DE2000211C3 - Warenabzug für Flachstrickmaschinen - Google Patents
Warenabzug für FlachstrickmaschinenInfo
- Publication number
- DE2000211C3 DE2000211C3 DE19702000211 DE2000211A DE2000211C3 DE 2000211 C3 DE2000211 C3 DE 2000211C3 DE 19702000211 DE19702000211 DE 19702000211 DE 2000211 A DE2000211 A DE 2000211A DE 2000211 C3 DE2000211 C3 DE 2000211C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- take
- hook
- rollers
- goods
- hooks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims description 6
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 28
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 241000972773 Aulopiformes Species 0.000 description 1
- 241000283153 Cetacea Species 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 description 1
- 238000007786 electrostatic charging Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 235000019515 salmon Nutrition 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft einen Warenabzug für ^lachstrickmaschinen mit veränderlicher Gestrickbreite,
mit einem als Hilfsabzug dienenden Hakenabzug, der aus zwei sich über die gesamte Nadelbettbreite
erstreckenden Halbreihen von in der Abzugsebene winklig gebogenen Haken besteht, und einem mit
ü diesem zusammenwirkenden Walzenabzug.
Bei einem bekannten Warenabzug dieser Art (US-PS 33 76 716 und US-PS 33 75 683) weist der Hakenabzug
jeweils eine einzige Masche aufnehmende, um etwa 45° gebogene Haken auf. Das freie Ende sämtlicher Haken
ίο zeigt nach der Maschinenmitte. Jedem Haken ist ein in
eine am Hakenende angebrachte öse einschiebbarer Stift zum Halten der Masche zugeordnet. Die
Warenabzugswalze ist ungeteilt. Die Vielzahl der Haken und Stifte macht den Warenabzug aufwendig.
is Die ungeteilte Abzugswalze erlaubt keine Einstellung
der in den einzelnen Breitenabschnitten erforderlichen Abzugskräfte.
Aus der GB-PS 6 17 939 ist ferner bereits ein Hakenabzug bekannt, bei welchem für jede Masche ein
2ü rechtwinklig gebogener Haken vorgesehen ist, der zur
Abgabe seiner Masche um seine Längsachse gedreht wird. Dieser Hakenabzug hat aber den Nachteil, daß
besonders bei feinen Teilungen die Haken aus Pkuzgründen sehr dünn gehalten werden müssen,
deshalb leicht verbiegen und schnell beschädigt werden. Das führt zum Nichterfassen der Maschen durch die
Haken und zu einem unsauberen Gestrickanfang. Außerdem erfordert der gesamte Mechanismus zum
Drehen der Haken einen erheblichen Aufwand und ist
3« sehr kompliziert.
Auch ist bereits ein Walzenabzug mit mehrfach unterteilten Abzugs- und Anpreßwalzen bekannt
(DT-PS 5 62 538). Dieser Walzenabzug weist den Nachteil auf, daß die Walzen vom Gestrick teilweise
umschlungen werden, was die Gefahr einer vollständigen Umschlingung der Walzen vom Gestrick einschließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Warenabzug der eingangs genannten Art zu schaffen,
der konstruktiv wenig aufwendig ist, der eine Einstellung der Abzugskräfte für die einzelnen Breitenabschnitte
ermöglicht und bei dem eine vollständige Umschlingung der Abzugswalze nicht erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Hakenabzug jeweils mehrere Maschen aufnehmende, rechtwinklig gebogene Haken aufweist
welche starr an zwei mittels einer Verstellvorrichtung parallel und gegenläufig zueinander bewegbaren Hakenbarren
angebracht sind, daß weiterhin das freie Ende der Haken der linken Abzugshakenhaibreihe nach dem
linken Gestrickrand und das freie Ende der Haken der rechten Abzugshakenhaibreihe nach dem rechten
Gestrickrand zeigt, daß ferner jede Abzugswalze des unterteilten Walzenabzuges mi· Freilaufrollen sowie
einer Mitnahmescheibe und jede Anpreßwalze formschlüssig mit einer Sperrscheibe sowie einem fester
Laufbolzen, als Rücklaufsperre dienend, versehen ist daß ferner die Mitnahmescheiben zum Antrieb dei
einzelnen Abzugswalzen je über ein Kettchen mit einei
fio Feder sowie über ein weiteres Kettchen mit eine
Rückzugswelle verbunden sind, und daß schließlich da: Gestrick linienförmig zwischen den Abzugswalzen um
Anpreßwaizen geführt ist. Weil die Haken mehren Maschen aufnehmen, ist die Hakenzahl klein. Dii
6^ Verstellvorrichtung zur gegenläufigen Verstellung de
Hakenbarren ermöglicht mit geringem Aufwand di Freigabe der Maschen.
