DE2018592C3 - Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen Beutelpaketen - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen BeutelpaketenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen Paketen aus ihr in Längsrichtung
nacheinander /.!!geführten Einzelstapeln aus Beuteln aus
Papier oder Kunststoffolie mit einer Einrichtung zum Erfassen der Einzelstapel und zum Verdrehen aufeinanderfolgender
Einzelstapel in wechselweise entgegengesetzter Drehrichtung um jeweils 90° aus der Längslage
in die Querlage, wobei die Einzelstapel nach dem Verdrehen zu einem Stapeltisch transportiert werden,
von dem sie durch einen im Arbeitstakt der Zufuhr hin- und herbewegbaren Stößel in den Paketbildebereich
geschoben werden.
■o Bei einer aus der DE-OS 19 08 053 bekannten
Vorrichtung dieser Art werden die einzelnen Beutelstapel mittels eines einfachen Drehtellers abwechselnd
nach links und rechts um jeweils 90° gedreht und sodann durch Stößel einem Förderband übergeben. Bei
schneller Taktfolge kann der sich auf dem Drehteller befindliche Beutelstapel jedoch in sich verschieben.
Durch die folgende Übergabe des bereits in sich verschobenen Stapels durch die Stößel auf das sich an
den Drehteller anschließende Förderband besteht sodann die Gefahr des weiteren Versatzes der einzelnen
Beutel in dem Beutelstapel, so daß die Weiterverarbeitung unter Umständen nicht mehr möglich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen Beutelpaketen
zu schaffen, die ein einwandfreies und kantengleiches Drehen der einzelnen Beutelstape! selbst bei
schneller Taktfolge und gleichzeitig deren kantengeraden und lagerichtigen Transport, gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Verrichtung der eingangs angegebenen Art dadurch
gelöst, daß die Einrichtung zum Erfassen und Verdrehen der Einzelstapel aus im Zuführtakt der Einzelstapel
zangenartig gegeneinander und mit einem Führungskörper hin- und herbewegbaren Drehtellern besteht,
welche die Einzelstapel an deren Breitseiten erfassen und gleichzeitig mit dem Verdrehen bis zu einer
Abgabestation transportieren. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird erreicht, daß bei den im
Großpaket aufeinanderfolgenden Einzelstapeln die Beutelböden an entgegengesetzten Seiten liegen, so daß
sich im Gesamtpaket jedenfalls bei gerader Anzahl von Einzelstapeln die Verdickungen durch die Beutelböden
gegenseitig ausgleichen und quaderförmige stabile Pakete gebildet werden können.
Durch das automatische Herausbefördern des jeweils in Querlage auf dem Stapeltisch abgestellten Einzelstapels
aus dem Zuführ- in den Paketbildebereich wird die Notwendigkeit des Abnehmens der Einzelstapel von
Hand vermieden. Die Gesamtstapel oder Großpakete können von Hand aus dem Paketbildebereich abgenommen
werden, wenn die gewünschte Zahl von Einzelstapeln nachgefördert worden ist.
Aus der US-PS 34 04 609 ist eine Vorrichtung zum gegensinnigen Verschwenken von Tütengruppen um
ss jeweils 90° abwechselnd nach links und rechts zum
Ausgleich der durch die Tütenbögen geschaffenen Verdickungen und zur Schaffung eines geraden
Gesamtstapels bekannt, bei der die einzelnen Gruppen der Reihe nach von Plattformen in die Wendestation
(>o gehoben, in dieser zangenartig von Greiferarmen erfaßt
und unter Verschwenken um 90° auf tieferiiegende gestellfeste Führungsschienen abgelegt werden, wobei
sowohl für das Verschwenken nach links als auch nach rechts je ein Paar von Schwenkarmen vorgesehen sind.
bs Die bekannte Vorrichtung ist nicht nur wegen der
Notwendigkeit von die einzelnen Gruppen zuführenden Plattformen und von zwei Paaren gegensinnig schwenkbaren
Greifarmen aufwendig, sie gestattet auch nur das
Verschwenken von Tütengruppen vorbestimmten Formats, weil die Höhe der durch die Führungsschienen
bestimmten Ablageebene auf die Länge der Schwenkarme abgestimmt sein muß.
