DE186959C - - Google Patents

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DE186959C
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DE
Germany
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saw
screws
frame
machine
handwheel
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Expired - Lifetime
Application number
DE1905186959D
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English (en)
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Publication of DE186959C publication Critical patent/DE186959C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B11/00Cross-cut reciprocating saws with power drive; Appurtenances therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 186959 -KLASSE 45/. GRUPPE
verstellbarer Säge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1905 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Baumfällmaschine mit von Kurbelscheiben angetriebener und in senkrechter Richtung verstellbarer Säge. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die die Säge antreibenden Kurbelscheiben ihre Bewegung von den Schrauben erhalten, welche den Vorschub der Säge bewirken. Es wird also gemäß vorliegender Erfindung erreicht, daß durch
ίο den Antrieb dieser Schrauben, die Säge vorgeschoben und gleichzeitig hin und her bewegt wird.
Die Zeichnungen veranschaulichen die vorliegende Erfindung, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht.
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit.
Die Maschine besteht der Hauptsache nach aus einem Rahmen 1 aus Metall oder Holz, welcher von den Rädern 2 getragen wird. Diese Räder 2 sind zweckmäßig nicht direkt mit dem Rahmen verbunden, sondern mit Hilfe von Gleitstücken 3 und einer Hebelübertragung. 4, durch welche es möglich wird, die Räder in der Höhenrichtung zu verstellen bezw. die Maschine auf den Rahmen direkt zu stellen. Dies wird in vielen Fällen genügen, um die Maschine sicher an ihrem Platz zu halteru,. während man zur Feststellung der Maschine dieselbe an dem Baum oder sonstwie verankern kann. In dem Rahmen I der Maschine ist ein zweiter Rahmen ■angeordnet, welcher aus den beiden hintereinanderliegenden Teilen 5 besteht, die oben Schrauben 6 tragen, welche durch die Traversen 7 des Rahmens 1 hindurchgehen, in denen sie mit Schraubengewinde geführt ,werden. Auf der hinteren Schraube 6 sitzt oben ein Handrad 8, das als Mutter ausgebildet ist. Durch Drehen dieses Handrades kann die hintere Schraube 6 in senkrechter Richtung verstellt werden. Um diese Bewegung auf die vordere Schraube 6 zu übertragen, ist : auf jeder der Schrauben noch eine Hilfsmutter 9 angeordnet, welche außen als Kettenrad ausgebildet sind und durch eine Kette IO in Verbindung stehen. Die hintere Mutter 9 ist mit dem Handrade 8 zweckmäßig verbunden, so daß die Drehung des Handrades 8 durch die hintere Mutter 9 und die Kette IO auf die vordere Mutter übertragen wird. Es erfolgt also durch Drehen des Handrades 8 ein gleichmäßiger Antrieb beider Schrauben 8. Die Rahmenteile 5 tragen an· ihren beiden Seiten Führungen 11, welche über die ganze Länge der Maschine gehen; in diesen Führungen sind Lager 12 verschieblich, welche die zum Vorschub und zur Hin- nnd Herbewegung der Säge dienenden Schrauben 13 aufnehmen. Diese Schrauben sind ferner in je einer feststehenden . Mutter 14 geführt (Fig. ι und 3), welche in dem Rahmen i befestigt ist. Auf den Schrauben sitzen .ferner Zahnräder 15, welche auf beiden Seiten durch die Vorhalter 35, die am Maschinenrahmen sitzen, an einer seitlichen Verschiebung verhindert werden. Die Zahnräder 15 weisen an ihrer Innenseite zwei
keilartige Vorsprünge 36 auf, mit welchen sie in genau entsprechend geformte Längsnuten 37 der Schrauben 13 eingreifen (Fig. 3). Die Zahnräder 15 werden durch eine Kette 16 in Umdrehung versetzt, welche über ein großes Kettenrad 17 läuft, dessen Welle 18 ein Kegelrad 19 trägt, das auf das Kegelrad 20 wirkt; dieses sitzt auf einer Welle mit dem Schwungrad 21. Durch Drehung des Schwungrades werden die Zahnräder 15 in Umdrehung versetzt, welche die Schrauben 13 mitnehmen, die sich bei ihrer Drehung in der feststehenden Mutter 14 verschieben müssen.
Die Schrauben 13. tragen auf ihren Enden vor den Lagern 12 Zahnräder 22, welche in entsprechende kleinere Zahnräder 23 greifen, die ebenfalls in den Lagern 12 gelagert sind. Auf der Welle dieser kleineren Zahnräder 23 sitzen Scheiben 24, welche durch Pleuelstangen 25 mit der Säge 26 in Verbindung sind. Die Säge wird in Führungen 27 auf beiden Seiten gehalten, so daß bei Umdrehung der Scheiben 24 die Säge eine wagerecht hin und her gehende Bewegung erhält. Der Antrieb der Säge erfolgt also hier ebenfalls von der Schraube 13 aus, wobei die Übertragung von dieser auf die Scheiben 24 entsprechend groß und die Steigung der Schrauben 23 entsprechend klein gehalten werden muß. Es erfolgt also hier der Vorschub der Säge gleichzeitig und entsprechend mit dem Schneiden des Baumes.
Bei weiterem Fortschreiten der Säge würde der zum Teil schon durchgeschnittene Baum infolge seines Gewichtes die Säge festklemmen können. Um dies zu verhindern, ist oben in dem Rahmen der Maschine eine Abdrückvorrichtung angeordnet, welche aus einer in dem Maschinengestell gelagerten Schraube 28 mit Handrad 29 besteht. Die Schraube 28 trägt vorn einen sich nach außen öffnenden Bügel 30, der sich gegen den Baumstamm legt. Durch Drehen des Handrades 29 kann dieser Bügel fester gegen den Baum gedrückt werden, derart, daß schließlich der Baum angehoben bezw. bei genügend weitem Vordringen der Säge umgeworfen wird.
Um beim Einstellen der Säge in der Höhenrichtung das Durchhängen der Kette 16 zu verhindern, ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in einer Traverse des Rahmens eine Kettenspannvorrichtung vorgesehen, welche beispielsweise aus einer Rolle 31 besteht, die mit Hilfe einer 'Zahnstange 32, eines Zahnrades 33 und eines Handrades 34 gegen die Kette vorgedrückt werden kann, um sie zu spannen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Baumfällmaschine mit von Kurbelscheiben angetriebener und in senkrechter Richtung verstellbarer Säge, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelscheiben (24) durch ein Zahnradgetriebe (22, 23) mit den Schrauben (13), die den Vorschub der Säge bewirken, verbunden sind, so daß durch den Antrieb der Schrauben (13) die Säge (26) vorgeschoben und gleichzeitig hin und her bewegt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    berlin, gedruckt in der reichsdrückerei.
DE1905186959D 1905-02-17 1905-02-17 Expired - Lifetime DE186959C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34963D AT34963B (de) 1905-02-17 1907-07-26 Baumfällmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE186959C true DE186959C (de)

Family

ID=450689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1905186959D Expired - Lifetime DE186959C (de) 1905-02-17 1905-02-17

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