Durch die linienförmige Führung des Gestricke
Durch die linienförmige Führung des Gestricke
wischen den Abzugs- und Anpreßwalzen wird eine /ollständige Uimchlingung der Walzen vermieden.
Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Nachstehend ist
»in Ausführungsbeispiel der Erlmdung anhand der S Zeichnung erläutert. In dieser zeigt
pig. 1 die Gesamtansicht des erfinilungsg-:>mäßen
Warenabzuges,
ρ, g 2 d'c Seitenansicht des Warenabzuges,
F i g. 3 die Draufsicht auf den Walzenabzug,
pig. 4 den Waizenabzug im Querschnitt,
pig 5 eine Vorderansicht des Hakenabzuges,
F i g. 6 einen Querschnitt durch den Abzugskamm, pig. 7 eine Draufsicht auf die Nadeln und Haken
beimZwischennetzlegen, ,s
pi σ. 8 eine Ansicht der Antriebselemente für den
Transport und die Schwenkbewegung des Walzenabzuges,
Fig. 9a und b je eine schemaiische Darstellung des
Fig. 9a und b je eine schemaiische Darstellung des
Antriebes für die vertikale Bewegung des Hakenabzu- to ges
In den KastenfüQen 1 der Strickmaschine sind Säulen
2 befestigt, auf welchen Abzugslager 3 angeordnet sind. Die Abzugslager 3 sind mit Gestellwanden 4 verschraubt.
In diesen Gestellwänden 4 ist der Walzenabzug 5 gelagert (F ig. 1).
Der Walzenabzug 5 besteht aus einer Vielzahl klein ausgebildeter Abzugswalzen 10 und einer gleichen
Anzahl Anpreßwalzen 20. Diese Abzugswalzen 10 und Anpreßwalzen 20 sind mit einem griffigen Belag
versehen, wodurch der Reibwert vergrößert und die Anpreßkraft zwischen Abzugswalzen 10 und Anpreßwalzen
20 relativ klein gehauen werden kann. Es arbeitet jeweils eine Abzugswalze 10 mit einer
gegenüberliegenden Anpreßwalze 20 zusammen. Durch die Aufteilung des Walzenabzuges in viele kleine
Walzenpaare wird eine gleichbleibende Gestrickspannung bei sich ändernder Gestrickbreite erreicht. Die
Abzugswalzen 10 laufen auf einer Achse It. Die Anpreßwalzen 20 sind über Anpreßhebel 21 lose auf
einer Welle 22 gelagert. Sie werden durch Federn 23 gegen die Abzugswalzen 10 gepreßt. Die Federn 23 sind
auf einer Federhalteleiste 24 befestigt, die über Gewindespindeln 25 verschoben werden kann. Somit ist
eine stufenlose Veränderung der Anpreßkraft möglich. Die Federhalteleiste 24 und die Gewindespindel 25 sind
in starr mit der Welle 22 verbundenen Einstellhebeln 26 gelagert(Fig. 3und4).
Jeweils am letzten Anpreßhebel 21 auf beiden Seiten des Nadelbettes 35 sind Stößer 31 angebracht (Fig. 2),
an denen ein über die gesamte Abzugsbreite gespanntes Seil 32 befestigt ist. Die Stößer 31 bewegen das Seil 32
bei jeder Schlittenumkehr in Richtung Abzugswalzen 10, sichern so ein gutes Gleiten des Gestricks über das
Abgleitblech 33 und vermeiden das Kleben des Gestrickes durch elektrostatische Aufladung.
Der Antrieb für die Bewegung der Stößer 31 wird mittels Bowdenzügen von einer nachfolgend noch näher
beschriebenen Rückzugswelle 16 abgeleitet.
Der Antrieb für den Transport und die Schwenkbe-
<ywegung des Walzenabzuges 5 erfolgt vom Getriebemotor 9 (Fig. 8), der über einen Kettentrieb 8 die
K*ttenräHer 71 und 72 antreibt. Diese Kettenräder
und 72 laufen lose auf den Wellen 73 und 74. Die Wellen 73 und 74 werden über Mitnehmer 76. Klinken 77 und ".
Kupplungen 75 von den Kettenrädern 71 und mitgenommen. Diese Bewegungen der Wellen 73 und
werden über die Koppelgetriebe 7 an die RückzuFSwel-Ie
16 und eine Welle 22 weitergegeben. Das Verdrehen der Welle 22 bewirkt ein Weg- oder Anschweißen der
Anpreßwalzen 20 an die Abzugswalzen 10, das Verdrehen der Rückzugswelle 16 das Vorspannen der
Abzugswalzen 10.
