DE2000211B2 - Warenabzug fuer flachstrickmaschinen - Google Patents
Warenabzug fuer flachstrickmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/88—Take-up or draw-off devices for knitting products
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Description
Die Erfindung betrifft einen Warenabzug für Flachstrickmaschinen mit veränderlicher Gestrickbreite mit einem als Hilfsabzug dienenden Hakenabzug, der
aus zwei sich über die gesamte Nadelbettbreite erstreckenden Halbreihen von in der Abzugsebene
winklig gebogenen Haken besteht, und einem mit diesem zusammenwirkenden Walzenabzug.
Bei einem bekannten Warenabzug dieser Art <US-PS
33 76 716 und US-PS 33 75 683) weist der Hakenabzug jeweils eine einzige Masche aufnehmende, um etwa 45°
gebogene Haken auf. Das freie Ende sämtlicher Haken ίο zeigt nach der Maschinenmitte. Jedem Haken ist ein in
eine am Hakenende angebrachte Öse einschiebbarer Stift zum Halten der Masche zugeordnet Die
Warenabzugswalze ist ungeteilt Die Vielzahl der Haken und Stifte macht den Warenabzug aufwendig.
Die ungeteilte Abzugswalze erlaubt keine Einstellung der in den einzelnen Breitenabschnitten erforderlichen
Abzugskräfte.
Aus der GB-PS 617 939 ist ferner bereits ein
Hakenabzug bekannt, bei welchem für jede Masche ein
rechtwinklig gebogener Haken vorgesehen ist der zur Abgabe seiner Masche um seine Längsachse gedreht
wird. D;eser Hakenabzug hat aber den Nachteil, daß
besonders bei feinen Teilungen die Haken aus Platzgründen sehr dünn gehalten werden müssen,
deshalb leicht verbiegen und schnell beschädigt werden. Das führt zum Nichterfassen der Maschen durch die
Haken und zu einem unsauberen Gestrickanfang. Außerdem erfordert der gesamte Mechanismus zum
Drehen der Haken einen erheblichen Aufwand und ist
sehr kompliziert
Auch ist bereits ein Walzenabzug mit mehrfach unterteilten Abzugs- und Anpreßwalzen bekannt
(DT-PS 5 62 538). Dieser Wal/cnabzug weist den Nachteil auf, daß die Walzen vom Gestrick teilweise
umschlungen werden, was die Gefahr einer vollständigen Umschlingung der Walzen vom Gestrick einschließt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Warenabzug der eingangs genannten Art zu schaffen,
der konstruktiv wenig aufwendig ist der eine Einstellung der Abzugskräfte für die einzelnen Breitenabschnitte ermöglicht und bei dem eine vollständige
Umschlingung der Abzugswalze nicht erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Hakenabzug jeweils mehrere Maschen
aufnehmende, rechtwinklig gebogene Haken aufweist, welche starr an zwei mittels einer Verstellvorrichtung
parallel und gegenläufig zueinander bewegbaren Hakenbarren angebracht sind, daß weiterhin das freie Ende
der Haken der linken Abzugshakenhalbreihe nach dem linken Gestrickrand und das freie Ende der Haken der
rechten Abzugshakenhalbreihe nach dem rechten Gestrickrand zeigt, daß ferner jede Abzugswalze des
unterteilten Walzenabzuges mit Freilaufrollen sowie
einer Mitnahmescheibe und jede Anpreßwalze formschlüssig mit einer Sperrscheibe sowie einem festen
Laufbolzen, als Rücklaufsperre dienend, versehen ist, daß ferner die Mitnahmescheiben zum Antrieb der
einzelnen Abzugswalzen je über ein Kettchen mit einer
Feder sowie über ein weiteres Kettchen mit einer
Rückzugswelle verbunden sind, und daß schließlich das Gestrick linienförmig zwischen den Abzugswalzen und
Anpreßwalzen geführt ist. Weil die Haken mehrere Maschen aufnehmen, ist die Hakenzahl klein. Die
6S Verstellvorrichtung zur gegenläufigen Verstellung der
Hakenbarren ermöglicht mit geringem Aufwand die Freigabe der Maschen.