In der ein älteres Recht begründenden DE-PS s 19 16 130 ist eine Vorrichtung zum Bilden von einzelnen
Paketen aus von einem Ablagezylinder kontinuierlich zugeführten Beuteln bekannt, bei der die Beutel über
eine schräggestellte Stützplatte abgeworfen werden, der ein abwechselnd um 90° nach rechis und links ι ο
drehbarer Köcher nachgeschaltet ist. Der im Querschnitt U-förmige Köcher ist mit einem in seiner
Drehachse verschiebbaren Andrückstempel ausgestattet, der die von dem Köcher aufgefangenen Beutelpake-Ie
während der Köcherdrehung festklemmt und erst nach vollzogener Drehung wieder freigibt. Die Beutelpakete
fallen aus dem Köcher auf eine Rutsche und werden über diese zu einem Förderband geleitet. Sie
treffen auf dieses mit ihren Kanten auf, se daß sich die einzelnen Beutelsopel je nach Stärke des Materials >o
mehr oder weniger aufböschen und unter Umständen für die weitere Verarbeitung nicht mehr geeignet sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Dreh- und Transportvorrichtung vorteilhaft aus einem
auf- und abbewegbaren U-förmigen Führungskörper ;s und einem U-förmigen Schwenkkörper, der zu beiden
Seiten des Stapeltisches in der Weise am unter η Ende des Führungskörpers angelenkt ist, daß er mit seinem
den Stapeltisch überbrückenden Steg nach Art einer Zange gegen den Steg des Führungskörpers vor- und
zurückschwenkbar ist, wobei an den beiden Stegen etwa in der senkrechten Längsmittelebene des Stapeltisches
die beiden Drehteller der Drehvorrichtung angebracht sind, von denen wenigstens einer einen Drehantrieb
besitzt. Dieser Drehantrieb kann dadurch vermittelt sein, daß der im Schwenkkörper gelagerte Drehteller
mittels eines Schubkurbelgetriebes antreibbar ist, dessen Kurbelicheibe auf der Schwenkachse des
Schwenkkörpers drehbar gelagert ist und mit einer Umfangsverzahnung in eine ortsfeste, zur Bewegungsrichtung
des Führungskörpers parallele Zahnstange eingreift, und dessen Schwinge auf einer am Steg des
Schwenkkörpers gelagerten Vorgelegewelle sitzt, über die der Drehteller mittels des Winkelgetriebes angetrieben
wird, wobei die Hauptabmessungen des Schubkurbelgetriebes (Kurbelradius bzw. Schwingradius) so
getroffen sind, daß der Drehteller während des Hubes des Führungskorpers eine Vierteldrehung vollführt.
Dieser Antrieb gewährleistet eine dem Antrieb des Führungskorpers entsprechende exakte Steuerung der
Drehtellerdrehung und dabei einen sinusförmigen Verlauf der Drehgeschwindigkeit des Drehtellers, der
eine schonende Behandlung des Einzelstapels während seiner Drehung aus der Längsachse in die Querachse
sicherstellt. 5s
Vorteilhaft ist es ferner, wenn der Drehvorrichtung Einzelstapel in schräg nach unten gerichteter Richtung
zugeführt werden und die Drehvorrichtung sowie die nachgeschaltete Transporteinrichtung in entsprechender
Schräglage angeordnet sind, so daß der Stapeltisch eine schräg aufwärts gerichtete Neigung aufweist. Diese
Anordnung und Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erlaubt es, die Einzelstapel in ihrer genauen
Längslage unmittelbar mit der Drehvorrichtung zu erfassen und in genauer Hochkantquerlage auf dem <.s
Stapeltisch abzusetzen. Dabei verhindert die Neigung des Stapeltisches das Umfallen der Einzelstapel
während ihrer Vorwärtsbewegung auf dem Stapeltisch durch den Stößel und anschließend durch den Schieber.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen näher erläutert, in der ein
Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigi
Fig. 1 die Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
in einer Fabrikationseinheit, die außer dei erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Beutelmaschine,
eine Stapelbildungsvorrichtung und eine Verpackungsvorrichtung /um Einpacken eines Beutel-Großpaketes
besteht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindurgsgemäßen Vorrichtung nach der Linie H-Il in F i g. 3 und
F i g. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach der Linielll-IIIiriFig.2.
