstoffperoxidgehalt wird durch kontinuierliches Zuführen von frischem Wasserstoffperoxid konstant gehalten.
Nach ^O Minuten sind 12 g Wasserstoffperoxid verbraucht. Eine Probe wird wie in Beispiel 1 gaschromatographisch analysiert.
Die Analyse ergibt, daß die Mischung aus 15,62 g Brenzcatechin, 9,98 g Hydrochinon und 264,5 g Phenol besteht.
Ausbeute, bezogen auf das Phenol, 90%.
Wenn man die Reaktionsmischung im Vakuum
destilliert, gewinnt man die Peroxykomponenten, die Carbonsäure, den Katalysator und das überschüssige Phenol zurück. Diese Mischung wird ohne Trennung der verschiedenen Komponenten wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Man erhält 93 g Hydrochinon und 15,5 g Brenzcatechin.
Beispiel 3
Man arbeitet gemäß Beispiel 2 und verwendet jedoch 0,018 g p-ToluoIsulfonsäure anstelle von Trichloressigsäure. Man erhält die gleiche Umwandlungsrate mit einer Ausbeute an umgewandeltem Phenol von 88%. Auch das Verhältnis Hydrochinon zu Brenzcatechin ist das gleiche.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Brenzcatechin und Hydrochinon durch Hydroxylierung von Phenol mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart organischer Monocarbonsäuren mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bei Temperaturen zwischen 50° und 1000C unter der katalytischen Wirkung von Phosphorsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man durch kontinuierliche Zugabe von Wasserstoffperoxid während der Umsetzung die Wasserstoffperoxidkonzentration im Reaktionsgemisch bei mindestens 5 MoI-0Zb, bezogen auf das Phenol, hält, wobei man anstelle von Phosphorsäure Mono-, Di-, Trichloressigsäure. Oxalsäure, Benzol- und/oder Toluolsulfon-
K)
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