DE207196C - - Google Patents

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DE207196C
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lifting
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levers
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/02Feeding or supporting work; Braking or tensioning arrangements, e.g. threading arrangements
    • B21B39/04Lifting or lowering work for conveying purposes, e.g. tilting tables arranged immediately in front of or behind the pass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 207196-KLASSE 7iz. GRUPPE
Hebetisch für Walzwerke.
Zusatz zum Patente 199523 vom 27. November 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juni 1908 ab. Längste Dauer: 26. November 1921.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die weitere Ausbildung der den Gegenstand des Patents 199523 bildenden Erfindung, betreffend »Hebetisch für Walzwerke«.
Die wichtigsten Merkmale der zusätzlichen Erfindung bestehen darin, daß die Vorstoßhebel durch eine über den Tisch reichende Rolle miteinander in Verbindung stehen, und daß sie ferner durch einen eigenartigen Antrieb beim Heben des Tisches bewegt werden. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht und
Fig. 2 einen Grundriß.
Die neue Hebetischanlage besteht aus den beiden, Rollen α, α enthaltenden Hebetischen b, bx, welche vor und hinter den Walzen c, c angeordnet sind. Diese Tische b, B1 ruhen mit ihren den Walzen c zugekehrten vorderen Enden auf Gelenkstangen oder -stützen d, welche mit auf den Achsen e festgekeilten Armen f in gelenkiger Verbindung stehen. Die hinteren oder den Walzen abgekehrten Teile der Hebetische b, S1 tragen seitlich Platten g, an welchen die auf der Achse h befestigten Hebelarme i gelenkig angeschlossen sind. Die beiden in einem gemeinsamen Lagerbock k ruhenden Achsen h und e sind durch zwei auf ihren Achsen befestigte Hebelarme I und m und einen diese miteinander verbindenden Gelenkarm η entsprechend verbunden.
Außerdem ist auf der oberen Welle h ein Hebelarm 0 befestigt, dessen Gelenkbolzen -p in einen Schlitz q eines gekrümmten Hebelarmes r eingreift, welcher auf einer Achse s festsitzt, deren Lager in den seitlichen Platten g der Hebetische b, S1 sich befinden. Der gleichzeitige Antrieb der beiden Hebetische b, bj wird durch eine Gelenkstange t bewirkt, welche die auf den Wellen h, h fest angebrachten Arme u gelenkig miteinander verbindet. Auf jeder der bereits erwähnten, von den Platten g getragenen Achse s sind befestigt die beiden Vorstoßhebel v, v, welche am oberen Ende Schlitze w besitzen. In diese Schlitze, w ragen die Enden einer quer über jeden Tisch b, b reichenden, mit Laufrollen χ versehenen, von einem zu beiden Seiten jedes Tisches befestigten Bügel y geführten Verbindungswalze oder -rolle z, durch welche das Vorschieben des Walzgutes und Einstoßen nach den Walzen c hin beim Antrieb des Tisches bewirkt wird. Die Hebetische b, b sind an ihrem vori den Walzen c, c abgewendeten Teil oder Ende mit Rasten oder Vertiefungen derart versehen, daß die die Vorstoßhebel ν verbindende Walze ζ in ihrer Ruhestellung mit der Tischoberkante gleichliegt bzw. in derselben Höhe im Tische ruht wie die übrigen im Tisch gelagerten Rollen a. Zum Antrieb der beiden Hebetische b, S1 sind auf der Achse e noch Antriebshebelarme (in der Zeichnung nicht angedeutet) vorgesehen, die mittels Kurbelstange,

Claims (2)

  1. Kurbel und Zahnradübersetzung von einem Elektromotor aus ihren Antrieb erhalten. Jeder der beiden Hebetische wird, wie Fig. ι ersehen läßt, so gehoben, daß er im gehobenen Zustande eine nach den Walzen geneigte Lage annimmt. Durch das neue eigenartige Hebelgetriebe wird sowohl das Heben der Tische als auch das Vorstoßen der Hebel ν bewerkstelligt. Hierbei tritt beim Heben ίο jedes Tisches die in ihrer Ruhestellung mit Oberkante Tisch gleichliegende Verbindungswalze ζ aus der Tischnut heraus und schiebt oder drückt das Walzgut zu den Walzen vor.
    X5 Patent-Ansprüche:
    i. Hebetisch für Walzwerke nach Patent 199523, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorstoßhebel (ν, υ) in Längsschlitzen (w) ihrer Enden eine über den Tisch reichende Walze (z) tragen, welche in der Ruhestellung mit der Oberkante des Tisches gleichliegt und bei der Aufwärtsbewegung des Tisches das Walzgut zu den Walzen vorschiebt.
  2. 2. Antriebsvorrichtung zum Vorschnellen der Hebel bei der Aufwärtsbewegung des Tisches nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus auf zwei Achsen (h und e) sitzenden, durch einen Gelenkarm (n) miteinander ■ verbundenen doppelarmigen Hebeln (i, I) bzw. (f, m) besteht, deren freie Arme durch eine Stützstange (d) und durch Lagerplatten (g) mit den Tischplattenenden beweglich verbunden sind, und daß ferner in einen Schlitz (q) eines Armes (r) der Drehachse (s) der Vorstoßhebel (v, v) der Gelenkbolzen (j>) eines Hebelarmes (0) der angetriebenen Achse (h) eingreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE762961C (de) * 1940-08-06 1954-04-12 Schloemann Ag Antrieb fuer Wipptische von Walzwerken

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