Die automatische Fertigungseinheit zum Herstellen von Beuteln, zum anschließenden Bilden von kleineren,
etwa 25 bis 100 Beutel enthaltenden Einzelstapeln und zum Verpacken einer Mehrzahl solcher Einzelstapel in
einem Croßpaket besieht nach Fig. 1 aus der Beutelmaschine A von bekannter Bauart, die die
einzelnen Beutel 1 herstellt, der Stapelbildevorrichtung B, die in der Zeichnung dem älteren deutschen Patent
19 16 130 der Anmelderin entspricht und jeweils eine Mehrzahl von Beuteln mittels umlaufender Greifereinheiten
G zu einem Einzelstapel 2 zusammenfaßt, der Verpackungsvorrichtung C beispielsweise nach dem
älteren deutschen Patent 19 39 069 der Anmelderin, die
das Verpacken einer Mehrzahl von Einzelstapeln in einem Großpaket 3 durchführt, und der erfindungsgemäßen
Vorrichtung D als Bindeglied zwischen den Vorrichtungen B und C, die die Einzelstapel von der
Stapelbildevorrichtung B in Längslage übernimmt und jeweils eine Mehrzahl von ihnen zu verpackungsfähigen
Paketen vereinigt und diese der Packvornchtung C zuführt.
Die Vorrichtung D besitzt nach den F i g. 2 und 3 ein Maschinengestell 4, in dem ein in Transportrichtung a
der Einzelstapel 2 ansteigender Stapeltisch angeordnet ist, der aus einer Mehrzahl von sich in Transportrichtung
a erstreckenden Roststäben 5 besteht. Auf im Maschinengestell 4 befestigten, sich senkrecht zum
Stapeltisch 5 erstreckenden Führungsstangen 6, 6' ist ein Führungskörper 7 mittels eines an sich bekannten, in
der Zeichnung nicht dargestellten Schubantriebes im Arbeitstakt der Vorrichtung auf- und abverschiebbar.
Der Führungskörper 7 ist, wie die F i g. 3 erkennen läßt, U-förmig ausgebildet. Seine beiden Flansche bilden die
Führungsbüchsen, mit denen er auf den Führungsstangen 6, 6' gleitet. Sie sind am unteren F.nde mit
Abwicklungen 7', 7" versehen, die sich zu beiden Seiten des Stapeltisches erstrecken. Der Führungskörper trägt
in der Mitte seines sich quer zum Stapeltisch erstreckenden Steges an einem Fortsatz 8 einen leicht
drehbaren Drehteller 9. An den unteren Abwinkelungen T, 7" des Führungskörpers 7 ist ein U-förmiger
Schwenkkörper 10 angelenkt, so daß er den Stapeltisch 5 mit seinem Steg überbrückt. In der Mitte dieses Steges
ist ein zweiter Drehteller 11 drehbar gelagert, der mittels des Winkelgetriebes 12 von der am Steg des
Schwenkkörpers gelagerten Vorgelegewelle 13 angetrieben ist. Der Schwenkkörper 10 ist wie die Backe
eir.rr Zange mittels des Schiebers 14 gegen den Führungskörper 7 im Pfeilrichtung b sor- und
zurOckschwenkbar. Der Schieber 14 greift mit einer Rolle oder einem Dorn 15 in eine Längsnut 16 des
Schwenkkörpers ein. Hierdurch ist das Schwenken des Schwenkkörpers in Pfeilrichtung b in jeder beliebigen
Stellung des Führungskörpers möglich, die dieser auf seinen Führungsstangen 6,6' durchläuft. Die Anordnung
der beiden Drehteller 9, 11 an den Stegen des Führungskörpers 7 und des Schwenkkörpers 10 ist so
getroffen, daß sich diese in der Stellung größter Annäherung der genannten Körper etwa in der
senkrechten L.ängsmittelebene des Stapeltisches 5 gleichachsig gegenüberstehen.