Durch die linienförmige Führung des Gestrickes
20 00
/zwischen den Abzugs- und Anpreßwalzen wird eine
!vollständige Umschlingung der Walzen vermieden.
- Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ,ergeben sich aus den Unteransprüchen. Machstehend ist <«tn Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der S ι Zeichnung erläutert In dieser zeigt
- Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ,ergeben sich aus den Unteransprüchen. Machstehend ist <«tn Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der S ι Zeichnung erläutert In dieser zeigt
Fig.l die Gesamtansicht des erfindungsgemäßen Warenabzuges,
F i g. 2 die Seitenansicht des Warenabzuges,
Fig. 3 die Draufsicht auf den Walzenabzug,
F i g. 4 den Walzenabzug im Querschnitt,
F i g. 5 eine Vorderansicht des Hakenabzuges,
F i g. 6 einen Querschnitt durch den Abzugskamm,
Fig.7 eine Draufsicht auf die Nadeln und Haken
beimZwischennetzlegen, ,s
Fig.8 eine Ansicht der Antriebselemente für den
Transport und die Schwenkbewegung des Walzenabzuges,
Fig.9a und b je eine schematische Darstellung des
Antriebes für die vertikale Bewegung des Hakenabzu- ta ges.
In den Kastenfüßen 1 der Strickmaschine sind Säulen 2 befestigt, auf welchen Abzugslager 3 angeordnet sind.
Die Abzugslager 3 sind mit Gestellwänden 4 verschraubt In diesen Gestellwänden 4 ist der Walzenab- as
zug 5 gelagert (F ig. 1).
Der Walzenabzug 5 besteht aus einer Vielzahl klein ausgebildeter Abzugswalzen 10 und einer gleichen
Anzahl Anpreßwalzen 20. Diese Abzugswalzen 10 und Anpreßwalzen 20 sind mit einem griffigen Belag
versehen, wodurch der Reibwert vergrößert und die Anpreßkraft zwischen Abzugswalzen 10 und Anpreßwalzen
20 relativ klein gehalten werden kann. Es arbeitet jeweils eine Abzugswalze 10 mit einer
gegenüberliegenden Anpreßwalze 20 zusammen. Durch js die Aufteilung des Walzenabzuges in viele kleine
Walzenpaare wird eine gleichbleibende Gestrickspannung bei sich ändernder Gestrickbreite erreicht. Die
Abzugswalzen 10 laufen auf einer Achse 11. Die Anpreßwalzen 20 sind über Anpreßhebel 21 lose auf
einer Welle 22 gelagert. Sie werden durch Federn 23 gegen die Abzugswalzen 10 gepreßt. Die Federn 23 sind
auf einer Federhalteleiste 24 befestigt, die über Gewindespindeln 25 verschoben werder. kann. Somit ist
eine stufenlose Veränderung der Anpreßkraft möglich. Die Federhalteleiste 24 und die Gewindespindel 25 sind
in starr mit der Welle 22 verbundenen Einstellhebeln 26 gelagert (F i g. 3 und 4).
Jeweils am letzten Anpreßhebel 21 auf beiden Sehen des Nadelbettes 35 sind Stößer 31 angebracht (F i g. 2),
an denen ein über die gesamte Abzugsbreite gespanntes Seil 32 befestigt ist. Die Stößer 31 bewegen das Seil 32
bei jeder Schlittenumkehr in Rirv.ung Abzugswalzen
10, sichern so ein gutes Gleiten de 'Gestricks über das
Abgleitblech 33 und vermeiden das Kleben des Gestrickes durch elektrostatische Aufladung.
Der Antrieb für die Bewegung der Stößer 31 wird mittels Bowdenzügen von einer nachfolgend noch näher
beschriebenen Rückzugswelle 16 abgeleitet.
