DE21367C - Neuerungen an verstellbaren gespannten Resonanzböden für Pianoforte's - Google Patents

Neuerungen an verstellbaren gespannten Resonanzböden für Pianoforte's

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DE21367C
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A. RUHMANN in Landsberg a./W., Gartenstrafse 6
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/06Resonating means, e.g. soundboards or resonant strings; Fastenings thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

KAISERLICHES
Der vorliegende Resonanzboden besitzt an seiner hinteren Seite eine durch den Bau des Rastes bedingte Anzahl starker, gebogener Streben, welche mit dem Rande des Resonanzbodens fest verbunden sind und vermöge ihrer Elasticität den Boden spannen. Jede Spannstrebe steht an zwei Stellen durch Stellschrauben mit dem Rast in Verbindung, so dafs der Resonanzboden nach Bedürfnifs vorwärts und rückwärts gestellt werden kann. Es soll hierdurch der Ton des Instrumentes stärker und anhaltender werden. Ferner soll der Vortheil erzielt werden, dafs, wenn die Instrumente an Schönheit und Kraft des Tones verloren haben, durch die Stellschrauben dem Boden die etwa verlorene Spannung wiedergegeben werden kann.
Fig. ι stellt den Resonanzboden von der hinteren Seite dar. Derselbe hat acht Spannstreben a, deren Enden mit dem Rande des Resonanzbodens durch Schrauben b fest verbunden sind. Jede Spannstrebe zeigt zwei Bohrlöcher c für die einzusetzenden Stellschrauben. Die in die ' Spannstreben eingelassenen Eisenplatten d dienen dazu, ein Eindrücken der zweiten Stellschraube in das Holz zu verhindern. .
Fig. 2 stellt den Querschnitt des Resonanzbodens dar. α ist hier der eigentliche Boden, b die Spannstrebe und c der Steg des Resonanzbodens.
Fig. 3 stellt den Querschnitt des Rastes mit eingeschraubtem Resonanzboden dar. α ist hier der Stimmstock, b der Resonanzboden, c die Spannstrebe, d eine Saite, e der Steg, f die Eisenplatte, g sind die mit dem Rast fest verbundenen Holzstücke, durch welche die Stellschrauben gehen! Stellschraube h zieht die Spannstrebe fest gegen die Stellschraube i.
Fig. 4 stellt den Rast mit eingeschraubtem Resonanzboden von der hinteren Seite dar. Hier ist α die Spannstrebe, b sind die Stellschrauben und c ist der Resonanzboden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die Anbringung der Stellschrauben h und i in Fig. 3, um dem Resonanzboden die richtige Lage zu geben.
2. Die Anbringung von Spannstreben (b in Fig. 2, α in Fig. 1, c in Fig. 3, α in Fig. 4), welche durch das Bestreben, aus der gebogenen in die ursprüngliche gerade Richtung zurückzukehren, den Resonanzboden spannen und zugleich die Angriffspunkte für die Stellschrauben darbieten.
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