Der Drehantrieb für den Drehteller 11 besteht aus einem Schubkurbelgetriebe 17, 18, 19, dessen Kurbelscheibe
17 auf der Schwenkachse des Schwenkkörpers
10 drehbar gelagert ist und dessen Schwinge 19 auf der Vorgelcgewelle 13 befestigt und mittels der Koppelstange
18 gelenkig mit der Kurbelscheibe verbunden ist. An der Kurbelscheibe 17 greift ein Freilaufgesperre 20 is
an (F i g. 2), dessen Antriebsring mit einer Umfangsverzahnung 21 in eine ortsfeste Zahnstange 22 eingreift.
Die Zahnstange verläuft parallel zum Führungsstangenpaar 6,6' und damit parallel zur Bewegungsrichtung des
Führungskörpers 7. Der Teilkreisdurchmesser der >0
Umfangsverzahnung 21 ist so groß bemessen, daß der Antriebsring des Freilaufgesperres 20 bei jedem Hub
des Führungskörpers 7 eine Halbdrehung um 180° vollführt. Das Freilaufgesperre 20 ist so mit der
Kurbelscheibc 17 verbunden, daß es diese Halbdrehung ^,
nur während des Abwärtshubes des Führungskörpers 7 und damit in gleicher Drehrichtung auf die Kurbelscheibe
19 überträgt. Die Kurbelscheibe steht deshalb während der Aufwärtsbewegung des Führungskörpers
still. Die Hauptabmessungen des Schubkurbelgetriebes 17, 18, 19 (Kurbelradius bzw. Schwingenradius) sind so
getroffen, daß jeder Halbdrehung der Kurbelscheibe 17 um 180° eine Vierteldrehung des Drehtellers 11 um 90'
entspricht. Da die Kurbelscheibe 17 nur bei jeder Abwärtsbewegung des Führungskörpers 7 eine Halb- ;>
drehung vollführt und diese Halbdrehungen in gleicher Drehrichtung erfolgen, vollführt der Drehteller 11 unter
der Vermittlung des Schubkurbelgetriebes während der Abwärtshube des Führungskörpers 7 abwechselnd
Vierteldrehungen nach rechts und nach links. 4t,
Die beschriebenen Teile 6—22 bilden eine nach Art einer Zange ausgebildete Drehvorrichtung, die, wie die
Fig. 2 erkennen läßt, durch entsprechende Schrägstellung
ihrer Führungsstangen 6,6' mit ihren Drehtellern 9,
11 in den Bereich der von den Greifereinheiten G der
Stapelbildemaschine zugeführten Einzelstapel 2 auf- und abbewegbar ist. Die Drehvorrichtung erfaßt dabei
den Einzelstapel mit ihren Drehtellern 9, 11 durch die Schwenkbewegung b des Schwenkkörpers 10 in seiner
oberen Totlage und führt ihn unter gleichzeitiger so Drehung um 90° abwärts in den Greifbereich der
Stapelzange 23, 24, 25. Die Drehung der Einzelstapel erfolgt dabei, wie durch die Pfeile e. & in F i g. 3
angedeutet, abwechselnd nach rechts und nach links, so daß die Bodenfaltungen der zum Paket zusammengefaßten
Beutel sich abwechselnd auf der rechten und linken Seite der gedrehten Einzelstapel befinden.
Die Stapelzange besitzt rechenartige Backen 23, 24, die von einem Tragbalken 25 getragen werden. Der
Tragbalken gleitet auf den ortsfesten Führungsstangen f,0
26, 26' und wird von einem an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten Hubantrieb gegen die
beschriebene Drehvorrichtung 6—22 auf- und abbewegt.
Die Gesamtanordnung der Stapelzange 23 — 25 ist so getroffen, daß sie während ihrer Hubbewegung e>s
aas ihrer unteren, in vollen Linien dargestellten Totlage unterhalb des Stapeltisches 5 mit ihren rechenartigen
Backen 23. 24 durch die Zwischenräume zwischen den Roststäben 5 des Stapeltisches aufwärts in ihre obere,
strichpunktiert angedeutete Totlage bewegt wird und damit in den Bereich des von der Drehvorrichtung 6 —
22 abwärts bewegten Einzelstapels 2 gelangt. Von den beiden Backen 23, 24 sind die Backen 23 am Tragbalken
25 befestigt und die Backen 24 mit Abwinkelungen 27 im Tragbalken gegen die Backen 23 verschiebbar gelagert.
Die Backen 24 sind auf der Rückseite des Tragbalkens 25 durch eine Traverse 28 miteinander verbunden. An
der Traverse ist eine Steuerrolle 29 gelagert, die auf einer ortsfesten Steuerschiene 30 läuft. Die Traverse 28
wird mit ihrer Stcuerrollc 29 von Druckfedern 31 im Sinne des Schließens mit der Stapelzange gegen die
Steuerschiene gedrückt. An das obere Ende der ortsfesten Steuerschiene 30 schließt sich ein querbewegbares
Steuerschienenstück 30' an, das an einem im Arbeitstakt hin- und herbewegbaren Schieber 32
befestigt ist.
Die Stapelzange 23, 24, 25 wird gegen Ende ihrer Abwärtsbewegung durch Linksverschieben des Steuerschienenstückes
30' geöffnet und in der oberen Totlage durch Rechtsverschieben dieses Stückes geschlossen.
Hierdurch erfaßt die Stapelzange den von der Drehvorrichtung 6—22 bereitgehaltenen Einzelstapel 2
an seiner unteren Längskante und befördert ihn während ihrer Abwärtsbewegung auf den Stapeltisch 5.
Kurz vor dem Aufsetzen des Einzelstapels auf den Stapeltisch wird die Stapelzange durch das ansteigende
Stück 30" der ortsfesten Steuerkurve wieder geöffnet, so daß sie den Einzelstapel rechtzeitig freigibt, bevor
ihre Backen 23, 24 sich weiter abwärts in ihre untere Totlage unterhalb des Stapeltisches bewegen.
Am rechten Ende des Stapeltisches 5 ist ein rechenartig ausgebildeter Stößel 33 vorgesehen, der mit
seinen Fingern von unten durch die Zwischenräume zwischen den Roststäben 5 des Stapeltisches hindurchgreift
und im Arbeitstakt parallel zum Stapeltisch aus seiner rechten, strichpunktiert angedeuteten Endlage in
seine in vollen Linien dargestellte linke Endlage vor- und zurückbewegbar ist. Der Stößel ist auf seitlichen
Führungsstangen 34.34' geführt und wird von einem an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten
Hubantrieb vor- und zurückbewegt. Er besitzt ein nach oben offenes, U-förmiges Traggestell 35. das mit
Führungsbüchsen 36, 36' an den Enden seiner Schenkel auf den Führungsstangen 34, 34' gleitet und an dessen
Steg 35' die einzelnen, nach oben abgewinkelten Rechenfinger 33 befestigt sind. Die Führungsstangen 34,
34' sind, wie die F i g. 2 erkennen läßt, zu beiden Seiten des Stapeltisches 5 angeordnet, während der Steg des
U-förmigen Traggestells 35 so weit nach unten gezogen ist, daß er den Stapeltisch mit genügendem senkrechter
Abstand untergreift, um die Abwärtsbewegung der Stapelzange 23, 24, 25 in ihre untere Totlage unterhalt
des Stapeltisches zuzulassen.