Der Antrieb für den Transport und die Schwenkbewegung des Walzenabzuges 5 erfolgt vom Getriebemotor
9 (Fig.8), der über einen Kettentrieb 8 die Kettenräder 71 und 72 antreibt. Diese Kettenräder 71
und 72 laufen lose auf den Wellen 73 und 74. Die Wellen 73 und 74 werden über Mitnehmer 76, Klinken 77 und
Kupplungen 75 von den Kettenrädern 71 und 72 mitgenommen. Diese Bewegungen der Wellen 73 und 74
werden über die Koppelgetriebe 7 an die Rückzugswelle 16 und eine Welle 22 weitergegeben. Das Verdrehen
der Welle 22 bewirkt ein Weg- oder Anschwenken der Anpreßwalzen 20 an die Abzugswalzen 10, das
Verdrehen der RückzugsweUe 16 das Vorspannen der Abzugswalzen 10.
Die Abzugswalzen 10 werden durch Federn 12 über Kettchen 13 und Mitnahmescheiben 14 angetrieben. Die
Federn 12 versuchen ständig, die Abzugswalzen 10 in Abzugsrichtung zu verdrehen. Bei jeder Schlittenumkehr
werden die Federn 12 über die Kettchen 15 durch die RückzugsweUe 16 vorgespannt Alle Federn 12 sind
auf einer Federspannleiste 17 befestigt Ihre Abzugskraft kann durch Verschieben der Federspannleiste 17
mittels Gewindespindel 18 stufenlos eingestellt werden. Die Abzugskraft wie auch schon die Anpreßkraft alier
Walzen ist also jeweils nur durch eine Verstellung der Gewindespindeln 18 und 25 veränderbar.
Der Hakenabzug 40 wird in mit den Gestellwänden 4 verbundenen Führungen 41 geführt Er ist unterteilt in
einen Abzugskamm 42 und Schieber 43. Die Führungen 41 sind gegenüber der Senkrechten um wenige Grad
geneigt und ermöglichen so das Fadeneinlegen mit normalem Nüßchea Der Abzugskamm 42 wird aus zwei
Hakenbarren 48 gebildet, die je aus einer Grundschiene 49 und Gegenhalteschiene 50 bestehen, in welchen
Segmente 51 geführt werden. In diese Segmente 51 sind Haken 52 eingelassen. Die Haken 52 sind rechtwinklig
gebogen und so in die Segmente 51 eingelassen, daß ihre freien Enden von der Mitte aus jeweils in Richtung
Gestrickrand zeigen (Fig.5 und 7). Jeder Haken 52 erfaßt eine Anzahl Maschen. Zwischen den Segmenten
51 und den Grundschienen 49 sind Federn 53 in vertikaler Richtung zwischengeschaltet (Fig.6). Sie
bewirken unmittelbar nach der Maschenbildung den Gestrickabzug. Die Grundschienen 49 laufen auf an den
Schiebern 43 befestigten Lagern 54. Die Schieber 43 haben Zahnstangen 44, die durch eine Ausgleichswelle
45 und an deren Enden angeordnete Zahnräder 46 miteinander verbunden sind. Die Vcrtikjie Bewegung
des Abzugskammes 42 entlang den Zahnstangen 44 erfolgt durch einen Getriebemotor 37 über eine Kette
38 und ein Kettenrad 61 (Fig.9b). Das Kettenrad 61
sitzt lose auf einer Welle 62 Wird das Kettenrad 61 bewegt, so koppelt es sich über einen Mitnehmer 63 mit
einer Kupplung 64 und verdreht so die Welle 62 um einen bestimmten Winkel. Über ein Zahnradpaar 65
werden eine Exzenterwelle 66 und die auf ihr angeordneten Exzenter 39 mitgenommen. Die Exzenter
39 drücken dabei über Hebel 34 auf an den Zahnstangen
44 befestigte Rollen 47 und heben bzw. senken so den Abzugskamm 42 in die jeweilige Stellung (F i g. 9a).
Zum Antrieb des Hakenabzuges 40 in horizontaler Richtung greifen in die Ausfräsungen der Hakenbarren
48 Mitnehmer 56 ein, welche mit Muttern 57 auf einer Gewindespindel 58 mit gegenläufigem Gewinde angeordnet
sind (Fig.5). Die Gewindespindel 58 wird über einen Riementrieb 59 von einem Motor 60
angetrieben. Beim Drehen der Gewindespindel 58 bewegen sich die Mitnehmer 56 aufeinander zu oder
voneinander weg und nehmen so die Hakenbarrer; 48 mit.
