DE212702C - - Google Patents
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- DE212702C DE212702C DENDAT212702D DE212702DA DE212702C DE 212702 C DE212702 C DE 212702C DE NDAT212702 D DENDAT212702 D DE NDAT212702D DE 212702D A DE212702D A DE 212702DA DE 212702 C DE212702 C DE 212702C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/14—Telescopic props
- E21D15/16—Telescopic props with parts held together by positive means, with or without relative sliding movement when the prop is subject to excessive pressure
- E21D15/20—Telescopic props with parts held together by positive means, with or without relative sliding movement when the prop is subject to excessive pressure with pawl, pin, cross-piece, or the like engaging with ratchet teeth, notches, holes, or the like, spaced apart at intervals
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
- E04G25/04—Shores or struts; Chocks telescopic
- E04G25/06—Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
- E04G25/066—Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by a wedge
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/50—Component parts or details of props
- E21D15/52—Extensible units located above or below standard props
- E21D15/526—Extensible units located above or below standard props for step-by-step extension of the prop
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. März 1908 ab.
Die Erfindung betrifft einen Grubenstempel aus zwei in der Längsrichtung gegeneinander
verstellbaren Schaftteilen.
Die Einstellung dieser Stempelteile erfolgt durch ein seitlich einstellbares, stufenförmiges
Einsatzstück, das auf einem Keil ruht, der in bekannter Weise in übereinanderliegende Öffnungen
des unteren Schaftteiles eingesetzt wird, und zwar bilden die Abstufungen des
ίο Einsatzstückes jeweils das Auflager für den
oberen Schaftteil.
Auf diese Weise wird außer der durch das Einsetzen des Keiles in die eine oder andere
Öffnung des unteren Schaftteiles verursachten Längenänderung des Stempels durch die Wahl
der verschiedenen Stufen des Einsatzstückes noch eine weitere Längenänderung herbeigeführt.
Die Stufen des Einsatzstückes können auf einer Seite oder auf zwei einander gegenüberliegenden
Seiten angebracht sein. Sind sie auf zwei Seiten verteilt, so läßt sich das Einsatzstück in einfacher Weise durch einen
Schuh in seiner jeweiligen Stellung sichern.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Fig. i bis 6 in mehreren Einstellungen
teils im Längsschnitt, teils in Ansicht dargestellt.
Der Stempel besteht aus dem unteren Schaftteil α und dem oberen Schaftteil b. In
dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Schaftteil α einen U-förmigen und der Schaftteil
b einen I- förmigen Querschnitt, doch können auch andere Formeisen dazu veiwendet
werden. In dem unteren Schaftteil α sind die an sich bekannten Öffnungen c vorgesehen,
in die der Keil d eingeschoben wird. Auf diesen Keil stützt sich ein Einsatzstück /,
das auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten die Stufen g, h, i und k besitzt.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung
stützt sich der obere Schaftteil b mit seiner Unterfläche gegen die Oberfläche des
Einsatzstückes f, so daß er durch das Einsatzstück in größtem Abstand von dem das
Einsatzstück tragenden Keil d gehalten wird. Je nachdem nun der Keil d in die verschiedenen Öffnungen c des Schaftteiles α eingesetzt
wird, läßt sich die Länge des Stempels verändern. ' ■.
Durch das Einsetzen des Einsatzstückes / zwischen den Keil d und den oberen Schaftteil
werden zwischen den einzelnen Keillagen noch Zwischenstufen für die Einstellung des
oberen Schaftteiles geschaffen. Um den in Fig. 2 dargestellten Stempel zu verkürzen,
wird das Einsatzstück f nach rechts verschoben (Fig. 3), so daß die Unterfläche des oberen
Schaftteiles b sich auf die Stufe g des Einsatzstückes
/ aufsetzt. Das Einsatzstück wird zweckmäßig durch einen Schuh I in dieser
■Lage erhalten, der sich hierbei mit einem ' seitlichen Ansatz m gegen die Innenfläche des
Schaftteiles α und mit einer Nase η gegen den Keil d stützt, so daß eine seitliche Ver-Schiebung
des Schuhes und somit auch des von ihm umgriffenen Einsatzstückes verhindert wird.
Soll eine weitere Verkürzung des Stempels stattfinden, so wird, wie in Fig. 4 dargestellt
ist, das Einsatzstück / noch weiter nach rechts verschoben, so daß die Unterfläche des Stem-
pelteiles b sich auf die Stufe h aufsetzt. Um dieses zu ermöglichen, muß zuvor das Einsatzstück/
aus dem Schuh I herausgenommen und dieser umgedreht und wieder eingesetzt
werden, so daß der dem Ansatz m gegenüberliegende Ansatz ο sich jetzt gegen die Innenfläche
des Stempelteiles α stützt und die Nase p den Keil d hakenartig übergreift.
Um den Stempelteil b auf der Stufe i
ίο ruhen zu lassen (Fig. 5), wird der Schuh I
wieder umgedreht, so daß er dieselbe Stellung einnimmt wie in Fig. 3, und außerdem wird das
Einsatzstüchk/umgedreht, so daß seine Stufen i und k sich auf der linken Seite befinden.
Zur Benutzung der letzten Stufe k (Fig. 6) wird der Schuh I wiederum gedreht und das Einsatzstück/weiter
nach rechts verschoben. Bei allen diesen Stellungen dient eine auf dem Schaftteil α verschiebbare Hülse q zum besseren
Festhalten des Einsatzstückes f.
Befinden sich die Stufen des Einsatzstückes nur auf einer Seite, so fällt die Hülse q fort.
Bei der Stellung nach Fig. 1 und 2, bei welcher der obere Stempelteil auf der oberen
Fläche des Einsatzstückes ruht, wird der Schuh I nicht verwendet.
Geringe Längenänderungen des Stempels lassen sich ohne Wechsel der Stufen des Einsatzstückes
f noch durch mehr oder weniger weites Eintreiben des Keiles d in die betreffende
öffnung c herbeiführen.
Claims (2)
1. Grubenstempel mit zwei gegeneinander
verstellbaren Schaftteilen, gekennzeichnet durch ein seitlich einstellbares abgestuftes Einsatzstück (f), das auf einem
in übereinanderliegenden Öffnungen des unteren Schaftteiles einzusetzenden Keil
ruht, und dessen Abstufungen jeweils das Auflager für den oberen Schaftteil bilden.
2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Einsatzstück und dem Keil ein Schuh (I) eingeschaltet ist, der beide Teile mit Nasen
übergreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE212702C true DE212702C (de) |
Family
ID=474423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT212702D Active DE212702C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE212702C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895135C (de) * | 1944-06-25 | 1953-11-02 | Gutehoffnungshuette Oberhausen | Zweiteiliger Grubenstempel |
| DE1027614B (de) * | 1953-08-05 | 1958-04-10 | Becorit Grubenausbau Gmbh | Grubenstempel, insbesondere fuer steile und halbsteile Lagerung |
-
0
- DE DENDAT212702D patent/DE212702C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895135C (de) * | 1944-06-25 | 1953-11-02 | Gutehoffnungshuette Oberhausen | Zweiteiliger Grubenstempel |
| DE1027614B (de) * | 1953-08-05 | 1958-04-10 | Becorit Grubenausbau Gmbh | Grubenstempel, insbesondere fuer steile und halbsteile Lagerung |
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