Der Stößel 33 hat die Aufgabe, die von dei Stapelzange 23,24,25 auf dem Stapeltisch 5 abgesetzter
Einzelstapel 2 nach links aus dem Bewegungsbereicl der Stapelzange herauszuschieben und dabei in
Paketbildebereich in einer Haltevorrichtung 36 aufzu reihen. Die Haltevorrichtung 36 besteht aus zun
Stapeltisch parallelen Bürsten 37, die die Einzelstape mit dem elastischen Druck ihrer Borsten in Stellunj
halten. Am oberen Zuführende der Haltevorrichtunj sind auf- und abbewegbare Haltefinger 38 angeordnei
die in ihrer oberen, in F i g. 2 dargestellten Endlage da Einschieben der Einzelstapel in die Haltevorrichtung
zulassen und in ihrer unteren Endlage den zuletzi
eingeschobenen Einzclstapel an seiner oberen Kante stützen und damit vor dem Umfallen auf dem schrägen
Stapeltisch bewahren, nachdem der Stößel 33 seinen Rücklauf angetreten hat. Da die untere Kante des
zuletzt in den Paketbildebereich eingeführten Einzelstapcls
stets die Neigung hat, nach dem Rückzug des Stößels 33 zurückzuspringen, sind an den Roststäben 5
des Stapeltisches Sperrkörper 56, vorzugsweise in Gestalt von Blattfedern, vorgesehen, die beim Einschieben
des Einzelstapels in den Paketbildebereich nach unten ausweichen und die sich hinter dem jeweils letzten
Einzclstapel wieder aufrichten (Fig. 2).
Zum Herausschieben einer bestimmten Anzahl von in der Haltevorrichtung 36 gestapelten Einzelstapeln 2 ist
ein Schieber 39, 40 vorgesehen, der wie die beschriebene Stapelzangc 23, 24, 25 und der Stößel 33 als Rechen
ausgebildet ist. Die Finger 39 des Rechens sitzen an einem gemeinsamen Querbalken 40 unterhalb des
Stapcltisches 5. Sie erstrecken sich neben und zwischen den Fingern der Stapelzange und des Stößels im Bereich
der Zwischenräume der Roststäbe des Stapeltisches aufwärts und ragen in der in F i g. 1 in vollen Linien
dargestellten, rechten Ausgangsstellung über die Stapeltischfläche hinaus. Am Querbalken 40 greifen die
Kolbenstangen von Druckmittelzylindern 41, 4Γ an, die den Schieber 39, 40 parallel zum Stapeltisch 5 bis in die
strichpunktierte linke Endlage und wieder zurück in die Ausgangsstellung hin- und herbewegen. Die Druckmittelzylinder
41, 4Γ sind in ihrer zum Stapeltisch parallelen Lage an einem Querjoch 42 befestigt, das
mittels eines weiteren Druckmittelzylinders 43 auf- und abbewegt wird. Der Hub des Druckmittelzylinders 43 ist
so groß bemessen, daß der Schieber 39,40 bis unter den
Stapeltisch abwärts bewegt wird. Die Druckmittelzylinder sind durch ein an sich bekanntes, die Druckmittelzu-
und -abfuhr steuerndes Programmschaltgerät 44 in der Weise gesteuert, daß der Schieber 39,40, ausgehend von
seiner in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung, mittels der Druckmittelzylinder 41, 41' zunächst parallel und
oberhalb der Stapeltischfläche in die strichpunktierte Endstellung bewegt wird, worauf er mittels des
Druckmittelzylinders 43 senkrecht zum Stapeltisch so weit abwärts bewegt wird, daß sich seine Rechenfinger
39 unterhalb des Stapeltisches befinden. In dieser Stellung des Schiebers vollziehen zunächst die Druckmittelzylinder
41, 41' ihren Rücklauf, worauf der Druckmittelzylinder 43 den Schieber aufwärts in seine
Ausgangsstellung zurückführt.
Dieses Arbeitsspiel des Schiebers 39, 40 wird durch ein Zählwerk 45 gesteuert, das seine Zählimpulse von
einem fotoelektrischen Zähltaster 46,46' erhält, der die der Vorrichtung zugeführten Einzelstapel 2 zählt und
das Programmschaltgerät 44 einschaltet, sobald sich die am Zählwerk eingestellte Anzahl von Einzelstapeln in
der Haltevorrichtung 36 befindet.