Soll ein Gestrick abgezogen werden, so wird vor Beginn der ersten Maschenreihen der Abzugskamm 42
in seine oberste Stellung angehoben, die Haken 52 rager dabei über die Nadelbetten 35 heraus. Um sicherzustellen,
daß sich die Haken 52 zu Beginn eines Gestrickstückes immer an der gleichen Steile befinden
wird die äußerste Stellung der Hakenbarren 48 durcl
20 00
.f
am Schieber 43 angeordnete Permanentmagnetanschläge 55 begrenzt. Durch die besondere Ausbildung der
Haken 52 ist es möglich, über die gesamte ausgewählte Gestrickbreite ein Zwischennetz zu legen. Nur an den
Stellen, wo die Haken 52 durch die Nadelbetten 35 ragen, bleiben die Nadeln 36 außer Tätigkeit. Diese
nicht in Tätigkeit gelangenden Nadeln 36 werden durch die Jacquardvorrichtung der Strickmaschine abgezogen.
Ist das Zwischennetz gebildet, wird der Abzugskamm 42 soweit abgesenkt, bis sich die Haken 52 auf die
Netzreihen legen. Die Hacen 52 werden eingestrickt und erfassen das Gestrick sicher. Vom Abzugskamm 42
wird das Gestrick soweit abgezogen, bis dieser einen am Schieber 43 angeordneten Endschalter auslöst. Nach
Betätigung dieses Endschalters werden die Walzen des Walzenabzuges 5 zusammengeschwenkt, indem die
Anpreßwalzen 20 an die feststehenden Abzugswalzen 10 verschwenkt werden. Der Transport der Walzen
wird sofort betätigt und damit das Gestrick sicher von den Walzen übernommen. Die Walzen werden vom
Gestrick nicht umschlungen. Nachfolgend werden die Haken 52 des Abzugskammes 42 durch Verschieben der
Hakenbarren 48 in Richtung Gestrickmitte bewegt und geben so das Gestrick frei. Diese Bewegung des
Abzugskammes 42 erfolgt nur in seiner untersten Stellung. In dieser Stellung verbleibt er bis zum Beginn
eines neuen Gestrickstückes.
Beim Antrieb der Abzugswalzen 10 wirken diese mit den Mitnahmescheiben 14 wie ein Freilauf zusammen.
Während des Gestrickabzuges werden die Mitnahmescheiben 14 durch die Federn 12 im Uhrzeigersinn
gedreht und nehmen über Freilaufrollen 19 die Abzugswalzen 10 mit (Fig.4). Beim Spannen der
Federn 12 während der Schlittenumkehr durch die Rückzugswelle 16 werden die Mitnahmescheiben 14
entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, die Mitnahmescheiben 14 drehen sich lose auf den Abzugswalzen 10.
Da das vorgespannte Gestrick in diesem Augenblick die Abzugswalzen 10 entgegen dem und die Anpreßwalzen
20 im Uhrzeigersinn zu drehen bestrebt ist, wird der Rücklauf der Anpreßwalzen 20 über die formschlüssig
mit ihnen verbundenen Sperrscheiben 27 gesperrt. Diese Sperrscheiben 27 wirken mit feststehenden
Laufbolzen 28 als Rücklaufsperre.
