DE240287C - - Google Patents
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- DE240287C DE240287C DENDAT240287D DE240287DA DE240287C DE 240287 C DE240287 C DE 240287C DE NDAT240287 D DENDAT240287 D DE NDAT240287D DE 240287D A DE240287D A DE 240287DA DE 240287 C DE240287 C DE 240287C
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- pliers
- legs
- grooves
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Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 8
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 24
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D7/00—Bending rods, profiles, or tubes
- B21D7/06—Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies
- B21D7/063—Pliers with forming dies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 240287 -KLASSE 49/. GRUPPE
Die vorliegende Rohrbiegezange soll die Aufgabe erfüllen, das Zangenmaul gegen die Schenkel
zu verstellen, damit man die Zarige auch vorteilhaft in den Ecken der Räume, besonders
an den Decken gebrauchen kann.
Die Aufgabe findet in einfacher und zweckmäßiger Weise gegenüber den bekannten Zangen
ihre Lösung dadurch, daß man die Nuten oder Vertiefungen zur unverrückbaren Lagerung
ίο der Zangenschenkel gegen Widerlager und Biegewerkzeug
mehrfach anordnet, und zwar derart, daß die Nuten bzw. Vertiefungen in bezug
auf den Drehpunkt der Zange im Winkel gegeneinander mehrfach versetzt sind. ■■.
Eine zweckmäßige Verbindung von Zangenmaul und Schenkeln besteht nun darin, daß
man die beiden Teile des Zangenmaules durch einen Zapfen mit darübergeschobener Hülse
miteinander drehbar verbindet, wobei der eine Teil am Widerlager und der andere am Biegewerkzeug
sitzt; auf den Zapfen und auf die Hülse werden alsdann die Zangenschenkel geschoben,
die durch Muttern, Splint o. dgl. auf dem Zapfen bzw. der Hülse befestigt werden.
Auf beiliegender Zeichnung stellen Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht und eine Vorderansicht
der neuen Zange dar. Fig. 3 und 4 zeigen den auswechselbaren Teil der Zange im Grundriß und in Seitenansicht. Fig. 5 und 6
veranschaulichen die Innenseite der Zangenschenkel.
Die Zangenschenkel sind mit α und b bezeichnet,
die Mulde, die das Widerlager für das Rohr bildet, mit f, und das Biegemesser
mit i.
Die Mulde f ist mit einem Lappen ν versehen,
auf dem der Steg χ angeordnet ist. Er greift in eine der beiden senkrecht zueinander.
stehenden Nuten y des Zangenschenkels α ein. Mit dem Lappen ν fest verbunden
ist der mit Gewinde versehene Stift w, der auf beiden Seiten des Lappens ν angeordnet
ist. Auf das Gewinde des Stiftes w ist eine Mutter ζ aufschraubbar, so daß der Zangenschenkel
α mit dem Lappen ν und der Mulde f,
wenn die Mutter ζ angezogen ist, zwangläufig verbunden ist. Das Messer i besitzt gleichfalls
einen Lappen 1, mit dem die Gewindehülse 4 fest verbunden ist. Das Messer i mit dem
Lappen 1 und der Gewindehülse 4 bilden auf diese Weise ein Ganzes, das sich um den
Zapfen w dreht. Damit dieser Teil der Zange nicht von dem Zapfen w abgleitet, ist an dieser
Seite des Zapfens ein Nietkopf angeordnet. Auf die Gewindehülse 4 läßt sich der Zangenschenkel
b aufschieben; er besitzt gleichfalls zwei senkrecht zueinander stehende Nuten 3,
in die - sich j e nach Lage des Messers i der Steg 2 des Lappens 1 einlegt. Eine Mutter 5
dient wieder zur Herstellung der zwangläufigen Verbindung zwischen Schenkel b und Lappen 1
des Messers i.
Die Wirkungsweise der Zange ist ohne weiteres ersichtlich. Man kann auch erkennen, daß
sich von dem auswechselbaren Teil der Zange, bestehend aus Mulde f und Messer i, die Zangenschenkel
durch Abschrauben der Muttern ζ und 5 leicht entfernen lassen, und daß man
alsdann die Zangenschenkel an einem anderen, aus Mulde und Messer bestehenden Mittel-
teil ansetzen kann. Ebenso kann man auch durch Versetzen der Stege χ und 2 in den
Nuten y und 3 der Zangenschenkel α und b die Zange entweder in der Lage, wie sie in
Fig. ι dargestellt ist, benutzen, oder aber auch
in einer Lage, in der das zwischen den Schenkeln auswechselbare Werkzeug sich im rechten
Winkel zu der Lage des Werkzeuges nach Fig. ι befindet. Die Form des Messers und die
Form des Widerlagers für das Rohr bleibt für vorliegende Erfindung unerheblich. Wesentlich
ist die drehbare Verbindung zwischen Mulde und Messer und die unverrückbare Verbindung mit den leicht lösbaren Zangen-
schenkein.
Der Drehzapfen, um den einer der Biegezangenschenkel mit dem zugehörigen Teil des
auswechselbaren Zangenschenkels schwingt, braucht nicht auf dem Lappen eines der beiden
Teile des Zangenmaules befestigt zu sein. Dieser Drehzapfen kann auch auf einem Zangenschenkel
sitzen, so daß das aus Mulde und Messer bestehende Maul und der andere Zangenschenkel
auf den so befestigten Drehzapfen aufgeschoben werden müssen.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist nur eine einmalige Verstellung des Zangenmaules
gegen die Schenkel vorgesehen, und zwar liegt, das Zangenmaul einmal in
Richtung der Schenkel und das andere Mal senkrecht zu diesen. Infolgedessen sind auch
in den Schenkeln nur zwei senkrecht zueinander liegende Nuten vorhanden. Wünscht man
dem Zangenmaul noch Zwischenstellungen zu geben, so muß man entsprechend der Anzahl
der Zwischenstellungen die Anzahl der Nuten in den Zangenschenkeln vermehren. Die Winkel,
in denen, das Zangenmaul zu den Schenkeln steht, entsprechen den Winkeln, in denen
die Nuten in den Schenkeln zur Längsrichtung derselben angeordnet sind.
Es lassen sich auch die Nuten in den Lappen von Widerlager und Biegewerkzeug anordnen,
in welchem Falle sich der oder die Stege an den Zangenschenkeln befinden müssen.
Nut und Steg bilden die unverrückbare Verbindung zwischen dem Zangenmaul und den
Schenkeln. Diese Art der Verbindung kann man auch durch Zapfen und Löcher, durch
Verzahnung oder durch andere Konstruktionselemente ersetzen, die geeignet sind, bei der
Bewegung der Schenkel gegeneinander die beiden Teile des Zangenmaules mitzunehmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Rohrbiegezange mit zu den Schenkeln verstellbarem Biegemaul,' dadurch gekennzeichnet, daß durch radial zur Drehachse in den Zangenschenkeln liegende. Nuten (y> 3) und entsprechende Stege (x, 2) an den Backen des Maules, das in dem Schenkeldrehpunkt der Zange schwenkbare Biege-. maul in mehreren Stellungen festgelegt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE240287C true DE240287C (de) |
Family
ID=499661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT240287D Active DE240287C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE240287C (de) |
-
0
- DE DENDAT240287D patent/DE240287C/de active Active
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