Wie beispielsweise in F i g. 1 angedeutet, ist die
Vorrichtung D mit ihrem Maschinengestell 4 auf einer schrägen Führungsbahn 57 in Hubrichtung c der
Drehvorrichtung 6—22 verschiebbar gelagert und mittels der Gewindespindel 58 und des Handrades 59
auf ihr verstellbar. Hierdurch läßt sich der Angriffspunkt der Drehteller 9, 11 an dem von der Greifereinheit G
zugeführten Einzelstapel 2 willkürlich ändern und damit den vorkommenden verschiedenen Beutellängen anpassen. Die Verstellung der Vorrichtung.Dläßt es bei jeder
beliebigen Einzelstapelgröße auch zu, die Drehteller 9, 11, wie in Fi g. 3 dargestellt, etwa um die halbe Breite χ
des Beutelbodens unterhalb der Längsmitte des Beutels angreifen zu lassen, damit die Einzelstapel 2 beim
wechselweisen Drehen um 90° nach rechts und links wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet, um eine volle
Beutelbodenbreite seitlich gegeneinander versetzt in ihre Hochkantquerlage gelangen.
Die Führungsbahn 57 ist Bestandteil des Maschinengestells der Stapelbildevorrichtung B. Sie erstreckt sich
zu beiden Seiten der umlaufenden Greifereinheiten G.
Die Vorrichtung C zum Verpacken jeweils einer
Die Vorrichtung C zum Verpacken jeweils einer
ίο Mehrzahl von Einzelstapeln 2 zu einem Großpaket 3 ist
mit ihrem Maschinengestell am Maschinengestell 4 der Vorrichtung D befestigt. Sie nimmt somit unter
Aufrechterhaltung ihrer genauen Stellung zur Vorrichtung D an deren Verstellbewegung auf der Führungs-
■ 5 bahn 57 teil.
Die Beutelmaschine A (Fig. 1) übergibt die von ihr
hergestellten Beutel 1 mittels ihres umlaufenden Ablagezylinders 47 in Längslage an die Greifereinheiten
C der Stapelbildevorrichtung B während der Stillstände der Greifereinheiten. Dabei wird die Stückzahl der an
jede Greifereinheit anzugebenden Beutel mittels des fotoelektrischen Tasters 48, 48' auf ein Zählwerk 49
übertragen, das das Schrittschaltwerk für den Umlauf der Greifereinheilen einschaltet, sobald die am Zählwerk
eingestellte Beutelstückzahl an die Greifereinheit abgegeben worden ist. Hierdurch werden die Greifereinheiten
G jeweils um eine Teilung voranbewegt. Sie erfassen den auf ihnen gebildeten Einzelstapel 2 mit
ihren Greifern, fördern ihn schrittweise zur Abgabestel-Ie oberhalb der vorstehend beschriebenen Vorrichtung
D und bringen ihn dort durch seitliches Ausschwenken der Greifereinheit um den Winkel α in die dargestellte
Schräglage. Aus dieser Schräglage übernimmt die Vorrichtung D die Einzelstapel 2 während der
Stillstände der Greifereinheiten und fördert sie unter gleichzeitiger Drehung aus ihrer Längslage in ihre
Hochkantquerlage abwärts auf den Stapeltisch 5 und dort in die Haltevorrichtung 36. Die Zahl der in der
Haltevorrichtung zu einem Paket zu vereinigenden Einzelstapel wird durch das Zählwerk 45 bestimmt, das
die der Haltevorrichtung zugeführten Einzelstapel mit seinem Zähltaster 46, 46' zählt und das Programmschaltgerät
44 für den Schieber 39 einschaltet, sobald sich die am Zählwerk 45 eingestellte Beutelpaketstückzahl
in der Haltevorrichtung befindet. Nunmehr vollzieht der Schieber 39 sein beschriebenes Arbeitsspiel,
mit dem er das gebildete Beutelpaket unmittelbar in die Packvorrichtung C gegen das Widerlager 50
schiebt und dabei fest zusammenpreßt. Hierbei trifft das
5» Paket auf die Verpackungsmaterialbahn 51, Si', die es
während seiner Voranbewegung an 3 Seiten umhüllt. Aus der in F i g. 1 dargestellten Preßstellung des
Schiebers 39 bewegt er sich, gefolgt von dem Schieber 52, abwärts in seine untere Totlage, in der er unterhalb
des Stapeltisches 5 in seine Ausgangsstellung (F i g. 2) zurückläuft. Der Schieber 52 führt dabei die Verpakkungsmaterialbahn 51 über die hintere Seite des
zusammengepreßten Beutelpakets abwärts und schließt sie zu einer das Paket umgebenden Manschette, deren
Enden durch eine mit dem Schieber 52 zusammenwirkende Trennschweißvorrichtung 53 miteinander verbunden werden. Die auf diese Weise zu einem
Großpaket 3 verpackte Anzahl von Einzelstapeln wird durch eine Schwenkbewegung des Widerlagers 50 auf
(Ji das Förderband 54 abgeworfen.