Soll sofort ein weiteres Gestrickstück mit breiterem Anfang abgezogen werden, so ist das Arbeiten von
wenigen Zwischenreihen erforderlich, so daß beim Hochfahren des Abzugskammes 42 das Gestrick auf den
Nadeln 36 des vorderen Nadelbettes 35 hängt. Beim Hochfahren des Abzugskammes 42 werden die Anpreßwalzen
20 von den Abzugswalzen 10 weggeschwenkt
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Warenabzug for Flachstrickmaschinen mit veränderlicher Gestrickbreite, mit einem als Hilfsabzug dienenden Hakenabzug, der aus zwei sich über
die gesamte Nadelbettbreite erstreckenden Halbreihen von in der Abzugsebene winklig gebogenen
Haken besteht und einem mit diesem zusammenwirkenden Walzenabzug, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenabzug (40) jeweils
mehrere Maschen aufnehmende, rechtwinklig gebogene Haken (52) aufweist, welche starr an zwei
mittels einer Verstellvorrichtung parallel und gegenläufig zueinander bewegbaren Hakenbarren (48)
angebracht sind, daß weiterhin das freie Ende der
Haken (52) der linken Abzugshakenhalbreihe nach dem linken Gestrickrand und das freie Ende der
Haken (52) der rechten Abzugshakenhalbreihe nach dem rechten Gestrickrand zeigt daß ferner jede
Abzugswalze (10) des unterteilten Walzenabzuges (5) mit Freilaufrollen (19) sowie einer Mitnahmescheibe (14) und jede Anpreßwalze (20) formschlüssig mit einer Sperrscheibe (27) sowie einem festen
Laufbolzen (28), als Rücklaufsperre dienend, versehen ist daß ferner die Mitnahmescheiben (14) zum
Antrieb der einzelnen Abzugswalzen (10) je über ein Kettchen (13) mit einer Feder (12) sowie über ein
weiteres Kettchen (15) mit einer Rückzugswelle (16) verbunden sind, und daß schließlich das Gestrick
linienförmig zwischen den Abzugswalzen (10) und Anpreßwalzen (20) geführt ist.
2. Warenabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die beiden Hakenbarren (48)
auf jeder Maschinenseite in einem gemeinsamen Lager (54) geführt sind, und diese Lager (54) an
aufrecht gerichteten, heb- und senkbaren Schiebern (43) angebracht sind, die mittels zwei auf einer
Ausgleichwelle (45) angeordneten Zahnrädern (46) bewegungsstarr miteinander verbunden sind.
3. Warenabzug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die Hakenbarren (48) je aus
einer Grundschiene (49), einer Gegenhalteschiene
(50) und Segmenten (51) mit Haken (52) gebildet sind und zum unmittelbaren Abzug des Gestricks nach
der Maschenbildung sich zwischen den Segmenten
(51) und den Grundschienen (49) Federn (53) befinden.
4. Warenabzug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Verstellvorrichtung für die
Hakenbarren aus einer mit gegenläufigem Gewinde versehenen Gewindespindel (58) besteht, auf welcher Mitnehmer (56) aufgeschraubt sind, die in
Ausnehmungen der beiden Hakenbarren (48) eingreifen.
5. Warenabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß zur Einstellung der Abzugskraft der Abzugswalzen (10) die Federn (12) auf
einer mittels Gewindespindel (18) stufenlos verschiebbaren Federspannleiste (17) sowie zur Einstellung der Anpreßkraft der Anpreßwalzen (20) die
Federn (23) auf einer mittels Gewindespindel (25) stufenlos verschiebbaren Federhalteleiste (24) befestigt sind.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD12456367 | 1967-05-11 | ||
| DD12710767 | 1967-09-11 | ||
| DD14172069 | 1969-08-07 | ||
| DD14172069 | 1969-08-07 | ||
| GB2090/70A GB1291732A (en) | 1967-05-11 | 1970-01-15 | Improvements in or relating to take-ups for flat bed knitting machines |
| US8469470A | 1970-10-28 | 1970-10-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000211A1 DE2000211A1 (de) | 1972-02-17 |
| DE2000211B2 true DE2000211B2 (de) | 1977-03-17 |
| DE2000211C3 DE2000211C3 (de) | 1977-11-03 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3209480A1 (de) * | 1982-03-16 | 1983-10-06 | Stoll & Co H | Vorrichtung fuer flachstrickmaschinen und arbeitsverfahren zum abzug von formgestricken |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3209480A1 (de) * | 1982-03-16 | 1983-10-06 | Stoll & Co H | Vorrichtung fuer flachstrickmaschinen und arbeitsverfahren zum abzug von formgestricken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2000211A1 (de) | 1972-02-17 |
| US3651669A (en) | 1972-03-28 |
| GB1291732A (en) | 1972-10-04 |
| CH482047A (de) | 1969-11-30 |
| SE364533B (de) | 1974-02-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |