DE196846C - - Google Patents

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DE196846C
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leather
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/44Mechanical treatment of leather surfaces
    • C14B1/56Ornamenting, producing designs, embossing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/18Machines for producing designs on leather
    • C14B2700/185Machines for producing designs on leather by means of a bridge leather-rolling machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— Μ 196846 KLASSE 2Sb. GRUPPE
ALBIN GROSZ in HOF ι. Β. Maschine zum Mustern des Leders.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Februar 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Mustern des Leders, d. h. eine Maschine, bei der mittels einer Narbenplatte auf das Leder ein Muster ausgepreßt wird. Das neue Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß eine in bekannter Weise in einem hin und her fahrenden Wagen gelagerte WTalze über eine auf das Leder gesenkte, die Narbenplatte aufnehmende Preßplatte rollt, wodurch das Muster in das Leder eingepreßt wird. Weiter ist der Erfindungsgegenstand dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche der Preßplatte an den beiden Enden abgeschrägt ist, wodurch es ermöglicht wird j die Preßplatte anzuheben, sobald der Wagen eine Hin- oder Herbewegung vollendet hat.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen Fig. ι eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben.
Die beiden Ständer i, 2 der Maschine sind durch die Querbalken 3, 4 miteinander verbunden. Auf dem Querbalken 3 ist die Auflageplatte 5 befestigt, gegen die die Narbenplatte 30 der Druckplatte 6 wirkt. Die Druckwalze 7 ist in bekannter Weise in dem Gehäuse 8 gelagert, das mittels der Rollen 9, 10 und der Rolle 11 an der Schiene 12 geführt wird. Die Hin- und Herbewegung des Druckwalzengehäuses geschieht durch die Drehung der Schraubenspindel 13, die ihr Muttergewinde in dem Gehäuse 8 findet und durch die Festscheibe 14 in bekannter Weise in hin und her gehende Drehung versetzt wird. Mit dem Balken 4 sindoje zwei Lager 15, 15' und 16, 16' für die Achsen 17, 18 starr verbunden.
Auf der Achse 17 sind die beiden Hebelarme 19, 19' und auf der Achse 18 die beiden Hebelarme 2O, 20' befestigt. Die Hebelarme 19, 19' stehen durch die Stangen 21, 21' und 22, 22' mit der Druckplatte 6 in gelenkiger Verbindung. Auf den Achsen 17, 18 sind ferner die Hebel 23, 24 befestigt, die entgegengesetzte Richtung besitzen. Mit ihnen ist die Stange 25 gelenkig verbunden. Auf der Achse 18 ist ferner der mit Gewicht 26 belastete Hebel 27 befestigt. Auf den Achsen 17, 18 sind ferner die beiden Hebel 28, 29 befestigt, die von dem Gehäuse der Druckwalze nach Vollendung jeder Hin- und Herbewegung eine kurze Schwingung erhalten und hierdurch ein Anheben der Druckplatte bewirken. Um das Anheben der Druckplatte 6 zu ermöglichen, ist ihre obere Fläche bei 31 und 32 abgeschrägt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Angenommen, die Druckplatte 6 wäre angehoben und das Gehäuse der Druckwalze 7 hätte dem Hebel 28 im Sinne des Uhrzeigers eine kurze Schwingbewegung erteilt. Sobald das unter die Narbenplatte gelegte Leder entsprechend verschoben ist und die Schraubenspindel 13 in Drehung versetzt ist, wird das Gehäuse der Druckwalze 7 durch die Spindel 13 nach rechts geführt. Die Folge davon ist, daß der Hebel 28 freigegeben wird und unter dem Einfluß des Gegengewichts 26 in seine frühere Lage zurückkehrt. Die Druckplatte 6 wird dann in ihre untere Lage zurückkehren, in der sie durch die Walze 7 mit der Narbenplatte 30 gegen die Auflageplatte 5 gepreßt wird. Sobald das Gehäuse der Druckwalze 7 gegen den Hebel 29 anstößt, wird die Drehung dieses Hebels durch
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die Welle 18, 17 auf die Hebel 20, 20' und 19, 19' und von diesen durch die Stange 22, 22' und 21, 21' auf die Druckplatte 6 übertragen und letztere angehoben. Jetzt kann das Leder .wiederum verschoben werden, worauf sich, sobald das Gehäuse seinen Weg von rechts nach links zurücklegt, die Arbeit der Maschine in entsprechender Weise wiederholt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zum Mustern des Leders, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bekannter Weise in einem hin und her fahrenden Wagen gelagerte Walze über eine auf das Leder gesenkte Preßplatte rollt, wodurch das Muster in das Leder eingepreßt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche der Preßplatte (6) an den beiden Enden (bei 31 und 32) abgeschrägt ist, um nach Vollendung jeder Hin- und Herbewegung des Wagens ein Anheben der Preßplatte zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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