Die Abzugswalzen 10 werden durch Federn 12 über Kettchen 13 und Mitnahmescheiben 14 angetrieben. Die
Federn 12 versuchen ständig, die Abzugswalzen 10 in Abzugsrichtung zu verdrehen. Bei jeder Schlittenumkehr
werden die Federn 12 über die Kettchen IS durch die Rückzugswelle 16 vorgespannt. Alle Federn 12 sind
auf einer Federspannleiste 17 befestigt. Ihre Abzugskraft kann durch Verschieben der Federspannleiste 17
mittels Gewindespindel 18 stufenlos eingestellt werden. Die Abzugskraft wie auch schon die Anpreßkraft aller
Walzen ist also jeweils nur durch eine Verstellung der Gewindespindeln 18 und 25 veränderbar.
Der Hakenabzug 40 wird in mit den Gesiellwanden 4 verbundenen Führungen 41 geführt. Er ist unterteilt in
einen Abzugskamm 42 und Schieber 43. Die Führungen 41 sind gegenüber der Senkrechten um wenige Grad
geneigt und ermöglichen so das Fadeneinlegen mit normalem Nüßchen. Der Abzugskamm 42 wird aus zwei
Hakenbarren 48 gebildet, die je aus einer Grundschiene 49 und Gegenhalteschiene 50 bestehen, in welchen
Segmente 51 geführt werden. In diese Segmente 51 sind
Haken 52 eingelassen. Die Haken 52 sind rechtwinklig gebogen und so in die Segmente 51 eingelassen, daß ihre
freien Enden von der Mitte aus jeweils in Richtung Gestrickrand zeigen (Fig. 5 und 7). leder Haken 52
erfaßt eine Anzahl Maschen. Zwischen den Segmenten si und den Grundschienen 49 sind Federn 53 in
vertikaler Richtung zwischengeschaltet (Fig. 6). Sie
bewirken unmittelbar nach der Maschenbildung den Gestrickabzug. Die Grundschienen 49 laufen auf an den
Schiebern 43 befestigten Lagern 54. Die Schieber 43 haben Zahnstangen 44, die durch eine Ausgleichswelle
45 und an deren Enden angeordnete Zahnräder 46 miteinander verbunden sind. Die vertikale Bewegung
des Abzugskammes 42 entlang den Zahnstangen 44 erfolgt durch einen Getriebemotor 37 über eine Kette
38 und ein Kettenrad 61 (F ig. 9b). Das Kettenrad 61 sitzt lose auf einer Welle 62. Wird das Kettenrad 61
bewegt, so koppelt es sich über einen Mitnehmer 63 mit einer Kupplung 64 und verdreht so die Welle 62 um
einen bestimmten Winkel. Über ein Zahnradpaar werden eine Exzenterwelle 66 und die auf ihr
angeordneten Exzenter 39 mitgenommen. Die Exzenter
39 drücken dabei über Hebe! 34 auf an den Zahnstangen 44 befestigte Rollen 47 und heben bzw. senken so den
Abzugskamm 42 in die jeweilige Stellung (F i g. 9a).
Zum Antrieb des Hakenabzuges 40 in horizontaler Richtung greifen in die Ausfräsungen der Hakenbarren
48 Mitnehmer 56 ein, welche mil Muttern 57 auf einer Gewindespindel 58 mit gegenläufigem Gewinde angeordnet
sind (Fig. 5). Die Gewindespindel 58 wird über einen Riementrieb 59 von einem Motor
angetrieben. Beim Drehen der Gewindespindel M bewegen sich die Mitnehmer 56 aufeinander zu oder
voneinander weg und nehmen so die Hakenbarren 4t
mit.
Soll ein Gestrick abgezogen werden, so wird ν ο ι Beginn der ersten Maschenreihen der Abzugskamm 4;
in seine oberste Stellung angehoben, die Haken 52 rager
dabei über die Nadelbetten 35 heraus. Um sicherzustel len, daß sich die Haken 52 zu Beginn eine
Gestrickstückes immer an der gleichen Stelle befinder wird die äußerste Stellung der Hakenbarren 48 durc
am Schieber 43 angeordnete Permanentmagnetanschläge 55 begrenzt. Durch die besondere Ausbildung der
Haken 52 ist es möglich, über die gesamte ausgewählte Gestrickbreite ein Zwischennetz zu legen. Nur an den
Stellen, wo die Haken 52 durch die Nadelbetten 35 ragen, bleiben die Nadeln 36 außer Tätigkeit. Diese
nicht in Tätigkeit gelangenden Nadeln 36 werden durch die Jacquardvorrichtung der Strickmaschine abgezogen.