Die Einzelstapel 2 können zusätzlich in der Stapelbildevorrichtung B, beispielsweise mit Hilfe einer
Heftvorrichtung 55, geheftet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
809 612/67
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen Paketen aus ihr in Längsrichtung nacheinander
zugeführten Einzelstapeln aus Beutein aus Papier oder Kunststoffolie mit einer Einrichtung zum
Erfassen der Einzelstapel und zum Verdrehen aufeinanderfolgender Einzelstapel in wechselweise
entgegengesetzter Drehrichtung um jeweils 90° aus der Längslage in die Querlage, wobei die Einzelstapel
nach dem Verdrehen zu einem Stapeltisch transportiert werden, von dem sie durch einen im
Arbeitstakt der Zufuhr hin- und herbewegbaren Stößel in den Paketbildebereich geschoben werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erfassen und Verdrehen der Einzelstapel
(2) aus im Zuführtakt der Einzelstapel zangenartig gegeneinander und mit einem Führungskörper (7)
hin- und herbewegbaren Drehtellern (9, U) besteht, welche die Einzelstapel an deren Breitseiten
erfassen, und gleichzeitig mit dem Verdrehen bis zu einer Abgabestation transportieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh- und Transportvorrichtung
aus einem auf- und abbewegbaren U-förmigen Führungskörper (7) und einem U-förmigen
Schwenkkörper (10) besteht, der zu beiden Seiten des Stapeltisches (5) in der Weise am unteren Ende
des Führungskörpers angelenkt ist, daß er mit seinem den Stapeltisch überbrückenden Steg nach
Art einer Zange gegen den Steg (8) des Führungskörpers (7) vor- und zurückschwenkbar ist, wobei an
den beiden Stegen (8, 10) etwa in der senkrechten Längsmittelebene des Stapeltisches die beiden
Drehteller (9, U) der Drehvorrichtung angebracht sind, von denen wenigstens einer einen Drehantrieb
besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Schwenkkörper (10) gelagerte
Drehteller (11) mittels eines Schubkurbelgetriebes (17,18,19) antreibbar ist, dessen Kurbelscheibe (17)
auf der Schwenkachse des Schwenkkörpers drehbar gelagert ist und mit einer Umfangsverzahriung in
eine ortsfeste, zur Bewegungsrichtung des Führungskörpers parallele Zahnstange (22) eingreift,
und dessen Schwinge (19) auf einer am Steg des Schwenkkörpers gelagerten Vorgelegewelle (13)
sitzt, über die der Drehteller (U) mittels des Winkelgetriebes (12) angetrieben wird, wobei die
Hauptabmessungen des Schubkurbelgetriebes (Kurbelradius bzw. Schwingenradius) so getroffen sind,
daß der Drehteller während des Hubes des Führungskörpers (7) eine Vierteldrehung (90°)
vollführt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehvorrichtung
(6 bis 22) Einzelstapel (2) in schräg nach unten gerichteter Richtung zugeführt werden und die
Drehvorrichtung sowie die nachgeschaltete Transporteinrichtung (23 bis 25) in entsprechender
Schräglage angeordnet sind, so daß der Stapeltisch (5) eine schräg aufwärts gerichtete Neigung
aufweist.
Priority Applications (4)
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| DE2018592A DE2018592C3 (de) | 1970-04-17 | 1970-04-17 | Vorrichtung zum Bilden von quaderförmigen Beutelpaketen |
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