Ist das Zwischennetz gebildet, wird der Abzugskamm 42 soweit abgesenkt, bis sich die Haken 52 auf die
Netzreihen legen. Die Haken 52 werden eingestrickt und erfassen das Gestrick sicher. Vom Abzugskamm 42
wird das Gestrick soweit abgezogen, bis dieser einen am Schieber 43 angeordneten Endschalter auslöst. Nach
Betätigung dieses Endschalters werden die Walzen des Walzenabzuges 5 zusammengeschwenkt, indem die
Anpreßwalzen 20 an die feststehenden Abzugswalzen 10 verschwenkt werden. Der Transport der Walzen
wird sofort betätigt und damit das Gestrick sicher von den Walzen übernommen. Die Walzen werden vom
Gestrick nicht umschlungen. Nachfolgend werden die Haken 52 des Abzugskammes 42 durch Verschieben der
Hakenbarren 48 in Richtung Gestrickmitte bewegt und geben so das Gestrick frei. Diese Bewegung des
Abzugskammes 42 erfolgt nur in seiner untersten Stellung. In dieser Stellung verbleibt er bis zum Beginn
eines neuen Gestrickstückes.
Beim Antrieb der Abzugswalzen 10 wirken diese mit den Mitnahmescheiben 14 wie ein Freilauf zusammen.
Während des Gestrickabzuges werden die Mitnahme-
S scheiben 14 durch die Federn 12 im Uhrzeigersinn gedreht und nehmen über Freilaufrollen 19 die
Abzugswalzen 10 mit (Fig.4). Beim Spannen der Federn 12 während der Schlittenumkehr durch die
Rückzugswelle 16 werden die Mitnahmescheiben 14
ίο entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, die Mitnahmescheiben
14 drehen sich lose auf den Abzugswalzen 10. Da das vorgespannte Gestrick in diesem Augenblick die
Abzugswalzen 10 entgegen dem und die Aripreßwalzcn 20 im Uhrzeigersinn zu drehen bestrebt ist, wird eier
ij Rücklauf der Anprcßwalzen 20 über die formschlüssig
mit ihnen verbundenen Sperrscheiben 21 gesperrt
Diese Sperrscheiben 27 wirken mit feststehenden Laufbolzen 28 als Rücklaufsperre.
Soll sofort ein weiteres Gestrickstück mit breitererr
»ο Anfang abgezogen werden, so ist das Arbeiten vor wenigen Zwischenreihen erforderlich, so daß beirr
Hochfahren des Abzugskammes 42 das Gestrick auf der Nadeln 36 des vorderen Nadelbettes 35 hängt. Bein
Hochfahren des Abzugskammes 42 werden die Anpreß walzen 20 von den Abzugswalzen 10 weggeschwenkt.
Hierzu 9 Blatt Zcichnunccn
Claims (5)
1. Warenabzug für Flachstrickmaschinen mit veränderlicher Gestrickbreite, mit einem als Hilfsabzug
dienenden Hakenabzug, der aus zwei sich über die gesamte Nadelbettbreite erstreckenden Halbreihen
von in der Abzugsebene winklig gebogenen Haken besteht, und einem mit diesem zusammenwirkenden
Walzenab/.ug, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hakenabzug (40) jeweils mehrere Maschen aufnehmende, rechtwinklig gebogene
Haken (52) aufweist, welche starr an zwei mittels einer Verstellvorrichtung parallel und gegenläufig
zueinander bewegbaren Hakenbarren (48) angebrachi sind, daß weiterhin das freie Ende der
Haken (52) der linken Abzugshakenhaibreihe nach dem linken Gestrickrand und das freie Ende der
Haken (52) der rechten Abzugshakenhaibreihe nach dem rechten Gestrickrand zeigt, daß ferner jede
Abzugswalze (10) des unterteilten Walzenabzuges (5) mit Freilaufrollen (19) sowie einer Mitnahmescheibe
(14) und jede Anpreßwalze (20) formschlüssig mit einer Sperrscheibe (27) sowie einem festen
Laufbolzen (28), als Rücklaufsperre dienend, versehen ist, daß ferner die Mitnahmescheiben (14) zum
Antrieb der einzelnen Abzugswalzen (10) je über ein Kettchen (13) mit einer Feder (12) sowie über ein
weiteres Kettchen (15) mit einer Rückzugswelle (16) verbunden sind, und daß schließlich das Gestrick
linienförmig zwischen den Abzugswalzen (10) und Anpreßwalzen (20) geführt ist.
2. Warenabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hakenbarren (48)
auf jeder Maschinenseite in einem gemeinsamen Lager (54) geführt sind, und diese Lager (54) an
aufrecht gerichteten, heb- und senkbaren Schiebern (43) angebracht sind, die mittels zwei auf einer
Ausgleichwelle (45) angeordneten Zahnrädern (46) bewegungsstarr miteinander verbunden sind.
3. Warenabzug nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenbarren (48) je aus
einer Grundschiene (49), einer Gegenhalteschiene
(50) und Segmenten (51) mit Haken (52) gebildet sind und zum unmittelbaren Abzug des Gestricks nach
der Maschenbildung sich zwischen den Segmenten
(51) und den Grundschienen (49) Federn (53) befinden.
4. Warenabzug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung für die
Hakenbarren aus einer mit gegenläufigem Gewinde versehenen Gewindespindel (58) besteht, auf welcher
Mitnehmer (56) aufgeschraubt sind, die in Ausnehmungen der beiden Hakenbarren (48) eingreifen.
5. Warenabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Abzugskraft
der Abzugswalzen (10) die Federn (12) auf einer mittels Gewindespindel (18) stufenlos verschiebbaren
Federspannleiste (17) sowie zur Einstellung der Anpreßkraft der Anpreßwalzen (20) die
Federn (23) auf einer mittels Gewindespindel (25) stufenlos verschiebbaren Federhalteleiste (24) befestigt
sind.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD12456367 | 1967-05-11 | ||
| DD12710767 | 1967-09-11 | ||
| DD14172069 | 1969-08-07 | ||
| DD14172069 | 1969-08-07 | ||
| GB2090/70A GB1291732A (en) | 1967-05-11 | 1970-01-15 | Improvements in or relating to take-ups for flat bed knitting machines |
| US8469470A | 1970-10-28 | 1970-10-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000211A1 DE2000211A1 (de) | 1972-02-17 |
| DE2000211B2 DE2000211B2 (de) | 1977-03-17 |
| DE2000211C3 true DE2000211C3 (de) | 1977-11-03 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3716603C1 (de) | Vorrichtung zur simultanen biaxialen Behandlung von Folienbahnen | |
| DE69722558T2 (de) | Strick-Abzugsvorrichtung an einer Flachstrickmaschine | |
| DE1813052A1 (de) | Gestrickabzug fuer Flachstrickmaschinen zur Herstellung formgerecht gestrickter Warenteile mit plastisch gestrickten Formteilen | |
| DE3313554A1 (de) | Abzugsvorrichtung fuer eine flachstrickmaschine | |
| DE1760749C3 (de) | Stofflegemaschine | |
| DE2000211C3 (de) | Warenabzug für Flachstrickmaschinen | |
| DE2245731A1 (de) | Nadel fuer strick- und wirkmaschinen | |
| DD157917A5 (de) | Flachstrickmaschine | |
| DE287883C (de) | ||
| DE2000211B2 (de) | Warenabzug fuer flachstrickmaschinen | |
| DE1116239B (de) | Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen zur Trennung bereits gestapelter von noch abzulegenden Bogen | |
| DE69603254T2 (de) | Vorrichtung zum vertikalen spannen vom gestrick an einer automatischen strickmaschine, insbesondere an einer flachstrickmaschine | |
| CH501073A (de) | Schaftmaschine | |
| DE2221842B2 (de) | Gegenzug-Schaftmaschine | |
| DE702373C (de) | Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln der Ware fuer Rundstrick- und Rundwirkmaschinen | |
| DE10419C (de) | Neuerungen an Ränderwirkmaschinen | |
| DE65001C (de) | Häkelmaschine für Zierfaden-Posamente | |
| DE2626011A1 (de) | Kannendrehvorrichtung | |
| DE1270730B (de) | Warenabzugsvorrichtung fuer Flachstrickmaschinen zum Abziehen einer fortlaufenden Gestrickbahn mit wahlweise veraenderbarer Arbeitsbreite | |
| DE954095C (de) | Haekelmaschine | |
| DE1535260C (de) | Doppelhub-Schaftmaschine | |
| DE36203C (de) | Selbstthätige Mindervorrichtung am mechanischen Kulirstuhle | |
| DE531741C (de) | Warenabzugsvorrichtung mit Gewichtsantrieb fuer Cottonwirkmaschinen | |
| DE2002700A1 (de) | Einrichtung bei Kettenwirkmaschinen,insbesondere Raschelmaschinen,zur Ausfuehrung von Blindlegungen und/oder zur Einarbeitung dicker Garne in feinmaschige Grundgewirke | |
| DE2811986C2 (de) |